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Veröffentlicht am 31.07.2022

Schmackhafte Outdoorküche

Schweigers Outdoorküche
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Schweigers Qutdoorküche von dem Sternekoch Andi Schweiger und seiner Frau, der Konditorin, Franzi Schweiger erschienen bei Gräfe und Unzer hat mich gereizt, denn auch wir lieben die Natur und nutzen jede ...

Schweigers Qutdoorküche von dem Sternekoch Andi Schweiger und seiner Frau, der Konditorin, Franzi Schweiger erschienen bei Gräfe und Unzer hat mich gereizt, denn auch wir lieben die Natur und nutzen jede Gelegenheit die sich uns bietet draußen unter freiem Himmel zu sein. Deswegen sind wir auch ständig auf der Suche nach Alternativen um möglichst abwechslungsreich Nahrhaftes anzubieten. Einfach nicht nur immer Würstchen, Koteletts und Spieße und da bin ich hier wirklich angenehm überrascht wurden. Man muss nur kreativ sein und Ideen haben. Da mangelt es den Schweigers wirklich nicht dran. Anfangs finden sich die üblichen Tipps für Anfänger in Bezug auf Grill & Co sowie man ein gutes Feuer macht. Für mich startet dann der interessante Rezepteteil, der hier sofort mit einem guten Frühstück anfängt, weiter geht es mit Vorspeisen und Kleinigkeiten, Brote und Toppings, Suppen und Eintöpfe, Hauptspeisen, Süßem sowie Getränke Heiß und Kalt. Sogar an einiges Eingemachtes wurde hier gedacht. Die Rezepte sind einfach, schnell zu bewältigen und mit schönen Illustrationen dargestellt. Schnell hatten wir unsere Highlights gefunden. Getestet und für sehr lecker befunden wurden das Süßkartoffel Omelett mit Röstzwiebeln und die Blaue French Toast. Das tolle Topfbrot werde ich im Winter sogar auf meinem Bullerjan in der Wohnung herstellen. Die 288 Seiten bieten auf jeden Fall einiges an Qutdoorküche und da wird für jeden was dabei sein.

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Veröffentlicht am 22.07.2022

Anstrengend

Wolfssommer
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Wolfssommer habe ich schon seit geraumer Zeit im Regal stehen gehabt, denn ich wollte das Buch unbedingt lesen. Der Name Hans Rosenfeldt ist mir bekannt aus Film und einer anderen Krimi Reihe.Dieses hier ...

Wolfssommer habe ich schon seit geraumer Zeit im Regal stehen gehabt, denn ich wollte das Buch unbedingt lesen. Der Name Hans Rosenfeldt ist mir bekannt aus Film und einer anderen Krimi Reihe.Dieses hier ist der Auftakt einer Reihe um die Polizistin Hannah Wester, die an der schwedisch-finnischen Grenze ermittelt. Sie bekommt es mit Wölfen, Drogen und einer Profikillerin zu tun. Es startet sehr spannend und auch den Prolog finde ich interessant gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind meistens kurz gehalten, wodurch ich es oftmals schwierig fand mich hier zurecht zu finden. Es gibt wahnsinnig viele Charaktere und dementsprechend viele verschiedene Erzählstränge. Ein Personenverzeichnis wäre hier sehr hilfreich gewesen. Trotz allem liest es sich aber gut und interessant. Es läuft am Ende alles logisch zusammen und man ahnt bereits wie es eventuell weiter gehen könnte.

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Veröffentlicht am 21.07.2022

Ein etwas anderer Reiseführer

Reiseführer der Rekorde
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An dem Reiseführer der Rekorde von Cornelia Lohs erschienen im Con Book Verlag konnte ich einfach nicht vorbei gehen. Ich wollte unbedingt wissen, welches die 100 überragendsten Orte in Deutschland, Österreich ...

An dem Reiseführer der Rekorde von Cornelia Lohs erschienen im Con Book Verlag konnte ich einfach nicht vorbei gehen. Ich wollte unbedingt wissen, welches die 100 überragendsten Orte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind. Überrascht war ich, als ich entdeckte, dass ich doch tatsächlich bereits einige davon kenne. Das Buch ist hochwertig gestaltet, hat ein angenehmes Format und das Cover macht nur durch seinen überdimensionalen Titel schon neugierig. Schlägt man es auf, schaut man sofort auf die Karten der jeweiligen Länder mit Punktmarkierungen der Besonderheiten. Als erste Übersicht und um meine Neugier noch zu steigern, perfekt. Der Inhalt teilt sich auf in mehrere Bereiche - Natur, Bauwerke, Transport, Historisches und Kurioses. Jede einzelne Besonderheit befindet sich auf einer Doppelseite, auf der rechten Seite als farbiges Fotomotiv und auf der linken Seite findet sich jede Menge Hintergrundwissen bezüglich Anfahrt, Internetseite, Kosten, Aufwand etc. Ein toller etwas anderer Reiseführer, gut geeignet als Geschenk.

Ich werde das Buch garantiert noch häufiger zur Hand nehmen, denn es ist nicht nur interessant zu lesen, es bietet zusätzlich noch jede Menge an Ortschaften, die es lohnen einmal anzuschauen.

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Veröffentlicht am 20.07.2022

Sehr wertvoll

Feuerwanzen lügen nicht
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Dieses Jugendbuch ist sehr wertvoll vom Inhalt her und hat bei uns für rege Diskussionen gesorgt. Es handelt von einer besonderen Freundschaft der beiden Jungs Nits und MIscha. Der eine wächst wohlbehütet ...

Dieses Jugendbuch ist sehr wertvoll vom Inhalt her und hat bei uns für rege Diskussionen gesorgt. Es handelt von einer besonderen Freundschaft der beiden Jungs Nits und MIscha. Der eine wächst wohlbehütet und gut situiert auf, während der andere ein Leben in Armut mit seiner Schwester und seinem Vater fristet. Das versucht Mischa natürlich so lange es geht für sich zu behalten. Wie das Leben aber so spielt, irgendwann fällt jedes Geheimnis in sich zusammen und man muss sich der Wahrheit stellen.
Gut gefallen an der Geschichte hat uns, dass man deutlich die Verlegenheit und auch das Schamgefühl, welches Mischa in Bezug auf seinem familiären Umfeld hat, spürt. Stefanie Höfler hat es einfühlsam, spannend und auch sehr interessant verpackt. Nits ist hibbelig und ein Sprücheklopfer. Jedes Kapitel fängt als Überschrift mit einem Spruch von ihm an. Anfangs fanden wir das etwas ungewöhnlich, aber je weiter wir gelesen haben, umso gespannter waren wir auf den nächsten.
Für meine Mitleser war diese ungewöhnliche Freundschaft eine ganz neue Erfahrung. Wer macht sich schon gerne Gedanken über ein Leben in Armut?

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Veröffentlicht am 19.07.2022

Konnte mich nicht ganz begeistern

Beifang
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Hier hat mich zunächst das Cover angesprochen, es zeigt die Zechensiedlung Beifang am Rande des Ruhrgebietes. Frank, der Enkel des zwölffachen Vaters und Hilfsarbeiters Winfried Zimmermann, begibt sich ...

Hier hat mich zunächst das Cover angesprochen, es zeigt die Zechensiedlung Beifang am Rande des Ruhrgebietes. Frank, der Enkel des zwölffachen Vaters und Hilfsarbeiters Winfried Zimmermann, begibt sich dort auf Spurensuche nach vergangenem Leben, ein Leben, das von Armut, Gewalt, Kinderreichtum und Verzweiflung geprägt war.

Ich kenne diese Zechensiedlungen nur aus Erzählungen oder Medien. Ein Leben dort stelle ich mir alles andere als schön vor und ich war gespannt, was Frank über die Vergangenheit so alles erfährt. Martin Simons Schreibstil ist einfach und direkt. Es liest sich zügig, aber für mich emotionslos und die Seiten ziehen einfach an mir vorbei. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht begeistern, sie sind vielfältig, aber bleiben farblos. Es gibt ein paar interessante Stellen, aber leider ist das meiste eher farblos, liest sich langweilig und manchmal sogar verwirrend. Mich konnte es nicht ganz erreichen, da es mir einfach zu emotionslos aus Franks Sicht erzählt wird.

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