Tuff und Flumm sind recht verschieden und das nicht nur mir ihren Schlafgewohnheiten. Dennoch verbindet die beiden Abenteuerer schnell eine innige Freundschaft.
Flumm der unbedingt einen Regenbogen sehen ...
Tuff und Flumm sind recht verschieden und das nicht nur mir ihren Schlafgewohnheiten. Dennoch verbindet die beiden Abenteuerer schnell eine innige Freundschaft.
Flumm der unbedingt einen Regenbogen sehen möchte und dringend fliegen lernen muss und der aufgedrehte Tuff, der schnell seinen Wintervorrat auffüllen und Abenteuer erleben will.
Hier beginnt eine abenteuerliche Geschichte mit Flumm (Federohr) und Tuff (Flitzepfote) die gemeinsam Mut beweisen und sich nicht so einfach unterkriegen lassen.
Die beiden sind ein tolles Team mit viel Herz. Von uns eine klare Empfehlung für...
Die Aufmachung des Journals gefällt mir äußerlich sehr gut und auch die Farbwahl ist sehr angenehm.
Das Buch ist eingeteilt in eine kurze tägliche Einheit, sowie wöchentliche und monatliche Rückblicke. ...
Die Aufmachung des Journals gefällt mir äußerlich sehr gut und auch die Farbwahl ist sehr angenehm.
Das Buch ist eingeteilt in eine kurze tägliche Einheit, sowie wöchentliche und monatliche Rückblicke. Dazu noch verschiedene Impulse und Übungen.
Einige davon sehr angenehm, wie beispielsweise die Quadratatmung.
Dazu kommen verschiedene "Callenges" zum Beispiel 30 Tage an denen man jeden Tag eine kleine Augabe hat, wie zum Beispiel 5 Minuten Yoga, oder einen Spaziergang machen. Alles ganz gut bewältigbar. Gut finde ich, dass das Buch einfach mit Montag beginnt, sodass man in jeder beliebigen Woche starten kann.
Leider ist das Buch nicht das richtige für mich, obwohl ich mich sehr darauf gefreut habe.
Mir ist einfach zu wenig Platz zum ausfüllen da. Gerade wenn man einen nicht so guten Tag hat, ist es einfach schön da mehr als 3 Worte zu schreiben zu können. Wenn etwas positives passiert ist möchte ich das mir mehr als 2 Stichpunkten eintragen.
Zudem fand ich schade, dass die Sonntage nicht die tägliche Affirmation hat, sondern durch den Wochenrücklick ersetzt wurde. Für mich enthält das Buch ein wenig zu viel Selbstdarstellung, wo eher den Fokus auf dem Ausfüller, als dem Autor liegen sollte. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
Ich denke, das Buch kann sehr gut ankommen und wird auch für viele eine gute Möglichkeit sein, aber gerade der begrenzte Platz und das wenige eintragen, macht es für mich leider unbrauchbar, sodass ich es weiter verschenkt habe.
4 Sterne gibt es trotzdem, da es an sich gut aufgebaut ist, viele Übungen enthält und mir sehr gute Anreize und ein paar schöne Übungen mit auf den Weg gegeben hat.
Schon durch seine ansprechende Form besticht dieses Buch und lädt jede Kind (und jeden Erwachenen) zum schmökern und entdecken ein.
Mit liebevollen Illustrationen und kurzen kindgerechten Texten werden ...
Schon durch seine ansprechende Form besticht dieses Buch und lädt jede Kind (und jeden Erwachenen) zum schmökern und entdecken ein.
Mit liebevollen Illustrationen und kurzen kindgerechten Texten werden Kinder an ihrem Entwicklungsstand abgeholt und können sich das Buch durch entdecken und staunen erschließen.
Es gibt viel zu entdecken auf den großen stabilen Seiten, sodass auch die kleinen Hände damit umgehen können.
Inhaltlich erleben unser kleiner Held und sein treuer Hund einen ganz normalen Tag, nur eben in Weltall, wo alles zu einem kleinen schwerelosen Abenteuer wird, selbst das telefonieren mit Mama und Papa.
Für das empfohlene Alter eine schöne Geschichte. Finn lernt ein Mädchen kennen, die ziemlich anders ist. Sie hat viele Geheimnisse und läuft durch die Träume der Menschen um ihre Eltern zu finden. Finn ...
Für das empfohlene Alter eine schöne Geschichte. Finn lernt ein Mädchen kennen, die ziemlich anders ist. Sie hat viele Geheimnisse und läuft durch die Träume der Menschen um ihre Eltern zu finden. Finn hilft ihr und gerät in düstere Welten.
Die Spannung bleibt gering und die Story beginnt erst, dennoch ganz nett zu lesen und schön geschrieben.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Vorweg, die Illustrationen sehen richtig toll und sehr liebevoll gestaltet aus und auch das Thema, das Format und die Pappbindung passen zusammen und sorgen für ...
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Vorweg, die Illustrationen sehen richtig toll und sehr liebevoll gestaltet aus und auch das Thema, das Format und die Pappbindung passen zusammen und sorgen für ein optisch tolles Kinderbuch.
Vom Inhalt bin ich tatsächlich etwas weniger begeistert. Die Situationen sind durchaus realitätsnah, aber die Lösungen sagen mir oft nicht so zu. Zum Beispiel darf dann der Große Bruder zuerst den Becher haben, weil er Älter ist. Fairer wäre es gewesen, wenn das Kind das ihn heute zuerst geholt hat den Becher bekommt und das andere Kind morgen. Dann bekommt ihn doch die kleine Schwester, weil sie weint. Kann ja durchaus mal sein, dass die Großen es dann abgeben, aber für mich war das einfach, sie weint dann bekommt sie es, wie es meistens in der Realität der Fall ist. Ich kenne da viele große Geschwister die ähnlich gehandelt hätten, weil sie das auch so gesagt bekommen. Gib ihr das doch, dann weint sie nicht. Da hat das Buch wieder zugestimmt, dass wenn die kleinen weinen, die Großen direkt zurück stecken müssen. Auch habe ich das Gefühl das Kinder keine Konflikte mehr alleine lösen sollen, sondern die Lösungen immer präsentiert bekommen.
Es muss immer ein Erwachsener den Konflikt für die Kinder lösen, anstatt die Lösung anzuregen, oder die Kinder es einfach mal selbst probieren zu lassen.
Da wären die Bilderbücher tolle Vorbilder, wenn sie zeigen würden, wie Kinder das alleine Lösen und welche Wege sie gehen, ohne direkt Hilfe zu brauchen. Das wäre dann artgerechte Sozialisierung unter Kindern.
Die Tipps am Ende fand ich auch etwas zwiespältig, einerseits sollte vieles einfach logisch sein und nicht mit allem kann ich übereinstimmen. Schon die Überschrift, dass Geschwister sich nicht mögen aber respektieren müssen und das so kommuniziert bekommen sollen, fand ich herb. Denn wenn Geschwister, in dem jungen Alter, sich garbnicht mögen, ist da in meinen Augen etwas schief gelaufen. Dann stimmt da doch familiär irgendwas nicht, oder?
Dann fand ich den Part "wir ergreifen keine Partei" absolut daneben, denn manchmal geht es nicht anders. Nicht selten ärgern sich Geschwister und manchmal ist es auch tatsächlich so, daß ein Geschwisterkind das Andere ständig ärgert oder ihm etwas weg nimmt hier muss ich Partei ergreifen. Kinder müssen lernen, dass falsches Verhalten auch mal Konsequenzen hat. Diese müssen natürlich im Verhältnis stehen und logisch sein, aber dennoch konsequent.
Alles in allem fällt es mir schwer das Buch zu "bewerten" weil einige Aspekte drin vorkommen, die ich nicht als positiven geschwisterlichen oder familiären Umgang empfinde.