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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2019

Kein Glanzpunkt der Reihe - nur für absolute Fans ein Muss

Im Tod vereint
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Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Für den achtzehnten Band einer Reihe ist es sicher nicht überraschend, dass sich meiner Meinung nach ...

Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Für den achtzehnten Band einer Reihe ist es sicher nicht überraschend, dass sich meiner Meinung nach nun doch erste Ermüdungserscheinungen zeigen. Der Science-Fiction-Effekt wirkt abgenutzt und wenig präsent. Die Handlung ist nur mässig spannend; der Versuch mal etwas Geheimdienst-Flair zu vermitteln ist nicht so richtig gelungen.

Positiv habe ich die erneute Weiterentwicklung der Protagonisten empfunden. Allerdings war der "Streit" zwischen den beiden Hauptprotagonisten für meinen Geschmack zu "breit ausgewalzt".

Lediglich sieggewohnt gute Schreibweise und ein paar recht amüsante Dialoge haben dem Buch den dritten Stern gerettet.

Veröffentlicht am 30.03.2019

Durchschnittliche Krimikost - nur für Reihenleser Pflichtlektüre

Das Herz des Mörders
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Wer sich zum Inhalt informieren möchte, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:


Nachdem es bereits sechzehn Vorgängerbände gegeben hat, lässt sich ...

Wer sich zum Inhalt informieren möchte, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:


Nachdem es bereits sechzehn Vorgängerbände gegeben hat, lässt sich nicht übersehen, dass sich nun doch erste, leichte Ermüdungserscheinungen ergaben. Das 40 Jahre in der Zukunft angesiedelte Geschehen kann den Reihenleser nicht mehr überraschen. Auch das immer ziemlich gleich gestaltete Grundkonzept wirkt inzwischen leicht "angestaubt". Was dennoch immer wieder Freude bereitet, ist die Tatsache, dass die Figuren nicht statisch sind, sondern langsam, aber gut weiter entwickelt werden.

Dies zusammen mit der guten Schreibweise der Autorin, dem soeben noch ausreichenden Spannungsfaktor und der Prise anregender Erotik bereitet dem Leser dennoch ein paar schöne Lesemomente.

Veröffentlicht am 28.03.2019

Leichter, mittelmäßig spannender Reihenkrimi - für Fans der Reihe Pflichtlektüre

Der Hauch des Bösen
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Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Das Buch ist immerhin schon der sechzehnte Band dieser ...

Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Das Buch ist immerhin schon der sechzehnte Band dieser reihe und noch immer sind kaum Ermüdungserscheinungen festzustellen. Das liegt unter Anderem daran, dass die Autorin sowohl die Hauptprotagonisten als auch die Nebenfiguren kontinuierlich und sensibel weiter entwickelt.

Der Spannungsbogen in diesem Band ist eher mässig hoch und auch nicht durchgehend. Dafür wird diesmal der persönliche Hintergrund einer der Hauptfiguren thematisiert und nimmt infolge dessen einen breiteren Raum ein. Der Kriminalfall geht zwar dabei nicht unter, ist aber etwas zurückgenommen.

Trotzdem kann das Buch, dank der guten, locker-leichten Schreibweise der Autorin gut unterhalten.

Veröffentlicht am 23.03.2019

Vorhersehbare Abenteuer in historischem Umfeld - langatmig und spannungsarm

Der Gesang der Bienen
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Einen knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Ich lese gerne historische Romane, besonders solche in denen echte historische Ereignisse ...

Einen knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


Ich lese gerne historische Romane, besonders solche in denen echte historische Ereignisse mit einer fiktiven Handlung verbunden werden. Zwar kommen auch in diesem Buch verbürgte historische Personen vor, eine echte Verbindung zur Handlung besteht aber nicht. Stattdessen wird eine seichte, vorhersehbare Abenteuergeschichte erzählt.

Es ist dem Autor nicht gelungen das historische Umfeld in meinem Kopf zum Leben zu erwecken, gleichfalls konnten die Protagonisten mich nicht überzeugen. Sie blieben in meinen Augen blass und ohne Konturen - dafür aber eindimensional und klischeehaft.

Besonders der Schreibstil hat hat meinen negativen Eindruck massiv beeinflusst. Wieso meinen eigentlich die Autoren relativ häufig, dass ein - wie soll ich sagen - fast schon kindlich-naiver Schreibstil dem Leser vermeintlich ein historisches Lesegefühl vermitteln könnte?
Hinzu kommt noch eine sehr langatmige, über Strecken einfach langweilige Erzählweise, die nur gelegentliche Spannungsspitzen aufblitzen lässt.

Dieses Buch hat mir wenig Freude bereitet...!

Veröffentlicht am 21.03.2019

Ein Thriller mit ein paar Spannungsspitzen und viel Leerlauf

Psychospiel
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Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Positiv zu bemerken ist, dass der Plot eine ganze Menge Potential ...

Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Positiv zu bemerken ist, dass der Plot eine ganze Menge Potential hat; auch wenn er nicht ganz neu ist. Aber in der Konsequenz wurde das Thema "Darknet" in Verbindung mit einem psychopathischen Killer, der seine "Mitspieler" vor schier unlösbare Aufgaben stellt, meines Wissens noch nicht behandelt.

Leider hat es aus meiner Sicht mit der Umsetzung nicht so gut funktioniert. So war der Spannungsbogen immer wieder unterbrochen und nur an ein paar Spannungsspitzen wirklich präsent. Das lag aus meiner Sicht vor allen Dingen an der statischen, wenig flüssigen und trockenen Schreibweise der Autorin. Dazu kamen "hölzerne" Dialoge und immer wieder auch Wiederholungen bereits bekannter Tatsachen oder auch bereits vermittelter Gefühlslagen der Protagonisten. Die ganze Geschichte war doch sehr durchsichtig und vorhersehbar; bis auf die Auflösung/das Finale und die Frage nach dem Täter. Da konnte die Autorin nochmal punkten.

Insgesamt ein halbwegs guter Thriller, dem ich -mit einer Portion Wohlwollen- gerade eben so einen dritten Stern geben kann.