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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2025

Leider nichts für mich

Station 22. Wo bist du sicher?
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Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht – vor allem, weil die Geschichte in einer Psychiatrie spielt. Dieses Setting klang für mich nach einer intensiven, spannenden Atmosphäre.
Der Einstieg ...

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht – vor allem, weil die Geschichte in einer Psychiatrie spielt. Dieses Setting klang für mich nach einer intensiven, spannenden Atmosphäre.
Der Einstieg fiel mir jedoch schwer. Auch später wollte der Funke nicht so recht überspringen: Die Handlung blieb sehr ruhig, teilweise langatmig, und auch die Story um die vermissten Frauen konnte mich nicht wirklich fesseln.

Mit der Protagonistin Ida bin ich ebenfalls nicht richtig warm geworden. Sie blieb mir bis zum Schluss eher fremd, was das Mitfiebern erschwert hat. Auch wirkte die Handlung für mich stellenweise etwas wirr und nicht immer stimmig. Das Ende hat mich zwar überrascht, konnte die Schwächen für mich aber nicht ausgleichen.

Sehr gelungen fand ich das Cover – atmosphärisch, schön gestaltet und perfekt passend zur Geschichte. Ein echter Hingucker im Regal!

Insgesamt war der Thriller für mich leider eher zäh und nicht so spannend, wie ich es mir gewünscht hätte.
Schade – von mir gibt’s nur 2/5⭐

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Highlight

Love, Mom
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Dieses Buch hat mich komplett gepackt – Love, Mom zählt jetzt schon zu meinen Jahreshighlights! 🥳

Von der ersten Seite an war ich mitten in der Story. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und gleichzeitig ...

Dieses Buch hat mich komplett gepackt – Love, Mom zählt jetzt schon zu meinen Jahreshighlights! 🥳

Von der ersten Seite an war ich mitten in der Story. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und gleichzeitig so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen.

Im Zentrum stehen dunkle Familiengeheimnisse, viel Drama und eine Vergangenheit, die einfach nicht loslässt. Die Geschichte ist in drei Abschnitte gegliedert, spielt auf zwei Zeitebenen und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Besonders nah war ich bei Protagonistin Mackenzie, mit der ich mitgerätselt, mitgefiebert und manchmal auch mitgelitten habe. Toll fand ich die Briefe ihrer Mutter, die noch mehr Emotion und Tiefe in die Handlung gebracht haben.

Und dann dieser Plot! Mehrmals hatte ich echte Wow-Momente, weil ich mit den Wendungen absolut nicht gerechnet habe. Teilweise richtig schockierend und genau das habe ich geliebt. Das Ende schließlich war rund, logisch und absolut zufriedenstellend.

⭐ 5/5 Sterne – ein packender Thriller voller Geheimnisse, Drama und Emotionen, den ich absolut empfehlen kann!

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Spannend und humorvoll

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Ein spannender und charmant erzählter Cozy-Crime-Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Spannung wird durchgehend gehalten, sodass ich die ganze Zeit mitgerätselt habe, wer der Mörder ...

Ein spannender und charmant erzählter Cozy-Crime-Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Spannung wird durchgehend gehalten, sodass ich die ganze Zeit mitgerätselt habe, wer der Mörder sein könnte. Gleichzeitig bringt das Buch auch humorvolle Momente mit, die die Geschichte auflockern, ohne die Spannung zu mindern. Das Ende hat mich wirklich überrascht – damit habe ich so nicht gerechnet.

Die Handlung dreht sich um Mimi und ihre Enkelin Addie. Innerhalb der Kapitel wird über beide erzählt, was die Geschichte sehr lebendig und abwechslungsreich macht. Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil: Ich hatte die Villa, in der vieles passiert, und ihre Umgebung deutlich vor Augen und konnte mich gut in die Szenen hineinversetzen. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Oma und Enkelin wird sehr schön dargestellt – man merkt deutlich, wie sie im Laufe der Geschichte enger zusammenwachsen und sich gegenseitig ergänzen.

Einziger Kritikpunkt: Es gibt recht viele Figuren, wodurch es mir manchmal schwerfiel, alle Namen und ihre Zusammenhänge im Kopf zu behalten. Das hat den Lesefluss aber kaum beeinträchtigt

Insgesamt vergebe ich 4/5⭐️.
Die Einladung ist eine spannende, humorvolle und charmante Abwechslung im Cozy-Crime-Genre – ideal für alle, die Krimi lieben und dabei gemütliche, herbstliche Lesestunden genießen möchten.

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Absolut gelungen

Coram House
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Schon zu Beginn hat mich die Geschichte mitgerissen – die Atmosphäre im Waisenhaus und die Einblicke aus der Vergangenheit erzeugen sofort Spannung.
Der Schreibstil hat mich direkt gepackt: unterschwellige ...

Schon zu Beginn hat mich die Geschichte mitgerissen – die Atmosphäre im Waisenhaus und die Einblicke aus der Vergangenheit erzeugen sofort Spannung.
Der Schreibstil hat mich direkt gepackt: unterschwellige Spannung, angenehm einnehmend und nie zu detailverliebt.

Man begleitet Alex, eine True-Crime-Autorin, bei ihren Recherchen, die genau die richtige Länge hatten, ohne je langweilig zu werden.

Besonders gelungen fand ich die Abwechslung durch die eingestreuten Zeugenaussagen aus der Vergangenheit – sie haben der Geschichte zusätzliche Tiefe und Spannung gegeben.

Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer der Mörder ist und wie alles zusammenhängt. Irgendwann hatte ich zwar einen Verdacht, aber der hat sich nicht bestätigt und die überraschende Auflösung hat mich richtig überzeugt. 😲

Ich hatte gedacht, es würde stärker um die Misshandlungen im Waisenhaus gehen. Sie werden zwar thematisiert, aber nicht detailliert beschrieben – für mich eine stimmige Entscheidung, da die Atmosphäre so subtil bedrückend blieb.

Für ein Thriller-Debüt absolut gelungen! Von mir gibt’s 4/5 ⭐ und eine klare Empfehlung für alle, die Mystery mit unterschwelliger Spannung lieben.

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Ein richtig starker Psychothriller

Manchmal lüge ich
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Was für ein Buch! 🤯 Schon lange hat mich ein Thriller nicht mehr so eiskalt erwischt wie dieser. Der Anfang war noch etwas ruhiger, aber dann ging es Schlag auf Schlag und die Wendungen haben mich komplett ...

Was für ein Buch! 🤯 Schon lange hat mich ein Thriller nicht mehr so eiskalt erwischt wie dieser. Der Anfang war noch etwas ruhiger, aber dann ging es Schlag auf Schlag und die Wendungen haben mich komplett umgehauen. Besonders das Ende … wow. Einfach krass!

Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Jetzt, Zuvor und durch Tagebucheinträge aus der Kindheit. Dieser Aufbau hat für mich perfekt funktioniert und die Spannung konstant hochgehalten.

Am meisten mitgefiebert habe ich mit Amber – ich mochte sie wirklich sehr, war mir aber nie sicher, wie sie in das Ganze verstrickt ist. Auch bei den anderen Figuren hatte ich ständig das Gefühl: Jeder hat irgendwie Dreck am Stecken … aber ob das wirklich so ist, bleibt lange offen. Gerade dieses Miträtseln hat die Geschichte für mich durchgehend spannend gemacht.

Alice Feeneys Schreibstil ist packend, flüssig und absolut fesselnd. Die Kapitel sind so kurz und knackig, dass man immer denkt: Ach, ein Kapitel geht noch … und plötzlich hat man viel mehr gelesen, als man eigentlich wollte. 😅

Fazit: Ein richtig starker Psychothriller voller Lügen, Geheimnisse und Schockmomente. Für alle, die gerne miträtseln und bis zur letzten Seite überrascht werden.

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