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Veröffentlicht am 19.05.2026

sehr spannende Fortsetzung

Die Sommergäste
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Das Buch beginnt mit einem Autounfall weit in der Vergangenheit, der anschließend nicht näher beleuchtet wird und den ich recht schnell auch wieder vergessen hatte, jedoch wird er gegen Ende der Geschichte ...

Das Buch beginnt mit einem Autounfall weit in der Vergangenheit, der anschließend nicht näher beleuchtet wird und den ich recht schnell auch wieder vergessen hatte, jedoch wird er gegen Ende der Geschichte noch einmal aufgenommen. Für mich hat das gepasst, jedoch ist es schon ein wenig merkwürdig, dass er so lange gar nicht Thema ist. Danach lernen wir eine Familie kennen, die aufgrund des Todes des Vaters wieder in ihrem Sommerhaus vereint ist. Einige sind weiterhin jährlich hingefahren, andere waren seit ihrer Jugend nie mehr dort. Dann verschwindet plötzlich die Stieftochter einer der Männer.

Der Martini-Club, ehemalige CIA Mitglieder, die nun in Pension sind, wird wieder aktiv und unterstützt, ungefragt, die örtliche "Dorf"polizei. Die Mitglieder rund um Maggie Bird haben wir im ersten Band bereits kennengelernt. Da "Die Sommergäste" jedoch nur in ihrem Heimatsort spielt, lernen wie sie noch einmal viel genauer kennen. Das hat mir richtig gut gefallen. Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass Maggie Bird selbst erst Anfang 60 ist, aber sagt, sie hätte vor 20 Jahren zuletzt für die CIA gearbeitet - also zuletzt mit ca. 40 Jahren. Was hat sie danach gemacht? Gehen die Mitglieder tatsächlich so früh in Pension?! O_O Aber vielleicht erfahren wir in einem der nächsten Bücher noch mehr. Was mir aber richtig gut gefällt, ist der Buchclub und die geselligen Abende der Clubmitglieder. Da denkt man schon "ja, so was will ich in Zukunft auch haben". Es ist einfach eine tolle Freundesgruppe und mir gefällt es auch, dass hier die Protagonisten eben nicht erst um die 30, oder jünger, sind!

Die Zusammenarbeit mit der Polizei gestaltet sich anfangs wieder eher zäh, wer will sich schon von Laien dazwischen funken lassen! Aber da der Martini-Club doch weiterhin über spektakuläre Kompetenzen, Zugänge und Wissen verfügt, nimmt die Polizeischefin diese unter der Hand gerne an. An einer Stelle erfahren wir zudem, dass sie über die Vergangenheit des Clubs Bescheid weiß. Das kam unerwartet und ich frage mich, ob ich im letzten Band etwas überlesen habe? Aber auch zu Beginn dieses Bandes ist sie immer ehrlich verwundert, woher die Clubmitglieder über bestimmte Suchmaschinen oder Register Bescheid wissen und dann kommt plötzlich im Gespräch mit einem ihrer Kollegen auf, dass sie weiß, wer die Gruppe ist... Das fand ich sehr überraschend und kann es mir nicht erklären. Am Ende des Buches geht sie mit dem Club aber fast schon eine freundschaftliche Beziehung ein und ich bin gespannt, wie diese dann im dritten Band dargestellt wird.

Der Fall entwickelt sich auch interessant. Von einem Sommerurlaub, zu einem Vermisstenfall zu einer politischen Verwicklung, die viele Jahre zurückgeht und mit dem Autounfall vom Beginn des Buches zusammenhängt. Das war wirklich gut erzählt! Spannend bis zum Schluss und das Ende hat mir richtig gut gefallen. Es hat nicht nur überzeugt, sondern auch die soziale Komponente fand ich klasse.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Toller dritter Band

Onyx Storm – Flammengeküsst
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Achtung Spoiler!

Wir werden direkt zu Beginn wieder in die aktuelle politische Lage geworfen. Das War College wurde erfolgreich vor den Veneni verteidigt, jedoch sind einige Opfer zu beklagen, darunter ...

Achtung Spoiler!

Wir werden direkt zu Beginn wieder in die aktuelle politische Lage geworfen. Das War College wurde erfolgreich vor den Veneni verteidigt, jedoch sind einige Opfer zu beklagen, darunter auch Violets Mutter, weshalb der Oberfehl an Dains Vater geht, welcher jedoch ein, wie ich fand, sehr unsympahtischer Mensch ist. Nicht nur seinem Sohn gegenüber, sondern auch Violet und ihrer gesamten Familie. Da er jedoch in die ehemaligen Räumlichkeiten der Sorrengails zieht, sind auch einige wichtige Informationen nun schwer zugänglich - noch schwieriger als schon unter Violets Mutter. Dain gewinnt in diesem Zusammenhang und auch im weiteren Verlauf der Geschichte für mich wieder einige Pluspunkte, wobei ich in der Tat sehr überrascht bin, dass Violet ihm wieder vertraut und in ihren engsten Kreis hineinlässt. Ich hätte dies nicht gekonnt!

