Eine beeindruckende und berührende Familiengeschichte
Es bleibt doch in der FamilieIch war einige Stunden in eine Familiengeschichte versungen, die mich ganz schön viele Nerven gekostet hat. Ich glaube auch bei den Protagonisten lagen die Nerven manchmal blank.
Die drei Schwestern Marlene, ...
Ich war einige Stunden in eine Familiengeschichte versungen, die mich ganz schön viele Nerven gekostet hat. Ich glaube auch bei den Protagonisten lagen die Nerven manchmal blank.
Die drei Schwestern Marlene, Esther und Nicole können es immer noch nicht fassen, das die geliebte Tante Klara von ihnen gegangen ist. Nun müssen sie sich um den Nachlass kümmern und sich das Erbe, mit ihren Cousins und einer Unbekannten teilen.
Klingt aufregend, auf jeden Fall.
Der Einstieg mit den vielen Namen, war kurzweilig anstrengend. Aber ich habe mir sofort Notizen gemacht. Und dann hatte ich den Durchblick.
Marlene, Esther, Nicole,Andreas, Michael und Jochen verbrachten die Sommerferien immer auf der Rheininsel Hohenwerth. Es waren so wunderbare Zeiten. Bis sich auf einmal alles änderte.
Jahre später treffen sie sich wieder. Die Testamentseröffnung steht bevor und was erwartet sie? Ein altes Haus, ein Unbekannte, eine geheimnisvolls Stiftung.
Ein Tagebuch von Tante Klara Mann Paul, kommt zum Vorschein.
Vier Wochen haben sie Zeit, um sich zu entscheiden, was aus dem Anwesen wird.
Konflikte sind vorprogrammiert.
Oh, was war das für eine Geschichte, rund um einer Erbengemeinnschaft.
Die Autorin schreibt die aufregendsten Familiengeschichten. Misstrauen, Neid, Probleme und Konflikte, ich war mittendrin im Chaos
Christianes Schreibstil ist intensiv, authentisch und lebendig. Die Rückblicke, die Erinnerungen der sorgenlosen Kindheit, die Auszüge aus Paul seinem Tagebuch, aber auch das Ende, waren sehr beeindruckend und berührend.
Ein absolutes Lesevergnügen, eine absolute Leseempfehlung gibt es von mir.
Vielen lieben Dank @christianewuensche
und das Team vom @sfischerverlage
das ich die Geschichte lesen dürfte.