We hunt the Flame
We hunt the FlameIch brauchte ein paar Kapitel, um in die Geschichte zu kommen. Auch wenn ich immer nur Stückweise vorwärtskam, was an der Komplexität der Story und der Charaktere lag, fesselte sie mich zunehmend. Es ist ...
Ich brauchte ein paar Kapitel, um in die Geschichte zu kommen. Auch wenn ich immer nur Stückweise vorwärtskam, was an der Komplexität der Story und der Charaktere lag, fesselte sie mich zunehmend. Es ist eine spannende Welt mit einem tollen Worldbuilding. Umso mehr ich vorankam, so aufregender wurde es. Bald konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und bildgewaltig. Das machte es mir leichter in diese Welt einzutauchen und mir alles vorzustellen. Es ist ein gewaltiges Abenteuer mit zwei Protagonisten, die vor allem viel über sich und ihre Gefühle lernen (müssen). Und da sie vor allem erst einmal mit sich selbst klarkommen müssen, was handlungsbedingt enorm wichtig ist, ist der Slow Burn Faktor hier super umgesetzt worden. Es gibt immer so kleine Winks und Schwingungen, sodass ich im Hinterkopf immer so eine kleine Stimme hatte, die mir sagte „na, das wird doch noch was“.
Zudem sind die Nebencharaktere sehr individuell und äußerst interessant. Es macht Spaß ihnen zu folgen und sie bei ihrer schweren Reise/Aufgabe zu begleiten.
Die ersten Tränen kamen schon bei 25 %, was soviel heißt, dass mich die Geschichte auch emotional abholt. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.