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SaintGermain

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2017

Ellen Berg meets Columbo - witziger Krimi

Die Spreewaldgurkenverschwörung
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Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und passt zu dem vorliegenden Buch.

Der Schreibstil der Autorin - erinnert etwas an Ellen Berg - ist sehr gut; Orte und Protagonisten werden sehr gut ...

Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und passt zu dem vorliegenden Buch.

Der Schreibstil der Autorin - erinnert etwas an Ellen Berg - ist sehr gut; Orte und Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die humorvolle Seite des Buches hat für mich die Krimi-Seite definitiv überwogen.

Der Schreibstil und die Handlung sind sehr spritzig, die Idee dahinter sehr gut und der Humor ist einfach super.

Die Protagonisten dieses Romans sind so wunderbar unterschiedlich und fast schon ein wenig skurril.

Vor allem Kommissar Max in seiner Columbo-Art ist einfach herrlich.

Fazit: Ein herrlicher Sommer-Roman, der schnell zu lesen ist und zum Lachen einlädt (und ein bisschen auch zum Ermitteln).

Veröffentlicht am 07.04.2017

Teil 1 einer spannenden Jugend-Abenteuergeschichte

Moving Target 1: Die Spur der Gejagten
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Das Buch ist für das Alter von 11- 13 Jahren gedacht, trotzdem kann man diese Story auch als Erwachsener lesen.

Das Cover ist natürlich speziell auf diese Altersgruppe abgestimmt, aber trotzdem absolut ...

Das Buch ist für das Alter von 11- 13 Jahren gedacht, trotzdem kann man diese Story auch als Erwachsener lesen.

Das Cover ist natürlich speziell auf diese Altersgruppe abgestimmt, aber trotzdem absolut passend und gut gemacht.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut vorgestellt.

Die Spannung des Buches baut sich kontinuierlich auf und bleibt bis zum Ende erhalten, das leider etwas zu plötzlich kommt, auch weil es in einem Cliffhanger endet, der in einem weiteren Teil fortgesetzt werden soll.

Die Geschichte wirkt insgesamt gut durchdacht und wusste mir deshalb auch zu gefallen.

Fazit: Spannendes Abenteuerbuch für junge Teens - aber auch für Erwachsene . 4,5 Sterne

Veröffentlicht am 07.04.2017

Cook und Forsters Weltreise

Eine Reise um die Welt
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Im Londoner Hafen wird die H.M.S. Resolution zum Auslaufen fertig gemacht. Der Kapitän dieses Schiffes ist niemand geringerer als Kapitän James Cook. Auf seiner zweiten Reise lautet sein Auftrag den Südkontinent ...

Im Londoner Hafen wird die H.M.S. Resolution zum Auslaufen fertig gemacht. Der Kapitän dieses Schiffes ist niemand geringerer als Kapitän James Cook. Auf seiner zweiten Reise lautet sein Auftrag den Südkontinent zu finden. Es soll jedoch keine reine Entdeckungsfahrt werden. Es gilt, wissenschaftliche Beobachtungen zu machen und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo Edelsteine oder fruchtbares Land? Aus diesem Grund sind auch der Naturforscher Johann Forster und dessen Sohn Georg mit an Bord. Mit Georgs Unterstützung kann der Junge Henry als Leichtmatrose angeheuert werden. Kaum auf dem Schiff, wird Henrys gute Laune jedoch getrübt. Er glaubt, dass ein gesuchter Dieb unter ihnen ist. Aber können Georg und er das auch beweisen?

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Abenteuerroman mit James Cook und Johann Forster, der sich nach Fosters Reisebericht orientiert und meiner Meinung nach (nicht nur wegen den 2 jungen Hauptsprotagonisten Henry und Georg) an jugendliche Abenteuerfans gerichtet ist.

