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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.06.2026

Interessant

FamilienFIRE und andere Triggertage – Wie du weich landest, wenn du in alte Beziehungsmuster zurückfällst.
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Es ist ein sehr liebevoll gestaltetes Hardcover Buch. Schon allein die Farben haben mich sofort angesprochen.
Ich finde dies ist ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte. Deshalb habe ich es erst einmal ...

Es ist ein sehr liebevoll gestaltetes Hardcover Buch. Schon allein die Farben haben mich sofort angesprochen.
Ich finde dies ist ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte. Deshalb habe ich es erst einmal quergelesen, um dann in Ruhe die einzelnen Kapitel zu erarbeiten. Es macht auf mich jetzt schon den Eindruck eines bereichernden Ratgebers.
Bei den psychologischen Grundlagen musste ich mich schon sehr konzentrieren und hab noch nicht alles verstanden. Deshalb werde ich diesen Bereich noch einmal lesen. Die Mechanismen unseres Nervensystems sind schon sehr komplex.
Bei den praktischen Tools habe ich mich wohler gefühlt. Hier kann man schnell Lösungen erkennen, für schwierige Situationen und wie man sie meistern kann.
Fazit: Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben dem Leser einen wertvollen Lebenshilfe Ratgeber an die Hand zu geben. Ich finde die Triggerwarnung auf Seite 13 sehr wichtig. Nicht immer ist der Zeitpunkt dieses Buch zu lesen der richtige.

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Veröffentlicht am 29.06.2026

BIs zum Ende

The Artist
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Dieses Buch muss man unbedingt bis zum Ende lesen.

Ich gebe zu, als allererstes hat mich dieses traumhafte Cover von Susan Ogilvie magisch angezogen. Dann handelt es noch von der Malerei, da war klar, ...

Dieses Buch muss man unbedingt bis zum Ende lesen.

Ich gebe zu, als allererstes hat mich dieses traumhafte Cover von Susan Ogilvie magisch angezogen. Dann handelt es noch von der Malerei, da war klar, das muss ich haben.
Ich habe während des Lesens so viele unterschiedliche Gefühle durchlebt. Auch wenn es einige Längen und Wiederholungen gab, es hat was Fesselndes. Vielleicht gerade deshalb, denn durch diese besondere Stimmung in der Provence, auf dem Anwesen des Malers Èdouard Tartouffe, taucht man in eine besondere Welt ein.
Diese skurrile Situation aus der Leseprobe, ist nur der Anfang. Die Figuren der Geschichte, verhalten sich teilweise sehr merkwürdig und unberechenbar. Lucy Steeds hat es geschafft, das ich mich abwechselnd gefragt habe, was soll das, worauf will sie hinaus und wie das wohl endet. Ich habe ungewöhnlich lange zum Lesen gebraucht. Dafür war es mir ein großes Vergnügen oft auch mal zwischen den Zeilen zu lesen.

Die Autorin hat deutlich darauf hingewiesen, das es sich um eine fiktive Geschichte handelt. Genauso hätte es sich in der Wirklichkeit abspielen können und irgendwie hab ich es mir am Ende auch gewünscht.
Ich gebe eine klare Empfehlung für Leser, die auch mal die Langsamkeit zu schätzen wissen.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Zur richtigen Zeit

Ein Zuhause im Frühling
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Kam für mich dieses Buch. Zur Abwechslung ist es für mich mal ein leichter Lesestoff ohne oberflächlich zu sein. Ein echter Wohlfühlroman zum Entspannen von Juli Caplin. Die Entschleunigung der Umgebung, ...

Kam für mich dieses Buch. Zur Abwechslung ist es für mich mal ein leichter Lesestoff ohne oberflächlich zu sein. Ein echter Wohlfühlroman zum Entspannen von Juli Caplin. Die Entschleunigung der Umgebung, die Einstellung der Menschen, in dem Örtchen Wilsgrave, springt irgendwie über, auf mich als Leserin. Die Protagonisten dieser Geschichte, hab ich sofort ins Herz geschlossen.
Es macht so deutlich, wie die Hektik und Anonymität der Großstadt sich vom Leben auf dem Land unterscheiden kann.
Ich habe es ähnlich erlebt und finde mich in der Geschichte total wieder. Auch die Landschaft wird von der Autorin so toll beschrieben, daß man sie sich sofort vorstellen kann. Der Schreibstil von Juli Caplin gefällt mir sehr.
Das Cover hat eine tolle Grundfarbe und ist wirklich schön und liebevoll gestaltet.
Fazit
Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Den Familiengeheimnissen auf der Spur

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Ein wunderschöner Bucheinband holt uns zurück nach Sylt/ Listland. Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, kommt man in die Handlung sehr gut rein.
An die Zeitsprünge musste ich mich erst gewöhnen. ...

Ein wunderschöner Bucheinband holt uns zurück nach Sylt/ Listland. Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, kommt man in die Handlung sehr gut rein.
An die Zeitsprünge musste ich mich erst gewöhnen. Ich finde es immer etwas schwerer, diese Art des Buchaufbaues zu lesen.
Dafür ist das Personenregister, am Anfang des Buches, richtig toll und hilfreich.

Am besten gefällt mir die Beschreibung der drei Inseln Sylt, Amrum und Föhr. Gabriella Engelmann gelingt es immer wieder, über die Natur und die Inseln so zu erzählen, daß ich am liebsten sofort los möchte.
Die Geschichte, um die Journalistin Anna März, ist spannend und etwas zurückhaltender als im ersten Band.
Hauptprotagonistin ist Martje vor mehr als 60 Jahren bis in die Gegenwart. Die Frage, warum damals was wie und weshalb geschehen ist reißt einen mit. Auch wenn man einige Handlungen, aus heutiger Sicht, nicht verstehen kann. Ein Beispiel ist für mich diese lange Zeit, die Martje bei dem Vogelwart gelebt hat.
Im Großen und Ganzen ist es ein gelungener Abschluß der Listland- Bücherreihe, obwohl mir der erste Teil besser gefallen hat.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Andere Erwartungen

Die Stimme unseres Körpers
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Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hab, aber irgendwie was anderes
Ich finde die Ausführungen über das Nervensystem und die Funktionen im Körper total spannend.
Allerdings hab ich den Eindruck, es ...

Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hab, aber irgendwie was anderes
Ich finde die Ausführungen über das Nervensystem und die Funktionen im Körper total spannend.
Allerdings hab ich den Eindruck, es mehr ein Medizinbuch als ein Ratgeber. Ich habe das Buch erstmal quergelesen, sonst hätte ich den Rezessionszeitraum gar nicht einhalten können. Der Stoff ist zwar interessant, fordert aber volle Konzentration und ermüdet mich sehr schnell.
Wenn es schon so fachlich ist, dann fehlen mir die Illustrationen zu den Themen. Damit hätte man das ganze mehr veranschaulichen können.
Ich hatte einen Ratgeber erwartet, der mir schnell und anschaulich darstellt, wie ich mir Gutes tun kann.
Das Buch heißt Die Stimme unseres Körpers….. Genau dieses Kapitel kommt, mir persönlich, zu kurz. Deshalb finde ich den Titel etwas unglücklich gewählt.

Was mich fasziniert sind die Zusammenhänge des Nervensystems usw. weshalb ich es nochmal in Ruhe studieren werde.

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