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Talida

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Was ist Real und was Traum?

Nachtlügen
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Das Cover finde ich unheimlich faszinierend und es hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Außerdem hat mich der Klappentext super neugierig gemacht, da es die erste Geschichte über Nachtalbe ist, die ...

Das Cover finde ich unheimlich faszinierend und es hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Außerdem hat mich der Klappentext super neugierig gemacht, da es die erste Geschichte über Nachtalbe ist, die ich gelesen habe. Meine Erwartungen waren also hoch und wurden nicht enttäuscht.
Mit Isra konnte ich am Anfang noch nicht viel anfangen, aber nach und nach hat man sie immer besser kennen gelernt und auch nachvollziehen können, wieso sie so handelt, wie sie eben gehandelt hat.
Marek ist ja ein echter Traummann, ich fand es super, wie er auch mit Isra umgegangen ist. Da hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht.
Der Schreibstil ist total locker und auch von Anfang bis Ende schlüssig. Zwischendrin gibt es immer wieder Auszüge aus verschiedenen "Quellen", die einen die Welt der Nachtalbe nochmal besser verstehen lassen.
Alles in allem ein super Buch, das mich total gefesselt hat. Das einzige Manko, das Ende kam für mich viel zu abrupt und hatte für meinen Geschmack noch etwas ausgeschmückt werden können.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Magischer Zirkus

Play of Hearts
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Play of Hearts von Juli Dorne ist optisch ein wunderschönes Buch. Das Cover, der dazu passende Farbschnitt, die Gestaltung der Innenklappen, das Blumensamen-Lesezeichen. Alles in allem einfach grandios.
Anfangs ...

Play of Hearts von Juli Dorne ist optisch ein wunderschönes Buch. Das Cover, der dazu passende Farbschnitt, die Gestaltung der Innenklappen, das Blumensamen-Lesezeichen. Alles in allem einfach grandios.
Anfangs war ich etwas wegen dem Lesezeichen verwirrt aber wenn man die Geschichte liest und die Naturverbundenheit von Evie spürt, klärt sich das ganz schnell auf und ist ein unheimlich schönes Goodie. Fast schon zu schade um es einzupflanzen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sich die Geschichte für mich am Anfang richtig gezogen hat und ich erst nicht warm werden konnte. Aber sobald Evie in den Zirkus gekommen ist, wurde das besser.
Evie oder Genevieve als Charakter war mir an manchen Stellen zu naiv. Was aber zu ihr gepasst hat, wenn man den Fakt berücksichtigt, wie ihr Leben ohne Freunde ausgesehen hat.
Rémi hat sich für mich am Anfang nicht wirklich greifen lassen, aber im Laufe der Geschichte hat man doch einige Facetten kennen gelernt und gesehen, dass er gar nicht so ist, wie er vorgibt zu sein.
Der Cliffhanger am Ende war vorhersehbar, aber trotzdem gemein. Umso mehr fiebere ich jetzt natürlich dem zweiten Band entgegen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Absolut fesselnd

Devil's Kitchen
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In Devils Kitchen geht es um Ben, der bei der Feuerwehr arbeitet und neben seinen heldenhaften Taten mit seiner Mannschaft im geheimen Raubüberfalle begeht, getarnt durch Einsätze, deren Brände sie selbst ...

In Devils Kitchen geht es um Ben, der bei der Feuerwehr arbeitet und neben seinen heldenhaften Taten mit seiner Mannschaft im geheimen Raubüberfalle begeht, getarnt durch Einsätze, deren Brände sie selbst legen.
Eines Tages verschwindet Bens Freundin samt Sohn, was ihn zum Überdenken bringt und schließlich einen Brief an die Polizei schreiben lässt.
Der Schreibstil der Autorin ist unheimlich flüssig und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Die Spannung wird direkt im Prolog aufgebaut und lässt auch nicht mehr nach. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Kleiner Kritikpunkt ist, dass mir die Protagonisten - egal welche - zu undurchschaubar waren. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass noch näher auf die einzelnen Personen hätte eingegangen werden müssen. Und gegen Ende wurde die Handlung etwas wirr und fast schon zu hektisch erzählt.
Ansonsten ein absolut gelungenes Buch was einen total fesselt.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Wunderschön und leicht zu lesen

