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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.09.2024

Zwei Reiche und zwei Männer in ihrer Hand

A Song to Drown Rivers
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Das Cover ist toll, obwohl ich mich tatsächlich nicht entscheiden könnte was schöner ist; der Umschlag oder der Buchdeckel.
Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Aus der Ich-Perspektive geschrieben, ...

Das Cover ist toll, obwohl ich mich tatsächlich nicht entscheiden könnte was schöner ist; der Umschlag oder der Buchdeckel.
Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Aus der Ich-Perspektive geschrieben, macht es auf jeden fall besonders.
Das Setting in China und der Bezug zu einer Legende ist auf jeden fall spannend.
Xishi als Protagonistin ist sehr gut gewählt. Mir gefällt ihre Art zu Denken und auch zu Handeln. Eine Protagonistin, die neben all dem dramatischen um sie herum, selbst nicht zur Überdramatik neigt. Ehrlich, besinnt und authentisch
Fanli und Fuchai als die beiden männliches Protagonisten - verschieden und doch so ähnlich- eine gelungene Wahl.
Die Handlung ist kurzweilig und spannend. Es sind andere Schwerpunkte gelegt, als die, die ich erwartet hätte, manchmal wäre eventuell Potenzial für etwas mehr Tiefe gewesen, aber insgesamt hat es mir sehr gut gefallen.
Besonders die Unvorhersehbarkeit der Handlung konnte mich überzeugen. Auch das Ende des Buches konnte mich überraschen auch wenn ich die Umsetzung erst etwas gewöhnungsbedürftig empfunden habe.

Auf jeden Fall eine tolle Geschichte, die ich gerne weiterempfehle!

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Kurz aber Oho!

Tee auf Windsor Castle
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Das Cover ist toll und die ganze Haptik wundervoll. Schon alleine die Gestaltung ist richtig toll! Ein richtig royales Buch, wenn man es in den Händen hält.
Der Schreibstil ist nett, mir an manchen Stellen ...

Das Cover ist toll und die ganze Haptik wundervoll. Schon alleine die Gestaltung ist richtig toll! Ein richtig royales Buch, wenn man es in den Händen hält.
Der Schreibstil ist nett, mir an manchen Stellen vielleicht etwas zu modern, und die Kapitel angenehm lang.
Kate ist eine junge schottische Protagonistin, die mit ihrer leicht verwirrten Art einen sehr liebenswerten Eindruck macht.
Betty als die ältere Dame aus royalem Hause ein guter Gegenspieler und einfach süß und sympathisch.
Mit Witz und netten Gesprächen werden Vorurteile widerlegt und Hürden des Lebens analysiert.
Mit 160 Seiten eine leichte und sehr nette Lektüre für Zwischendurch.
Habe es gerne gelesen!

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Lehreich und romantisch

Das Geheimnis der Glasmacherin
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Ein sehr verspieltes, fast schon kitschiges Cover, das mich aber, gerade in Kombination mit dem besonderen Farbschnitt, für sich gewinnen könnte. Es passt hervorragend zum Buch und der Glasmacherei.
Der ...

Ein sehr verspieltes, fast schon kitschiges Cover, das mich aber, gerade in Kombination mit dem besonderen Farbschnitt, für sich gewinnen könnte. Es passt hervorragend zum Buch und der Glasmacherei.
Der Schreibstil ist auch sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind recht lang gehalten, aber es gibt Absätze, an welchen man auch recht gut pausieren kann.
Ich habe es genossen mit Orsola durch die Zeit zu reisen. Sie ist eine spannende Protagonistin mitten in einer überaus vielschichtig len Familie mit einem spannenden Beruf. Die Tatsache, dass sie und ihre lieben über mehrere Jahrhunderte hinweg leben, hat mich etwas stutzig gemacht, ist aber für den grundsätzlichen Verlauf der Handlung eher zweitrangig und deshalb nicht ganz störend. Lediglich am Ende kommt es meiner Meinung nach dadurch zu einem Konflikt.
Die Eindrücke, die man in dem Buch von der Arbeit mit dem Glas bekommt, sind sehr gut. Ich kenne mich auf diesem Gebiet nicht aus und finde es unheimlich interessant.
Auch über Venedig und vor allem Murano lernt man über den Verlauf der letzten Jahrhunderte einiges.
Die Handlung im allgemeinen ist sehr an diesen Thematiken und an der Familiendynamik orientiert. Ich habe die Mischung als sehr angenehm empfunden.
Ein sehr gutes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 02.09.2024

Spektakulär grausam!

