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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2017

gut

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!
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Eigentlich sind diese leichten, seichten Romane nicht so mein Fall. Aber ich hatte ihn hier liegen und suchte was Leichtes zum Lesen.
Da die Geschichte um 2 Senioren, die an einer gewonnenen Busreise ...

Eigentlich sind diese leichten, seichten Romane nicht so mein Fall. Aber ich hatte ihn hier liegen und suchte was Leichtes zum Lesen.
Da die Geschichte um 2 Senioren, die an einer gewonnenen Busreise teilnehmen mit viel Humor geschrieben wurde, kann ich es weiterempfehlen. Manchmal mußte ich laut lachen, so herrrlich sind einige Situationen beschrieben. Der Schluß kommt etwas zu kurz, aber bei so einer gute Laune Lektüre will man ja nicht zu anspruchsvoll sein. Vor allem der schreckliche Reiseleiter ist gut beschrieben; solche Leute gibt es ja wirklich. Man leidet direkt mit. Ideal zum Lesen im Freibad oder beim Eisessen.

Veröffentlicht am 11.05.2017

Ncht mein Fall

Blinde Vögel
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Mord ? Erweiterter Selbstmord ? Bei ihren Recherchen stößt die Polizei auf einen Zusammenhang mit einer Lyrikgruppe auf Facebook. Harmlose Posts und Kommentare oder geheime Botschaften ? Bald werden sie ...

Mord ? Erweiterter Selbstmord ? Bei ihren Recherchen stößt die Polizei auf einen Zusammenhang mit einer Lyrikgruppe auf Facebook. Harmlose Posts und Kommentare oder geheime Botschaften ? Bald werden sie zum nächsten Opfer gerufen. Selbstmord? Mord ? Auf jeden Fall wieder jemand aus der Lyrikgruppe. Langsam geht die Angst um...

Anfangs fand ich das Buch etwas verwirrend und schwer zu lesen, aber bald las es sich einfacher. Zur Mitte hin wurde es auch spannend. Die Auflösung fand ich zu grausam und für mich fast unerträglich, da ich mit solchen Schilderungen nur schlecht umgehen kann. Leider ist es aber für Tausende Menschen Realität (gewesen). Und es ist schon wichtig, dass so ein Thema nicht einfach vergessen wird. Das Buch ist trotz der ersten "seichten" 3/4 nichts für einfühlsame Menschen wegen der Hintergrundgeschichte (letztes Viertel). Ich bin noch ganz erschüttert, auch, wenn man natürlich schon davon gehört hat und es auch nicht nur dort passiert ist.

Veröffentlicht am 11.05.2017

spannend

Meteor
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Eigentlich ist mir das Buch zu James Bond mäßig. Zuviel Politik, zuviel Hightech und es ist sehr unglaubwürdig was für Anschlägen Manche entkommen bzw. was ein Mensch alles überlebt...

Aber auch wenn ...

Eigentlich ist mir das Buch zu James Bond mäßig. Zuviel Politik, zuviel Hightech und es ist sehr unglaubwürdig was für Anschlägen Manche entkommen bzw. was ein Mensch alles überlebt...

Aber auch wenn es nicht mein Genre ist (ich habe es wegen des Autors gelesen), ist es superspannend und liest sich in einem weg. Die Figuren gefallen mir und auch die Gegenspieler sind gut dargestellt (Bei dem unsympathischen, machtgierigen, sexistischen, über Leichen gehenden, korrupten Senator, der Präsident werden will, hatte ich immer Donald Trump vor Augen).

Das Buch hat viele überraschende Wendungen, bei denen einem die Luft wegbleibt und man das Gelesene erstmal verdauen muß, bevor man weiterlesen kann. Wie gesagt, es ist spannend und super geschrieben.

Vom Inhalt selbst will ich nicht viel verraten : Rachel, die Tochter des erwähnten Senators wird an den Nordpol geschickt, ohne zu wissen warum. Die Nasa hat dort einen ........ mehr will ich nicht verraten, da ich sonst zuviel vorweg nehme. Auf dem Klappentext steht mehr dazu . Aber ich glaube, das Buch ohne den Klappentext zu lesen macht es noch spannender.Und wie erwähnt, es geht um Politk, Technik, Nasa, Intrigen und viel viel Aktion, weil die Wahrheit natürlich vertuscht werden muß, was bedeutet, man muß Zeugen und Mitwisser eliminieren...

Eine Leseempfehlung auch für Genrefremde Leute.

Veröffentlicht am 11.05.2017

Zäh

Visby
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Die Mathematikerin Dhanavati hat als Kind den Suizid ihrer Mutter miterlebt, kann sich aber nur Bruchstückhaft daran erinnern: Was geschah damals, vor 20 Jahren, in Visby? Warum beging ihre Mutter Selbstmord? ...

Die Mathematikerin Dhanavati hat als Kind den Suizid ihrer Mutter miterlebt, kann sich aber nur Bruchstückhaft daran erinnern: Was geschah damals, vor 20 Jahren, in Visby? Warum beging ihre Mutter Selbstmord? Was haben die Mitglieder der spirituellen Kommune, in der sie damals lebten, damit zu tun? Und wer ist ihr väterlicher Freund, der sich kurz um sie kümmerte und dann verschwand ?

Das Buch fängt spannend an und das erste Drittel habe ich auch gerne gelesen, aber dann zog es sich endlos hin und das quasi bis zum Ende. Auch den Schluß fand ich nicht so interessant. Es gibt zwar immer wieder mal eine überraschende Wende, aber so wirklich packen konnte mich das Buch nicht. Es gibt häufige Perspektivwechsel, die mich anfangs etwas verwirrten. Viele Fragen bleiben offen (zumindest die, die mich interessiert haben). Vielleicht habe ich auch manches nicht verstanden. Auch die Handlungsmotive des Vaters kann ich nicht nachvollziehen. Eigentlich schade, denn es fing sehr vielversprechend an. Aber vielleicht sagt es anderen Lesern mehr zu.

Veröffentlicht am 01.05.2017

trauernde Witwe

Im Angesicht der Schuld
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Obwohl es eigentlich ein Krimi ist, steht die Trauer der Witwe im Vordergrund und macht ca. 80 % des Inhalts aus. Die Hauptfiguren waren mir von Anfang an unsympathisch. Weder die Frau, ihr Mann, die Haushaltshilfe ...

Obwohl es eigentlich ein Krimi ist, steht die Trauer der Witwe im Vordergrund und macht ca. 80 % des Inhalts aus. Die Hauptfiguren waren mir von Anfang an unsympathisch. Weder die Frau, ihr Mann, die Haushaltshilfe noch das befreundete Ehepaar haben in mir auch nur ansatzweise Empathie geweckt, sodass es mir schwer fiel weiterzulesen. Später kamen die Nachbarin und die Stiefmutter des Verstorbenen hinzu und die waren nett und sympatisch. Da das Buch dann auch spannender wurde und flüssig geschrieben ist, fiel das Weiterlesen dann leichter.

Stellenweise zog es sich wie Kaugummi, dann wieder war es spannend, den Täter hatte ich gleich in Verdacht und fand es daher ziemlich vorhersehbar, aber das genaue Motiv blieb lange unklar, sodass man schon wissen wollte, was dahinter steckte.

Kann man lesen, muß man aber nicht.