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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2019

Schöner Abschluss

Duke of Manhattan
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Dieser Roman ist auf jeden Fall eine schöne Sache für Zwischendurch. Ich fand den dritten Teil noch ein bisschen besser, was aber vor allem daran lag, dass Ryder Engländer ist und ich voll auf Engländer ...

Dieser Roman ist auf jeden Fall eine schöne Sache für Zwischendurch. Ich fand den dritten Teil noch ein bisschen besser, was aber vor allem daran lag, dass Ryder Engländer ist und ich voll auf Engländer stehe. Scarlett ist eher so der romantische Typ und tut sich deswegen sehr schwer, als Ryder ihr das Angebot gemacht hat. Ich hätte wahrscheinlich nicht so lange überlegt. Du fandest den Typen heiß, ihr hattet geilen Sex und jetzt kann er auch noch dafür Sorgen, dass du deine Firma behalten kannst. Worauf wartest du noch?
Ich muss allerdings gestehen, dass ich zwischenzeitlich den Überblick verloren hatte, wer jetzt wer ist. Es gab viele Nebenfiguren, Gerade im Epilog dachte ich: "Wer ist das jetzt?" Der Schreibstil ist gut. Ich glaube, ich hatte zwei Übersetzungsfehler gefunden, aber das ist absolut okay. An manchen Stellen fand ich die Reaktion von Scarlett oder Ryder allerdings widersprüchlich. Einerseits wird Ryder als absoluter Mann dargestellt, der jeden Abend eine andere vögelt und nie über Gefühle spricht und als es drauf ankommt, fällt es ihm ganz leicht Scarlett zu sagen, dass er sie liebt.
Es ist eine nette Story und sie passt gut in die Reihe von Louise Bay. Ein schöner Abschluss der Kings-Of-New-York-Reihe.

Veröffentlicht am 04.02.2019

Ein gelungener zweiter Teil

Victorian Rebels - Ein Herz voll dunkler Schatten
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Ich bin eigentlich nicht so ein Fan von Buch-Reihen, wo im zweiten Teil andere Charaktere als Hauptcast fungieren. Ich fand den ersten Band aber so toll, dass ich dem zweiten eine Chance geben wollte. ...

Ich bin eigentlich nicht so ein Fan von Buch-Reihen, wo im zweiten Teil andere Charaktere als Hauptcast fungieren. Ich fand den ersten Band aber so toll, dass ich dem zweiten eine Chance geben wollte. Ich wurde nicht enttäuscht, es war aber auch nicht überdimensional gut. Die Charaktere sind toll dargestellt und man kann sich auch gut in sie hineinsetzten, allerdings gab es Szenen, wo ich dacht: "Bring sie doch einfach um."
Die Story selber ist aber toll. Es ist alles dabei, Sex, Thriller und Liebe. Teilweise sind die Beschreibungen schon ziemlich detailliert. Also nichts für Leute mit einem leichten Magen. Der Schreibstil ist sehr gut, dadurch kann man in seiner Fantasie sich alles gut vorstellen. Die Entwicklung von Christopher ist erstaunlich und man wünscht sich teilweise auch so einen Mann Zuhause. An seiner Seite fühlt man sich beschützt und im Bett ist er auch sehr begabt.
Zum Abschluss kann man sagen, dass es eine schöne Geschichte ist, die eigentlich nichts auslässt. Wer also auf historische Romane mit Sex und Crime steht, der sollte sich den zweiten Teil der Victorians Rebels zulegen

Veröffentlicht am 09.01.2019

unglaublich spannend

Der Insasse
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Wenn man einen Roman von Sebastian Fitzek liest, kann man sich sicher sein, dass es spannend wird und man am Ende doch wieder überrascht wird. So auch bei seinem neuesten Werk.
Der Insasse erzählt die ...

Wenn man einen Roman von Sebastian Fitzek liest, kann man sich sicher sein, dass es spannend wird und man am Ende doch wieder überrascht wird. So auch bei seinem neuesten Werk.
Der Insasse erzählt die Geschichte von der Entführung und Ermordung mehrere Kinder. Man bekommt Einblicke in das Leben der Eltern, die nie die Hoffnung aufgeben oder aber auch versuchen weiter zu leben. Spannend und fesselnd. Was ich besonders mag sind die kurzen Kapitel. Ich habe immer das Gefühl, dass man ein Buch dann schneller durch hat und das nächste anfangen kann. Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Till geschrieben, aber man kann auch in die dreckigen Abgründe des Täters blicken. Manche Bilder, die sich dann im Kopf gebildet haben, waren wirklich nicht schön.
Der Schreibstil war gut und alles leicht zu verstehen, selbst die Fachausdrücke in der Klinik. Ein weiteres Highlight hat mit der eigentlichen Story nichts zu tun. Ich kann jedem nur den Typ geben, sich die Danksagung durchzulesen. Auch hier ist auf Herrn Fitzek verlass.
Dieses Buch ist zurecht Sieger in der Kategorie Krimi, beim Leserpreis von Lovelybooks, geworden.

