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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2021

Eine schöne Wohlfühlstory

Wie Träume im Sommerwind
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Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, wusste ich, dass der Roman ganz nach meinem Geschmack sein wird. Enttäuscht wurde ich nicht. Im Gegenteil: Ich wurde von der Geschichte sehr gut unterhalten, ...

Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, wusste ich, dass der Roman ganz nach meinem Geschmack sein wird. Enttäuscht wurde ich nicht. Im Gegenteil: Ich wurde von der Geschichte sehr gut unterhalten, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte und es in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen habe.

Die Storyline dreht sich um den Rosenhof auf Usedom, der sich seit Generationen im Besitz der Familie Jung befindet. Anders als ihre Schwester hat es Emilia auf der Ostseeinsel nach der Schule aber nicht mehr ausgehalten, und sie ist nach Paris gegangen. Doch dann hat Clara einen schweren Autounfall und bittet ausgerechnet sie, sich um ihre beiden Kinder zu kümmern. Emilia ist mit dieser Aufgabe vollkommen überfordert. Außerdem steht die Rosengärtnerei kurz vor der Insolvenz. Als sie herausfindet, dass ihre Schwester nach Kent reisen wollte, um dort nach Wegen zu suchen, den Familienbetrieb zu retten, fliegt sie zusammen mit Claras bestem Freund Josh und ihrer rebellischen 13jährigen Nichte Lizzy ins Land der Rosen. Ihre Reise führt die drei vom berühmten Sissinghurst Garden über die Domstadt Canterbury bis zu dem kleinen Küstendorf St. Margaret´s at Cliffe. Emilia stößt dabei nicht nur auf eine verschollen geglaubte Rose, sondern auch auf die Geschichte einer großen, verbotenen Liebe. Und auch lange vergessene Gefühle für Josh erwachten erneut ...

In die Geschichte habe ich sehr gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, sehr bildlich und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Überhaupt schreibt die Autorin mit so einer schönen Leichtigkeit, so dass ich richtig mitfühlen konnte. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir auch sehr gut gefallen, so konnte man das Denken und Handeln von Clara auch besser nachvollziehen.

Die einzelnen Charaktere wurden interessant beschrieben – vor allem Clara und Emilia sind mir dabei richtig ans Herz gewachsen. Die Storyline hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt. Der Roman hat mir auf jeden Fall einige schöne Lesestunden beschert. Von mir gibt es für den Roman auf jeden Fall sehr gute 5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.05.2021

Spannendes Fantasybuch für junge Leser

Naerima
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Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane, die mich in eine andere Welt entführen und mich mitfiebern lassen. Als ich den Klappentext zu diesem Buch hier gelesen habe, war ich gleich richtig gespannt ...

Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane, die mich in eine andere Welt entführen und mich mitfiebern lassen. Als ich den Klappentext zu diesem Buch hier gelesen habe, war ich gleich richtig gespannt darauf. Auch wenn das Lesealter mit ab 12 Jahren angegeben ist und ich mit Mitte 30 nicht in die Zielgruppe gehöre, wurde ich doch auch gut unterhalten.

Die Storyline dreht sich um Naerima, die als Kind von zwei Jägern am Waldrand gefunden wird, welche sie mit in ihr Dorf nehmen. Das fremde Mädchen kann sich bis auf seinen Namen an nichts erinnern und hat in dem Dorf nur wenige Freunde. Einer davon ist ein alter Mann, den sie den Seher nennen, weil er die Gabe hat, Ereignisse aus der Zukunft vorauszusagen. Eines Tages verschwindet der Mann, aber er hinterlässt Naerima eine wichtige Botschaft mit Hinweisen auf ihre Herkunft. Kurzentschlossen macht sich das Mädchen auf die Suche nach dem Seher und ihrer Vergangenheit. Sie ahnt nicht, wie schwierig und gefährlich diese Reise wird …

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, passt gut zu der Zielgruppe und ist auch sehr bildlich, so dass ich mich inmitten des Geschehens wiedergefunden habe. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt.

