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Veröffentlicht am 29.11.2024

Wer ist Freund und wer stellt sich als Feind heraus!

Jenseits der Dunkellande / Das Buch des Seemanns
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Der Schreibstil ist bildlich und detailreich, der Humor kommt auch nicht zu kurz, gelungen und fesselnd.

Das Cover zeigt einen Mann einen muskulösen und recht leicht bekleideten Mann von hinten. Er steht ...

Der Schreibstil ist bildlich und detailreich, der Humor kommt auch nicht zu kurz, gelungen und fesselnd.

Das Cover zeigt einen Mann einen muskulösen und recht leicht bekleideten Mann von hinten. Er steht auf einem Felsen und schaut auf ein Segelschiff mit gehissten Segeln. Im Hintergrund ist ein aktiver Vulkan zu sehen. In großer Schrift ist der Romantitel zu lesen und darunter der Reihentitel. Es wirkt in ganzen stimmig und passt zum Roman.

Fazit:
Der Roman führt uns in die Dunkellande-Saga und in der die Welt aus drei Kontinenten besteht: Ecora, Fhult und Vofru Nae. Ecora besteht aus verschieden Ländern, die mehr oder weniger immer zwischen Krieg und Frieden stehen.

Durch die Abschnitte eines Art Logbuchs des Schiffsführer Marez werden wir an jedem Kapitel weiter in der Handlung geführt.

Ein bekannter Schiffsführer Marez erhält von seinem Lyal, dem Fürsten der Seefahrernation Sognes, das Mandat, einen bislang fremden Kontinent (Vofru Nae) anzusteuern. Dort soll Marez mitsamt seiner Mannschaft Handelsbeziehungen aufbauen und das Land erforschen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Order des Herrschers keine Erkundungsmission ist, sondern von der Schiffsmannschaft Schreckliches verlangt wird. Der Kapitän steht auf der Seite des Fürsten, doch ein Seemann wehrt sich gegen das abscheuliche Vorhaben und glaubt nicht mehr länger an die Lügen, die ihnen aufgetischt wurden. Nur der Krieger Donnán aus Jorna kann die Bewohner des neuen Landes noch retten und die Pläne des Fürsten und seines Kapitäns durchkreuzen, bevor es zu spät ist?

Die ganze Handlungsweise von Marez erinnert mich an die Entdeckung und Eroberung des Spaniers Pizarro gegenüber den Inkas, aber es gab noch andere, die Vorgehensweise immer gleich. Überfallen, Töten und Plündern – nichts Erforschung und Handelsbeziehungen aufbauen.

Am Anfang des Romans muss man sich ein Stückweit einlesen, wenigstens im Prolog und den ersten Kapiteln. Aber mit jedem weiteren Kapitel beginnt sich einem die Handlung zu erschließen und die Spannung steigt an.

Man kann es nicht anders sagen diese werden einem gut und ausrechend geschildert, um ein wahres Kopfkino zu erschaffen. Detailliert und voller Liebe, bekommt in den verschiedenen Handlungssträngen jeder Protagonist oder auch Protagonistin ihren eigenen Auftritt.

Die Handlung kann überzeugen mit einigen echt überraschenden Wendungen und Zufällen, das Glück scheint auf Donnán Seite zu sein – obwohl von Anfang an klar ist, wohin das Ende führen würde.

Die fesselnde und spannende Fortsetzung der „Dunkellande-Saga“ – eine Geschichte von Macht, Verrat, Freundschaft und Mut, sowie dem Streben nach Gerechtigkeit für Fans von High-Fantasy-Epen. Von mir 5 Sterne für den Folgeband.

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Veröffentlicht am 15.11.2024

Eine wunderbare Märchenadaption, über die Jahreszeiten und ihren Hintergründen!

Ein Kuss aus Eis
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, märchenhaft, romantisch und zeitlos.

Das Cover ist ganz in Weiß und hellblau gehalten, es ist eine junge Frau in einem weißen Kleid mit selbiger Haarfarbe ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, märchenhaft, romantisch und zeitlos.

Das Cover ist ganz in Weiß und hellblau gehalten, es ist eine junge Frau in einem weißen Kleid mit selbiger Haarfarbe zu sehen. Auch sonst ist das Cover ganz auf Eis und Kälte ausgelegt. Sogar die Schrift fügt sich harmonisch ins Gesamtbild.
Das Taschenbuch verfügt über eine aufwendige Gestaltung mit Farbschnitt und Kapitelüberschriften! Optisch sehr ansprechend und zum immer wieder in die Hand nehmen und Lesen / vorlesen.

Fazit:
Wer ist nicht mit der Geschichte der Schneekönigin groß geworden – ein Märchenklassiker von Hans Christian Anders. Aber wer kennt auch die wirkliche Geschichte dahinter.

Denn einst war Snow ein gewöhnliches Mädchen, das mit seinen drei Schwestern aufwuchs. Doch im Laufe der Zeit, als sie älter wurden, entwickelten sie verschiedene Fähigkeiten – die sich natürlich auch in ihren Persönlichkeiten wieder spiegeln. So entstanden die vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Von da an ging jedes der vier Mädchen seinen eigenen Weg und der Kreislauf des Lebens begann.

So beginnt eine wunderbare Geschichte die sowohl voller Hass als auch Liebe ist, Vertrauen und Verrat kennt. Und wir beginnen zu verstehen, wie aus Snow die gefürchtete Schneekönigin wird.

Ich finde den Beginn und die Entwicklung der Charakter der einzelnen Protagonistinnen / Schwestern interessant. Aber auch die Erkenntnis das es nur ein Gesamtkonzept geben kann von wechselnden Jahreszeiten und ihren Aufgaben, um einen Jahreszyklus zu ergeben. Nur dadurch ist Leben möglich, wobei auch der Winter seine schönen Aspekte haben kann, seinen ganz eigenen Reiz und der Natur (und auch den Menschen, wenigstens früher) Ruhe und Kraft schenkt. Genau wie das Frühjahr die Zeit des Neubeginns und Aufbruchs, der Sommer die Zeit des Reifens und der Wärme, der Herbst das Ernten und Loslassens ist. Mich erinnert es an meine Kindergartenzeit und einem kleinen Stück, das wir lernten für das Sommerfest. Mutter Erde und ihren Kindern – den vier Jahreszeiten, weil ich die Größte in der Gruppe war, musste ich die Mutter darstellen.

Alles hat seine eigene Zeit und doch abhängig von aneinander (das sagte schon meine Oma immer, weil ich traurig über den Winter war, die Dunkelheit und die Kälte). Der Kreislauf des Lebens – in dem auch Snow (der Winter) eine wichtige Rolle hat – und ihr Kuss nicht für jeden tödlich endet! Denn auch die romantische Komponente kommt im Roman nicht zu kurz. Hoffen wir das wir noch lange in den Genuss der Jahreszeiten kommen.

Ich finde die Umsetzung / Adaption gelungen und interessant, ich mochte alle in ihrer Gesamtheit und konnte aber auch Snow verstehen. Von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 01.11.2024

Ohne Vergangenheit keine Zukunft – oder unangenehme Folgen, wenn man diese nicht kennt!

Escape
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Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, es wird aus der Sicht der Protagonisten/innen geschildert

Das Cover wirkt komplett dunkel, schwarzer Hintergrund in der Mitte ein Kranz aus dunkelroten ...

Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, es wird aus der Sicht der Protagonisten/innen geschildert

Das Cover wirkt komplett dunkel, schwarzer Hintergrund in der Mitte ein Kranz aus dunkelroten Blüten, oben ist das Emblem der Southside Academy zu sehen, ein Adler. Die Schrift in der Mitte „Escape“ (mit verrutschtem A) dominiert das Cover. Auch
Die 1.Auflage hat einen Farbschnitt und ist aufwendig gestaltet – Band 1 und Band 2 bilden zusammen ein Bild - solange der Vorrat reicht!

Fazit:
Der Roman führt uns an die Southside Academy in der nur die Elite mit Geld studieren darf. Und dorthin wird Ivory von ihrem Vater geschickt. Von den uralten Familiengeheimnissen ahnt sie nichts, aber kaum angekommen wird sie immer wieder gemobbt, ausgegrenzt und geschnitten – aber warum?
Und dann trifft sie auf drei Männer die unterschiedlicher nicht seine können, aber sie kann ihnen kaum widerstehen. Und auch sie scheinen etwas zu wissen.
Um das Geheimnis um ihre Familie aufzudecken, manövriert sich Ivory in ein dunkles Geflecht aus Intrigen, Hass und Leidenschaft.
Wem kann sie trauen und welchen Preis ist sie bereit zu zahlen, um ihre echte Identität und die Wahrheit rauszufinden?