Veröffentlicht am 09.01.2019

Sehr schön

Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz
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Schon lange habe ich nicht mehr eine so schöne Liebesgeschichte gelesen. Die Kombination aus Historik, Liebe und Krimi, macht dieses Buch zu einem echten Schatz. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen ...

Schon lange habe ich nicht mehr eine so schöne Liebesgeschichte gelesen. Die Kombination aus Historik, Liebe und Krimi, macht dieses Buch zu einem echten Schatz. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen und habe mich am Ende so über ein Happy-End gefreut.
Farah ist eine so gute Seele. Seit ihrer Jugend ist sie Dougan treu ergeben, auch wenn er bereits im jungen Alter wegen Mordes ins Gefängnis musste und dort starb. Jeden Tag ging sie zum Gefängnis und brachte Lebensmittel und Briefe. Doch diese kamen nie bei Dougan an. Als Farah dann von Dougans Tod erführ, brach für sie eine Welt zusammen.
Trotz diesem Schicksalsschlag, ist sie Jahre später endlich dazu bereit, sich einem Mann hinzugeben. Doch bevor es dazu kommen kann, wird sie von Dorian entführt und der geht wirklich nicht gut mit ihr um. Doch schnell erfährt man, dass er mehr als nur sexuelles Interesse an Farah hat. Er begibt sich sogar für sie in Gefahr und erneut wird er von der Polizei verhaftet. Doch am Ende erfährt Farah endlich die Wahrheit hinter Dorian Blackwell.
Und man konnte sich es ab und zu schon denken, aber dann gab es wieder Szenen, wo man sich doch nicht mehr sicher war, ob die Vermutung auch zutrift. Diese Story ist wirklich unglaublich schön und herzerwärmend. Sie zeigt, dass Liebe alles übersteht und auch viele Jahre der Trennung überstehen kann. Die Charaktere sind schon erzählt und man kann gut in die Geschichte und die damalige Zeit eintauchen. Vielen Dank Kerrigan Byrne, für diese romantische Geschichte.

Veröffentlicht am 06.01.2019

Leider nicht so toll, wie erwartet

Sinful King
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Dank der Lesejury, hatte ich das Glück an der Leserunde zum neuen Roman von Meghan March, teilzunehmen. Leider war der Roman nicht so berauschend, wie die Kurzbeschreibung. Die ersten Kapitel kannte man ...

Dank der Lesejury, hatte ich das Glück an der Leserunde zum neuen Roman von Meghan March, teilzunehmen. Leider war der Roman nicht so berauschend, wie die Kurzbeschreibung. Die ersten Kapitel kannte man schon durch die Leseprobe, aber danach ging es nicht wirklich gut weiter. Die Story war sehr flach. Man hat zwar etwas über Keira und ihr Leben erfahren, aber sie benahm sich zwischenzeitlich total daneben. Beim Lesen dachte man dann, dass würde keine normale Frau machen. Einerseits ist sie die toughe Geschäftsfrau, die das Imperium ihrer Familie eiter am laufen halten will, aber wenn es dann um Lachlan Mount geht, benimmt sie sich wie ein kleines Kind. Ihr Gedanken und Entscheidungen wirkten teilweise sehr naiv. Zum Beispiel möchte sie sich ein Tattoo stechen lassen, nur um Lachlan zu beweisen, dass sie keinen Mann gehört. Aber das ein Tattoo für den Rest des Lebens bleibt, darüber denkt sie nicht nach. Sie ist in ihrem Privatleben sehr impulsiv und benimmt sich absolut nicht wie eine Erwachsene Frau.
Dann kommt da Lachlan Mount. Ein Charakter, der mir einfach nicht gefallen will. Ich kann mich mit ihm gar nicht anfreunden. Er ist charakterlich so ein Idiot und Macho. Wenn er mit den Fingern schnippt, dann müssen alle anderen springen und wenn nicht, dann werden sie einfach beseitigt. Und so geht er auch mit Keira um. Er behandelt sie wie ein Stück Fleisch. Verlangt von ihr Analpraktiken, obwohl sie damit noch keine Erfahrung hat. Das wirkt für mich alles sehr einfach. Nicht wirklich durchdacht. Für mich hat sich die Autorin da keine Mühe gegeben. Das finde ich sehr schade, denn grundsätzlich ist die Idee hinter der Story sehr spannend und aufregend.
Und leider war das noch nicht alles. Für mich ist es immer das schlimmste, wenn ich in meinem Lesefluss gestoppt werde, weil ich die Namen der Charaktere oder irgendwelcher Stadtteile oder Straßen nicht aussprechen kann. So ist es leider auch in diesem Buch. Die Charakter haben teilweise so schreckliche Namen. Namen, die in Deutschland eher selten sind und dabei finde ich Magnolia noch normal. Das rundete das Paket also noch ab, aber leider im negativen Sinne.
Das ist alles sehr schade, denn ich hatte mir wirklich viel von dem Buch erhofft. Das einzig wirklich Positive war das Ende, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Es ist ein offenes Ende, aber trotzdem werde ich mir den zweiten Teil wohl nicht so schnell besorgen.

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