Im Labyrinth der Rache
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Das Cover gefällt mir gut. Es passt sehr gut zum Genre und insgesamt ist es meiner Meinung nach zwar schlicht, aber sehr cool gestaltet.
Auch der Schreibstil von Ethan Cross gefällt mir gut. Für mich hat ...

Das Cover gefällt mir gut. Es passt sehr gut zum Genre und insgesamt ist es meiner Meinung nach zwar schlicht, aber sehr cool gestaltet.
Auch der Schreibstil von Ethan Cross gefällt mir gut. Für mich hat es genau den richtigen Detailgrad, um sehr flüssig zu lesen und alles mitzubekommen, ohne überhäuft zu werden.
Auch die Länge der Kapitel empfinde ich als sehr angenehm.
Durch den Wechsel der verschiedenen Perspektiven bleibt eine Spannung immer erhalten und man lernt verschiedene Protagonisten realistisch kennen.
Ackermann jr. Ist ein spannender Protagonist mit tiefer Vergangenheit und interessanten Fähigkeiten. Die Dynamik zwischen ihm und den anderen Protagonisten hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung an sich ist sehr wechselhaft und spannend. Es wird nicht langweilig und ein Schlag folgt auf den nächsten.
Ohne die anderen Bücher vorher gelesen zu haben ist es möglich durchzublicken, aber ich glaube, es ist durchaus von Vorteil – gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Personen- wenn man die vorherigen Bücher der Reihe bereits gelesen hat.
Insgesamt ist es relativ blutrünstig, viel Gewalt, düstere Mordfantasien und Foltermethoden. Nichts für schwache Nerven, aber trotzdem nicht zu extrem beschrieben, wie ich finde.
Das Ende ist doch etwas gemein, wie ich finde. Gefühlt mitten in der Handlung mit einem bösen Cliffhanger.
Das hätte meiner Meinung nach etwas smoother gelöst werden können. Schließlich wartet man ja jetzt einige Zeit auf den nächsten Teil.
Trotzdem ein guter Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle!

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Veröffentlicht am 28.08.2024

Beeindruckende Protagonistin

Sing, wilder Vogel, sing
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Das Cover von "Sing, wilder Vogel, Sing" ist passend gewählt. Auch der Titel passt zur Handlung, auch wenn man es eher etwas düsterer interpretieren sollte.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ...

Das Cover von "Sing, wilder Vogel, Sing" ist passend gewählt. Auch der Titel passt zur Handlung, auch wenn man es eher etwas düsterer interpretieren sollte.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und mir hat der Detailgrad sehr zugesagt. Das Spiel mit bestimmten Zeitsprüngen hat mir auch gut gefallen.
Honora ist eine sehr spannende Protagonistin, die sehr viel Leid erleben und mit ansehen muss. Trotzdem ist sie unheimlich stark und trotzt den Herausforderungen und Qualen beinahe unwirklich gut.
Den Hintergrund zur Handlung, die Hungersnot in Irland, kannte ich so nicht, weswegen ich einiges hinzulernen konnte.
Die zeitliche Spannweite der gesamten Handlung ist mir im Nachhinein nicht ganz klar. Zwei oder zehn Jahre? Ich kann es nicht sagen. Es ist sehr kurzweilig, aber geprägt von Leid, weshalb ich mir irgendwann gewünscht habe, es möge mal etwas Gutes geschehen.
Das Buch lehrt und regt zum Nachdenken an. Ich habe es sehr gerne gelesen, könnte mir aber vorstellen, dass es aufgrund des immer wiederkehrenden Leids nicht für jedermann geeignet ist.

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