Ivory ist bis jetzt gut behütet aufgewachsen, dennoch hat sie keine Angst und versucht stark und taff zu wirken, etwas, was auch von ihr verlangt wird (Vater). Allerdings wird ihre die Behandlung durch ihre Mitschüler/innen schnell zu viel, sie kann nicht nachvollziehen, woher die Anfeindungen kommen. Man kann gut ihre Gefühle, die aus Verzweiflung und Unverständnis herrühren nachvollziehen.

Ace ist eher der gröbere der beiden Brüder, wenigstens zu Ivory. Er benimmt sich anmaßend und arrogant – trotzdem fühlt sich Ivory zu ihm hinzugezogen.

Flynn scheint zunächst das genaue Gegenteil seines Bruders zu sein, aufmerksam, nett, hilfsbereit und auf eine Freundschaft aus. Ist das ehrlich oder eher Taktik?

Und dann ist da auch noch ein Stalker der Ivory immer wieder auflauert – wie passt er in das ganze Bild bzw. die Geschichte.

Mit dem Setting der Academy für die Menschen mit finanziellen Möglichkeiten nicht brandneu. Aber gut, wer es mag, ist auf jeden Fall schonmal gut bedient mit Gefallgarantie.

Die Spannung nahm am Anfang gut Fahrt auf, verlor sich aber etwas mittendrin, bevor es zum Ende interessant wurde.

Die Handlung und Charaktere machen erstaunliche Wandlungen durch, die meist nicht vorhersehbar waren, auch unerwartet Wendungen und Geheimnisse warten auf Leser/in. Natürlich schließt der 1.Band nicht die komplette Handlung ab (nur einen Teil) und es wird noch einen 2.Band geben. Das der Roman nicht durchweg punkten kann von mir 4 Sterne für den vorliegenden Band.

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Veröffentlicht am 26.10.2024

Eine Mission wichtig für die Gemeinschaft der fünf unter Umständen für alle Menschen!

2048: Die Macht des Sturms
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große Fläche in Türkis Grün getaucht ist, in der Mitte sieht man eine eher jugendliche Person die mit gespreizten Beinen und geöffneten Händen mit in Regen, Sturm und Donner steht. Am Rand des Covers sieht man herumwirbelnde Blätter, in großer passender Schrift die sich gut in Gesamtbild einfügt liest man den Titel des Romans.

Fazit:
Der Roman entführt und in die Zukunft genauer gesagt in das Jahr 2048, Strom ist mittlerweile Mangelware, obwohl man auf Atomkraft gesetzt hat, was so einige Probleme mit sich gebracht hat – ein Großteil der Welt ist unbewohnbar.

Dort treffen wir auf Caitlin die auf dem Weg in ein Sommercamp für Problemkinder ist. Doch dann bricht im Wald ein verheerender Sturm aus in der Folge sie und vier weitere Jugendliche unberechenbare Kräfte entwickeln. Caitlins Haare verwandeln sich phasenweise in scharfes Metall und Darren entfaltet elektrisierende Fähigkeiten. Nun von ihren Familien gefürchtet, verbünden sich die begabten Jugendlichen miteinander. Was Caitlin zunächst als Fluch empfindet, wandelt sich langsam zu einem Segen. Aber damit, dass mit den neuen Fähigkeiten eine Verantwortung einhergeht und die fünf Freunde eine Mission zu erfüllen haben, hat Caitlin nicht gerechnet.
Logisch das solche Gaben auch Personen auf den Plan ruft die diese Jugendliche in ihre Hände bekommen wollen. Gelingt es den fünf sie rechtzeitig zu beherrschen und vor allem ihre Mission zu finden.

Das Setting, wie man anhand der Jahreszahl entnehmen kann, spielt in einer dystopischen zukünftigen Welt. Man hat weiter auf Atomkraftwerke zur Stromerzeugung gesetzt – dies war mit einer Menge Unfälle verbunden in deren Folge das bewohnbare Land an Masse kleiner geworden ist und auch die Produktion von Nahrung sowie Trinkwasser nur noch eingeschränkt möglich ist. Strom wird nicht mehr unendlich zu Verfügung gestellt, sondern ist eher ein Luxusgut. Auch das Thema Ressourcenknappheit findet so seinen Weg in die Handlung des Romans.

Der Roman hat nicht nur das Thema Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft überhaupt, sondern auch das Umgehen mit besonderen Gaben, dem anders sein und eine Aufgabe gemeinsam zu lösen im Mittelpunkt. Im Laufe der Handlung wird auch immer wieder das Leben der fünf Jugendlichen, ihre Familie und auch ihre Probleme, die ich hier nicht aufführe, beleuchtet und aufgedeckt – es soll ja spannend bleiben. Dies fließt auch in die Mission ein, die sie erfüllen müssen und ist eventuell auch deren Lösung.

