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Timmi95

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.07.2024

Großartiger Reihenauftakt

When The Moon Hatched
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When the Moon hatched ist ein grandioser Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe und ist auch ein neues Jahreshighlight von mir geworden. Es kommt meiner Meinung nach definitiv an Fourth Wing ran.

Die Autorin ...

When the Moon hatched ist ein grandioser Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe und ist auch ein neues Jahreshighlight von mir geworden. Es kommt meiner Meinung nach definitiv an Fourth Wing ran.

Die Autorin Sarah A. Parker schreibt sehr detailliert. Dementsprechend war das Worldbuilding komplex, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Nicht nur die Welt, in der die Geschichte spielt, wurde genau beschrieben, sondern auch die Fantasywesen und Charaktere. Somit haben sie viel Tiefe.

Raeve ist eine sehr starke Protagonistin. Sie weiß genau, was sie will und das ist Rache. Ihre Vergangenheit erfährt man Stück für Stück in der Geschichte. Dadurch, dass man nicht alles auf einmal erfährt, war ich sehr gefesselt und die Spannung ist aufrecht erhalten geblieben. Mir hat außerdem sehr gut gefallen, dass die Vergangenheit (unter anderem) durch Tagebucheinträge aufgedeckt wird.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, und kann das Buch weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 19.07.2024

Große Schuldfrage

Der 1. Patient
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Da mir die Reihe bisher sehr gut gefallen hat, kam ich um den neuen Band nicht herum und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.
Die Thematik der Geschichte ist sehr aktuell, da es darum geht, ob man künstlicher ...

Da mir die Reihe bisher sehr gut gefallen hat, kam ich um den neuen Band nicht herum und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.
Die Thematik der Geschichte ist sehr aktuell, da es darum geht, ob man künstlicher Intelligenz eine Schuld zuweisen kann. Dazu kommt es, da eine Routine-OP zum Tod des Patienten führt, an der ein System künstlicher Intelligenz neben Chefärztin Dr. Sasha Müller beteiligt ist.
Ich habe es sehr gerne verfolgt, wie Strafverteidiger Rocco Eberhardt versucht, diese Schuldfrage zu klären. Der Schreibstil von Tsokos und Schwiecker war wie gewohnt großartig. Es war unglaublich fesselnd geschrieben und regt einen selbst stark zum Nachdenken an, da die Thematik absolut nicht realitätsfern ist. Man hinterfragt, welche Rolle künstliche Intelligenz einnehmen sollte und welche Risiken diese birgt.
Von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 19.07.2024

Sehr sommerlich

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?
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Wer ein Buch für den Sommer sucht, ist bei One last shot genau richtig. Das Setting in Italien schreit förmlich nach Sommer.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich bin quasi durch die Seiten ...

Wer ein Buch für den Sommer sucht, ist bei One last shot genau richtig. Das Setting in Italien schreit förmlich nach Sommer.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen. Dass es sich bei dem Buch um das Debut der Autorin handelt, konnte ich kaum glauben.
Es geht um Emerson und Theo. Als Teenager waren sie in einer Beziehung, sie haben sich jedoch danach aus den Augen verloren. Dies ändert sich, als sie daran erinnert werden, dass sie damals einen Heiratspakt geschlossen haben. Emerson, die Model ist, begibt sich daraufhin auf die Suche nach Theo, der als Fotograf arbeitet. Beide sind in ihren Berufen erfolgreich.
Wer neugierig ist, was aus ihrem Heiratspakt wird, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann es wärmstens empfehlen und freue mich darauf, in Zukunft noch weitere Bücher der Autorin zu lesen.

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Veröffentlicht am 30.06.2024

Unglaublich lustig

Wolke Sieben ganz nah
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Ich habe noch nie ein vergleichbares Buch gelesen. Das Buch ist wirklich einzigartig - sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil der Autorin. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen, da die Autorin ...

Ich habe noch nie ein vergleichbares Buch gelesen. Das Buch ist wirklich einzigartig - sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil der Autorin. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen, da die Autorin unglaublich humorvoll schreibt.

Die Protagonistin der Geschichte ist Delphie, die, nachdem sie an ihrem Burger erstickt ist, im Jenseits auftaucht. Sie hat zuvor sehr zurückgezogen gelebt. Nichtsdestotrotz hat sie sich liebevoll um einen älteren Nachbarn gekümmert. Sie ist unglaublich tollpatschig, was einem nicht nur durch ihre Todesursache klar wird, sondern auch, als ihr im Jenseits ihr Leben im Schnelldurchlauf gezeigt wird.
Das Jenseits in der Geschichte übertrifft alle Vorstellungen! Delphie trifft dort auf Merritt, die sie über die dortigen Gegebenheiten aufklärt. Mein Highlight war glaube ich das Dating-Programm. Ich habe Merritt für ihren Humor sehr geliebt. Außerdem bietet sie Delphie zu Beginn einen Deal an, der es ihr ermöglichen kann, in die Welt der Lebenden zurückzukehren. Doch die Aufgabe, die Teil des Deals ist, ist nicht so einfach zu erledigen.

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und man bekommt eine ganz neue Sichtweise auf das Leben nach dem Tod.

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Veröffentlicht am 30.06.2024

Sehr emotional mit Cliffhanger

An Optimist's Guide to Heartbreak
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Das farblich auffällige Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen habe, war ich sehr neugierig auf das Buch und wurde nicht enttäuscht!

Jennifer Hartmann ...

Das farblich auffällige Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen habe, war ich sehr neugierig auf das Buch und wurde nicht enttäuscht!

Jennifer Hartmann schreibt sehr gefühlvoll und emotional. Ich hatte mehrfach Tränen in den Augen und war total in der Geschichte drin. An manchen Stellen war das Buch aber auch sehr humorvoll.
Die Protagonistin der Geschichte ist Lucy Hope. Ihr Nachname spiegelt ihre fröhliche, optimistische Art sehr gut wider. Zu Beginn der Geschichte zieht sie zurück in die Straße, in der sie aufgewachsen ist. Jedoch nicht in ihr altes Elternhaus, sondern in das Haus ihrer Kindheitsfreunde. Dort angekommen, sucht sie ihren Kindheitsfreund Cal auf, zu dem sie mehrere Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Sie erfährt, dass dieser in einer Werkstatt arbeitet und bewirbt sich dort auf einen Job.
Cal reagiert jedoch nicht sehr freudig auf das Wiedersehen. Generell ist er sehr grumpy und das absolute Gegenteil von Lucy. Aber genau das macht die Geschichte und die Bindung der beiden zueinander so spannend.
Am Ende spitzt sich die Geschichte ziemlich zu, auch wenn manche Aspekte sehr klischeehaft sind. Außerdem wird man mit einem ganz fiesen Cliffhanger zurückgelassen.

Ich freue mich sehr auf den zweiten und letzten Band der Reihe und kann das Buch definitiv weiterempfehlen.

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