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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2026

Sehr langatmig

Woman Down
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Petra Rose ist eine Bestseller Autorin. Doch nach der Verfilmung ihres letzten Buches bekommt sie einen riesigen Shitstorm. Daraufhin hat sie eine Schreibblockade und zieht sich komplett aus der Öffentlichkeit ...

Petra Rose ist eine Bestseller Autorin. Doch nach der Verfilmung ihres letzten Buches bekommt sie einen riesigen Shitstorm. Daraufhin hat sie eine Schreibblockade und zieht sich komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Doch ihre beste Freundin und Autorin Nora motiviert sie. Sie mietet sich eine abgelegene Hütte an einem See, um ihr nächstes Buch zu schreiben und geht sogar wieder mit Nora live online. Dann taucht nachts der Cop Nathaniel Saint auf, der wie ein Ebenbild ihres derzeitigen Protagonisten aussieht. Und ihre Kreativität beginnt wieder zu fließen. Doch damit lässt sie sich auf ein Spiel ein, dass alles zerstören könnte.

Ich habe im Laufe der Jahre schon viele Bücher der Autorin gelesen, die mir auch alle gefallen haben. Aber leider war ich von diesem Buch doch enttäuscht. Die ca. ersten hundert Seiten passierte eigentlich nichts. Es war zwar teilweise interessant, wie Petra Rose nach dem Shitstorm innerlich zu kämpfen hatte, aber es war extrem in die Länge gezogen. Romantisch fand ich die Beziehung zu Saint auch nicht besonders und den Thrill habe ich eigentlich vergeblich gesucht. Es gab ein paar spannende Szenen, die aber deutlich zu wenig waren und mich leider auch nicht richtig überzeugt haben. Auch konnte ich die Handlungen von Petra nicht immer nachvollziehen. Und das Ende hatte mich leider auch nicht umgehauen.

Fazit:
Ich hatte deutlich mehr erwartet.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Ein unterhaltsamer Thriller

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
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Gestern noch waren Natalie Olsen und ihre Freundin Cara in einem Club feiern und heute liegt Cara im Koma. Sie ist in der Nacht mit einem gutaussehenden Mann verschwunden. Da die Polizei im Dunklen tappt, ...

Gestern noch waren Natalie Olsen und ihre Freundin Cara in einem Club feiern und heute liegt Cara im Koma. Sie ist in der Nacht mit einem gutaussehenden Mann verschwunden. Da die Polizei im Dunklen tappt, versucht Natalie diesen Mann zu finden. Durch Zufall entdeckt sie ihn auf dem Cover eines Magazins. Es ist der reiche Unternehmer Geoffrey Rosenberg. Um an ihn näher heranzukommen, nimmt sie einen Job als Haushälterin in seiner Villa an. Doch alle Angestellten verhalten sich merkwürdig und müssen sich an Regeln halten. Irgendetwas stimmt dort nicht.

Der Klappentext entsprach genau meinem Geschmack. Das Buch ließ sich flüssig lesen. Cara war zwar sympathisch, aber ich fand sie auch extrem naiv. Wie ein Tornado fegte sie durch die Villa. Was unauffällig wirken sollte, war extrem auffällig. Das mit den ganzen Leuten etwas nicht stimmte, merkte man sofort. Die kurzen Kapitel des zunächst Unbekannten waren sehr gut gemacht. Jeder war verdächtig.

Mir gefiel das Buch ganz gut. Die ersten ca. 100 Seiten wusste ich nicht so ganz, was Natalie sich erhoffte rauszufinden. Und erst später bekam man dann den Durchblick. Die Spannung war durchwachsen. Es gab immer mal wieder spannende Momente, aber diese hätten durchaus mehr sein können.

Fazit:
Ein solider Thriller für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Fantastischer Auftakt

To Tempt a God
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Silver City ist eine Stadt, die von Göttern beherrscht wird. Menschen dürfen dort auch leben, aber nur zu den Bedingungen der Götter. Ein falscher Schritt oder ein unbedachtes Wort kann den Tod bedeuten. ...

Silver City ist eine Stadt, die von Göttern beherrscht wird. Menschen dürfen dort auch leben, aber nur zu den Bedingungen der Götter. Ein falscher Schritt oder ein unbedachtes Wort kann den Tod bedeuten. Einmal im Jahr werden Menschen als Valet berufen. Sie werden dann von den Göttern ersteigert und dienen ihnen bis zu ihrem Tod. Auch Aurora wird berufen. Ausgerechnet Colden, der Sohn des Exarchen (den Oberstem der Götter), bindet sie an sich. Doch Colden ist anders. Während andere Götter Machtspiele und Grausamkeiten bevorzugen, will er Aurora nicht besitzen. Colden und Aurora kommen sich immer näher. Doch die fragile Welt von Silver City steuert auf einen göttlichen Krieg zu.

Der Klappentext sprach mich sofort an, da ich Götter-Fantasy liebe. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Der Aufbau von Silver City war für mich erst etwas schwierig zu verstehen. Aber im Laufe der Geschichte wurde es verständlich. Aurora war eine taffe junge Frau. Seit ihr Bruder nach einem Unfall vor einem Jahr im Koma lag, versuchte sie sich eigentlich aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten. Auch von dem Rebellennetzwerk nahm sie Abstand. Und dann passierte das schlimmste überhaupt. Sie wurde zu einer Valet berufen. Und nichts hasste sie mehr als die Götter. Bei Coldon merkte man von Anfang an, dass er anders war. Die anderen Götter ergötzten sich an Grausamkeiten gegenüber den Valets. Colden hingegen hasste dieses barbarische Verhalten den Menschen gegenüber und er versuchte von Anfang an Aurora zu schützen. Doch beide mussten erst einmal vertrauen zueinander finden.

Der Reihenauftakt war fantastisch. Ein echtes Highlight. Die Geschichte war spannend bis zum Schluss und endete natürlich mit einem fiesen Cliffhanger. Zum Glück habe ich wenigstens schon den zweiten Teil lesebereit hier liegen.

Fazit:
Ein Highlight

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Ein sehr guter Ratgeber

Blütenpracht und Ernteglück – Dein Weg zum Traumgarten
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Nachdem ich mir letztes Jahr Hochbeete angeschafft habe und es nicht so toll geklappt hat, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Buch war unterteilt in folgende Themen: Grundlagen, Monatliche ...

Nachdem ich mir letztes Jahr Hochbeete angeschafft habe und es nicht so toll geklappt hat, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Buch war unterteilt in folgende Themen: Grundlagen, Monatliche Aussaaten, Pflanzpläne, Pflege und Pflanzenporträts. Natürlich war mir einiges schon bekannt. Aber letztes Jahr musste ich mir zum Beispiel gute und schlechte Nachbarn mühsam aus dem Internet ziehen und jetzt habe ich eine schöne Tabelle, ohne lange suchen zu müssen. Die Pflanzpläne gefielen mir am besten. Die werde ich definitiv dieses Jahr anwenden. Aber nicht nur im Hochbeet werden sie angewendet, sondern auch in den Blumenbeeten. Die monatlichen Aussaaten fand ich ebenfalls äußerst hilfreich. Ich werde zwar keine Pflanzen vorziehen, sondern Setzlinge kaufen.

Ich fand diesen Ratgeber sehr gut geschrieben und äußerst hilfreich. Ich hoffe mit diesen Tipps dieses Jahr mehr Erfolg in meinem Garten zu bekommen.

Fazit:
Ein sehr hilfreicher Ratgeber mit tollen Tipps und Pflanzplänen.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Ein spannender dritter Teil

Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer
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Im Juli 2024 treibt in Bremen ein Serienmörder sein Unwesen. Es wurden bereits vier Frauenleichen gefunden. Als die nächste Leiche entdeckt wird, werden Sophie Kaiser, Leonhard Michels und der Rest des ...

Im Juli 2024 treibt in Bremen ein Serienmörder sein Unwesen. Es wurden bereits vier Frauenleichen gefunden. Als die nächste Leiche entdeckt wird, werden Sophie Kaiser, Leonhard Michels und der Rest des Teams vom BKA hinzugezogen. Und schon gibt es das nächste Opfer. Zeitgleich wendet sich der Täter an einen Journalisten und schildert ihm seine grausamen Taten. Da er seinen Brief mit einem lächelnden Smiley unterschreibt, wird der Täter als Happy Face Killer betitelt. Können Sophie und Leonhard den Täter stoppen? Oder folgen noch mehr Opfer?

Dies war der dritte Teil der „Im Kopf des Bösen Reihe“. True Crime neu erzählt und der Schauplatz wurde nach Deutschland verlegt. Auch die beiden Vorgängerbände fand ich klasse. Sophie und Leonhard waren mittlerweile wie ein altes eingespieltes Ehepaar. Auch versuchte Leonhard Sophie vor anderen zu schützen, wenn man sie mal wieder aufgrund ihres autistischen Verhaltens in Misskredit bringen wollten. Vor allem der Journalist in dieser Geschichte war absolut widerwärtig. Es gab einige Kapitel aus der Sicht des Täters und auch einige von dem Journalisten.

Auch der dritte Teil hatte mich wieder begeistert. Es war spannend und wieder absolut faszinierend, wie Sophie Zusammenhänge erkannte, die andere vielleicht später oder gar nicht erkannt hätten. Und die Bremer Kollegen gingen viel besser mit Sophie um als die Kollegen in den vorherigen Teilen. Und der Epilog deutete darauf hin, dass es weiter geht.

Fazit:
Auch der dritte Teil hat mich wieder überzeugt.

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