Das Cover sieht zwar süß aus, wirkt mir aber zu überladen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und konnte mich zu keiner Zeit fesseln oder mitreißen. Ich habe auf Seite 100 abbrechen müssen, ...
Meinung:
Das Cover sieht zwar süß aus, wirkt mir aber zu überladen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und konnte mich zu keiner Zeit fesseln oder mitreißen. Ich habe auf Seite 100 abbrechen müssen, weil es einfach nicht meine Geschichte war. Nisha ist ein lauter Charakter, der mir irgendwie gar nicht zugesagt hat. Mir fehlte einfach das gewisse Etwas. Und Ian: Gar nicht mein Fall. So blieb mir leider nichts anderes übrig, als die Geschichte abzubrechen.
Fazit:
Ich bin mit dem Stil überhaupt nicht klargekommen, deshalb auf S. 100 abgebrochen!
Das Cover passt mal wieder hervorragend zur Geschichte, genauso wie der Klappentext. Nico und Will sind seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr im Einsatz gewesen, und plötzlich erschallt der Hilferuf ...
Meinung:
Das Cover passt mal wieder hervorragend zur Geschichte, genauso wie der Klappentext. Nico und Will sind seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr im Einsatz gewesen, und plötzlich erschallt der Hilferuf von Hazel aus dem Camp Jupiter: Für Nico und Will wird das nicht einfach nur ein Abenteuer, um Nicos Herzensschwester zu helfen, sondern ein Weg, der Nico verändern wird.
Dabei ist mir im ersten Teil schon aufgefallen, dass die Schoko-Pops (Kakaodämonen) den Figuren von "Alles steht Kopf" ähneln. Die haben Namen wie Traurigkeit, Wut etc. Ich fand, dies hat sehr gut zur Wesenheit von Nico gepasst! Aber nicht nur Nico, Hazel und Will begegnen wir hier, sondern auch anderen, die man schon kennt. Hab mich sehr darüber gefreut. Dabei ist der Schreibstil gleichbleibend, wie in den anderen Teilen schon gewohnt. Was es mit den Wesen auf sich hat, die einfach so verschwinden? Lest es mal selbst 😋 Und es gibt viel Philosophie, die hier aber passt. Denn wir sprechen hier von Nico, der ständig zweifelt, sich in der Welt den Platz noch suchen muss und Schuldgefühle am Tod von Bianca und seiner Mutter hat. Diese Gefühlswelt kann manchmal echt anstrengend sein, aber sie wurde gut geschrieben. Außerdem hat mich die Geschichte in Atem gehalten, weil Hazel plötzlich ... war - uff! Auf jeden Fall actionreich umgesetzt. Für Nico freue ich mich einfach, dass er endlich seinen Platz gefunden hat! 🥹
Fazit:
Die sehnsüchtige Fortsetzung - actionreich, humorvoll und voller Liebe und Veränderungen: Highlight!
Da sind wir schon bei Band 4. Man kann alle unabhängig voneinander lesen, aber dann lernt man die Charaktere nicht kennen. Qubit hat mich umgehauen, das mochte ich wirklich, aber Glitch? Schwierig!
Eigentlich ...
Meinung:
Da sind wir schon bei Band 4. Man kann alle unabhängig voneinander lesen, aber dann lernt man die Charaktere nicht kennen. Qubit hat mich umgehauen, das mochte ich wirklich, aber Glitch? Schwierig!
Eigentlich geht es darum, dass Nora wieder zu Hause wohnt, an ihrem Studium nicht wirklich Gefallen findet und ein Hilferuf ihre Aufmerksamkeit verlangt. Dabei wird schnell klar, warum es geht: Ein Mixed-Reality-Spiel, das alles andere als ein Spiel ist. Dabei werden aktuelle Themen wie KI-Gaming, Tech-Milliardäre und ... verwoben. Ich will nicht zu viel verraten. Dabei ist der Schreibstil dieses Mal komplett neutral, sodass ich nicht mit Nora, der Achtziger-Oma (die hab ich in Qubit geliebt!) oder mit den anderen Charakteren (Jan, Nina, Maria ect.) mitfiebern konnte. Dafür ist das aktuelle technische Wissen allzeit abrufbar bei Petra Felsner, sodass ich es faszinierend finde, Frauen in diesem Bereich zu finden.🥹 Für mich war es nicht wirklich ein Tbriller, der mich umgehauen hat, da der Klappentext viel zu viel preisgibt - Schade Marmelade! Am Ende gibt es dann ein Glossar, wo alle Fachbegriffe nochmals aufgelistet sind für diejenigen, die sich nicht mit Roll-Play-Games auskennen.
Fazit:
Möglichkeiten und Gefahren der Mixed Realität in einem LitRPG - Nora war dieses Mal nicht überzeugend!
Christoph Karrasch kenne ich als Reporter und da macht er seine Sache echt gut! Das Cover, die Illustrationen und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist einfach gehalten, ...
Meinung:
Christoph Karrasch kenne ich als Reporter und da macht er seine Sache echt gut! Das Cover, die Illustrationen und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist einfach gehalten, sodass man durch die Geschichte rast, aber auch keine Zeit hat, eine Verschnaufpause einzulegen. Ben, Rio, Nelly und Anna sind eine eingeschweißte Truppe, die sich blind versteht. Sie erleben ein Abenteuer, doch anders als gedacht. Man lernt viel über Kenia, die Tiere, die Natur und das alles mit in die Geschichte einbezogen. Das Rätsel um den mysteriösen Phil A. Delpia und was sie dafür tun sollen, hab ich ab der Sache mit dem Nilpferd durchschaut, aber trotzdem spannend. Gerade für Kinder wird es eine lehrreiche Abenteuergeschichte. Mich konnte sie leider nicht ganz überzeugen, da es mir viel zu schnell ging, man die Charaktere nicht wirklich kennenlernen konnte und irgendwie nur Fakten geliefert bekommen hat, anstatt das Drumherum zu vertiefen: Geruch, Geräusche etc.
Fazit:
Ein lustiges Abenteuer, das aber auch ernste Themen leicht behandelt, sodass Kinder Spaß dran haben werden - mein Fall war es nicht!