Stimmige, schöne Geschichte.
Huskyküsse zu WeihnachtenKurzweilig, wunderschön und winterlich – Maria Winters „Huskyküsse“
Hailey soll ihren Chef Alex auf der Ranch seines Bruders vertreten – diese drei Wochen Alaska kommen der introvertierten, kontrollierten ...
Kurzweilig, wunderschön und winterlich – Maria Winters „Huskyküsse“
Hailey soll ihren Chef Alex auf der Ranch seines Bruders vertreten – diese drei Wochen Alaska kommen der introvertierten, kontrollierten jungen Frau gelegen, umgeht sie so doch die Feiertage mit ihrer Familie. Unglücklicherweise warten bei ihrer Ankunft nicht nur ein mürrischer Cole, sondern auch Haileys persönlicher Alptraum …
„Huskyküsse“ ist eine wunderbare, atmosphärische Geschichte, die ohne Drama und übertriebenen Kitsch auskommt, dennoch Romantik ausstrahlt und zum Träumen einlädt.
Erzählt wird unregelmäßig aus wechselnder Perspektive, Cole und Hailey haben in der Vergangenheit bereits schreckliche Erfahrungen machen müssen und nähern sich einander nur langsam an. Ich fand die Protagonisten absolut authentisch und sympathisch, sie gingen verständnisvoll miteinander um und das verschneite, eiskalte Setting kam einladend zur Geltung. Maria ließ die Huskys lebendig werden, Coles Liebe und Leidenschaft für diese Geschöpfe waren ebenso ansteckend, wie Haileys Begeisterung für die Kulisse.
Obwohl „Huskyküsse“ recht kurz ist, fehlt es der Handlung weder an Tiefe, Gemütlichkeit noch an Humor.
Zwischen friedlicher Abgeschiedenheit, heißem Kakao mit Schuss und ihrem ersten Blizzard entdeckt Hailey Dun in Alaska die Werte, die wirklich zählen, überwindet tiefe Ängste und geht ein unbekanntes Wagnis ein.