Ein interessanter, spannender und gelungener Genre Mix zwischen Dystopie, Fantasy und New Adult, der auch den nötigen Tiefgang mitbringt und auf keinen Fall oberflächlich ist. Von mir dafür 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.10.2024

Manchmal bedeutet ins Exil gehen nicht das Ende – es kann auch ein Anfang für Neues sein!

Jenseits der Dunkellande / Der Segen des Exils
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Der Schreibstil ist bildlich und detilreich, der Humor kommt auch nicht zu kurz, gelungen und fesselnd.

Das Cover zeigt einen Mann von hinten der einen Speer in der Hand hält er schaut von einer Erhebung. ...

Der Schreibstil ist bildlich und detilreich, der Humor kommt auch nicht zu kurz, gelungen und fesselnd.

Das Cover zeigt einen Mann von hinten der einen Speer in der Hand hält er schaut von einer Erhebung. Im Hintergrund sieht man Berge und Türme einer Burg / Stadt. Am Himmel sind Sterne und der ein Mond zu sehen. In großer Schrift ist der Romantitel zu lesen und darunter der Reihentitel. Es wirkt in ganzen stimmig und passt zum Roman.

Fazit:
Der Roman führt uns in die Dunkellande-Saga und in der die Welt aus drei Kontinenten besteht: Ecora, Fhult und Vofru Nae. Ecora besteht aus verschieden Ländern, die mehr oder weniger immer zwischen Krieg und Frieden stehen. Währenddessen Fhult als einheitliches Reich von einem einzelnen regiert wird. Über Vofru Nae dagegen ist kaum etwas bekannt, da niemand diesen Kontinent jemals Betreten hat. Aber im hohen Norden der Kriegernation Jorna, die auf Ecora leigt erstrecken sich die namensgebenden Dunkellande der Buchreihe. In den Dunkellanden leben Adepten, Magienutzer in Abgeschiedenheit und geschützt vor den andren Bewohnern Ecoras und der restlichen gesamten Welt
Welchen Einfluss haben sie auf dem Kontinent? Wer sind sie wirklich? Wem gilt ihre Loyalität?

Das ist die Ausgangssituation und so steigen wir in Band 1 ein. In Jorna steht die Ernennung des nächsten Herrschers der Kriegernation Jorna an.Nandovain, der Sohn des einstigen Machthabers, muss aus seiner Heimat fliehen und ins Exil gehen, nachdem er seinen Anspruch entgegen den Traditionen des Landes geltend machen wollte. Mit Hilfe alter Freunde, neuer Verbündeter sowie lang verbannter Magie will Nandovain seinen vermeintlich rechtmäßigen Platz erobern. Doch nicht nur er hat ein Auge auf die Herrschaft in Jorna geworfen, Gegenspieler von innen und außen warten, dass Nandovain den nächsten Zug macht. Über allem ragt eine dunkle Vorsehung, die nicht nur das Land betrifft, sondern den gesamten Kontinent auseinanderreißen könnte.

Am Anfang des Romans muss man sich ein Stückweit einlesen, es scheint man wird von orten und Namen ein wenig erschlagen – wenigstens im Prolog. Aber mit jedem weiteren Kapitel beginnt sich einem die Welt und ihre Bewohner zu erschließen.

Man kann es nicht anders sagen diese werden einem gut und ausrechend geschildert, um ein wahres Kopfkino zu erschaffen. Detailliert und voller Liebe, bekommt in den verschiedenen Handlungssträngen jeder Protagonist oder auch Protagonistin ihren eigenen Auftritt. Allen voran Nandovain, zu Anfang hätte ich ihm mit seiner Art glaube ich in kleine Scheiben schneiden können, er macht eine ungeheurere Charakterentwicklung durch.

Die Handlung kann überzeugen mit einigen echt überraschenden Wendungen und Zufällen, das Glück scheint auf Nandovains Seite zu sein – obwohl von Anfang an klar ist wohin das Ende führen soll.

Der fesselnde und spannende Auftakt der „Dunkellande-Saga“ – eine Geschichte von Macht, Verrat, Freundschaft und Mut, sowie dem Streben nach Gerechtigkeit für Fans von High-Fantasy-Epen. Von mir 5 Sterne für den Auftaktband.

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