Note to myself: Liebe ist keine Option
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"Note to myself" von Kira Mohn konnte mich am Anfang mit dem Cover nicht wirklich überzeugen, was aber völlig in Ordnung ist. Immerhin geht es um die Geschichte und ich kaufe Bücher wegen der Story und ...

"Note to myself" von Kira Mohn konnte mich am Anfang mit dem Cover nicht wirklich überzeugen, was aber völlig in Ordnung ist. Immerhin geht es um die Geschichte und ich kaufe Bücher wegen der Story und nicht wegen des Covers.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Die Protagonisten fand ich Klasse, Alice war so nahbar und menschlich und Lennon hat mir so gut gefallen, weil er sich Zeit genommen hat und nicht gleich beleidigt abgezogen ist.
Das Setting im Kinderbuchladen ist auch einfach nur toll, wer würde da nicht gerne arbeiten wollen?
Der Schreibstil ist total flüssig und lässt sich super leicht lesen, für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. An manchen Stellen hätte ich Alice gern geschüttelt aber es war zu keinem Zeitpunkt dass mich fehlende Kommunikation so sehr genervt hat, es war die richtige Mischung.
An manchen Stellen hätte die Spannung etwas mehr aufgebaut werden können, ansonsten hat mir das Buch gut gefallen.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Spannendes Wordbuilding

The Stars are Dying
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Ich hab die Geschichte gerade beendet und bin noch etwas hin und hergerissen.
Fangen wir erst Mal mit der Optik und dem Äußeren an: das Buch ist einfach wunderschön. Es handelt sich um ein Hardcover mit ...

Ich hab die Geschichte gerade beendet und bin noch etwas hin und hergerissen.
Fangen wir erst Mal mit der Optik und dem Äußeren an: das Buch ist einfach wunderschön. Es handelt sich um ein Hardcover mit schönem Schutzumschlag, aber ohne ist es noch um einiges schöner. In den Innenseiten gibt es verschiedene Illustrationen und auch eine Landkarte mit vielen Details. Der Farbschnitt dazu rundet das alles einfach noch ab.
Wenn man sich allerdings die Geschichte an sich anschaut, gibt es doch einige Schwächen.
Der Anfang war super spannend und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Nach etwas mehr als der Hälfte hat es sich aber total gezogen und es war für mich schwieriger, am Ball zu bleiben.
Die Story an sich ist eine richtig gute Idee, allerdings sind für mich persönlich die Spiele etwas zu kurz gekommen und manche Dinge hätten besser erklärt werden müssen. Andere Dinge sind dann allerdings viel zu früh einfach dazwischen geworfen worden, wo es noch keinen Sinn gemacht hat und einen mehr verwirrt hat, als dass es zur Geschichte beigetragen hätte.
Astraea ist unheimlich schüchtern und auch fast schon ein bisschen naiv, leider hat sie sich im Lauf der Geschichte auch nicht wirklich viel entwickelt und an Selbstbewusstsein gewonnen. Mehr wurde sie eigentlich ständig nur hin und her geschubst und bevormundet.
Nyte fand ich ziemlich Klasse, allerdings auch erst nachdem ich gegen Ende einige Wendungen in der Geschichte so wirklich verstanden habe.
Der Schreibstil gefällt mir richtig gut und man kann sich sofort alles bildlich vorstellen, man sieht direkt vor Augen, wo Astraea ist und was passiert.
Alles in allem ein gutes Buch, was mich direkt neugierig auf den zweiten Teil gemacht hat.

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