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Veröffentlicht am 17.03.2025

Das perfekte vegane Kochbuch

Eat the Rainbow … and never skip Dessert
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich kein guter Koch bin und vielleicht auch deshalb nie wirklich gerne gekocht habe. Vor rund fünf Jahren bin ich dann auf eine vegane Ernährung umgestiegen – und Gina Marie ...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich kein guter Koch bin und vielleicht auch deshalb nie wirklich gerne gekocht habe. Vor rund fünf Jahren bin ich dann auf eine vegane Ernährung umgestiegen – und Gina Marie Grimm hat mir mit ihrem Instagram-Account sehr bei der Umstellung geholfen, da sie schon immer so leckere und kreative Rezepte mit ihrer Community geteilt hat. Viel mehr noch: Sie konnte mich sogar fürs Kochen begeistern. Deswegen war es für mich auch ein Nobrainer, mir mit "Eat the Rainbow" ihr erstes Kochbuch zu holen.

Das Buch enthält mehr als 60 vegane Rezepte, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind und vom Frühstück bis zum Dessert alle Anlässe abdecken. Schon beim ersten Durchblättern habe ich direkt Lust bekommen, die Gerichte nachzukochen. Inzwischen habe ich auch rund die Hälfte der Rezepte ausprobiert und alles war sowas von lecker. Sogar der süße Zimt-Tofu, bei dem ich so meine Zweifel hatte, hat mir echt gut geschmeckt. Meine Favoriten sind aber das schnelle Linsen-Dhal, die Carbonara, die Pistazien-Schnecken und die Chocolate Chip Cookies. 😍🤤🍪

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die Gerichte keine allzu fancy Zutaten benötigen, was bei Kochbüchern alles andere als selbstverständlich ist. Damit eignen sich die Rezepte wirklich für den täglichen Einsatz. Allerdings ist es ratsam, einen Pürierstab oder Mixer zuhause zu haben, da doch öfter mal etwas püriert werden muss.

Neben den Rezepten selbst gibt es auch noch einige zusätzliche Infos, die für die Umstellung auf eine vegane Ernährung hilfreich sind. So wird beispielsweise erklärt, wie man tierische Zutaten ersetzen kann oder auch was vegane Must-Haves, Proteinquellen und Zuckeralternativen mit niedrigerem glykämischen Index sind. Am Ende des Buchs gibt es zudem eine detaillierte Nährwerttabelle für alle Rezepte.

Ich liebe "Eat the Rainbow" und kann das Kochbuch wirklich jedem ans Herz legen. Ich bin mir sicher, Ginas schnelle und leckere Rezepte werden auch euch für die vegane Küche begeistern. 😍🌱

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Die perfekte RomCom für zwischen den Jahren

Fake Dates and Fireworks
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Mein letztes Buch im Jahr 2024 und ich hätte mir kein besseres dafür wünschen können. Seit letztem Jahr ist Kyra Groh eine meiner Lieblingsautorinnen und mit "Fake Dates and Fireworks" hat sie wieder mal ...

Mein letztes Buch im Jahr 2024 und ich hätte mir kein besseres dafür wünschen können. Seit letztem Jahr ist Kyra Groh eine meiner Lieblingsautorinnen und mit "Fake Dates and Fireworks" hat sie wieder mal abgeliefert und die perfekte RomCom für die Zeit zwischen den Jahren geschrieben.

Der Schreibstil ist wie von Groh gewohnt einfach toll und so humorvoll und einnehmend, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Erzieherin Becca, die von der Autorin so sympathisch und liebenswürdig gezeichnet wurde, dass ich sie sofort in mein Herz geschlossen habe. Vor allem in ihrem Job und ihren Gesprächen mit Rapha, dem Onkel eines ihrer Kita-Kinder, den sie anfangs alles andere als mag, fand ich sooo toll. Davon konnte ich einfach nicht genug bekommen. 😊