Die einzelnen Figuren sind sympathisch beschrieben, so dass ich mich mit ihrem Denken und Handeln recht gut identifizieren konnte. Vor allem Naerima ist mir ans Herz gewachsen und ich musste richtig mit ihr mitfiebern. Spannend blieb die Geschichte die ganze Zeit über, es gab nur wenige Längen. Auf eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen. Für dieses Band vergebe ich auf jeden Fall gute 4,5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2021

In Love with an Outlaw

In Love with an Outlaw
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Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich schon gleich sehr gespannt auf diese moderne Romeo & Julia-Story. Von der kurzweiligen Geschichte wurde ich gut unterhalten, auch wenn ich ...

Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich schon gleich sehr gespannt auf diese moderne Romeo & Julia-Story. Von der kurzweiligen Geschichte wurde ich gut unterhalten, auch wenn ich das ein oder andere Problem mit den einzelnen Figuren hatte.

Die Geschichte spielt im Jahr 1994 und dreht sich um Eliza und Gabriel, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnten: Sie ist Medizinstudentin mit dem Wunsch Leben zu retten, er Teil einer kriminellen Organisation, bei der Töten an der Tagesordnung steht. Eines haben die beiden jedoch gemeinsam: Sie haben sich nie wirklich auf die Liebe eingelassen. Bis zu dem Tag, an dem sie einander begegnen. Doch Elizás Zuneigung gilt eigentlich einem anderen: Gabriels Erzfeind, Pierre Tiago. Wird Gabriel um Elizá kämpfen und damit einen Bandenkrieg riskieren?

In die Story habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Deshalb habe ich das Buch auch in nur zwei Tagen verschlungen.

Die Handlung blieb die ganze Zeit über spannend und mitreißend – vor allem gegen Ende wurde die Spannungsschraube nochmal kräftig angezogen. Der einzige Negativpunkt war, dass die einzelnen Figuren mir leider etwas zu blass blieben bzw. ich nicht immer ihr Denken und Handeln nachvollziehen konnte. Eliza kommt anfangs wie eine intelligente junge Frau rüber, die genau weiß, was sie will. Doch dazu passt dann nicht, dass sie sich auf Pierre einlässt, der ihr eigentlich schon gleich am Anfang zeigt, dass er eigentlich genau das ist, was sie nicht will. Von da an hat sie sich oft merkwürdig und nicht nachvollziehbar verhalten. Pierre war für mich auch ein Fähnchen im Wind, den ich nicht wirklich greifen konnte. Nur Gabriel war mir sympathisch – doch dass er sich nach nur wenigen Blicken gleich Hals über Kopf in Eliza verliebt, war dann doch etwas zu viel des Guten, wobei es die Liebe auf den ersten Blick ja auch wirklich geben soll.

Zusammengefasst war die Storyline wirklich spannend und kurzweilig. Nur hätte ich mir gewünscht, dass ich mich mehr mit den Figuren hätte identifizieren können. Deshalb vergebe ich 3,5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2021

Eine wirklich spannende Dystopie

New Worlds
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Ich lese sehr gerne dystopische Romane, die mich in eine andere Welt entführen und mich mitreißen. Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich mir sicher, dass das ein Buch ganz nach meinem ...

Ich lese sehr gerne dystopische Romane, die mich in eine andere Welt entführen und mich mitreißen. Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich mir sicher, dass das ein Buch ganz nach meinem Geschmack sein wird. Enttäuscht wurde ich auch nicht, sondern ich wurde wirklich gut von der Geschichte unterhalten. Jetzt kann ich es nicht mehr erwarten, die Fortsetzung zu lesen.

