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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2026

Gut strukturierte Einführung für Neulinge

Hochbeet für Ahnungslose
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Das Thema Hochbeet hat mich schon länger interessiert, auch wenn ich bisher weder über ein eigenes Hochbeet noch über einen Garten verfüge. Als Anfängerin auf diesem Gebiet habe ich nach einer verständlichen ...

Das Thema Hochbeet hat mich schon länger interessiert, auch wenn ich bisher weder über ein eigenes Hochbeet noch über einen Garten verfüge. Als Anfängerin auf diesem Gebiet habe ich nach einer verständlichen und grundlegenden Einführung gesucht – genau hier setzt dieses Buch an.

Hochbeete für Ahnungslose richtet sich klar an Einsteigerinnen und Einsteiger, die ohne Vorkenntnisse starten möchten. Die verschiedenen Themenbereiche – von Planung und Aufbau bis hin zu Pflanzkombinationen und Schichtfolgen – werden strukturiert und gut verständlich erklärt. Die Inhalte sind einsteigerfreundlich aufbereitet und ermöglichen einen unkomplizierten Zugang zum Thema.

Das Design des Buches ist optisch etwas gewöhnungsbedürftig, unterstützt jedoch die übersichtliche Darstellung der Informationen. Grafiken und strukturierende Elemente helfen dabei, komplexere Zusammenhänge nachvollziehbar zu machen.

An einzelnen Stellen hätte ich mir etwas mehr inhaltliche Tiefe gewünscht. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass das Buch bewusst als Einstieg konzipiert ist. Für weiterführende Details kann ergänzende Literatur sinnvoll sein.

Insgesamt bietet das Buch einen gelungenen Überblick für Neulinge. Es vermittelt grundlegendes Wissen, schafft Orientierung und motiviert dazu, das Thema Hochbeet praktisch anzugehen. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist es eine empfehlenswerte Einführung.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Ein solider Einstieg ins Meal Prep

Prep it like Jelena
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Als Einsteigerin im Bereich Meal Prep bin ich ohne großes Vorwissen, aber mit viel Neugier an dieses Buch herangegangen. Ziel war für mich vor allem ein strukturierter Überblick über das Thema sowie konkrete ...

Als Einsteigerin im Bereich Meal Prep bin ich ohne großes Vorwissen, aber mit viel Neugier an dieses Buch herangegangen. Ziel war für mich vor allem ein strukturierter Überblick über das Thema sowie konkrete Anregungen für den Alltag. In dieser Hinsicht konnte das Buch überzeugen.

Die Autorin vermittelt grundlegende Informationen verständlich und praxisnah. Die erklärenden Texte sind klar formuliert und bieten hilfreiche Tipps, die den Einstieg erleichtern. Besonders für Anfängerinnen und Anfänger dürfte der strukturierte Aufbau hilfreich sein, da die Hemmschwelle, mit Meal Prep zu beginnen, deutlich gesenkt wird.

Kritisch anzumerken ist, dass die eigene Marke der Autorin – insbesondere ihre Gläser und Frischhalteboxen – relativ präsent beworben wird. Dies wirkt stellenweise etwas zu offensiv und hätte subtiler eingebunden werden können. Für den Gesamteindruck des Buches war dies jedoch nur ein kleiner Kritikpunkt.

Der Rezeptteil ist übersichtlich gestaltet und deckt unterschiedliche Geschmäcker ab. Nicht alle Gerichte haben mich persönlich angesprochen, dennoch bieten insbesondere die einfach gehaltenen Rezepte mit Variationsmöglichkeiten eine gute Grundlage für individuelle Anpassungen.

Insgesamt eignet sich Prep it like Jelena gut als Einstiegslektüre in das Thema Meal Prep. Das Buch vermittelt grundlegendes Wissen, liefert praktische Anleitungen und motiviert dazu, die Planung und Vorbereitung von Mahlzeiten selbst auszuprobieren.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Ein Abenteuer, das süchtig macht

Creepy Chronicles – Vorsicht, Halsabschneider!
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Anders als im ersten Band war ich hier sofort wieder drin. Keine Orientierungsschwierigkeiten, kein vorsichtiges Herantasten – ich war direkt zurück in dieser Welt. Ob das daran lag, dass ich Band zwei ...

