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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2025

Schatten der Vergangenheit

Sachertorte mit Schuss
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Ulrike Moshammer nimmt uns wieder zu einem kulinarischen Krimi nach Bad Gastein mit. Dieser dritte Krimi für Valie Thaller und ihre Freundin Nora lockt schon auf dem Cover mit einer köstlichen österreichischen ...

Ulrike Moshammer nimmt uns wieder zu einem kulinarischen Krimi nach Bad Gastein mit. Dieser dritte Krimi für Valie Thaller und ihre Freundin Nora lockt schon auf dem Cover mit einer köstlichen österreichischen Mehlspeise: der Sachertorte, deren Herstellung der krönende Abschluss eines Tortenwettbewerbs, der auch im TV zu sehen sein wird.
Nun die teilnehmenden Patisserie-Team sind in den diversen Hotels einquartiert, um in den Hotelküchen unter den Scheinwerfern der Kameras ihre Torten zu backen. Auch im Grandhotel der Familie Thaller ist ein Konditor-Team untergebracht. Ganz glücklicht ist man mit den Gästen nicht, denn sie beanspruchen in der Hotelküche mehr Platz als ausgemacht und dann verschwindet ein Crew-Mitglied spurlos. Doch das ist zunächst keine Aufregung wert, sondern, dass Valerie Zeugin wird, wie ein Mann erschossen wird. Noch schlimmer ist, dass ausgerechnet das Jagdgewehr ihres Schwagers Christian die Tatwaffe ist.

Viktor, Valeries Ehemann heißt für gewöhnlich ihre Schnüffeleien nicht gut, bittet aber sie und Nora Christians Unschuld zu beweisen. Also freie Fahrt den tüchtigen Ermittlerinnen, oder?

Sie stoßen auf einen Blutfleck, ein hingeworfenes e-Bike sowie eine zweite Leiche. Immerhin, verständigen sie diesmal flott die Polizei. Obwohl es nicht einfach ist, weitere Recherchen anzustellen, denn sowohl die beiden Toten als auch der verschwundene Patissier sind Deutsche, stecken sie auf ihren Walkingrunden ihre Nasen in Dinge, die gefährlich werden können ...

Meine Meinung:

Die Krimis von Ulrike Moshammer bestechen durch ihre lebhafte Beschreibung von Bad Gastein und dessen Umgebung. Ich habe den Gasteiner Wasserfall regelrecht rauschen gehört. Zwischendurch wird ein bisschen Geschichte eingestreut und auch die Sorgen der Bewohner, die auf der einen Seite eine Renaissance der zahlreichen Hotels aus der Belle Epoque haben möchten, und sich aber gleichzeitig vor zu vielen Touristen fürchten, werden angesprochen.

Gut gefallen haben mir die Gedanken von Valerie zu den Fernseh-Koch-Shows, sowie, dass sich die Charaktere weiterentwickeln dürfen. So ist das Verhältnis zur Kripo ein wenig entspannter als noch zuletzt. Klar, die Polizei ist sehr gut ausgebildet, weiß was sie tut und will bzw. darf sich durch Zivilisten nicht ins Handwerk pfuschen lassen. Aber das vielfältige Wissen der Ortsansässigen über Land und Leute anzuzapfen, das bringt auch hier den Erfolg.

Ein besonderes Schmankerl sind die Rezepte jener Torten, die beim Wettbewerb gebacken, gekostet und bewertet werden: Sachertorte, Linzertorte, Esterházy-Torte und Malakofftorte.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Cozy-Krimi 4 Sterne.

Veröffentlicht am 28.07.2025

Hier ist wenig, wie es scheint

Mord mit Nordseeblick
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Dieser Krimi ist nun der 12. für die beiden Ermittlerinnen Oda Wagner und Christine Cordes, die sich zu Beginn der Reihe so überhaupt nicht verstanden haben. Nun sind die Ecken und Kanten abgeschliffen, ...

Dieser Krimi ist nun der 12. für die beiden Ermittlerinnen Oda Wagner und Christine Cordes, die sich zu Beginn der Reihe so überhaupt nicht verstanden haben. Nun sind die Ecken und Kanten abgeschliffen, so dass die deutlich ältere Oda so etwas wie eine Freundin für Christine ist, die in wenigen Wochen ihr erstes Kind erwartet, deswegen nur Innendienst machen darf und demnächst in Mutterschutz geht. Wieder mit dabei ist der nassforsche, aber spätpubertäre Kollege Lürssen, der als Karenzersatzkraft für Christiane in das Team aufgenommen worden ist. Nun ja, Teamplayer ist er keiner, wie wir aus dem vorherigen Band wissen. Seine sexistischen Sprüche und frechen Bemerkungen begleiten uns auch diesmal.

