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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2022

Ein tolles Buch für Fantasy-Fans

A lifetime full of Fantasy
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Ich bin ein sehr sehr großer Fantasy-Fan und verschlinge alles, was ich in die Finger bekomme von diesem Genre – Filme, Serien und Bücher. Als ich von diesem Buch nun erfahren habe, dass sich meinem Lieblingsgenre ...

Ich bin ein sehr sehr großer Fantasy-Fan und verschlinge alles, was ich in die Finger bekomme von diesem Genre – Filme, Serien und Bücher. Als ich von diesem Buch nun erfahren habe, dass sich meinem Lieblingsgenre ausgiebig widmet, war ich gleich Feuer und Flamme dafür.

Sassan Niasseri widmet sich in diesem Buch voll und ganz dem Fantasy-Genre, das seit Beginn des neuen Jahrtausends Kino und Fernsehen dominiert wie kein anderes: Fantasy im Allgemeinen, und „Sword and Sorcery“ im Speziellen, angeführt durch „Der Herr der Ringe“ und „Game of Thrones“.

Dabei gibt das Buch einen Überblick über Fantasyfilme von Jahr 1980 bis heute. Dazu gibt es einige Infos und Wissenswertes, das ich richtiggehend aufgesogen habe. Abgerundet wird das Ganze mit dem ein oder anderen Bild und Interviews mit Bekanntheiten wie John Carpenter, Ralph Bakshi und David Bennent.

Für Fantasy-Fans und für die, die es noch werden wollen, ist das Buch wirklich interessant geschrieben und eine wirklich tolle Zusammenfassung der letzten Jahrzehnte. Manchmal ist es zwar einen Ticken zu unübersichtlich, aber das ist zu verkraften. Mir hat das Buch auf jeden Fall gefallen und ich vergebe 4 von 5 Sternen dafür.

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Veröffentlicht am 10.03.2022

Liebenswerte Fortsetzung der Reihe

Doppel-Galoppel 2. Zwei und das Wassergespenst
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Wir haben bereits das erste Band der Reihe gelesen, deshalb waren wir natürlich auch auf die Fortsetzung sehr gespannt. Und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht.

Die Geschichte dreht sich um Fanndis, ...

Wir haben bereits das erste Band der Reihe gelesen, deshalb waren wir natürlich auch auf die Fortsetzung sehr gespannt. Und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht.

Die Geschichte dreht sich um Fanndis, die sich ganz sicher ist, dass es Gespenster nicht gibt. Ihr Bruder Jon weniger. Als Fanndis sich deswegen über ihren Bruder lustig macht und wieder mal ein Streit im Anmarsch ist, fällt Opa Valdi eine Geschichte von den beiden Fohlen Kappi und Skoppa ein: zwei Islandponys, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch die besten Freunde sind. Opa Valdi erzählt, wie sie einen kleinen Geysir fanden, ein Lämmchen vor einem isländischen Wassergespenst beschützten und Kappi ganz schön mutig war …

Wie bereits bei dem ersten Band wird hier ein Vorlesealter ab 4 Jahren empfohlen und ich kann nur zustimmen, dass die Angabe absolut richtig ist. Das Buch hat in unserem Fall meine neunjährige Tochter ihrer 5-jährigen Schwester vorgelesen. Der Schreibstil war dabei absolut altersgerecht ist und leicht verständlich. Meine Jüngste hatte keine Probleme damit, der Storyline zu folgen. Dann die schönen Illustrationen, die die Geschichte unterstützen. Man merkt richtig, dass sich hierbei sehr viel Mühe gegeben wurde, denn sie sehen einfach toll aus.

Die Kapitel haben ebenfalls die richtige Länge und Jon und Fanndis sind total liebenswert. Sie würden sich somit total freuen, wenn es weitere Bücher der Reihe geben würde. Für dieses Buch vergeben wir wieder 5 von 5 Sternen und hoffen auf baldigen Nachschub.

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Veröffentlicht am 07.03.2022

Anders als erwartet

Das Fundbüro der verlorenen Träume
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Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich gleich sehr neugierig auf das Buch. Jedoch konnte mich die Storyline nicht so mitreißen, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte, denn ich ...

Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich gleich sehr neugierig auf das Buch. Jedoch konnte mich die Storyline nicht so mitreißen, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte, denn ich habe mir eine andere Art von Geschichte vorgestellt.

Die Geschichte dreht sich um Dot, die sich seit einem bitteren Verlust von der Welt zurückgezogen hat. Sie vergräbt sich in ihrer Arbeit im Londoner Fundbüro und geht ganz in ihrem Job als Hüterin verlorener Dinge auf. Ihre größte Freude ist es, wenn sie jemandem einen vermissten Gegenstand wiedergeben kann. Denn hinter ihrer stachligen Fassade schlägt ein sehr großes Herz. Als ein bekümmerter älterer Herr in ihr Fundbüro kommt, der eine Tasche mit einem Andenken an seine verstorbene Frau darin verloren hat, setzt Dot alles daran, Mr. Applebys Tasche wiederzufinden. Dabei findet sie schließlich auch etwas, womit sie gar nicht gerechnet hätte: Sich selbst und ihr wirkliches Leben…

In die Geschichte habe ich recht gut hineingefunden, obwohl ich sagen muss, dass der Schreibstil es mir anfangs ein klein wenig schwer gemacht hat. Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran. Die Länge der Kapitel gefiel mir dagegen sehr gut.

Dot war mir anfangs sehr sympathisch und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln sehr gut identifizieren. Sie hat einiges mitgemacht und die zerrütteten Familienverhältnisse haben mich traurig gemacht und dazu geführt, dass ich mit ihr richtig mitgelitten und mitgefiebert habe, dass sich für sie bald alles zum Guten wendet. Jedoch hat sich das vor allem gegen Ende etwas gedreht, denn ich konnte zu dieser Zeit ihr Handeln nicht mehr ganz verstehen.

Zudem kam mir der Storybogen um Mr. Appleby etwas zu kurz. Durch den Klappentext dachte ich, dass diese Storyline mehr Raum einnehmen wird, aber mir wurde das Ganze zu schnell abgehandelt und vor allem das Ende des Buches war mir etwas zu abstrus. Trotzdem wurde ich gut unterhalten, aber kann nur 3 von 5 Sternen vergeben.

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Veröffentlicht am 07.03.2022

Emotional und fesselnd

Sydney Love. Zwischen Gestern und mir die Welt
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Auch wenn ich mit Mitte 30 nicht mehr direkt in die Zielgruppe dieses Buches passe, war ich doch auch gleich sehr neugierig darauf, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Enttäuscht wurde ich nicht. ...

Auch wenn ich mit Mitte 30 nicht mehr direkt in die Zielgruppe dieses Buches passe, war ich doch auch gleich sehr neugierig darauf, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Enttäuscht wurde ich nicht. Im Gegenteil: Ich habe von Anfang bis zum Ende mit Charly mitgefiebert.

Die Geschichte dreht sich um Charly, die nur noch abhauen will - raus aus dem goldenen Käfig ihrer Eltern. Also schneidet sie sich die Haare kurz, besorgt sich ein Ticket nach Australien und einen Job. Doch kaum angekommen, stiehlt ihr ein doofer Skater ihre Ersparnisse. Egal, Charly ist wild entschlossen, auch ohne Geld glücklich zu sein: im Park, bei dem geheimnisvollen Musiker mit der Gitarre, oder auf den Ausflügen mit Atlas, dem besonderen Jungen, den sie betreut. Sogar mit dem charmanten Will, der die alte, so verhasste Welt verkörpert, fühlt sie sich wohl. Als sie sich jedoch ernsthaft in den Park-Musiker Josh verliebt und gleichzeitig Will ihr eine glänzende Zukunft verspricht, merkt sie, dass Glück unterschiedliche Facetten hat. Und die Freiheit darin besteht, wählen zu dürfen…

In die Geschichte habe ich recht gut hineingefunden, obwohl ich sagen muss, dass der Schreibstil es mir anfangs ein klein wenig schwer gemacht hat, denn ich mag es lieber bildlicher und ausführlicher, aber für die Zielgruppe ist der zackige und locker-leichte Schreibstil absolut richtig. Ich habe mich auch nach kurzer Zeit sehr gut dran gewöhnt.

Charly war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln sehr gut identifizieren. Aber auch Atlas ist mir richtig ans Herz gewachsen. Und vor allem das Ende des Buches mit Atlas hat mich dahinschmelzen lassen.

Generell wurde ich von der Storyline richtig gut unterhalten und ich habe bis zum Ende mit Charly mitgefiebert. Das Ende war sowieso einfach nur schön geschrieben und ich hätte sehr gerne weiter über Charly und deren Leben gelesen. Von mir gibt es für das Buch auf jeden Fall 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 25.02.2022

Toller Auftakt einer neuen Reihe

Ruby 1: Ruby
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Ich bin für meine große Tochter immer wieder auf der Suche nach Lesestoff und als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, war mir gleich klar, dass es ein Buch ganz nach ihrem Geschmack sein wird ...

Ich bin für meine große Tochter immer wieder auf der Suche nach Lesestoff und als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, war mir gleich klar, dass es ein Buch ganz nach ihrem Geschmack sein wird – und wir wurden nicht enttäuscht.

Die Geschichte dreht sich um Ruby, die jeweils eine Woche bei ihrer Mutter am grünen Stadtrand wohnt, die darauffolgende Woche bei ihrem Vater in einer WG mitten in Bunt-Berlin. Sie liebt es, zwischen den beiden Lebenswelten hin und her zu pendeln. Vor allem, als ein Zimmer in der WG des Vaters neu vermietet wird und ein gefeierter Popstar einzieht ... Als dann auch noch ihre Mutter einen peinlichen Zeitungsartikel über Ruby schreibt, ist das Chaos perfekt. Zum Glück bequatschen die besten Freundinnen Ruby, sich mit einer Mail an die Zeitung zu wehren: „Wie es wirklich war“!

Meine Tochter hat das Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstil hat ihr dabei sehr zugesagt. Er ist locker-leicht, absolut altersgerecht und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, so dass sie regelrecht durch die Seiten geflogen ist.

Die Hauptfigur Ruby ist meiner Tochter richtig ans Herz gewachsen. Sie konnte sich sehr gut mit ihr identifizieren. Auch ihr Leben und ihre Freundinnen fand sie interessant. Langweilig wurde die Storyline nie und meine Tochter würde sehr gerne weitere Bücher rund um Ruby & Co. lesen. Wir vergeben für dieses Buch auf jeden Fall gute 5 von 5 Sternen!

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