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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Hand und Huf

Die Ritter der Schmafelrunde
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Meinung:

Der Schreibstil ist wieder wunderbar - habe uns gut unterhalten gefühlt. Dieses Mal geht es mit einer Zeitmaschine direkt hinein in eine Burg mit mittelalterlichen Setting und einem König, der ...

Meinung:

Der Schreibstil ist wieder wunderbar - habe uns gut unterhalten gefühlt. Dieses Mal geht es mit einer Zeitmaschine direkt hinein in eine Burg mit mittelalterlichen Setting und einem König, der nur mehr Macht haben will und Schweine hasst. Die Story erinnert sehr ans die Arthus-Sage, denn hier gilt es, das Schwer Exschalimur mit Hand und Huf zu befreien und den König zu stürzen. Paluen und Edgar haben uns hier wieder sehr gut gefallen und auch die Ritter der Schmafelrunde sind gut gelungen! Die Geschichte war an einigen Stellen echt vorhersehbar, aber die Idee dahinter fanden wir gut umgesetzt. Gerade das mit der Zeitmaschine fanden wir sehr amüsant. Wieder geht es darum, mit neuen Freunden den Feind zu besiegen, der uns viel zu schwach, viel zu blass war. Alles in alle ein unterhaltsames Abenteuer, das uns eine Zeit lang die Welt vergessen lassen hat. ♥



Fazit:

Ein Abenteuer, das mit neuen Freunden und der Arthus-Sage daherkommt. Leider ein bisschen zu vorhersehbar, aber trotzdem lesenswert!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Mysterien

Gazing into the Stars
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Meinung:

Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Interpunktionsfehler gab, die behoben werden sollten.

Das Buch hat eine wunderbare und hübsche Klappenbroschüre bekommen, in der alles vorkommt, ...

Meinung:

Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Interpunktionsfehler gab, die behoben werden sollten.

Das Buch hat eine wunderbare und hübsche Klappenbroschüre bekommen, in der alles vorkommt, was die Geschichte erzählt. Hier geht's um Gazing, Amber und James, aber auch andere, verrückte Charaktere kommen vor. Gazing ist ein Junge mit Hasenohren, der sein Gedächtnis verloren hat und ganz plötzlich auf Amber trifft. Die Geschichte ist nicht nur total schräg und abgefahren, sondern auch voller technischer Wunder. So gibt es nicht nur Portale und Ufos, sondern auch Handys! Und die dystopische Welt konnte ich mir gut vorstellen. Gazing ist total unerfahren und weiß nicht, was Technik ist. Der Schreibstil ist wunderbar authentisch und lässt sich, bis auf ein paar viele Ausnahmen, gut lesen. Ich fand die Gruppe aus Gazing, Amber und James ehrlich erfrischend. Die Wortklauberei hat mir öfters ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Ich könnte jetzt nicht sagen, wer mir hier besser gefallen hat: Der nichts wissende Gazing, die vorlaute Siebenjährigen Amber, die mehr als alle anderen von der Technik weiß oder der Glückhabende James, der immer einen Spruch auf den Lippen hat? Ich kann mich da nicht entscheiden. Die Welt, die beschrieben wurden ist, konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Es war, als ob ich einen Film schauen würde. Leider endet das Buch mit einem Cliffhanger, aber ich mag die Dinger! ♥ Den zweiten Teil würde ich auf alle Fälle lesen!



Fazit:

Ein Sci-Fi-Fanatsy Roman, der in einer dystopischen Welt spielt, die ich mir gut vorstellen konnte.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Der Verrat

Animox als Comic-Roman 3. Die Stadt der Haie
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Meinung:

Wieder sind wir begeistert von Animox-Comic! Die Schreibstil ist wieder sehr gelungen und lässt uns die Tiefen von Atlantis hinein. Die Action ist von Anfang an gegeben und zieht sich durch das ...

Meinung:

Wieder sind wir begeistert von Animox-Comic! Die Schreibstil ist wieder sehr gelungen und lässt uns die Tiefen von Atlantis hinein. Die Action ist von Anfang an gegeben und zieht sich durch das ganze Buch. Und wieder finden wir es gelungen, wie die Kinder sich verwandeln können. Auch einige Überraschungen hält das Buch bereit, mit denen wir nicht gerechnet haben. Das Hauptthema liegt hier auf VERRAT. Wer könnte der Verräter sein und warum? Auch arbeiten die Freunde wieder gut zusammen und entwickeln einen Plan. Die Illustrationen fanden wir auch wieder sehr passend! Das Ende ist mit einem Cliffhanger versehen, aber ich mag die Dinger! ♥



Fazit:

Ein actionreicher Comic, der mit einem großen Verrat daherkommt, den es zu lösen gilt.Toller dritter Band!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Schmetterling/Motte

Motte und die Metallfischer
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Meinung:

Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Grammatikfehler gab, die mich gestört haben. Die sollte man beheben, damit das Buch noch besser wird.

Das Cover hat uns begeistert, denn es ...

Meinung:

Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Grammatikfehler gab, die mich gestört haben. Die sollte man beheben, damit das Buch noch besser wird.

Das Cover hat uns begeistert, denn es zeigt alles, was in der Geschichte vorkommt. Auch die Illustrationen passen perfekt zu dem Buch. Die Kapitel sindvon der Länge genau richtig. Der Schreibstil ist wunderschön und authentisch. Motte ist hier ein besonderes Mädchen, das mit Mut und Selbstbewusstsein zeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss. Denn das Unperfekte ist manchmal dann eben doch perfekt. Das Metallfischen fand ich in diesm Buch sehr interessant gestaltet. Die Mutter von Motte mochte ich am Anfang gar nicht, aber das hat sich mit der Zeit gelegt, weil sie dann eben doch an ihrer Tochter interessiert war.Die anderen Charakte, insbesonder Vincent, Lukas und Lelie und Rosie haben einen besonderen Platz in diesem Buch bekommen. Zwar fehlte mir das Nahbare, damit ich sie besser greifen kann, aber sie sind für Motte sehr wichtig. Das Setting an einer Werft und unter Wasser mit einem U-Boot, war mal etwas Neues, und so konnte ich mir das bildlich sehr gut vorstellen. Der Fiese hat hier seinen Raum auch bekommen, doch ging mir das Ende doch ein bisschen zu schnell. Der Böse konnte sich auch zu den Anschuldigen nicht selbst mitteilen, dieses hat mit ein wenig gefehlt. Was ich nicht toll fand: Auch wenn Motte 11 Jahre alt ist, warum muss man in einem Kinderbuch das Wort "Arschloch" benutzen?



Fazit:

Ein Kinderbuch, das aufzeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss, damit man es mögen kann.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Unbekannte Familie

Flora Magica (Band 1) - Das Geheimnis der Nachtschatten
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Meinung:

Das Cover ist magisch und zeigt die vier Protagonisten, die in der Geschichte eine wichtige Rolle einnehmen. Die schwarz-weiß Illustrationen fangen die einzelnen Szenen perfekt ein und sind stimmig. ...

Meinung:

Das Cover ist magisch und zeigt die vier Protagonisten, die in der Geschichte eine wichtige Rolle einnehmen. Die schwarz-weiß Illustrationen fangen die einzelnen Szenen perfekt ein und sind stimmig. Die Verzierungen mit den Pflanzen auf einzelnen Seiten waren mir persönlich zu viel. Der Schreibstil ist flüssig und authentisch zu lesen - er macht süchtig. Das Buch habe ich in wenigen Stunden ausgelesen, dies soll schon etwas bedeuten! Flora Magica ist eine magische und zugleich berührende Geschichte, die mit einem großen Geheimnis daherkommt, das gelüftet werden muss. Die Zwillingspärchen Tierra, Sol, Avia und Zacharias sind die Urenkel von Flora und lernen die Villa, in der sie gewohnt und gelebt hat, kennen. Am besten hat mir hier Zacharias gefallen, weil er sich am meisten entwickelt hat. Aber auch die anderen passen gut in die Geschichte hinein, weil sie sich gegenseitig ergänzen. Natürlich gibt es auch einen Bösen, der die Villa und ihr Geheimnis unbedingt kaufen und besitzen will. Aber über ihn erfährt man nicht wirklich viel, außer, dass er Biologe ist. Die Beerdigung von Flora fand ich sehr berührend und das ein oder andere Tränchen ist geflossen, weil es so rührend war. Aber für mich gab es hier nichts, was mich überrascht oder mich aus den Socken gehauen hat, sodass ich verblüfft zurückbleibe. Außerdem gab es viel über Pflanzen, ihre Beschaffenheiten und Eigenschaften zu lernen, was ich persönlich aber zu viel fand. Die Pflanze, die reden kann, hat mich sehr an die Alraunen in Harry Potter erinnert und ihre Worte fand ich immer passend! ♥ Mein 12 jähriger Sohn kann leider gar nichts mit dem Buch anfangen, weil es ihm zuuuuu magisch ist.



Fazit:

Ein Kinder-Fantasy-Buch, das magisch ist und mit Pflanzenwissen daherkommt, doch mich nicht vollends überzeugen konnte.

Alles in allem kann ich die Geschichte Kindern ab 9 Jahren empfehlen, die bereit sind, in eine magische Welt einzutreten und etwas über Pflanzen wissen wollen.

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