Ach, ja - was ist eigentlich passiert? Eine junge Prostituierte ist ermordet worden und recht bald gerät Christines Mann in den Fokus der Ermittlungen. Er schwört zwar Stein und Bein, ihre Dienste nicht in Anspruch genommen zu haben, ist aber durch ein Bauvorhaben mit der Schwester der Toten in Kontakt. Die wiederum gibt bei den Befragungen nur das zu, was man ihr auch wirklich beweisen kann.

Als sich dann ein anderen Verdacht erhärtet, bricht Christines Welt zusammen.

Meine Meinung:

Christiane Franke hat mit diesem Krimi einen komplexen Fall geschaffen, der einige falsche Spuren legt und sowohl Ermittler als auch uns Leser ein wenig an der Nase herumführt. Dazu kommt, dass sich die Wege einzelner Personen immer kreuzen, die heimliche Verbindungen erahnen lassen. Geschickt gemacht!

Christine Cordes ist, nun wenige Wochen vor der Entbindung, ziemlich dünnhäutig und zweifelt an sich. Doch nach der unangenehmen Wahrheit, fasst sie wieder Mut und Oda unterstützt hier kräftig. Der Kollege Lürssen ist ein echter Arxxx, bespitzelt alle, führt Excel-Listen, ja regelrechte Dossiers, über die Arbeitszeiten und das nicht nur bei den Teammitgliedern, sondern auch beim Chef. Gut, der verschwindet relativ häufig, ist aber telefonisch erreichbar. Ob wir demnächst erfahren, was er der Anlass dafür ist?

Lürssen jedenfalls ist, wie man beim Militär sagt, ein echten Kameradenschwein. Er will die Leitung der Kriminalabteilung übernehmen und die Frauen hinauswerfen. Gut, da werden vielleicht ein paar ander noch mitreden. Seine sexistischen Bemerkungen sind wirklich jenseits des guten Geschmacks. Kann man den nicht bei einem Einsatz erschießen (friendy fire, also eine Kugel aus den eigenen Reihen, bietet sich durchaus an) oder wenigstens von einer Frauengang ordentlich verdreschen lassen? Ich würde mithelfen, ihm eins (oder zwei) auf seine private parts zu geben. Sorry, aber der Typ ist echt daneben.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem komplexen Fall, der durch unerwartete Wendungen letztlich eine überraschende Auslösung bietet, 5 Sterne.

Veröffentlicht am 27.07.2025

Wenn der Tod ermordet wird ....

Tod bei den Salzburger Festspielen
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Sophie Reyer, Enkelin des Schauspielers Walther Reyer, der von 1960-1968 selbst den Jedermann bei den Salzburger Festspielen verkörpert hat, entführt uns mit diesem Krimi in das Jahr 1937.

Der Darsteller, ...

Sophie Reyer, Enkelin des Schauspielers Walther Reyer, der von 1960-1968 selbst den Jedermann bei den Salzburger Festspielen verkörpert hat, entführt uns mit diesem Krimi in das Jahr 1937.

Der Darsteller, der die Figur des Todes verkörpern soll, wird kurz vor der Premiere ermordet. Kommissar Breitensee übernimmt die Ermittlungen im Dunstkreis der Schauspieler und Regisseur Max Reinhardt. Kein leichtes Unterfangen, sind doch alle ein wenig angespannt. Obwohl die zweite Besetzung ebenfalls ermordet wird, will Max Reinhardt die Premiere nicht absagen, denn er weiß, dass dies der letzte Jedermann ist, den er in Salzburg bzw. überhaupt in Europa aufführen wird, denn als Jude wird er von den Nationalsozialisten verfolgt.

Was macht Reinhardt? Er holt Else Heims, seine jüdische Ex-Frau und Schauspielerin, nach Salzburg. Sie, die ohne viel Aufwand in jede Rolle eines Theaterstückes schlüpfen kann, soll den Part übernehmen. Ist Else Heims dann ebenfalls in Gefahr? Breitensee lässt die Schauspielerin überwachen, während er sich erneut auf die Suche nach dem Täter begibt.

Während die Premiere ein letzter, fulminanter Erfolg für Max Reinhardt und sein Ensemble ist, ist der nach wie vor unbekannte Täter nicht gefasst. Doch endlich scheint sich eine viel versprechende Spur aufzutun ....