Anders als im ersten Band war ich hier sofort wieder drin. Keine Orientierungsschwierigkeiten, kein vorsichtiges Herantasten – ich war direkt zurück in dieser Welt. Ob das daran lag, dass ich Band zwei direkt im Anschluss gelesen habe und noch komplett im Flow war, oder ob der Einstieg einfach besser konzipiert ist, kann ich nicht ganz sagen. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem.

Fest steht: Dieser zweite Band legt sofort los. Es wird schnell spannend, actionreich und teilweise richtig intensiv. Kämpfe, Monster, schräge Situationen – alles ist wieder dabei. Gleichzeitig verliert die Geschichte aber nie ihren roten Faden. Das Abenteuer bleibt klar strukturiert und entwickelt sich rasant, ohne chaotisch zu wirken.

Die drei Hauptfiguren bleiben sich treu, was ich sehr mochte. Der Witz, die kleinen Sticheleien und die Dynamik zwischen ihnen funktionieren wieder wunderbar. Gleichzeitig merkt man eine Entwicklung. Ihre Freundschaft wächst, ihre Beziehung zueinander wird stärker und gefestigter – und genau das finde ich richtig gut umgesetzt.

Das Setting hat mir wieder richtig gut gefallen. Alles ist anschaulich beschrieben, ich konnte mir jede Szene lebendig vorstellen. Besonders der Sumpf hat es mir in diesem Band angetan – unheimlich, spannend und richtig atmosphärisch.

Auch die Nebencharaktere sind wieder stark eingebunden und tragen wirklich etwas zur Handlung bei. Und dann natürlich: die Monster. Kreativ, detailreich, teilweise herrlich gruselig. Das Bestiarium mit den Zeichnungen ist erneut ein Highlight und macht das Ganze noch greifbarer.

Für mich ist das ein unglaublich gelungener zweiter Band. Er schließt ein Abenteuer sauber ab, lässt aber die große Haupthandlung offen. Und genau da liegt mein Problem: Es scheint keine weiteren Bände zu geben. Und das ist für mich ehrlich gesagt eine kleine Katastrophe, weil diese beiden Bücher für mich absolute Highlights waren.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Mumien, Masken und viele Fakten

Im Zeichen der Kobra
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Da ich die Reihe rund um die Zeitdetektive des Autors richtig gerne mag, bin ich mit ziemlich hohen Erwartungen in diese neue Geschichte gestartet. Vielleicht waren sie sogar ein bisschen zu hoch.

Der ...

Da ich die Reihe rund um die Zeitdetektive des Autors richtig gerne mag, bin ich mit ziemlich hohen Erwartungen in diese neue Geschichte gestartet. Vielleicht waren sie sogar ein bisschen zu hoch.

Der Einstieg fiel mir nämlich überraschend schwer. Ich habe nicht so richtig ein Gefühl für die Geschwister Yana, Yamon und Anouk bekommen, und auch das erste Setting konnte mich nicht direkt in seinen Bann ziehen. Das hat mich etwas irritiert, weil ich von den anderen Büchern des Autors gewohnt bin, schneller in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil war allerdings typisch für den Autor und von Beginn an angenehm zu lesen.

Auch die große Entdeckung zu Beginn hätte für meinen Geschmack spannender inszeniert sein können. Danach zog sich die Handlung erst einmal etwas, bevor sie endlich Fahrt aufnahm. Spätestens als die Maske und die Mumie gestohlen wurden, wurde es deutlich spannender. Ab diesem Moment ließ sich die Geschichte schnell lesen und entwickelte eine angenehme Dynamik.

Mit den Charakteren bin ich dennoch nicht ganz warm geworden. Sie blieben für mich etwas auf Distanz, sodass ich emotional nicht richtig mitgehen konnte.

