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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2020

Spannender, temporeicher Thriller mit einer unkonventionellen Protagonistin

Blutige Gnade
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der vierte Band dieser Thriller-Reihe und damit ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der vierte Band dieser Thriller-Reihe und damit das derzeit neueste Buch. Der fünfte Band ist für das Jahresende angekündigt. Leider ist dieses Buch für mich das erste Buch das ich lesen durfte, daher fehlt mit ein wenig der Hintergrund. Recht oft wird auf vorangegangene Ereignisse angespielt oder zitiert, das hat mir ein klein wenig den Lesespass beeinträchtigt.

Der Schreibstil ist locker und angenehm zu lesen, dazu tragen die 79 knackig kurzen Kapitel bei; insbesondere aber auch die immer wieder wechselnden Perspektiven. Geschickt bricht der Autor immer wieder gern an besonders spannungsgeladenen Stellen ab, um dann später - ggfs. sogar durch eine Erzählung oder einen Rückblick - diese Situation im Nachhinein aufzulösen. Dass hat der Spannung und dem Lesevergnügen sehr gut getan.

Die Protagonisten sind gut und sehr detailliert gezeichnet und ich konnte mich als Leser sehr gut in die einzelnen Persönlichkeiten einfühlen.

Die Handlung ist temporeich, aber für den erfahrenen Thriller-Leser doch ganz gut durchschaubar. Für mich ist ein Überraschungseffekt bei der Auflösung des Falles jedenfalls ausgeblieben.

Insgesamt ein guter, unterhaltsamer Thriller. Mich hat er zumindest soweit überzeugt, als ich mir vorgenommen habe, auch die anderen Bände noch zu lesen.

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Veröffentlicht am 05.03.2020

Langatmiger Krimi, spannungsarm

Hamish Macbeth fischt im Trüben
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Einen Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das ist zwar der erste Band der Reihe, aber ich hatte schon ein anderes ...

Einen Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das ist zwar der erste Band der Reihe, aber ich hatte schon ein anderes Buch daraus gelesen und gehofft, dass es vielleicht besser ist in die Geschichten von Anfang an einzusteigen um meinen negativen Eindruck vergessen zu lassen.

Das hat nicht geklappt - auch das vorliegende Buch strotz nur so von langatmigen Passagen und müden Dialogen. Wie in der Ankündigung zu lesen ist, ist die Geschichte wohl "Schottisch", aber von "Schwarzhumorig" keine Spur....!

Spannung ist absolute Mangelware - wenn überhaupt solche zu finden ist. Ich muss sie in all dem faden Wortgetümmel glatt überlesen haben.Dazu kommen Protagonisten, die blass geblieben sind und zu denen ich keine Beziehung aufbauen konnte.

Dieser zweite Leseversuch schrammt hauchdünn am absoluten Flop vorbei. Ich werde der Reihe keine dritte Chance mehr geben....!

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Veröffentlicht am 04.03.2020

Langatmiger Krimi ohne besondere Höhepunkte

Hamish Macbeth und der tote Witzbold
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Sowohl die Kurzinfo als auch die Tatsache, dass ich die Bücher der Autorin um die Hobbydetektivin ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Sowohl die Kurzinfo als auch die Tatsache, dass ich die Bücher der Autorin um die Hobbydetektivin Agatha Raisin (Z.B. "Agatha Raisin und der tote Kaplan" )sehr genossen hatte, hat mich veranlasst, mich auch einmal an den Büchern um den Dorfpolizisten Hamish Macbeth zu versuchen.

Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Den Witz und Charme der Agatha Raisin Bücher habe ich hier schmerzlich vermisst. Allerdings sollte man ja weniger Vergleiche anstellen, sondern sich dem aktuellen Buch widmen. Dazu muss ich sagen, dass mir die Protagonisten ziemlich flach und konturlos erschienen sind. Ich konnte gerade zur Hauptfigur keinerlei Bindung aufbauen.

Einen Spannungsbogen konnte ich nicht finden, überhaupt hat es mir an spannenden Momenten gefehlt. Nur ab und zu blitzte ein wenig hintergründiger Humor und so etwas wie Charme auf - aber viel zu wenig. Das alles wurde ertränkt in langen, ermüdenden Passagen und langweiligen Dialogen.

Da es sich hier bereits um den siebten Band der Reihe handelt, fehlt mir sicherlich diverses an Hintergrundinformationen. Auch konnte ich die Entwicklung der Protagonisten nicht verfolgen - so sie sich denn entwickelt haben. Möglicherweise trägt dieses fehlende Vorwissen zu meinen negativen Eindruck bei.Ich werde der Reihe daher noch eine zweite Chance einräumen und hoffe auf eine deutliche Steigerung!

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Veröffentlicht am 03.03.2020

Sex and Crime - diesmal in eher schwacher Umsetzung. Das kann die Autorin besser!

Scharade
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Eigentlich gehört die Autorin zu meinen Lieblingsautorinnen, ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Eigentlich gehört die Autorin zu meinen Lieblingsautorinnen, umso mehr war ich von diesem Buch enttäuscht. Am üblichen Grundkonzept - einer normalerweise tollen Mischung aus Spannung und Erotik - hat die Autorin auch diesmal festgehalten. Leider konnte der Plot mich nicht überzeugen. Vieles kam wir verkrampft, zufallsbedingt und teilweise auch unlogisch vor. Dazu kommen viele, langatmige Längen, die mir das Lesevergnügen stellenweise vermiest haben. Einen durchgängigen Spannungsbogen habe ich nicht feststellen können. Nur ab und an kam Spannung auf. Das war mir einfach zu wenig.

Auch die erotischen Passagen, diesmal zum Teil in deutlicher Sprache, konnten nicht wirklich überzeugen; sie wirkten irgendwie aufgesetzt. Selbst mit den Protagonisten bin ich diesmal nicht so recht "warm" geworden.

Zusammen genommen: Mittelmäßige Unterhaltung, die in nichts aus der Masse der Bücher aus diesem Genre herausragt. Mit viel Wohlwollen habe ich mich zu einem dritten Stern durchgerungen.

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Veröffentlicht am 01.03.2020

Romantik pur - zum dahinschmelzen! Gelungener Abschluss der Reihe.

Winterwunder
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Einen knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der vierte - und damit abschließende - Band des sogenannten "Jahreszeitenzyklus" folgt vom ...

Einen knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der vierte - und damit abschließende - Band des sogenannten "Jahreszeitenzyklus" folgt vom Aufbau her konsequent dem erfolgreichen Konzept der Vorgängerbände. Erneut müssen bis zum Happy-End verschiedene persönliche Probleme überwunden werden. Das Ganze wird dem Leser in der bekannt romantisierenden Sprache der Autorin dargeboten. Das passt aber zum Thema und noch besser zum Umfeld in dem das Geschehen spielt, nämlich in immerwährende Hochzeitswahnsinn.

Die Figuren kennt der treue Reihenleser ja schon aus den Vorgängerbüchern mit all ihren Stärken und Macken. Das führt zu einem schönen Wiedersehenseffekt.

Zwar gibt es ansonsten nicht viel Neues zu berichten - eventuell nur soviel, als diesmal eine "Schippe" mehr Erotik beigemischt wurde. Das hat mir gut gefallen und führt dazu, dass mir dieser Band von allen vier Bänden am Besten gefallen hat.

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