Die Idee, dass sich Becca und Nils nach ihrem One Night Stand vor zehn Jahren jedes Jahr treffen, um Silvester zu treffen, fand ich echt cool – bis ich Nils dann richtig kennengelernt habe. Dieser Mann ist wirklich eine wandelnde Red Flag und selten habe ich eine Figur so verabscheut wie ihn. Umso toller fand ich aber Rapha, der zufällig im gleichen Alpenchalet Urlaub macht – und spontan zu Beccas Fake Boyfriend wird. Ich lieb's! Und die Chemie zwischen den beiden war einfach sooo gut, die Funken sind von Anfang an nur so geflogen. 😍

Auch wenn sich das Buch locker flockig lesen lässt und ich die ganze Zeit so lachen musste, kommen aber auch ernstere Themen wie Beccas Abhängigkeit von Nils und dessen toxisches Verhalten nicht zu kurz. Allerdings empfand ich Beccas Art manchmal als etwas naiv und konnte ihr Verhalten nicht immer so ganz nachvollziehen.

Insgesamt ist "Fake Dates and Fireworks" ein wundervolles Buch, das dank des tollen und humorvollen Schreibstils, der sympathischen Protagonisten und der süßen Story überzeugt. Und mit Rapha hat die Autorin die Messlatte für Bookboyfriends ganz schön hoch gelegt. 🤭

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Süße RomCom in tollem Kleinstadt-Setting

Practice Makes Perfect
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Ich liebe ja Kleinstadt-Settings – vor allem, wenn die Einwohner so liebenswert schrullig sind. Deswegen liebe ich Rome in "Practice Makes Perfect" von Sarah Adams auch so sehr. Jeder kennt jeden, jeder ...

Ich liebe ja Kleinstadt-Settings – vor allem, wenn die Einwohner so liebenswert schrullig sind. Deswegen liebe ich Rome in "Practice Makes Perfect" von Sarah Adams auch so sehr. Jeder kennt jeden, jeder mischt sich ein und gibt ungefragt seine Meinung ab. Ich musste beim Lesen so oft lachen und habe vor allem auch Mable und Harriet mit ihrer Rivalität schon sehr gefeiert. 😁🤭

Auch die beiden Protagonisten Annie und Will waren mir sofort sympathisch. Ihr Aufeinandertreffen im Restaurant zu Beginn der Story fand ich echt süß, und je mehr Zeit die beiden miteinander verbracht haben, desto mehr habe ich die Chemie zwischen ihnen gespürt. Irgendwann wollte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen, da die beiden so gut miteinander harmoniert haben und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. 😍

Da die Story aus Sicht von Annie und Will erzählt wird, erhält man Einblicke in die Gedanken, Gefühle und Ängste beider Protagonisten, was mir gut gefallen hat. Außerdem mochte ich den tollen und flüssigen Schreibstil, auch wenn ich hin und wieder über das ein oder andere etwas altbackene Wort wie "anheimfallen" oder "delirieren" gestolpert bin, die ich so im täglichen Sprachgebrauch noch nie wirklich gehört habe, und schon gar nicht von Menschen in ihren Zwanzigern. Außerdem bin ich kein Fan davon, wenn ich als Leser direkt angesprochen und dann auch noch gesiezt werde – dies kam glücklicherweise aber nicht allzu oft vor. 🙂

Insgesamt ist "Practice Makes Perfect" eine gelungene Fortsetzung der "When in Rome"-Reihe, die mit sympathischen Charakteren und einem liebenswert schrulligen Kleinstadt-Setting überzeugt. Ich freue mich jetzt schon darauf, in Band 3, in dem Annies und Noahs Schwester Emily im Fokus steht, wieder nach Rome zurückzukehren. 🥰

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Von Spannung leider keine Spur

Die Frau des Serienkillers
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"Die Frau des Serienkillers" von Alice Hunter klang für mich nach einem spannenden Thriller, den ich anhand des Klappentexts unbedingt lesen wollte. Leider wurde das Potenzial aus meiner Sicht aber nicht ...