Das Finale war dann wieder spannend und unterhaltsam. Besonders gut gefallen hat mir das Setting in Kairo und die vielen historischen Fakten, die in die Geschichte eingebunden sind. Genau das schätze ich an den Büchern des Autors: Man bekommt nicht nur ein Abenteuer, sondern auch viel Wissen vermittelt. Auch hier lernt man einiges über das alte Ägypten, die Pharaonen und sogar über das moderne Ägypten und aktuelle Herausforderungen.

Insgesamt ist Im Zeichen der Kobra nach einem eher zähen Einstieg eine spannende Geschichte mit viel historischem Hintergrund. Sie hat mich gut unterhalten, auch wenn sie für mich nicht ganz an die vorherigen Bücher des Autors heranreicht.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Monster, Atmosphäre und Supernatural-Vibes

Creepy Chronicles – Bloß nicht den Kopf verlieren!
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Schon der Titel hat mich sofort abgeholt. Creepy Chronicles klingt einfach nach genau meinem Ding. Monstergeschichten liebe ich ohnehin, und der Klappentext hat meine Erwartungen direkt ziemlich hochgeschraubt. ...

Schon der Titel hat mich sofort abgeholt. Creepy Chronicles klingt einfach nach genau meinem Ding. Monstergeschichten liebe ich ohnehin, und der Klappentext hat meine Erwartungen direkt ziemlich hochgeschraubt. Ich war also absolut bereit für ein düsteres, spannendes Abenteuer.

Und dann kam erstmal… Ernüchterung.
Die ersten rund 20 Seiten haben es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich hatte Schwierigkeiten, mich in der Welt zurechtzufinden, wusste nicht genau, wo ich stehe, und konnte mich einfach nicht fallen lassen. Das hat mich kurz zweifeln lassen. Aber gleichzeitig fand ich das Setting von Anfang an richtig gut, und die Grundidee hat mich neugierig genug gemacht, weiterzulesen.

Zum Glück ist der Knoten dann ziemlich schnell geplatzt. Sobald ich mich an den Erzählstil gewöhnt hatte und mehr Hintergrundinformationen bekam, war ich plötzlich voll drin. Ab da hat mich die Geschichte richtig gepackt. Die Handlung nimmt Fahrt auf, wird spannend und teilweise richtig intensiv. Dieses leicht schaurige Gefühl, bei dem man sich fast selbst über die Schulter schaut, war für mich total präsent. Ich hatte stellenweise echtes Supernatural-Feeling – nicht kopiert, aber definitiv inspiriert. Und genau das hat mich begeistert.

Die Monsterideen fand ich kreativ und detailreich. Besonders stark fand ich die Illustrationen und die Einträge im Bestiarium. Dadurch konnte ich mir alles noch lebendiger vorstellen, und das hat der Geschichte enorm geholfen. Auch die alte Frau im Haus an den Klippen war für mich ein echtes Highlight – herrlich unheimlich und genau mein Geschmack.

Mit den Hauptfiguren hatte ich ein kleines Hin und Her. Sie sind individuell, stark ausgeprägt und haben definitiv ihren Platz in der Geschichte. Trotzdem hat mir stellenweise ein bisschen Nähe gefehlt. Ich mochte sie, aber ich war nicht komplett emotional verbunden.

Wichtig finde ich noch: Auch wenn es ein Jugendbuch ab 12 Jahren ist, wird hier nichts beschönigt. Es gibt Kämpfe, es gibt Blut, und die Monster sind nicht nur niedliche Schattenwesen. Ich fand das nicht übertrieben, aber definitiv nicht weichgespült. Das sollte man im Hinterkopf behalten.

Wenn der Einstieg nicht so holprig gewesen wäre, wäre dieses Buch für mich vermutlich ein Highlight geworden. So bleibt es eine richtig starke, atmosphärische Monster-Geschichte, die mich am Ende absolut gepackt hat.

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