Langatmig, zu wenig Konversationen & nicht tiefgründig
Meine Lieblingsfarbe in unserem OzeanLeider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen.
Es gibt zu viele dramatische Redewendungen und die Gespräche bestehen nur aus kurzen Sätze, wie: " Hey, geht's dir gut?", "Malio?", "Ja"...
Sätze ...
Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen.
Es gibt zu viele dramatische Redewendungen und die Gespräche bestehen nur aus kurzen Sätze, wie: " Hey, geht's dir gut?", "Malio?", "Ja"...
Sätze werden oft unterbrochen durch Punkte und Gesagtes wird nicht mehr aufgegriffen. Denn dann wird wieder über die Umgebung gesprochen, in der die Protagonisten gerade ihre Unterhaltung führen. Sie schweifen leider oft während der "Konversationen" ab und betrachten die Umgebung.
Es kommen dadurch keine tiefergehenden Konversationen zu stande und man kann keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, sie wirken blass und die Chemie zwischen Malio und Kalea ist nicht spürbar. Auch sind ihre Gespräche nicht witzig, eher kindisch.
Ich hatte außerdem große Probleme mit den Namen und bin beim Lesen immer darüber gestolpert. Flüssig zu lesen ist es jedenfalls nicht, auch weil die Sätze immer so kurz sind.
Ich finde es wird zu viel unwichtiges erzählt, zu ausschweifend teils. Mir fehlt es bei den Gesprächen an tiefergehenden Themen und dadurch wird es schnell langweilig 🥱
Nach fast 190 Seiten ist nichts nennenswertes passiert 🙄🙄🙄, eigentlich passiert bis zum Schluss nichts spannendes.
Es war leider eine Zeitverschwendung die Geschichte zu Ende gelesen zu haben. Die anderen Bände werde ich definitiv nicht lesen.