"Die Frau des Serienkillers" von Alice Hunter klang für mich nach einem spannenden Thriller, den ich anhand des Klappentexts unbedingt lesen wollte. Leider wurde das Potenzial aus meiner Sicht aber nicht wirklich ausgeschöpft.

Dabei fand ich den Einstieg recht vielversprechend, da schon direkt zu Beginn der Story Beths Ehemann Tom von der Polizei festgenommen wird und ihr scheinbar perfektes Leben in sich zusammenfällt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen und ich mochte das Vorort-Setting von Lower Tew. Außerdem haben mir die wechselnden Erzählperspektiven und Zeitebenen sehr gut gefallen, da man so z.B. auch Einblicke in die Gedanken von Tom und seiner verschwundenen Ex Katie bekommt.

Nach Toms Festnahme dümpelt die Handlung dann aber leider nur so vor sich hin und der Spannungsbogen bleibt durchgehend flach. Dies liegt unter anderem auch daran, dass in der ersten Hälfte des Buchs relativ wenig passiert und man als Leser vielmehr nur Beobachter von Beths Alltag und Umgang mit der ganzen Situation ist. Dadurch empfand ich die Story als sehr langatmig.

Beth war für mich von Anfang an eine sehr unsympathische Protagonistin, mit der ich absolut nicht warm geworden bin. Hinzu kommt, dass die Handlung sehr vorhersehbar war und ich mir so gut wie jeden Plot Twist und auch das Ende zusammenreimen konnte.

Insgesamt war "Die Frau des Serienkillers" für mich leider recht enttäuschend. Zwar bin ich dank des flüssigen Schreibstils schnell vorangekommen, aber es ist zu keinem Zeitpunkt Spannung aufgekommen. Da wäre so viel mehr drin gewesen.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Schöne Fortsetzung

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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Auf "Almost isn't enough. Echoes of the past" von Jennifer Bright hatte ich mich total gefreut. Nachdem mich der erste Band der Dilogie emotional komplett auseinandergenommen hat, hatte ich hohe Erwartungen ...

Auf "Almost isn't enough. Echoes of the past" von Jennifer Bright hatte ich mich total gefreut. Nachdem mich der erste Band der Dilogie emotional komplett auseinandergenommen hat, hatte ich hohe Erwartungen an die Fortsetzung.

Jennifer Bright hat in meinen Augen einen unvergleichlichen Schreibstil, der mich jedes Mal aufs Neue wieder abholt und direkt in die Handlung katapultiert. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte das Buch gar nicht weglegen – nicht zuletzt auch wegen der tollen Chemie zwischen Hazel und Damian.

Auf Hazel war ich total gespannt, da ihr mysteriöses Verschwinden bereits in Band 1 angeteasert wurde. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von beiden Protagonisten, wodurch man als Leser Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintaucht. Vor allem Damian habe ich in mein Herz geschlossen, da er so unter Hazels Verschwinden gelitten hat und auch wegen seines Vaters so viel durchgemacht hat.

Und auch wenn ich Hazel sympathisch fand, bin ich mit ihr nicht komplett warm geworden. Sie hat so lange verschwiegen, warum sie damals aus Ferley verschwunden ist, und auch in Bezug auf die Sache mit Jackson hätte sie früher alle Karten auf den Tisch legen müssen – vor allem, weil sie durch ihr Schweigen andere in Gefahr bringt.

Der Einstieg in die Story hat mit gut gefallen und das Aufeinandertreffen von Hazel mit ihrer alten Freundesgruppe und insbesondere Damian war sehr emotional. Leider hat das Erzähltempo dann ab der Hälfte aber stark nachgelassen und es wurde für meinen Geschmack recht langatmig. Das Ende kam mir dann wiederum zu plötzlich und ich hätte mir gerne noch mehr über Damians neuen Job erfahren.

Insgesamt ist "Almost isn't enough. Echoes of the past" ein schönes Buch – nach dem hochemotionalen ersten Teil war es mir aber einfach zu unspektakulär. Ich hatte mich im Vorfeld auf viele Emotionen und Tränen eingestellt, die dann aber leider ausgeblieben sind.

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