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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2026

Lesespaß und Fanwissen perfekt kombiniert

Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar
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Da wir bereits mehrere Bücher aus dieser Reihe besitzen, habe ich mich besonders gefreut, dass nun auch ein Band über Taylor Swift erschienen ist. Und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht.

Schon ...

Da wir bereits mehrere Bücher aus dieser Reihe besitzen, habe ich mich besonders gefreut, dass nun auch ein Band über Taylor Swift erschienen ist. Und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht.

Schon das Cover ist ein echter Hingucker. Die Farben sind toll gewählt und machen sofort deutlich, worum es in dem Buch geht. Gerade junge Taylor-Swift-Fans werden sich davon direkt angesprochen fühlen. Die gesamte Gestaltung ist wieder sehr gelungen und liebevoll umgesetzt.

Besonders gut gefällt mir an der Reihe, dass sie Wissen altersgerecht vermittelt. Auch in diesem Band werden die wichtigsten Stationen aus Taylor Swifts Leben verständlich und interessant aufbereitet. Von ihren Anfängen als junge Sängerin bis hin zum internationalen Megastar erfahren junge Leserinnen und Leser viele spannende Fakten. Kurze Texte, zahlreiche Illustrationen und die comicartige Gestaltung sorgen dafür, dass das Lesen leichtfällt und Spaß macht.

Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch abwechslungsreich gestaltet. Neben interessanten Fakten gibt es Statistiken, Fun Facts und kleine Quiz-Elemente, die das Gelesene auflockern und für zusätzlichen Lesespaß sorgen. Gerade für Erstleser ist das Konzept hervorragend geeignet.

Wie die anderen Bücher der Reihe überzeugt auch dieser Band durch seine hochwertige Aufmachung und die gelungene Mischung aus Unterhaltung und Wissensvermittlung.

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Veröffentlicht am 17.06.2026

Originelle Idee mit Luft nach oben

If Books Could Kill
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Auf dieses Buch bin ich zunächst wegen des Covers aufmerksam geworden. Die Farbgestaltung und das Layout sind hervorragend gewählt und haben sofort meine Neugier geweckt. Auch der Klappentext klang nach ...

Auf dieses Buch bin ich zunächst wegen des Covers aufmerksam geworden. Die Farbgestaltung und das Layout sind hervorragend gewählt und haben sofort meine Neugier geweckt. Auch der Klappentext klang nach genau meinem Geschmack: eine Mischung aus Romance und Thriller mit einer außergewöhnlichen Grundidee.

Umso überraschter war ich beim Lesen, denn die Geschichte entwickelte sich anders als erwartet. Aufgrund des Untertitels und der Vermarktung hatte ich auf einen deutlich stärkeren Thriller-Anteil gehofft. Zwar gibt es spannende Szenen, Verfolgungsjagden und einige überraschende Wendungen, insgesamt blieb die Spannung für meinen Geschmack jedoch zu oft hinter den Möglichkeiten der Handlung zurück. Wer einen echten Thriller erwartet, könnte daher etwas enttäuscht sein. Vielmehr steht die romantisch-humorvolle Seite der Geschichte im Vordergrund.

Etwas schwergetan habe ich mich außerdem mit der Erzählweise rund um den „Spendierer“. Dieser Ansatz ist zwar ungewöhnlich und originell, wirkte auf mich aber stellenweise etwas befremdlich und konnte mich nicht vollständig überzeugen.

Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, dass noch mehr in der Geschichte steckt. Die Grundidee besitzt enormes Potenzial, das meiner Meinung nach nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Einige Handlungsstränge und spannende Ansätze hätten gerne noch weiter vertieft werden dürfen.

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen. Die Autorin präsentiert eine frische und ungewöhnliche Idee, die sich angenehm von klassischen Romance-Geschichten abhebt.

Zusammengefasst:
Eine geniale Grundidee, ein wunderschönes Cover und viele kreative Ansätze. Für mich blieb der Thriller-Aspekt jedoch etwas zu zurückhaltend und das große Potenzial der Geschichte wurde nicht vollständig ausgeschöpft.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Kleinstadtidylle mit Geheimnissen

Komm spielen
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Mit „Komm spielen“ hat Linwood Barclay einen Thriller geschrieben, der mich wirklich überrascht hat. Eigentlich hatte ich mit einem klassischen Psychothriller gerechnet, doch die Geschichte entwickelt ...

Mit „Komm spielen“ hat Linwood Barclay einen Thriller geschrieben, der mich wirklich überrascht hat. Eigentlich hatte ich mit einem klassischen Psychothriller gerechnet, doch die Geschichte entwickelt sich nach und nach zu etwas deutlich Düstererem und Unheimlicherem. Gerade die Mischung aus Thriller, Mystery und leichtem Horror macht das Buch so besonders.

Die Geschichte rund um Annie und ihren Sohn Charlie, die nach einem schweren Schicksalsschlag nach Castle Creek ziehen, beginnt zunächst ruhig und beinahe idyllisch. Doch schon bald kippt die Stimmung. Seltsame Unfälle und rätselhafte Ereignisse häufen sich und sorgen für eine immer bedrohlichere Atmosphäre. Vor allem die alte Modelleisenbahn sorgt dabei für echte Gänsehautmomente.

Besonders gut gefallen hat mir die beklemmende Atmosphäre. Barclay zeigt eindrucksvoll, dass hinter der scheinbar friedlichen Kleinstadtidylle etwas Dunkles verborgen liegt. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil sorgen zusätzlich dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Auch Annie als Hauptfigur konnte mich überzeugen. Ihre Ängste und Sorgen wirken glaubwürdig und nachvollziehbar, wodurch man schnell mit ihr mitfühlt. Die verschiedenen Handlungsstränge halten die Spannung konstant hoch und machen die Geschichte noch packender.

Für mich war „Komm spielen“ deshalb ganz anders als erwartet – aber gerade dadurch überraschend gut und definitiv eines der spannendsten Bücher der letzten Zeit.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Eine Geschichte, die lange nachhallt

Mein zärtlicher Schatten
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„Mein zärtlicher Schatten“ erzählt eine ruhige, aber sehr eindringliche Geschichte, die sich nach und nach entfaltet. Am Anfang wirkt alles noch zurückhaltend, doch schon nach wenigen Seiten war ich völlig ...

„Mein zärtlicher Schatten“ erzählt eine ruhige, aber sehr eindringliche Geschichte, die sich nach und nach entfaltet. Am Anfang wirkt alles noch zurückhaltend, doch schon nach wenigen Seiten war ich völlig gefesselt und habe das Buch innerhalb weniger Tage beendet, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Besonders begeistert hat mich der wunderbare Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr einfühlsam und klar, sodass man sich leicht in die Gedanken und Gefühle der Figuren hineinversetzen kann. Alles wirkt nahbar und echt, fast so, als würde man die Geschichte selbst miterleben.

Das Buch ist keine leichte Lektüre für zwischendurch. Es geht tief und bleibt auch nach dem Lesen noch lange im Kopf. Themen wie die eigene Vergangenheit, der Verlust von geliebten Menschen und die Frage, was passiert, wenn man nicht loslassen kann, spielen eine große Rolle. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wann Gedanken und Träume beginnen, die eigene Wirklichkeit zu beeinflussen.

Auch die Stimmung im Buch ist sehr gelungen. Kleine Gesten, große Gefühle und die oft verwirrenden Gedanken der Figuren werden so beschrieben, dass man sie deutlich spüren kann.

Insgesamt ist „Mein zärtlicher Schatten“ ein sehr berührendes und tiefgründiges Buch. Ich empfehle es allen, die Geschichten mögen, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen und noch lange nachwirken.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Leicht, lebensnah, inspirierend – eine Reise zu sich selbst in Italien

Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello
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„Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello“ von Melanie Pignitter hat mich insgesamt sehr begeistert. Der Schreibstil ist wirklich toll – leicht, flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich ...

„Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello“ von Melanie Pignitter hat mich insgesamt sehr begeistert. Der Schreibstil ist wirklich toll – leicht, flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich das Buch tatsächlich an nur zwei Tagen durchgelesen habe. Man wird schnell in die Geschichte hineingezogen und begleitet die Protagonistin auf ihrer Reise durch Italien und vor allem zu sich selbst.

Besonders gut gefallen hat mir die gelungene Mischung aus Roman und Selbstfindungsreise. Die Atmosphäre zwischen italienischem Lebensgefühl, emotionalen Wendepunkten und persönlichen Erkenntnissen ist sehr gelungen und macht das Buch zu einer angenehmen und kurzweiligen Lektüre.

Allerdings gibt es auch einen kleinen Kritikpunkt: Hin und wieder wirken manche Textstellen etwas zu offensichtlich ratgebend bzw. affirmativ. Diese Passagen bremsen den erzählerischen Fluss manchmal ein wenig und erinnern stärker an einen Ratgeber als an einen Roman.

Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist berührend, motivierend und macht Mut, sich selbst mehr zu vertrauen und alte Muster zu hinterfragen. Gerade die Kombination aus Leichtigkeit und Tiefe sorgt dafür, dass das Buch lange im Kopf bleibt.

Ein inspirierender Wohlfühlroman mit kleinen Ratgebermomenten, toll geschrieben und schnell gelesen – perfekt für alle, die eine leichte, aber dennoch bedeutungsvolle Lektüre mit Urlaubsstimmung suchen.

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