Als Xaden zum Professor ernannt wird, wird die Beziehung mit Violet schwierig, da es auch am War College - wie ja auch in der realen Welt - Regeln gibt, die Verhältnisse zwischen Lehrkräften und Schülerinnen verbieten. Es brachte mich an einer Stelle zum Grinsen, wie geschickt es an anderen Orten offiziell umgangen werden kann. Aber diese Orte müsst ihr selbst kennenlernen. Denn natürlich spielt diese Geschichte wieder größtenteils außerhalb des College. Wir lernen neue Königreiche kennen, winzige Inseln, die zum Teil gar nicht auf den aktuellen Karten vermerkt sind. Das fand ich sehr interessant und es erinnerte mich so ein bisschen an die Erforschung unseres Planeten vor einigen Jahrhunderten. Wie spannend es gewesen sein muss, auf Orte zu stoßen, von deren Existenz man bis dahin nichts ahnte!

Das kleine Team um Violet ist auf den kleinen Inseln unterwegs, um offiziell Unterstützung für den Krieg zu finden. Dies gestaltet sich jedoch schwierig und auf jeder Insel werden sie auf die Probe gestellt. Es heißt sich zu bewähren und kleine Rätsel oder Kämpfe auszutragen, in der Hoffnung, dass das Ergebnis den Herrschenden gefällt und sie einwilligen im Krieg zu helfen. Auch die Drachen spielen hier keine unwichtige Rolle und stellen die Menschen vor Situationen, in denen sie ihre Würde beweisen müssen.

Inoffiziell gibt es natürlich noch einen weiteren Grund, warum die Gruppe die vielen kleinen Inseln besucht, dieser hängt mit dem Ende des zweiten Buches zusammen. Auch gibt es in diesem Band aufgrund Xadens Situation weniger spicy Szenen. Sie schrumpfen tatsächlich auf ein sehr geringes Maß, was ich extrem schade fand. Nicht, dass ich sie besonders herausragend fand, aber sie waren witzig. Zudem befürchte ich, dass sie in den nächsten beiden Bänden sogar noch weniger werden könnten.

Gegen Ende des Buches kommt es natürlich wieder zu einem großen Kampf. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie Autor:innen sich da bei solchen Reihen doch immer wieder etwas neues einfallen lassen können! Denn mir würde wohl gar nicht so viel anderes einfallen: Es sind halt immer Menschen auf Drachen gegen andere böse Menschen auf Fluggefährten - aber nein, die Autorin macht das wirklich klasse und ich fand den gesamten Kampf sehr gut geschrieben! Hier und dort muss man mitzittern und hoffen, dass alle liebgewonnenen Charaktere am Ende noch dabei sind. Aber ob sie es wirklich sind? Denn wie auch in den ersten Bänden kommen wir nicht umhin Charaktere im Laufe der Geschichte zu verlieren. Wer wohl am Ende von Band fünf noch übrig sein wird?!

Das Ende, sprich die aller letzten Sätze, fand ich dann gar nicht so überraschend wie diejenigen aus den ersten beiden Bänden, die mich wirklich sprachlos zurückließen. Hier konnte man diese Situation schon erahnen, wenn nicht jetzt, dann halt später. Meine Sorge ist nun eher, was in Band 4 kommen könnte!



Fazit:
Eine absolut gelungene Fortsetzung, die nahtlos an den Vorgänger anschließt und einige interessante Passagen aufweist. Das Ende ist nicht ganz so ein Cliffhanger wie in den beiden ersten Bänden, regt aber zu Spekulationen an.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Miss Merkel 3

Miss Merkel: Mord auf hoher See
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Dieses Buch beginnt damit, dass Miss Merkel mit Mann und Hund sowie Bodyguard und dessen Freundin mit Kind ein Kreuzfahrtschiff erreichen müssen mit dem sie eine Autoren-Kreuzfahrt machen wollen. Es sollen ...

Dieses Buch beginnt damit, dass Miss Merkel mit Mann und Hund sowie Bodyguard und dessen Freundin mit Kind ein Kreuzfahrtschiff erreichen müssen mit dem sie eine Autoren-Kreuzfahrt machen wollen. Es sollen verschiedene bekannte und weniger bekannte Autoren und Autorinnen an Board sein und Lesungen halten. Nachdem schon das Erreichen des Schiffes ein kleines Drama wird, stirbt dann am ersten Abend bereits der bekannteste Autor durch, wie es scheint, ein Missgeschick und Miss Merkel steht genau daneben.

Im Anschluss wird ermittelt, wie auch in den Vorgängerbänden. Zum einen soll weiterhin niemand wissen, dass Miss Merkel ermittelt, aber lassen kann sie es nicht. Dadurch passieren natürlich merkwürdige Situationen, die ich mal mehr und mal weniger lustig fand, aber alles in allem passte es. Überraschender Weise wurde jedoch auch der Kommissar auf die Kreuzfahrt eingeladen, mit dem sie in der Vergangenheit ermittelt hat, bzw. der in ihren Augen unfähig ist. Ob man dies so aufziehen musste oder auch einen anderen Ermittlungsweg gefunden hätte, sei mal dahingestellt, aber wahrscheinlich soll dieser Kommissar zu den Hauptcharakteren der Reihe zählen, was mir nur bis dahin nicht so richtig klar gewesen ist, da er ja doch nur eine Randfigur ist und wir immer nur Miss Merkel ermitteln lesen.

Was ich jedoch irgendwie ganz witzig fand, war, dass der getötete Autor eine große Ähnlichkeit mit einem bekannten, deutschen Autor hat. Zumindest musste ich immer an ihn denken! Ich hoffe nur, dass er in Wahrheit sympathischer ist als diese fiktive Figur! Zwischendurch habe ich immer mal wieder gedacht, ob er von dieser zweifelhaften Ehre weiß und wie er die Ähnlichkeiten bewerten würde. Wahrscheinlich muss man sowas mit Humor nehmen - kann aber nicht jeder.

Gegen Ende gab es viele mögliche Tatverdächtige, so richtig passte keiner und einer war es dann aber doch. Es war ein wenig verwirrend, aber am Ende durchaus logisch.

Was ich positiv erwähnen möchte, ist die Umbenennung des Hundes. Er trug in den ersten beiden Bänden den Namen eines internationalen Politikers. Ich war gespannt, wie der Autor dies nun handhaben würde und war von der Art und Weise positiv angetan. Die Umbenennung wurde angesprochen und innerhalb des Romans erklärt, dabei wurde jedoch die aktuelle wahre politische Lage als Argument herangezogen. Richtig gut!

Ich wurde alles in allem gut unterhalten und war froh, dass mich dieser Band deutlich besser unterhalten hat als der letzte, da ich diesen damals eher peinlich fand. Trotzdem kommt der dritte Band nicht annähernd an den ersten heran, bei dem ich mich unfassbar gut unterhalten gefühlt habe. Werde ich weiterlesen? Wahrscheinlich.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

wir treffen Beatrice und Florin wieder!

Böses Licht
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Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der "Mordgruppe" - Reihe um die Kommissarin Fina Plank und ihren chauvinistischen Kollegen Oliver. Das Buch beginnt mit einem Mord an einem Theater während ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der "Mordgruppe" - Reihe um die Kommissarin Fina Plank und ihren chauvinistischen Kollegen Oliver. Das Buch beginnt mit einem Mord an einem Theater während des laufenden Theaterstücks, sodass gar nicht direkt bemerkt wird, dass es sich um eine echte Leiche handelt. Die Ermittlungen starten und wir begegnen den Kommissaren so wie wir sie bereits in Band eins kennengelernt haben. Das fand ich damals schon schwierig und fand mich hier direkt wieder in derselben Gefühlswelt wieder: Fina ist weiterhin unsicher und Oliver feuert das Ganze noch mit seinen unmöglichen Sprüchen an. Für mich grenzt das tatsächlich schon an Mobbing am Arbeitsplatz. Das Buch plätscherte für mich so vor sich hin, bis sich die Geschichte von Wien nach Salzburg verlegte.

Dort trafen wir dann für mich ganz unvorbereitet auf zwei meiner allerliebsten Charaktere: Beatrice Kaspary und Florin Wenninger aus der ersten Erwachsenen-Thriller-Reihe der Autorin! Die Reihe, die damals mit "Fünf" begann und nach vier Bücher leider zu Ende ging (meine Hoffnung auf eine Fortsetzung blieb bisher unerfüllt). Ab dem Punkt war ich Feuer und Flamme! Und ich gestehe, dass dies überwiegend mit den beiden Charakteren zu tun hatte. Die Ermitlungen an sich waren nicht wirklich spektakulär und obwohl wir auch in diesem Band immer Mal wieder den Eindruck bekommen, dass im Hintergrund jemand seine Strippen zieht, ist es dieses Mal nicht so häufig und eindrucksvoll wie noch in Band eins. Jedoch habe ich langsam das Gefühl bekommen, dass es diesem Jemand um Fina persönlich geht! Und daher bin ich in dieser Hinsicht sehr auf Band 3 gespannt. Diesen zusätzlichen Twist hat die Autorin ganz interessant gestaltet! Vor allem, da ich die Fälle ansonsten in dieser Reihe nicht so besonders finde.

