Platzhalter für Profilbild

Sasa03

Lesejury Star
offline

Sasa03 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Sasa03 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2023

Emery & Oliver

Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen
0

„Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen“ wurde von Brittany C. Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihres Mixtape-Duetts. Die einzelnen Bände können problemlos unabhängig voneinander ...

„Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen“ wurde von Brittany C. Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihres Mixtape-Duetts. Die einzelnen Bände können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, da in diesem Band ein anderes Pärchen im Mittelpunkt steht. In diesem Teil geht es um und den Rockstar Oliver Smith.
Das Cover passt optisch perfekt zu seinem Vorgänger. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung aus den Perspektiven von Emery und Oliver folgen.
Oliver macht gerade eine schwere Zeit durch. Er hat seinen Zwillingsbruder verloren und weiß nicht, wie es mit ihm weitergehen soll. Der Versucht weiterzumachen scheitert und endet in einer Bar mit viel Alkohol. Dort trifft er auf Emery, die ihn aus einer misslichen Lage rettet. Dabei jedoch ihren Job verliert und kurz davor ist, ihre Wohnung zu verlieren.
Aus Scham und Dankbarkeit gegenüber ihrer Hilfsbereitschaft bietet er ihr an, für ihn als Köchin zu arbeiten, wodurch sie sich im Laufe der Zeit näherkommen.
Emery ist eine liebevolle Mutter, hilfsbereite und aufopferungsvolle Frau, die kaum über die Runden kommt. Sie versucht ihrer Tochter eine schöne Zukunft bieten. Dann lernt sie Oliver kennen und die Situation verbessert sich.
Die Beiden tun einander gut. Sie schafft es, ihn aus seiner Depression rauszuholen. Vor allem ihre kleine Tochter Reese schafft es, Oliver ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich fand dieses Mister Mith so süß und musste jedes Mal grinsen, wenn er darauf mit Kleine geantwortet hat. Die erste Begegnung und den Schlagabtausch der Beiden habe ich sehr genossen. Was ich nicht erwartet hatte und, wovon ich komplett überrascht wurde, war der Hintergrund von Emerys Familie. Da hat sich mal wieder gezeigt, wie stark ist und, wie gut sie und Oliver zusammenpassen. So, wie sie für ihn da war ist er jetzt für sie da.
Eine schöne Geschichte, die mir gut gefallen hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2023

Wenn Hockey auf Eiskunstlauf trifft

Icebreaker
0

„Icebreaker“ wurde von Hannah Grace geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Maple-Hills-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird ...

„Icebreaker“ wurde von Hannah Grace geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Maple-Hills-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird die Geschichte von Eiskunstläuferin Anastasia Allen und Eishockey-Captain Nathan Hawkins erzählt.
Das Cover passt optisch perfekt zur Geschichte, ist jedoch nicht ganz mein Fall. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus den Perspektiven von Anastasia und Nathan.
Anastasias Traum ist es, bei den Olympischen Spielen antreten zu können. Ihr Tagesablauf ist klar strukturiert und geplant. Bis er durch Eishockeyspieler gehörig durcheinandergerät. Sie hasst bzw. verabscheut Lügen über alles. Ihren Eiskunstlaufpartner Aaron konnte ich vom ersten Moment an nicht ausstehen. Er ist überheblich, bevormundet Anastasia und macht sie ständig runter. Da war ich schon etwas erstaunt, dass sie das zulässt und trotzdem mit ihm zusammenwohnt. Doch schließlich ist er der beste Partner, den sie kriegen könnte und versucht gemeinsam mit ihm für ihren Traum zu kämpfen. Dann lernt sie Nate kennen.
Nate ist angehender Eishockey-Profi, ist hilfsbereit und das Herz am rechten Fleck. Obwohl er nichts für die sich entwickelnde Situation kann, nimmt er die Schuld auf sich, um sein Team zu unterstützen. Er ist von Anfang an, an Anastasia interessiert, die es ihm nicht gerade leicht macht. Auch in schwierigen Situationen ist er an ihrer Seite und unterstützt sie, wo er nur kann. Mir hat gut gefallen, wie er mit ihr umgegangen ist.
Die Dynamik im Eishockey-Team hat mir gut gefallen. Es hat den Eindruck gemacht, als seien sie eine große Familie, die zueinander hält und füreinander da ist. Schon nach kurzer Zeit haben sie Anastasia bei sich aufgenommen und sie unterstützt. Mein Liebling war dabei Henry. Er scheint ein höflicher und zuvorkommender junger Mann zu sein, der es verdient hat eine eigene Geschichte zu bekommen.
Eine runde und unterhaltsame Geschichte, voller liebevoll gestalteter Charaktere.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2023

Gypsy & Rule Breaker

Breeds - Rules Regeln - Teil 1
0

„Rules Regeln – Teil 1“ wurde von Lora Leigh geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Teil von Band 20 ihrer erfolgreichen Breeds-Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Rule Breaker ...

„Rules Regeln – Teil 1“ wurde von Lora Leigh geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Teil von Band 20 ihrer erfolgreichen Breeds-Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Rule Breaker und Gypsy. Sie kann zwar unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, jedoch würde ich empfehlen die Vorgänger gelesen zu haben, da sich die Hintergrundgeschichte über die verschiedenen Bände aufbaut.
Das Cover passt optisch perfekt in Genre und Reihe. Der Schreibstil ist wie immer locker und flüssig. Ich bin problemlos in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf gut folgen, wodurch ich sie geradezu verschlungen habe. Die Handlung wird nicht nur aus den Perspektiven von Rule und Gypsy erzählt. Viele dieser anderen Charaktere hat man in den Vorgängerbänden schon kennenlernen dürfen und konnte mitverfolgen, wie sie ihre/n Seelengefährten/in gefunden haben. Auch in diesem Teil geht es nicht nur um die sich entwickelnde Beziehung zwischen einem Paar sondern auch um die Suche nach einem Heilmittel für Jonas und Rachels Tochter.
Man lernt Gypsy als mutige, von Schuldgefühlen geplagte und misstrauische Person kennen. Das grausame Ereignis vor 15 Jahren hat sie nachhaltig geprägt. Sie gibt sich die Schuld für etwas, wofür sie eigentlich nichts kann, und versucht mithilfe ihrer Taten Vergebung zu erlangen. Sie ist schon länger von Rule fasziniert, doch verhält sich ihm gegenüber recht abweisend.
Rule ist knallhart und hat panische Angst davor, seine Seelengefährtin zu finden und sich dem Paarungsrausch zu fügen. Schließlich hat ihn seine Vergangenheit geprägt. Er ist von Gypsy fasziniert und möchte etwas mit ihr anfangen, hat jedoch Angst, dass sie die Eine ist.
Je mehr Zeit die Beiden miteinander verbringen, desto stärker wird die gegenseitige Anziehung. Ich habe es sehr genossen, die Anfänge der Beiden mitzuverfolgen. Sie machen es sich nicht gerade leicht. Ich hätte Rule am Ende am liebsten sonst wohin getreten. Er hat es vermasselt. Der Cliffhanger war gemein. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Die Sache mit dem Verräter hat mich auf eine Idee gebracht, bin gespannt, ob ich da richtig liege und freue mich schon auf den nächsten Teil.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2023

Abschlussband der Cherry Hill-Reihe

A Place to Shine
0

„A place to shine“ wurde von Lilly Lucas geschrieben. Es handelt sich dabei um den vierten und abschließenden Band ihrer Cherry Hill-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig ...

„A place to shine“ wurde von Lilly Lucas geschrieben. Es handelt sich dabei um den vierten und abschließenden Band ihrer Cherry Hill-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird die Geschichte von Poppy McCarthy und Country-Sänger Trace Bradley erzählt.
Das Cover ist ein Blickfang und passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Erzählt wird dabei nur aus der Perspektive von Poppy, einer sympathischen und hilfsbereiten jungen Frau. Sie wird in eine seltsame Situation verwickelt, nachdem sie Trace, einem Countrysänger nach einem Autounfall erste Hilfe leistet und ihm ins Krankenhaus folgt. Unfreiwillig bekommt die Presse dadurch den Eindruck, dass die Beiden in einer Beziehung sind und Chaos bricht aus. Einzige Lösung und Möglichkeit der Schadensbegrenzung – sie gehen eine Fake-Beziehung ein.
Mich hat schon nach den ersten Seiten neugierig gemacht, wieso sie eine solche Abneigung gegen Trace hat. Schließlich war er recht freundlich ihr gegenüber eingestellt. Die Auflösung mit den kleineren Rückblenden fand ich dabei sehr gelungen. Von Kapitel zu Kapitel erfährt man immer wieder etwas mehr, was genau damals vorgefallen ist.
Zudem hat mir gut gefallen, wie sich Trace und Poppy langsam nähergekommen sind. Anfangs war noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen, doch je mehr Zeit sie miteinander verbracht haben, desto geringer wurde sie und echte Gefühle entstanden zwischen ihnen.
Die Idee mit der Fake-Beziehung ist an sich nicht neu, deren Umsetzung hat mir jedoch gut gefallen und konnte mich unterhalten.
Auch in diesem Teil fand ich schön zu sehen, was für ein Zusammenhalt im Hause McCarthy herrscht.
Ein schöner Abschluss der Cherry Hill-Reihe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2023

Berührende Geschichte

Sterne über Berlin
0

„Sterne über Berlin“ wurde von Daniela Aring geschrieben. Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte. Die Lampions ziehen sich durch die ganze Geschichte. Der Schreibstil ist ...

„Sterne über Berlin“ wurde von Daniela Aring geschrieben. Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte. Die Lampions ziehen sich durch die ganze Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig, wodurch man der Handlung problemlos folgen kann. Erzählt wird abwechselnd aus den Perspektiven von Lampenkünstlerin Indica und Kriegsreporter René. Beide haben in der Vergangenheit schwere Schicksalsschläge erlitten, die im Laufe der Handlung thematisiert werden. Sie lernen sich auf einem von Indicas Lichterfesten kennen und gehen kurze Zeit später eine Zweckgemeinschaft ein. Schon nach kurzer Zeit entwickelt sich zwischen ihnen eine Liebesbeziehung. Dann holt sie die Vergangenheit ein und das junge Glück muss für eine gemeinsame Zukunft kämpfen.
Es hat etwas gebraucht, bis mich die Geschichte in ihren Bann ziehen konnte. Doch als es dann um Renés Vergangenheit ging und dem Kampf, seine kleine Tochter zu sehen, war ich in der Handlung drin. Gerade die Rückblenden an seine Zeit als Kriegsreporter waren spannend mitzuverfolgen. Aber auch zu sehen, wie Indica und er zusammengekommen sind, auch wenn es nicht immer einfach war. Sie haben Halt im Anderen gefunden und das war schön zu sehen.
Eine berührende Geschichte, die mich aufgrund ihrer Thematik und Umsetzung überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere