eine etwas andere Dystopie die mir gefallen hat
Ich fürchte mich nichtJuliette wird in einem Gefängnis festgehalten. Ihr vergehen: sie ist anders, wenn sie andere Menschen anfasst leiden diese an Schmerzen oder sterben sogar. Warum das so ist weiß Juliette nicht. Eines Tages ...
Juliette wird in einem Gefängnis festgehalten. Ihr vergehen: sie ist anders, wenn sie andere Menschen anfasst leiden diese an Schmerzen oder sterben sogar. Warum das so ist weiß Juliette nicht. Eines Tages bekommt sie einen Zellengenossen zugeteilt. Adam, männlich und ein alter bekannter aus ihrer Vergangenheit. Was sie nicht ahnt, die aktuelle Regierung will sie als Waffe einsetzten.
Die Geschichte hat mich fasziniert, ich lese (in diesem Fall höre) gerne Mal eine Dystopie. Die Welt wie man sich diese vorstellt. Zerstört und mit einer schlechten Regierung an der Macht. Am Anfang dauert es etwas, es passiert nicht viel. Juliette ist verschlossen, traut niemanden und doch fängt sie an Adam zu vertrauen, kennt sie ihn doch aus der Vergangenheit. Der Junge der einst in ihre Klasse ging. Man erfährt nach und nach mehr über Juliette's Vergangenheit und die Welt in der sie lebt. Ich mag Juliette und das sie zu allen freundlich ist, obwohl die Menschen ihr Gegenüber nicht sehr nett waren. Sie ist eine starke Persönlichkeit die sich nicht von anderen Beinflüssen lässt und ihren Werten treu bleibt. Was ich persönlich nicht so gerne mag, wenn Autoren Worte oft aneinandergereiht direkt wiederholen (z.b. will, will, will) und das nicht einmal sondern in gefühlt jedem dritten Satz. Die Hörbuchsprecherin war auch nicht ganz mein Fall. Das Buch und die Story waren trotzdem interessant und ich werde die nächsten Bände lesen.