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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2023

Außergewöhnliche Illustrationen!

Auf den Spuren der Wölfe
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Man hält eine schöne Mischung aus Bilderbuch und Sachbuch mit diesem Werk in den Händen. Die Illustrationen haben eine ganz eigene Art an sich und sind wirklich toll gestaltet! Zwischen den Bildern von ...

Man hält eine schöne Mischung aus Bilderbuch und Sachbuch mit diesem Werk in den Händen. Die Illustrationen haben eine ganz eigene Art an sich und sind wirklich toll gestaltet! Zwischen den Bildern von den verschiedenen Wölfen, ihrer Lebensweise und ihrer Umgebung finden sich viele kindgerechte Fakten zu den Tieren, und bestimmt lernt auch so mancher Erwachsene noch etwas dazu.

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Veröffentlicht am 19.02.2023

Für alle Mädchen dieser Welt!

Für mein Mädchen
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„Für mein Mädchen“ ist kein reines Bilderbuch, auch wenn das Format danach anmutet. Es kann – meines Erachtens – auch wunderbar als Geschenkbuch weitergereicht werden, auch für Mädchen und Frauen jenseits ...

„Für mein Mädchen“ ist kein reines Bilderbuch, auch wenn das Format danach anmutet. Es kann – meines Erachtens – auch wunderbar als Geschenkbuch weitergereicht werden, auch für Mädchen und Frauen jenseits der Altersempfehlung (0-16 Jahre).
Auf den Seiten finden sich Mutmacher verschiedenster Art für schüchterne Mädchen, für andersartige, für einsame, für traurige Mädchen; es bestärkt darin sich zu Wort zu melden, sich verhalten zu dürfen wie man mag, seine eigenen Besonderheiten zu schätzen, staunen zu dürfen und zu sollen, verrückt zu sein, offen zu sein, und Nein sagen zu dürfen.
In jedem Fall soll das Selbstbewusstsein der Leserin gestärkt werden, und ich finde dies gelungen, denn am Ende des Buches steht die Botschaft: Bei alledem bin ich (als Schenker des Buches) für dich da.

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Veröffentlicht am 19.02.2023

Karla... irgendwie meine kleine Heldin!

Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan
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In „Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan“ versprüht die kleine Karla reichlich viel positive Energie. Sie ist nämlich davon überzeugt, dass sie zaubern kann, wenn ein Notfall es erfordert. Bei ihrer ...

In „Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan“ versprüht die kleine Karla reichlich viel positive Energie. Sie ist nämlich davon überzeugt, dass sie zaubern kann, wenn ein Notfall es erfordert. Bei ihrer Geburt sei nämlich, so ihr Papa, „ein Zauber geboren worden“. Karlas Vater ist zwar gestorben, als sie noch ganz, ganz klein war, aber er ist, davon ist sie überzeugt, immer bei ihr, denn sie sieht ständig Zeichen von ihm.

Die verspielte Karla selbst ist ein ziemlich glückliches Mädchen, sie hat ihre Mama, ihren Bruder Jonas, ihren Opa und ihre beste Freundin Nino. Getrübt wird das glückliche Leben eigentlich nur dadurch, dass Mama einen blöden Chef hat, Jonas in der Schule von einem fiesen Jungen geägert wird, und die Familie durch ein kleines Fiasko aus der Wohnung ausziehen muss.
Doch Karla wäre nicht Karla, wenn sie mit ihrem Tatendrang und ihrer insgeheimen Zauberkraft nicht nach einer Lösung suchen, und auch wenn die geschmiedeten Pläne allesamt nicht zum Ziel führen, so fügt sich am Ende doch alles in Karlas ziemlich fabelhaften Glücksplan.

Alexandra Maxeiner hat eine wundervolle Geschichte geschrieben und eine sehr schöne Pointe darin eingewoben. Mit Karla und Nino ein hat die Autorin ein urkomisches, dabei aber total toughes Mädchenduo geschaffen; allein, wenn die beiden über Padautzer lästern, Elefanten aufbacken oder etwas wörtlich nehmen, grinse selbst ich als erwachsene Leserin!
Die Art, in der Alexandra Maxeiner Karla die Welt sehen lässt, hat mir von der ersten Seite an gefallen. Ich konnte mich mit den Figuren allesamt auf Anhieb anfreunden.

Mit diesem Buch hat man eine Geschichte, die sich leicht daherlesen lässt, die aber auch ganz viele tolle Botschaften in sich trägt!

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Veröffentlicht am 19.02.2023

Zerbrichts...?

Game - Lust ohne Liebe 03
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Sayo kann sich mehr und mehr fallenlassen in der körperlichen Affäre mit Kiyirama. Sie beginnt sich zu fragen, ob es nicht ausreicht ein Gegenstück zu haben, dessen Körper man liebt. So zumindest, erfährt ...

Sayo kann sich mehr und mehr fallenlassen in der körperlichen Affäre mit Kiyirama. Sie beginnt sich zu fragen, ob es nicht ausreicht ein Gegenstück zu haben, dessen Körper man liebt. So zumindest, erfährt sie, denkt Kiriyama selbst.
Dann jedoch steht die "Spiel"-Beziehung der beiden auf der Kippe, als sie sich in einem Hotel verabreden und Kiriyama ohne Rücksicht seine eigene Lust an Sayo auslebt. Für einen Moment überlegen beide ihr Arrangement aufzulösen. Kiriyamas Entschuldigung und seine ganz spezielle Wiedergutmachung jedoch versöhnen Sayo in der Sache.
In einem Nachtrag zur gegenwärtigen Geschichte bekommt man einen Einblick Kiriyamas Vergangenheit. Dies finde ich sehr schön, denn da die Geschichte aus Sayos Sicht ezählt ist, ist für den Leser Kiriyama ebenso undurchschaubar wie für die Protagonistin selbst.

Die dargestellte Erotik ist stilvoll und nicht vulgär.

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Veröffentlicht am 19.02.2023

Mehr als Lust

Game - Lust ohne Liebe 02
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Sayo und Kiriyama kommen sich auf ungewöhnliche Weise näher. Nachdem Kiriyama sich auf der Arbeit für einige Tage krank meldet, besucht Sayo ihn zu Hause, bringt ihm Essen und pflegt ihn ein wenig. Nach ...

Sayo und Kiriyama kommen sich auf ungewöhnliche Weise näher. Nachdem Kiriyama sich auf der Arbeit für einige Tage krank meldet, besucht Sayo ihn zu Hause, bringt ihm Essen und pflegt ihn ein wenig. Nach dieser Fürsorge von Sayo öffnet sich auch Kiriyama. Er drängt sich ihr zunehmens auf, jedoch auf eine angenehme Weise, da es nicht nur um ihr "Spiel" geht, sondern er ihr hilft und für sie da ist, als sich die Karrierefrau immer mehr Arbeit aufträgt.

Im zweiten Band gibt es Gegensätze in der Gefühlswelt von Sayo. Einerseits genießt sie das erotische Spiel mit ihm, andererseits fragt sie sich, ob sie sich aufrichtig in ihn verlieben könnte, zeitgleich scheint sie die Möglichkeit aber unterbinden zu wollen, indem sie sich mehr und mehr in ihren Job eingräbt. Nichts desto trotz bleibt Kiriyama ihr trotz aller Überlegungen ein Rätsel.

Die dargestellte Erotik ist stilvoll und nicht vulgär.

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