Das Cover ist unscheinbar, aber doch sehr gut passend zu diesem Buch.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, die verschiedenen Charaktere wurden gut herausgearbeitet, die geographischen Gegenbenheiten sehr gut beschrieben, ebenso die Tätigkeiten auf einem Schiff im 18. Jahrhundert.

Leider kam es mir dazwischen so vor, wie wenn das Buch zu kurz geraten ist. Nicht unbedingt weil es "nur" 172 Seiten hat, sondern weil teilweise von einem Absatz in den anderen kleine Zeitsprünge geschehen. Da ist zum Beispiel jemand krank, im nächsten Absatz ist er wieder gesund.

Außerdem sind die Überschriften (durch die verwendete Schrift) am E-Reader nur schwer zu lesen.

Nichtsdestotrotz konnte mich die Geschichte im Großen und Ganzen überzeugen.

Fazit: Ein spannender Abenteuerroman für Jugendliche, der auf wahren Personen beruht.

Veröffentlicht am 07.04.2017

Über das Ende der Welt

Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war
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Das Cover des Buches ist vom Stil und der Farbgebung den vorigen Büchern des Autors sehr ähnlich, es besitzt Wiedererkennungswert und fällt sofort auf. Mit den kleinen Zeichnungen dazu, passt es wunderbar ...

Das Cover des Buches ist vom Stil und der Farbgebung den vorigen Büchern des Autors sehr ähnlich, es besitzt Wiedererkennungswert und fällt sofort auf. Mit den kleinen Zeichnungen dazu, passt es wunderbar zum vorliegenden Buch.

Der Schreibstil des Autors ist (wie bei den vorausgegangenen Büchern) sehr gut, er schafft es Humor oft sehr subtil in Sätze zu verpacken und gleichzeitig auch zum Nachdenken anzuregen.

Dieses Buch enthält 3 Gedichte und 2 Geschichten. Das Highlight war sicher die zweite Geschichte, da hier der Humor greifbarer war. Die erste Geschichte regte eher zum Nachdenken an.

Die Gedichte sind zwar vom Inhalt sehr gut und sie reimen sich auch, aber sie waren alle etwas holprig; aber der Autor ist eben kein Dichter.

Fazit: Gedichte und Geschichten über das Ende der Welt in vielen Variationen zum Nachdenken und Lachen.

Veröffentlicht am 07.04.2017

gute Idee, Umsetzung nicht ganz geglückt

Blinde Sekunden
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Das Cover mit der blutigen, zerbrochenen Glühbirne ist sehr gut gelungen, allerdings passt es nicht wirklich zum vorliegendem Roman. Ebenso finde ich auch den Titel nicht sehr passend.

Der Schreibstil ...

Das Cover mit der blutigen, zerbrochenen Glühbirne ist sehr gut gelungen, allerdings passt es nicht wirklich zum vorliegendem Roman. Ebenso finde ich auch den Titel nicht sehr passend.

Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt. Vor allem Kommissar Rieckers und seine Frau sind sehr gut gelungen.

Im Gegensatz dazu finde ich einige Taten nicht immer logisch; vor allem die lange Zeitspanne bis Rieckers oder die anderen Ermittler etwas überprüfen finde ich sehr unrealistisch (Blut auf Hemd, Holgers Geliebte, ...)

Zudem wird aus Kolberg auf einmal Kogler.

Und das Auffälligste: Am 8. September bekommt Sven die Nummer von Helga, der Psychiaterin; am 9. September des gleichen Jahres steht geschrieben: "Seitdem besuchte er einmal die Woche ihre Praxis." (!)

Auch die Spannung hielt sich für mich in Grenzen, das Buch hielt keine Überraschungen für mich bereit. die Lösung des Falles war für mich schon relativ schnell klar.

Was mich nicht störte, war, dass es in diesem Thriller eigentlich relativ unblutig zur Sache ging.

Fazit: Gute Idee, aber leider ohne Überraschungen, daher vorhersehbar; einige Logikfehler.