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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Fesselnd bis zum Ende

Die Briefträgerin
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Ich verschlinge zurzeit sehr gerne historische Romane, die mich an andere Orte entführen und mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb habe war ich gleich sehr neugierig auf dieses Buch, das in Süditalien ...

Ich verschlinge zurzeit sehr gerne historische Romane, die mich an andere Orte entführen und mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb habe war ich gleich sehr neugierig auf dieses Buch, das in Süditalien ab dem Jahr 1934 spielt und sich um eine selbstbewusste Frau dreht, die als erste Briefträgerin frischen Wind in ein kleines Dorf bringt.

In die Geschichte habe ich gut hineingefunden und vor allem der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist locker-leicht, schön bildlich und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben. Jedoch springt die Autorin immer wieder zwischen den Charakteren hin und her, aus denen die Storyline erzählt wird. Das war anfangs etwas verwirrend, aber damit kam ich recht schnell sehr gut klar.

Die Geschichte wird von 1934 bis 1961 hin erzählt. Die Figuren wurden interessant und authentisch beschrieben und der ein oder andere ist mir richtig ans Herz gewachsen. Aber die Charaktere haben es mir auch manchmal etwas schwergetan, da sie nicht immer sympathische Entscheidungen getroffen haben. Aber wenn man ehrlich ist, ist es nun mal auch wirklich so in der Realität – denn niemand ist wirklich fehlerlos.

Die Storyline hat mich auf jeden Fall total gefangen und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war absolut unterhaltsam, das Leben der Protagonisten über die Jahre zu verfolgen. Sehr gerne hätte ich noch weitergelesen. Langatmige Passagen gab es nur ganz wenige und am Besten haben mir die überraschenden Wendungen gefallen. Von mir gibt es die volle Punktzahl!

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Absolut empfehlenswert - auch für Grundschüler

Das 10 Minuten Rechtschreibtraining inkl. Audiodateien 5./6. Klasse
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Leider wird meiner Meinung nach das Thema „Rechtschreibung“ in der Schule nicht mehr so durchgenommen, wie es damals der Fall war. Das ist mehr als schade! Deshalb war ich auf der Suche nach einem Rechtschreibetrainingsbuch, ...

Leider wird meiner Meinung nach das Thema „Rechtschreibung“ in der Schule nicht mehr so durchgenommen, wie es damals der Fall war. Das ist mehr als schade! Deshalb war ich auf der Suche nach einem Rechtschreibetrainingsbuch, das meine Tochter etwas unterstützt. Und hier wurde ich fündig.

Ich wurde auch positiv überrascht, wie gut verschiedene Themen in diesem Trainingsbuch behandelt werden. Von einfacheren Dingen wie Satzanfänge, Satzzeichen bis zu Diktaten wird hier alles super erklärt und es gibt zahlreiche Übungen. Meine Tochter findet das Buch wirklich toll und sie arbeitet zurzeit sehr gerne damit.

Das Buch ist zwar für die 5./6. Klasse vorgesehen, aber da hier auch Themen behandelt werden, die bereits in der Grundschule durchgenommen werden, ist das Trainingsbuch auch auf jeden Fall für jüngere Schüler empfehlenswert, um die Bereiche zu vertiefen. Vor allem das Thema Kommasetzung hat uns persönlich sehr geholfen, denn damit hat meine Tochter noch ihre Probleme.

Wir können das Buch voll und ganz weiterempfehlen und vergeben 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Eine Reise nach Istanbul

Ein Ort, der bleibt
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Dieses Buch hat mich gleich neugierig gemacht, als ich vom Plot erfahren habe. Ich lese sehr gerne historische Romane, die mich an andere Orte entführen. Und dies ist auch mein erstes Buch, das mich nach ...

Dieses Buch hat mich gleich neugierig gemacht, als ich vom Plot erfahren habe. Ich lese sehr gerne historische Romane, die mich an andere Orte entführen. Und dies ist auch mein erstes Buch, das mich nach Istanbul führt.

Der Schreibstil ist dabei sehr bildlich und auch teilweise ausschweifend. Aber es passt zur Storyline und man kann sich alles sehr gut vorstellen, als wäre man direkt vor Ort. Man lernt auch einiges über die Botanik und die historischen Gegebenheiten des Ortes, was sehr interessant war.

Die Geschichte wird im Wechsel erzählt von Magda und Mehpare in der Vergangenheit und Imke in der Gegenwart. Anfangs war mir nicht klar, wie diese Handlungsstränge zusammenpassen, aber das hat sich nach und nach aufgeklärt. Auf jeden Fall sind allesamt interessante Figuren, die mich gefesselt haben.

Dieser Roman strotzt jetzt nicht unbedingt vor Spannung und ist eher gemächlich, aber er ist wunderbar recherchiert und vor allem die historischen Begebenheiten wurden super in die Geschichte hineingewoben. Dass es sich hier um reale Personen handelt, war mir anfangs gar nicht klar. Aber genau das hat mich dann noch mehr fasziniert.

Ich wurde gut von dem Buch unterhalten und habe einiges dazugelernt. Die Autorin werde ich mir nun sicherlich merken.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Es geht unterhaltsam weiter

Tage des Wandels
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Ich habe bereits den ersten Band der Reihe gelesen und wurde davon gut unterhalten, auch wenn mir die Geschichte teilweise auch sehr langatmig vorkam und ich vor allem anfangs sehr große Probleme hatte, ...

Ich habe bereits den ersten Band der Reihe gelesen und wurde davon gut unterhalten, auch wenn mir die Geschichte teilweise auch sehr langatmig vorkam und ich vor allem anfangs sehr große Probleme hatte, die zahlreichen Figuren richtig zuzuordnen. Doch das hat sich dann nach und nach gebessert. Deshalb war ich gespannt auf den zweiten Band, da ich wissen wollte, wie es weiter geht.

Der zweite Band dreht sich nun um die Zwillinge Eva und Adam. Durch die Besonderheit ihrer Geburt ist Adam, der zweite Zwilling, ein freier Mensch. Eva hingegen wächst als Eigenbehörige auf. Doch als der Krieg weiter wütet, beschließt der Vater, dass Eva und Adam ihren Status tauschen. So kann Adam als Eigenbehöriger den väterlichen Hof übernehmen und ist vor dem Dienst an der Waffe sicher. Eva ist frei. Sie nimmt einen neuen Weg, der ihr Glück und Unglück zugleich bringt ...

In die Storyline habe ich gut hineingefunden und ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit den bekannten Figuren gefreut. Der Schreibstil passt weiterhin sehr gut zu dem Genre und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben. Hilfreich ist aber nach wie vor das Personenregister am Ende, da auch hier wieder neue Figuren eingeführt werden.

Diesmal dreht sich alles um die Zwillinge Eva und Adam – dabei ist mir vor allem Eva richtig ans Herz gewachsen. Ich musste richtig mit ihr mitfiebern. Das Leben zu dieser Zeit war natürlich ganz anders, als wir das heute kennen – und ich habe einiges dazugelernt, was für mich ein wirklicher Pluspunkt ist. Jedoch war das Buch leider teilweise wieder etwas langatmig, erst gegen Ende wurde die Spannungsschraube etwas angezogen.

Zusammengefasst wurde ich aber wieder gut von dem Buch unterhalten und ich bin richtig in die vergangene Zeit eingetaucht. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Atmosphärischer Nordsee-Krimi

Tödliche Hallig
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Krimis lese ich sehr gerne – und vor allem Krimis, die im Norden spielen, da mir die Atmosphäre darin immer sehr gut gefällt. Deshalb war ich auch auf dieses Buch sehr neugierig, als ich den Klappentext ...

Krimis lese ich sehr gerne – und vor allem Krimis, die im Norden spielen, da mir die Atmosphäre darin immer sehr gut gefällt. Deshalb war ich auch auf dieses Buch sehr neugierig, als ich den Klappentext dazu gelesen habe.

Die Geschichte dreht sich um Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Pat, die die Ermittlungen übernehmen, als vor der Hallig Süderoog im nordfriesischen Wattenmeer eine Leiche gefunden wird. Der Tote gibt ihnen Rätsel auf: Wer ist der Mann? Krumme und Pat suchen in der kleinen Gemeinschaft nach Antworten, während über der Nordsee eine neue Gefahr heraufzieht…

Ich habe gut in die Storyline hineingefunden, auch wenn anfangs einige Personen vorgestellt wurden, was mich etwas verwirrt hat, da ich erst einmal alle richtig zuordnen musste. Auch habe ich bisher noch kein Band der Reihe gelesen, so dass mir auch die Ermittler noch fremd waren. Das hat sich alles aber im Laufe der Geschichte gebessert, auch wenn mir die Figuren teilweise etwas zu blass blieben.

Der Schreibstil hat mir dabei gut gefallen. Es handelt sich um den typischen Stil eines Nordsee-Krimis: Nüchtern, auf den Punkt, ohne viel Geschnörkel. Dazu tolle atmosphärische Landschaftsbeschreibungen, so dass ich mir alles schön bildlich vorstellen konnte.

Der Fall selbst war interessant und ich habe bis zum Ende mitgerätselt. Jedoch gab es auch einige Längen und es ging eher gemächlich zu, erst zum Ende hin wurde dann die Spannungsschraube etwas angezogen mit überraschenden Wendungen. Ich wurde zusammengefasst gut von dem Buch unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.

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