Meine Meinung:

Das Schauspiel Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes sorgt jedes Jahr nicht nur in Salzburg für Aufregung. Der Hype um die Darsteller des Jedermanns und vor allem der Buhlschaft, die ja nur eine klitzekleine Nebenrolle ist, füllt schon Monate vor der Premiere die Gazetten. Da braucht es die fiktiven Morde gar nicht. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Zum einem weil exakt gestern, 26. Juli die Salzburger Festspiele 2025 mit dem Jedermann und Philipp Hochmair in der Titelrolle eröffnet worden sind, und zum anderen, weil Sophie Reyer die Schauspielerin und erste Ehefrau von Max Reinhardt, Else Heims (1878-1958), aus der buchstäblichen Versenkung geholt hat. Über Max Reinhardt spricht die ganze Welt, Else Heims ist dem Vergessen anheim gefallen. Geschickt flicht die Autorin den Werdegang der Schauspielerin, die schon als kleines Mädchen in verschiedene Rollen schlüpfen konnte.

Interessant ist auch die Figur des Ermittlers Breitensee angelegt. Vor elf Jahren ist ein kleines Mädchen ermordet worden, dessen Mörder nie gefasst worden ist. Dieser ungeklärte Fall spukt nach wie vor in seinem Kopf herum.

Sehr gut ist auch die politische Stimmung in Salzburg im Jahr 1937 eingefangen, wenn der Antisemitismus offen zur Schau getragen wird und Mitglieder der SA während einer Feier das Schloss Leopoldskron inspizieren und die Enteignung als beschlossene Sache sehen. Auch der ehemalige Jugendfreund von Else Heims aus Berlin, der nun als Mönch in Salzburg lebt, ist ein Antisemit und Anhänger der Nazis. Wenige Monate später wird Hitler Österreich annektieren und Schloss Leopoldskron wird enteignet. Max Reinhardt schafft es gerade noch rechtzeitig das Land zu verlassen.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem historischen Krimi, der mit seiner peniblen Recherche und seiner eleganten Sprache punktet, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 24.07.2025

Eine Leseempfehlung!

Ein echter Wiener geht nicht unter
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Dieses Buch ist eine Hommage an eine Kultsendung, die 2025 ihren 50. Geburtstag feiert. Als die ersten Folgen der TV-Serie 1975 über die österreichischen Bildschirme flimmerte, war die Aufregung riesengroß. ...

Dieses Buch ist eine Hommage an eine Kultsendung, die 2025 ihren 50. Geburtstag feiert. Als die ersten Folgen der TV-Serie 1975 über die österreichischen Bildschirme flimmerte, war die Aufregung riesengroß. So derb, so ordinär wie Edmund „Mundl“ Sackbauer und seine Familie hat man bislang nicht im Fernsehen gesprochen.

Auf die einzelnen Episoden, 24 an der Zahl, mag ich hier nicht eingehen, deren Zusammenfassung findet der geneigte Leser und Fan der Serie, im Anhang dieses Buches. Die Silvester-Folge, die wohl jeder kennt, wird, wie „Dinner for One“ und das Neujahrskonzert regelmäßig zum Jahreswechsel ausgestrahlt.

Interessant zu lesen ist, wie es überhaupt zu dieser Serie gekommen ist und wie die Schauspielerinnen und Schauspieler einander gefunden haben.

Bert Rebhandl ist Filmxperte und untersucht den Erfolg dieser Reihe unter verschiedenen Gesichtspunkten. Zum einen betrachtet er die Arbeit des Autors (Ernst Hinterberger), der Regie (u.a. Reinhard Schwabenitzky) sowie der Schaupielerinnen und Schauspieler. Zum anderen begutachtet er das Setting der Episoden, in dem die beengten Wohnverhältnisse der Nachkriegsgeneration (Vier Erwachsene in einer Zimmer-Küche-Kabinett-Wohnung mit einer Durchschnittsgröße von 50m², meist ohne Bad und WC), fehlende Bildung, oder die im Krieg verschollenen oder gefallenen Väter eine oft negierte Rolle spielen. Jemand, der wie die Sackbauers im 10. Hieb (= Favoriten, 10. Bezirk) wohnt, wird zu jener Zeit anders betrachtet (bzw. sieht sich selbst anders) als jene, die im 7., 8. oder gar im 13. oder 14. Bezirk wohnen.

Wie alles Neue, verschreckt auch diese Familien-Saga die Zuseher, ist sie doch auch ein Abbild der eigenen ge- oder erlebten Wirklichkeit. In manchen Szenen habe ich meine Eltern wiedererkannt. 40 bis 60 Zigaretten pro Tag (Vater und Mutter zusammen), das obligate Schwechater in Vaters Hand (ohne dazugehörige Bierglas versteht sich). An das Ploppen des Verschlusses kann ich mich sehr gut erinnern. Ein cholerischer Vater, eine kalmierende Mutter, die heimlich die Fäden gezogen hat und unsere Vater im Glauben gelassen hat, er hätte dies oder jene Entscheidung getroffen. Ganz so wie es sich bei den Sackbauers in der Hasengasse abgespielt hat. Nun, 1967 haben wir immerhin schon eine (Neubau)Gemeindewohnung mit 67m² mit Badezimmer bekommen. Aber sonst sind meine Erinnerungen den Spielszenen sehr ähnlich. Statt eines Onkels aus Tirol, hat es bei uns Verwandte in Kärnten gegeben, die allerdings niemals zu uns nach Wien gekommen sind.

Nach einiger Zeit sind die Anrufe beim ORF, die sich über die Sackbauers beschwert haben, weniger geworden. Heute hat die Serie Kultstatus, zählt als Wegbereiterin für Serien wie „Kottan ermittelt“ und ist überhaupt ein Teil unserer Kulturgeschichte.

Gerne gebe ich dieser Reminiszenz an meine eigene Jugend 5 Sterne und eine Leseempfehlung.


Veröffentlicht am 24.07.2025

Ein gelungener Abschluss der Reihe

Bluthunde
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Mit diesem 5. und letzten Band endet die Reihe rund um die Gebrüder Sass und ihr Syndikat. Man trägt sich schon länger mit dem Gedanken, sich zur Ruhe zu setzen, denn die Polizei, die unter Ernst Gennat ...

Mit diesem 5. und letzten Band endet die Reihe rund um die Gebrüder Sass und ihr Syndikat. Man trägt sich schon länger mit dem Gedanken, sich zur Ruhe zu setzen, denn die Polizei, die unter Ernst Gennat einen Modernisierungsschub erlebt hat, ist ihnen auf den Fersen. Vor allem der Polizist Max Fabich hat sich in den Kopf gesetzt, den Brüdern Sass das sprichwörtliche Handwerk zu legen. Da hilft es wenig, dass Paul Konter, Kriminalbeamter und Lebensgefährte von Antonia Sass, den einen oder anderen Tipp gibt.

Einen letzten Coup wollen Franz und Max Sass landen: Sie wollen in die Disconto-Bank einbrechen, in der die NSDAP ihr Schwarzgeld in Millionenhöhe in Schließfächern gelagert hat. Doch damit legen sie sich mit einem Gegner an, bei dem sie nur verlieren können: Joseph Goebbels. Er ist zwar Ende der 1920er-Jahre noch nicht auf dem Zenith seiner Macht, doch die Bluthunde der SA terrorisieren neben Juden, Sozialisten und alle jene, die ihrer Weltanschauung entgegenstehen. Das bekommt auch Georg Sass, der bei einer Roma-Familie lebt, zu spüren.

Ob der Coup gelingt, müsst ihre schon selbst lesen!

Meine Meinung:

Michael Jensen ist es wieder sehr gut gelungen Fakten und Fiktion zu verbinden. Historische Personen wie die Brüder Sass, Max Fabich, Ernst Gennat und Joseph Goebbels werden durch fiktive Charaktere in ihren Handlungen unterstützt. Die gelungene Mischung aus historischer und kriminalistischer Spannung macht die Geschichte fesselnd und interessant. Damit lässt der Autor das Berlin der Zwischenkriegszeit lebendig auferstehen. Der Tanz auf dem Vulkan beginnt. In wenigen Jahren wird Adolf Hitler die Macht sich reißen.

Ich kenne alle Teile dieser Reihe sowie auch jene Serie, in der Jens Druwe, der hier als Assistent von Paul Konter seine Karriere bei der Berliner Kripo beginnt, die Hauptrolle verkörpert. Ob wir demnächst Kriminalroman lesen werden, die diese beiden Reihen verbinden? Interessant wäre dies schon!

Wie wir es von Michael Jensen gewöhnt sind, ist auch dieser Krimi hier penibel recherchiert und fesselnd erzählt. Die Figuren sind vielschichtig und authentisch in ihren Handlungen.

Die gewählte Perspektive, nämlich jene des Syndicats, gibt einen sehr guten Einblick in die Welt des Verbrechens. Dabei ist die Familie Sass eine ganz normale Familie, Meinungsverschiedenheiten inklusive. Wer hätte gedacht, dass sich auch Panzerknacker bei Kollegen weiterbilden?

Im Anhang berichtet Michael Jensen über das weitere Schicksal der Brüder Sass.

Fazit:

Wer einen fesselnden, historischen Krimi während einer politisch brisanten Zeit lesen will, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich diesem raffiniert konstruierter Krimi über Mut, Gier und Loyalität, der auf wahren Ereignissen beruht, 5 Sterne und eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe.