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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2019

Ein spannender, unterhaltsamer und teilweise auch grausamer Thriller.

Insomnia
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Meinung:
Auch wenn ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte, wollte ich das schon lange mal Nachholen, da ihre Thriller ja oft in aller Munde sind.

Schon im Prolog aus der Sicht des Täters ...

Meinung:
Auch wenn ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte, wollte ich das schon lange mal Nachholen, da ihre Thriller ja oft in aller Munde sind.

Schon im Prolog aus der Sicht des Täters wurde deutlich, dass uns bei „Insomnia“ einige grausame Morde erwarten würden. Denn selbst wenn ich noch kein anderes Buch der Autorin gelesen habe, war mir klar, dass die Jilliane Hoffman bei ihren Beschreibungen nicht zimperlich ist und das hat sich im Verlauf der Geschichte auch bestätigt.

Ich muss sagen, dass ich den Plot an sich wirklich gut konstruiert, spannend und auch mitreißend fand. Es geht nämlich primär nicht nur um einen Serienmörder, sondern es geht auch darum, dass das Leben der jungen Mallory durch eine Lüge total aus den Fugen geraten ist und was es bedeutet, wenn einem niemand mehr glaubt. Diese Darstellung hat mich wirklich überzeugt. Denn es zeigt, wie schnell aus eine Lüge etwas Unberechenbares werden kann. Außerdem gibt es einige interessante Wendungen und die Autorin versteht es auch geschickt falsche Fährten zu legen und den Leser an allem und jeden Zweifeln zu lassen.

Die junge Mellory ist definitiv sehr unreif, egoistisch und unvernünftig, aber sie ist ein Teenager. Doch auch später muss sie mit den fatalen Folgen ihrer früheren Tat leben und das setzt ihr wirklich zu. Ich konnte mich gut in ihre Angst und ihre scheinbare Paranoia hineinversetzen, aber genauso gut die Reaktionen ihres Umfelds verstehen.

Im Verlauf der Geschichte zeigt sie ihren Mut. Auch wenn sie immer noch nicht unbedingt vernünftig geworden ist und ich über einige Handlungen und Reaktionen nur den Kopf schütteln konnte, wächst sie doch über sich selbst hinaus.

Erzählt wird die Geschichte von Sprecherin Andrea Sawatzki, die ja doch eine recht prägnante Stimme hat und die verschiedenen Figuren und Perspektiven authentisch rüber bringt. Sie füllt die Worte sehr ausdrucksstark mit Leben und kann die von der Autorin erzeugte Grundatmosphäre gut auf den Hörer übertragen, sodass man unbedingt immer weiterhören möchte.

Im Nachhinein hab ich noch erfahren, dass „Insomnia“ eigentlich der zweite Teil rund um Ermittler Bobby Dees ist, aber auch wenn ein paar Hinweise darauf in die Geschichte eingestreut werden, ist es definitiv nicht nötig unbedingt den Vorgänger „Mädchenfänger“ zu kennen.

Fazit:
Ein spannender, unterhaltsamer und teilweise auch grausamer Thriller. Dabei sind nicht nur die Taten des Serienmörders gnadenlos, sondern auch die gewaltigen Auswirkungen einer kleinen Lüge. Der Plot ist gut konstruiert und die Autorin konnte mich auch auf falsche Fährten locken. Ich bin mir sicher, dass „Insomnia“ nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein wird und ich vergebe solide 4 Sterne und eine Lese-bzw. Hörempfehlung.

Veröffentlicht am 21.11.2019

Eine fazinierende, detaillierte und doch ungewöhnliche Geschichte.

Hexenherz. Eisiger Zorn
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Meinung:
Ich muss ja wirklich sagen, dass ich die Grundidee der Geschichte total interessant fand. Was wäre, wenn sich die Vergangenheit ganz anders entwickelt hätte und die Frauen das Sagen über die Männer ...

Meinung:
Ich muss ja wirklich sagen, dass ich die Grundidee der Geschichte total interessant fand. Was wäre, wenn sich die Vergangenheit ganz anders entwickelt hätte und die Frauen das Sagen über die Männer hätten?

Diesen Gedanken fand ich ziemlich spannend und die Umsetzung ist der Autorin auch echt gut gelungen. Vor allem die historischen Veränderungen, die die Autorin vor jedem Kapitel beschreibt und so auch bekannte historische Entwicklungen Europas abändert, fand ich ziemlich eindrucksvoll. Ein bisschen schade fand ich, dass die Beschreibung dieser Entwicklungen nur bis ins 17. Jahrhundert geht und die danach folgenden Abschnitte vor den jeweiligen Kapiteln durch Gesetzestexte abgelöst werden. Diese fand ich zwar auch ganz interessant, passend zur Geschichte und vor allem haben sie nochmal Ungeheuerlichkeiten dieser Welt betont, aber die weiteren historischen Entwicklungen hätten mich schon auch noch interessiert.

Nun ja, die Hauptgeschichte wird auf jeden Fall aus Helenas Sicht erzählt. Anfangs lernen wir sie als Kind bzw. Jugendliche kennen, wodurch wir einen guten Einblick in die teils ziemlich schockierenden Regeln der Gesellschaft und einen Grund für Helenas spätere Einstellung bekommen.

Denn, die erwachsene Helena ist anfangs definitiv nicht unbedingt sympathisch. Sie ist von dem Regime wirklich überzeugt, verhält sich kühl, egoistisch und ruppig und was mit Männern passiert, ist ihr größtenteils echt egal. Doch mit der Zeit macht sie eine Entwicklung durch. Dabei ist diese Entwicklung aber nicht vergleichbar mit denen in vielen anderen Romanen, sondern ziemlich besonders. Denn obwohl sie anfängt ihre Gefühle zuzulassen und diese zu zeigen und gegen eine bestimmte Ungerechtigkeit im Regime vorgeht, verändert sich ihre Einstellung nicht komplett. Sie steht trotz ihrer Erfahrungen und Entdeckungen, die sie im Laufe der Handlung macht, immer noch hinter der goldenen Frau und den Regeln, was sie in eine ziemliche Zwickmühle bringt.

So ist auch die Handlungsentwicklung echt unterhaltsam und interessant, aber definitiv nicht typisch. Die Autorin geht andere Wege und verzichtet auch auf ein typisches Happy End. Das Ende passt zwar durchaus zur Geschichte und es hat auch seine guten Seiten und Entwicklungen, aber ein klares Happy End sieht anders aus.

Die Entwicklung des Weltentwurfs hat mir sehr gut gefallen. Die Unterdrückung der Frau wurde wirklich glaubhaft umgedreht und es wurde deutlich, dass wie so oft, aus einer guten Absicht heraus etwas Falsches entstehen kann. Die Autorin hat echt viel Wert auf Details gelegt und so auch bekannte Redenswendungen (z. B. ach, Frau) auf die Frau ausgelegt, was der Geschichte nochmal mehr Authentizität verleiht.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Durch die vielen Details und die anschaulichen Beschreibungen der Autorin findet man sich in der Welt gut zurecht.

Fazit:
„Hexenherz –Eisiger Zorn“ ist eine ungewöhnliche Geschichte. Die faszinierende Grundidee wurde wirklich gut und detailliert umgesetzt, wodurch die Autorin eine anschauliche und schockierende Welt erschaffen hat. Der Plot ist spannend und einige Entwicklungen gehen doch in einen nicht typische Richtig, was dem Buch wirklich etwas Besonderes verleiht. Auch wenn Helenas Geschichte nicht ganz mit einem Happy End endet, finde ich ihre Geschichte nach längerem darüber nachdenken doch recht passend abgeschlossen. Die Autorin plant noch weitere Geschichten aus der Hexenherz-Welt, jedoch sollen diese unabhängig voneinander lesbar sein. Für dieses Buch gibt’s es aber auf jeden Fall solide 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 21.11.2019

Enttäuschend...

Infernale (Band 2) - Rhapsodie in Schwarz
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Meinung:
Nachdem ich ja Teil 1 als Hörbuch gehört hatte, war ich schon mal sehr enttäuscht, dass Band 2 nicht in dieser Version verlegt wurde. Nun ja, da aber mich die Grundidee der Geschichte so überzeugt ...

Meinung:
Nachdem ich ja Teil 1 als Hörbuch gehört hatte, war ich schon mal sehr enttäuscht, dass Band 2 nicht in dieser Version verlegt wurde. Nun ja, da aber mich die Grundidee der Geschichte so überzeugt und mich der Vorgänger recht gut unterhalten hat, wollte ich gerne wissen, wie es weiter geht und hab mir die gedruckte Version besorgt.

Teil 2 setzt recht nah nach dem Ende des ersten Teils ein. Davy und ihren Freunden ist die Flucht aus Mount Haven gelungen und sie versuchen nun außer Landes nach Mexiko zu kommen. Davy kann darüber aber nicht erleichtert sein, da sie zu sehr mit ihren Schuldgefühlen zu kämpfen hat, weil sie einen Mann töten musste.

Diese Schuldgefühle fressen sie nach und nach auf und zerstören auch ihre Gefühle zu Sean. Anfangs fand ich diesen persönlichen Bezug auf Davy und ihre Gefühle noch ganz interessant und nachvollziehbar, aber im Verlauf der Geschichte wurde ich über diese Tatsache immer enttäuschter. Denn es dreht sich alles nur darum und der Rest dieser im ersten Teil so authentisch erschaffenen Welt verliert fast komplett an Bedeutung.

Die Autorin hat zwar zwischen den Kapiteln immer kurze Auszüge aus Gesprächen oder Briefen eingefügt, damit der Leser zumindest einen kleinen Einblick erhält, was in der restlichen Welt passiert. Diese Einblicke lesen sich zum Teil auch recht interessant, aber sie werden der tollen dystopischen Idee einfach nicht gerecht. Es ist einfach zu wenig. Wenn ich mir in Teil 1 schon noch etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht hätte, ist Teil 2 leider komplett zu einem persönlichen Drama aus Davys Sicht geworden, das sich nur um ihre verrücktspielenden Gefühle und ihr Empfinden dreht und am Ende definitiv auch einfach kitschig, nervig und viel zu viel wird.

So fand ich das Ende echt nicht gut, auch wenn mich der Epilog dann doch noch zumindest ein bisschen mit der Geschichte versöhnen konnte. Aber prinzipiell wurde nicht nur Davys persönlicher Weg bis fast zum Ende nicht gut gelöst, sondern auch das Grundproblem hat sich einfach total unrealistisch in Luft aufgelöst. Klar, diese Lösung war ohne Blutvergießen und so etwas Einfaches würde man sich auch oft in der wirklichen Welt wünschen, aber so wie es hier dargestellt wurde, ist es einfach nicht glaubwürdig.

Der Schreibstil ist hierbei trotzdem recht einfach und flüssig lesbar, auch wenn die Autorin mich hier nicht so mitreißen kann, wie in Teil 1 und auch die spannenden ethischen Grundsatzüberlegungen leider viel weniger geworden sind.

Fazit:
Leider eine enttäuschende Fortsetzung, da die Autorin das Potential der Grundidee und ihrer Entwicklungen aus Teil 1 total ungenutzt gelassen hat. Die interessante dystopische Welt spielt nur noch eine sehr untergeordnete Rolle und es dreht sich alles nur noch um Davys Gefühlswelt und ihr großes persönliches Drama, an dem sie durch ihre Sturheit selbst auch mit Schuld trägt. Das Ende ist in Bezug auf die Entwicklungen in der dystopischen Welt leider ziemlich unglaubwürdig und viel zu einfach und wirkt fast lieblos. Da sich das Buch so recht gut lesen lässt gibt es noch 2,5 Sterne.

Veröffentlicht am 21.11.2019

3,5 Sterne für einen ungewöhnlichen, schockierenden, aber auch anstrengenden Thriller

Drei Meter unter Null
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Meinung:
Ich habe schon viel Gutes von diesem Thriller gehört, vor allem, dass er ungewöhnlich ist und das hat sich auch bestätigt. Ungewöhnlich, aber über weite Strecken wirklich nicht einfach.

Der Einstieg ...

Meinung:
Ich habe schon viel Gutes von diesem Thriller gehört, vor allem, dass er ungewöhnlich ist und das hat sich auch bestätigt. Ungewöhnlich, aber über weite Strecken wirklich nicht einfach.

Der Einstieg ist mir ziemlich schwer gefallen, da die Geschichte die erste Hälfte nur total verwirrend und undurchsichtig ist und zusätzlich gibt es Sprünge in der Zeit. Zum einen erzählt die Protagonistin sehr ausschweifend und viel zu detailliert von ihrer Vergangenheit und dann gibt es die Ereignisse in der Gegenwart, in denen die Erzählungen kühl, abgehakt und total wirr werden. Die Protagonistin bringt die Männer auf brutale Weise um, aber man hat keine Idee, weshalb sie das macht und was der Sinn dahinter ist.

Das Gute daran ist, dass der Sinn des Ganzen nach und nach erklärt wird und diese Entwicklung total schockiert und für vieles entschädigt, jedoch nicht für alles. Denn die Autorin beginnt meiner Meinung nach etwas zu spät damit, den Sinn zu offenbaren.

Die ersten Erklärungen und Wendungen gibt es ca. in der Mitte, wirklich Atem beraubend, schockierend und überzeugend wird es jedoch erst am Ende der Geschichte.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber schon ein gewisses Bild zur Protagonistin entwickelt, dass sich trotz der Wendung und des plötzlich Verständnisses für ihre Taten nicht mehr ganz bereinigen lassen kann. Dafür hätten die Erklärungen und die psychischen Auswirkungen des Ganzen doch ein bisschen eher erfolgen müssen. So hat sich die Autorin komplett auf ihre Schockmomente verlassen, die auch dahingehend funktionieren, dass man am Ende total überwältigt und überfahren ist, aber um für die langatmige und verwirrende erste Hälfte komplett zu entschädigen hat es bei mir nicht ganz gereicht.

Erzählt wird das Hörbuch von Anna Thalbach und komplett aus der Ich-Perspektive der Protagonistin. Anna Thalbach setzt die Figur der scheinbar verrückten, getriebenen Frau ziemlich gut um und ihre Stimme wirkt authentisch zu der Handlung. Wenn die Protagonistin sich in ihren wirren Gedanken und grausamen Taten voll und ganz verliert, klingt auch Anna Thalbachs Stimme verrückt und abgehoben, genau wie es sein soll. Manchmal war es mir hier auch, genau wie bei der Handlung selbst, schon fast ein bisschen zu viel. Am Ende, wenn alles einen Sinn ergibt, werden auch die Gedanken ruhiger, normaler und emotionaler, was der Geschichte wirklich gut tut und wegen mir auch gerne schon eher hätte eintreten können.

Fazit:
Marina Heib erzählt eine schockierende Geschichte auf ungewöhnliche Art und Weise. Sie verzichtet nicht nur auf Ermittlungen jeglicher Art, sondern wirft den Leser mitten in eine grausame Mordserie, ohne die Hintergründe bekannt zu geben. Diese kommen erst nach der Hälfte dazu und wirklich aufgedeckt wird alles erst am Ende. Dabei sind die Erzählungen ziemlich wirr und schwierig und man braucht wirklich Durchhaltevermögen. Aber die schockierende Auflösung am Ende entlohnt für vieles, wenn auch nicht für alles. Schlussendlich vergebe ich trotz der langen Durststrecke noch gute 3,5 Sterne und eine Lese- bzw. Hörempfehlung für alle, die einen etwas anderen Thriller mit totalem Schockmoment am Ende erleben wollen.

Veröffentlicht am 21.11.2019

Ein spannender und gut aufgebauter Thriller.

Was verborgen bleiben sollte
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Meinung:
Obwohl es sich um den 5. Teil der Reihe rund um Kommissar Jan Tommen und sein Team handelt und ich noch keinen der Vorgänger gelesen habe, hab ich ohne Probleme in das Buch gefunden.

Der Start ...

Meinung:
Obwohl es sich um den 5. Teil der Reihe rund um Kommissar Jan Tommen und sein Team handelt und ich noch keinen der Vorgänger gelesen habe, hab ich ohne Probleme in das Buch gefunden.

Der Start ist ziemlich packend, da man gleich in den Raubüberfall hineingeworfen wird und sich die Fragen nach den Hintergründen nach und nach verdichten. Generell fand den Plot ziemlich spannend und geheimnisvoll aufgebaut, da der Raubüberfall und die Mode anfangs keinen wirklich Sinn ergeben und die Zusammenhänge erst mit der Zeit stimmt aufgedeckt werden und es auch die ein oder andere unerwartete Wendung gab. Auch die Gegner sind den Ermittlern immer einen Schritt voraus, weshalb sich das Team wirklich anstrengen muss.

Einzig die Auflösung des Ganzen fand ich dann leider etwas schwächer. Da hätte ich mir persönlich nach der ganzen Mühe doch noch ein bisschen mehr erhofft gehabt, aber für die Figuren konnte ich die Brisanz schon nachvollziehen, weshalb es im Großen und Ganzen dann schon in Ordnung war.

Neben dem spannenden Plot-Aufbau haben mir aber auch die Figuren sehr gut gefallen. Auch wenn es in diesem fünften und vorerst letzten Band der Reihe nicht mehr so viele Einblicke in das Leben der Teammitglieder gab, wurde doch deutlich, dass das Team rund um Jan Tommen aus sehr speziellen und einzigartigen Charakteren besteht, die oft sehr unorthodox denken und handeln. Sie werten das Buch definitiv auf, weshalb sich diese Ermittler eingängig von anderen Ermittlerteams abheben und ich gerne auch noch die anderen Teile der Reihe lesen würde.

Der Schreibstil hat mir auch ziemlich gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig lesbar und die spannende Atmosphäre zusammen mit den Schmunzlern, die den eigensinnigen Charakteren zu verdanken sind, sorgen dafür, dass sich die Seiten zügig lesen lassen und man dabei sehr gut unterhalten wird. Wäre die kleine Enttäuschung am Ende nicht gewesen, hätte ich wirklich nichts zu kritisieren gehabt.

Fazit:
Ein spannender und gut aufgebauter Thriller mit einem einzigartigen Ermittlungsteam, das viel Energie in ihre Arbeit steckt, aber auch viel Unterhaltung für den Leser mitbringt. Einzig das Ende bleibt ein bisschen unter dem Niveau vom Rest, weshalb ich ein Buchherz abziehe. Aber insgesamt hatte ich beim Lesen viel Spaß und vergebe deshalb gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Ich selbst bin auch am Überlegen, ob ich mir die Vorgänger nicht auch irgendwann mal besorgen sollte.