Mitreißende Persepktive, aber irreführender Klapptext
Vergiss nicht zu tanzen, HannaDas Cover ist sehr schön und auch der Titel passt recht gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitel haben eine schöne Länge.
Ich konnte sehr gut in die Geschichte um ...
Das Cover ist sehr schön und auch der Titel passt recht gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitel haben eine schöne Länge.
Ich konnte sehr gut in die Geschichte um Hanna während des zweiten Weltkriegs eintauchen.
Es war spannend den Krieg mal aus einer selten eingenommen Perspektive der Katholiken zu erleben, die zwar auch als minderwertig angesehen wurden, aber erstmal recht verschont blieben.
Wir erleben die ganzen Kriegsjahre sehr detailliert. Auch das Ende des Krieges und die nur kurz anhaltende Freude darüber.
Hanna und ihre Geschwister und ihre Freunde der Großvater - alles richtig authentische und gute Figuren.
Bis dahin hat es mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Flucht, die darauf folgt wird mir im Vergleich leider viel zu kurz abgefrühstückt. Und auch die Rahmenhandlung in 2002, die im Klappentext doch eine Im Fokus stehende Rolle einnimmt wird nur ganz kurz und schnell angeschnitten.
Ich finde das Buch im Großteil sehr gut. Allerdings bin ich der Meinung, dass im Klappentext ein falscher Fokus gesetzt wird und die Rahmenhandlung hätte ich persönlich nicht benötigt.