Beatrice und Florin machten die Geschichte für mich auf der persönlichen Ebene der Charaktere viel sympathischer, aber auch die Tatsache, dass Fina einen sehr interssanten Tipp eines Kollegen bekommt, wie sie Oliver ein für allemal zum Schweigen bringen kann. Obwohl sie sehr skeptisch ist und der Kollege ihr keine Details außer einem Stichwort nennt, nutzt sie dieses auch und wir erleben ab dann einen sehr veränderten Oliver! Das war schon mächtig! Zum Ende des Buches hin, erfahren Fina als auch wir dann auch worum es dabei geht und warum Oliver so heftig darauf reagiert. Auch hier eine nette Idee der Autorin und ich bin gespannt, wie Oliver im dritten Band dargestellt wird! Schade nur, dass man solche Menschen nur mit Dingen stoppen kann, die für sie gefährlich werden könnten. Das gibt mir irgendwie kein gutes Gefühl - auch nicht im Hinblick auf unsere Gesellschaft. Denn in der Regel hat man ja gegen solche Personen nichts in der Hand.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

interessant, aber vorhersehbar

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Dieses Buch ist ein Einzelband und hat nichs mit den übrigen Büchern, die zurzeit regelmäßig erscheinen und deren Cover und der Farbschnitt zuerst den Eindruck vermitteln, dass es eine Reihe wäre.

In ...

Dieses Buch ist ein Einzelband und hat nichs mit den übrigen Büchern, die zurzeit regelmäßig erscheinen und deren Cover und der Farbschnitt zuerst den Eindruck vermitteln, dass es eine Reihe wäre.

In diesem Buch spielen zwei weibliche Charaktere die Hauptrolle, welche Arbeitskolleginnen sind. Zum einen ist dort Natalie, die sehr erfolgreich und beliebt zu sein scheint, zudem auch als gut aussehend beschrieben wird und eine intime Beziehung mit einer Führungskraft zu haben scheint. Auf der anderen Seite ist Dawn, ein Charakter, der wie Natalies genaues Gegenteil dargestellt wird. Sie ist ruhig, immer pünktlich, immer überkorrekt, scheint keine Freunde zu haben und keiner weiß so recht etwas über sie. Diese schwarz-weiß Darstellung fand ich durchschnittlich - sie ist so ähnlich wie gut und böse. Aber es gibt doch so viel grau dazwischen! Ein bisschen wird dies in diesem Thriller auch deutlich. Vielleicht war das die Intention der Autorin?

Dawn lernen wir über Geschehennisse in der Vergangenheit kennen, da in ihrem Haus zu Beginn eine Bluttat passiert, jedoch ohne Leiche. Somit wird Spannung aufgebaut, indem wir nichts von ihr hören, sondern nur aus der Vergangenheit ihr Leben kennenlernen und wie sie zu Natalie stand. Natalie lernen wir im Hier und Jetzt kennen. Dabei wird deutlich, dass beide ihr Verhältnis miteinander als extrem unterschiedlich beschreiben. Natalie beschreibt Dawn eher als still, unauffällig, merkwürdig, aber aus Dawns Sicht scheint Natalie eine Psychopathin zu sein, die sie am Arbeitsplatz regelrecht mobbt. Auch hier haben wir die Darstellung Gut und Böse - schwarz und weiß.

Je weiter die Geschichte sich entwickelt, desto wiedersprüchlicher wird alles und desto mehr Grau erscheint zwischen dem Ganzen Schwarz und Weiß. Im Grunde wirklich gut gemacht, aber es konnte mich nicht richtig abholen. Ich weiß nicht, woran es lag. Vielleicht war es mir bis zum Twist am Ende zu vorhersehbar? Zu platt schwarz und weiß? Ja, am Ende dreht die Autorin noch Vieles und ich hatte ein ziemliches Oh-Ha-Erlebnis - obwohl es sich nach und nach anbahnte. Trotzdem kam es für mich etwas spät, bis dahin musste man erstmal an einer Geschichte dran bleiben, die eigentlich nicht sonderlich spannend war - für mich.

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