Die Storyline dreht sich um die alterslose Lika, die auf der abgeschotteten Insel Eden in einer perfekten Gesellschaft lebt. Zwischenmenschliche Konflikte sind ihr fremd. Gemeinsam mit ihrem Mentor forscht sie daran, die Auswirkungen der verheerenden Klimaerwärmung und der von ihr ausgelösten Ereignisse zu beseitigen. Eines Tages offenbart ihr Mentor ihr, dass auch außerhalb Edens Menschen die Katastrophen überlebt haben. Er bittet Lika, ihn in die Alte Welt zu begleiten, um den Bewohnern eines Dorfes durch Impfungen beim Überleben zu helfen. Im Clan lernt Lika eine neue, ihr fremde Welt kennen, in der Freundschaft, Liebe und Tod eine allgegenwärtige Rolle spielen. Doch der Altweltler Milo wirft ihnen vor, nicht uneigennützig zu handeln. Er behauptet, Likas Mentor sei verantwortlich für den Tod einiger Altweltler. Lika weist die Anschuldigungen von sich. Aber als sich nach einem Unfall ihre Wahrnehmung verändert, beginnt sie, die Dinge zu hinterfragen...

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, schön bildlich und passt sehr gut zu der Zielgruppe. Es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Deshalb habe ich das Buch in nur zwei Tagen auch regelrecht verschlungen.

Die Hauptfigur Lika war mir von Anfang an sehr sympathisch. Mit ihrem Denken und Handeln konnte ich mich sehr gut identifizieren – auch wenn sie mir ab und zu etwas zu naiv rüberkam. Aber auch die Nebenfiguren wurden interessant gezeichnet, so dass ich einige richtig in mein Herz geschlossen habe.

Die Story selbst blieb die ganze Zeit über spannend, wirkliche Längen gab es kaum. In meinem Kopf haben sich im Laufe der Geschichte immer weitere offene Fragen gestellt. Diese wurden am Ende nicht alle beantwortet – da das Buch mit einem fetten Cliffhanger endet und somit absolut Lust auf die Fortsetzung macht. Ich kann es nun kaum erwarten, dass Buch erscheint und es ein Wiedersehen mit Lika & Co. gibt. Von mir erhält das Auftaktbuch auf jeden Fall sehr gute 5 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2021

Das Korallenhaus

Das Korallenhaus
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Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, wusste ich, dass es eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack sein wird. Enttäuscht wurde ich auch nicht. Im Gegenteil: Ich wurde gut von dem Roman ...

Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, wusste ich, dass es eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack sein wird. Enttäuscht wurde ich auch nicht. Im Gegenteil: Ich wurde gut von dem Roman unterhalten und in eine schöne Unterwasserwelt entführt.

Die Geschichte dreht sich um die Meeresbiologin Nina, die auf La Palma mit einem Expertenteam bedrohte Korallenarten untersuchen soll. Als sie in einem Haus ein altes Tagebuch und eine Kette aus schwarzen Korallen findet, taucht sie in eine faszinierende Vergangenheit ein, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Mit der Taucherin Serena, die den Freitod im Meer suchte, aber gerettet wurde, fühlt sich Nina auf eigentümliche Weise verbunden. Serena erzählt von einer Liebe, wie Nina sie sich immer erträumt hatte. Doch dann erhält ihr Team eine anonyme Drohung. Wem sind die Forscher ein Dorn im Auge?

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und sehr bildlich, so dass ich mir die Landschaft und die tollen Unterwasserwelten sehr gut vorstellen konnte – diese Welt ist aber auch ein Traum, was ich als leidenschaftlicher Taucher auch absolut bestätigen kann.

Die einzelnen Figuren wurden ebenfalls sehr gut gezeichnet, so dass sich mich mit ihrem Denken und Handeln gut identifizieren konnte. Nur konnte ich mich mit Nina nicht so sehr identifizieren, wie mit Serena. Generell hat mich die Geschichte aus der Vergangenheit nochmal etwas mehr mitgerissen, als die Gegenwart. Spannend blieb es bis zum Ende, großartige Längen gab es in meinen Augen kaum. Auf jeden Fall wurde ich gut von dem Buch unterhalten und habe es in zwei Tagen regelrecht verschlungen. Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen dafür!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere