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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2025

Beruht auf einer wahren Begebenheit

Ein unvorhersehbares Ereignis
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Diesem Roman liegt die Katastrophe vom 30. August 1965 als sich in den Walliser Alpen vom Allalin-Gletscher zwei Millionen Kubikmeter Eis und Geröll lösten und die Baracken der Arbeiter am Mattmark-Stausee ...

Diesem Roman liegt die Katastrophe vom 30. August 1965 als sich in den Walliser Alpen vom Allalin-Gletscher zwei Millionen Kubikmeter Eis und Geröll lösten und die Baracken der Arbeiter am Mattmark-Stausee arbeiteten, verschüttete, zu Grunde. 88 Menschen, zwei Frauen und 86 Männer, vorwiegend aus Italien, fanden unter dem Geröllmassen, die sie bis zu 50 Meter tief verschütteten, den Tod.

Wie bei solchen Ereignissen wird nach der Ursache gesucht. Dabei spielen natürlich auch die Haftung sowie die Ansprüche der Hinterbliebenen eine große Rolle. Geologen, Techniker, echte und selbst ernannte Experten geben beim nachfolgenden Gerichtsprozess ihre Meinungen ab. Nicht gehört werden die Einheimischen, die den Allin-Gletscher kennen und schon vor und bei Baubeginn davor gewarnt hatten, die Barackensiedlung nicht unmittelbar in der Falllinie der Gletscherzunge, sondern an anderer Stelle, zu errichten, denn der Berg sei seit langem in Bewegung. Diese Warnungen sind als Verhinderungstaktik, Schwarzmalerei und Aberglauben beiseite gewischt worden. Zudem war der ausgewählte Ort, die billigste Variante für die Baufirma.

»Es war unvorhersehbar. Die Natur hat uns übel mitgespielt. Es gab nicht die geringsten Andeutungen. Kein Mensch konnte so etwas erwarten.«

Das Gericht spricht 1972 die achtzehn Angeklagten frei. Ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen. Sie müssen die Hälfte der entstandenen Prozess- und Gutachterkosten bezahlen. Dem Vernehmen nach seien die Schadenersatz- und Rentenansprüche aber abgegolten worden.

Soweit die Tatsachen, die wie Autor Urs Hardegger im Nachwort schreibt, den Gerichtsakten, damaligen Zeitungsberichten sowie Interviews mit ehemaligen Betroffenen entnommen sind.

Meine Meinung:

Um diese Katastrophe herum hat Urs Hardegger einen historischen Roman gewoben, der in mehreren Zeitebenen spielt. Zum einem im Jahr des Unglücks, der Prozesse sowie im späteren Leben des fiktiven Bauingenieurs Hans-Rudolf Hilfinger, der dabei war. Er wird vom schlechten Gewissen geplagt, die Katastrophe nicht verhindert zu haben, und bekommt sein Leben nicht auf die Reihe. 18 Jahre nach dem verhängnisvollen Gletscherabbruch wird ein Manuskript über die damaligen Arbeitsbedingungen und die Katastrophe verfassen. Zu einer Veröffentlichung kommt es auf Grund unglücklicher Umstände nicht. Erst Jahre später, als der Verlagsmitarbeiter Florian Steiger gekündigt wird und seinen Arbeitsplatz räumen muss, findet sich das Manuskript wieder. Nun beginnt Steiger zu recherchieren und trifft auf Ursula, die Hilfinger seinerzeit gedrängt hat, seine Erlebnisse niederzuschreiben und hier im Roman Seraina heißt.

Dieser historische Roman, den ich während einer Tagung in Basel, noch ganz im Bann der Berichterstattung um die Verschüttung des Dorfes Blatten, gelesen habe, zeigt, dass die Gefahr, die von Bergen und Gletschern ausgeht, nicht unterschätzt werden darf. Hier in Blatten und auch in Brienz, konnten die Menschen auf Grund der Beobachtungen von Fachleuten wie Geologen, rechtzeitig evakuiert werden, auch wenn das manchem im Vorhinein nicht so recht gepasst hat. Der Glaube in den Aufbruchsjahren nach dem Zweiten Weltkrieg, die Natur mit Technik zu beherrschen, ist trügerisch, zumal man auf Grund von finanziellen Aspekten nicht immer alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat und trifft. Das ist auch eines der Themen in Urs Hardeggers Roman.

Die Idee, diesen Roman als Bericht an Mario, Hilfingers Freund, der unter den Toten ist, zu schreiben, finde ich interessant. Allerdings ist er nicht ganz einfach zu lesen. Zum einem ist die winzige Schriftgröße nicht wirklich augenfreundlich und zum anderen fehlen zur besseren zeitlichen und örtlichen Orientierung Datums- und Ortsangaben. Zudem wäre es meiner Ansicht nach gut gewesen, diese Zwiesprache mit Mario auch als solche zu kennzeichnen, sei es durch eine andere Schriftart oder kursive Buchstaben. So weiß man als Leser des ebooks nicht, wo man sich gerade befindet.

Der Schreibstil ist an manchen Stellen viel zu detailliert, verliert sich in Nebenhandlungen wie das Liebesleben von Steiger, das mit der Katastrophe am Allalin-Gletscher nichts zu tun hat und die eigentliche Handlung nicht wirklich weiterbringt. So braucht es knapp 150 von 192 Seiten (ebook), bis wir zum Kern, nämlich der Katastrophe kommen. Die wird - meiner Ansicht nach, dann viel zu kurz abgehandelt, ebenso wie die Gerichtsverhandlung.

Fazit:

Diesmal fällt mir die Bewertung recht schwer. Die aufgeworfenen Themen sind, für mich als Vermesserin interessant, doch mit der Umsetzung hadere ich ein bisschen. Nach Abwägung und teilweise Nachlesen von Passagen, gebe ich hier 3 Sterne.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Penibel recherchiert und fesselnd erzählt

Der Partisan und der SS-Mann
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Andreas Wassermann hat hier zwei Männer porträtiert, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch einiges gemeinsam haben. Die beiden sind Heinz Riedt (1919-1997), der an der Universität von Padua ...

Andreas Wassermann hat hier zwei Männer porträtiert, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch einiges gemeinsam haben. Die beiden sind Heinz Riedt (1919-1997), der an der Universität von Padua studiert und wenig später als Partisan gegen Hitler-Deutschland kämpft, und Eugen Dollmann (1900-1985), seit langem Mitglied der SS und Teil des mörderischen Systems ist. Gemeinsam haben sie ihre Liebe zu Italiens Sprache, Kultur, Geschichte und Landschaft. Wir erfahren nicht nur einiges aus deren Leben während der Jahre der NS-Diktatur, sondern auch über die Jahre nach dem Krieg bis zu ihrem Tod.

Wir begleiten den Autor auf seiner Recherchereise durch die Archive Deutschlands und Italiens. Manchmal gelingt es ihm Zeitzeugen bzw. deren Nachfahren zu treffen. Durch die Nachforschungen werden nicht nur die beiden Porträtierten, sondern auch die Beziehungen zwischen den beiden Ländern beleuchtet. Hier kommt dann auch das eine oder andere Ressentiment auf beiden Seiten zum Vorschein, das im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung hat, weil Hitler seinem Verbündeten Mussolini nicht wirklich vertraut hat und so mancher überheblicher Gedanke Italien gegenüber nach wie vor in dem einen oder anderen Kopf herumspukt.

Der Schreibstil ist wunderbar sachlich, sprachlich exzellent und fesselnd.

Fazit:

Gerne gebe ich dieser penibel recherchierten Doppelbiografie, die eine weitere zahlreiche Details aus dem Italien des Zweiten Weltkrieg beleuchtet, 5 Sterne.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Beste Krimiunterhaltung!

Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm
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Der 8. Fall für Claudia Harms und Ken Takeda führt uns in die Welt der Fernseh- und Starköche sowie in die Gastro-Szene von Hamburg. Was ist passiert?

Der berühmte Unternehmer und Haubenkoch, Tom Trautmann, ...

Der 8. Fall für Claudia Harms und Ken Takeda führt uns in die Welt der Fernseh- und Starköche sowie in die Gastro-Szene von Hamburg. Was ist passiert?

Der berühmte Unternehmer und Haubenkoch, Tom Trautmann, der mit seinen Koch-Show viele Menschen unterhält wird tot aus der Elbe gefischt. Nein, nicht nur tot, sondern hingerichtet, ausgeblutet und seiner private parts beraubt.

Beinahe gleichzeitig taucht Kens Ex-Frau mit einer Bekannten, der Ehefrau des berühmten, aber verschollenen Sushi-Meisters, Hiroyuki Endõ auf. Hiroyuki habe, nach jahrelangem Schweigen sich plötzlich panisch bei ihr gemeldet, bevor er abermals, vermutlich hier in Hamburg, abgetaucht ist. Ken soll nun seinen Aufenthaltsort ausfindig machen.

Als sich herausstellt, dass Trautmann mit einem japanischen Messer getötet worden ist und sein japanischer Sushi-Spezialist spurlos verschwunden ist, zählen Claudia und Ken eins und eins zusammen. Die vage Vermutung, dass die beiden Fälle zusammenhängen liegt nahe, doch was ist das Motiv?

Als Trautmanns Witwe erklärt, ihr Mann sei „unmäßig in allen Dingen, sowohl bei Drogen als auch bei Sex“ gewesen, scheint sich ein Motiv aufzutun. Nur welches? Hat sich Trautmann mit der Drogenmafia angelegt? Sein Auto voll mit Kokain und Fischblut, um die Drogenspürhunde zu verwirren, lässt daran denken. Und welche Rolle spielt die Aktivistin, die in einer von Trautmanns Kochsendungen gegen „kulturelle Aneignung“ und Überfischung der Meere wettert? Oder ist es doch etwas anderes?

Meine Meinung:

Mir hat dieser 8. Fall für Claudia Harms und Ken Takeda sehr gut gefallen. Allerdings hat mich ein beinahe unstillbarer Hunger nach Sushi überkommen, den ich demnächst stillen muss. Zudem habe ich mich auf Grund der Verstümmelungen sofort an den japanischen Film „Im Reich der Sinne“ aus dem Jahr 1977 erinnert, der ja auch im Krimi genannt wird. Schmunzel musste ich, als sich Claudia den Film in der Dienstzeit in ihrem Büro ansieht. immer auf der Hut, das sie nicht erwischt wird. Männer, die während der Arbeit Pornos schauen, haben da weniger Skrupel.

Für mich ist das Motiv recht schnell klar gewesen. Trotzdem machen die zahlreichen Schleifen und Umwege der Ermittler die Auflösung, die an Agatha Christie erinnert, spannend.

Wie wir es von Autor Henrik Seibold gewöhnt sind, dürfen wir an der Seite von Claudia und Ken auch dunkle Orte von Hamburg kennenlernen. Zudem dürfen wir sowohl den Drogenfahndern als auch der Zollbehörde über die Schulter schauen. Hamburg ist als Einfallstor für Schmuggelware aller Art durchaus bekannt. Die Idee, das Eis, in dem der Frischfisch gelagert wird, könnte nichts anderes als gefrorene Kokainlösung sein, halte ich für gar nicht so abwegig. Wenn man weiß, dass man Stoff (Textilien) in flüssigem Stoff (Drogen) taucht, sind der Fantasie der Drogenkartelle wohl keine Grenzen gesetzt. Warum also auch nicht gefrorene Kokslösung? Ob die so gefriert, wie reines Wasser, müssen die Chemiker beantworten.

Schmunzeln musste ich wieder einmal über den Gerichtsmediziner, der abermals (s)eine komische Nummer abzieht.

In diesem Krimi spricht der Autor mehrere gesellschaftspolitische Themen an: Zum einem, die Fangquoten, um die gefährdeten Fischbestände zu retten und zum anderen diese Hysterie um „kulturelle Aneignung“. Wenn man diesen Punkt wirklich ernst nehmen will, so dürfte konsequenterweise Deutschlands liebste Beilage, die Erdäpfel in jeglicher Form, nicht mehr angebaut, verkauft und gegessen werden. Denn der Ursprung der Kartoffel (botanisch Solanum tuberosum) liegt in Südamerika ....

Dass illegaler Fischfang ein weltweites Problem ist, ist unbestritten, die Geschäftemacherei und der Schmuggel auch. Geschickt flicht Henrik Siebold dieses Thema in die Handlung und Dialoge ein. Zum Thema Thunfischfang habe ich vor einiger Zeit das äußerst interessante Buch „Mattanza“ von Germana Fabiano gelesen, das die fast ausgestorbene sizilianische Tradition schildert.

Gut gefällt mir, dass wir wieder einiges über japanische Gepflogenheiten erfahren, die sich nur sehr langsam verändern. So sind arrangierte Hochzeiten nach wie vor üblich, die häufig nicht glücklich enden, wie Ken und seine Ex-Frau bestätigen. Das Privatleben von Claudia und Ken spielt wieder eine Rolle.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem 8. Fall für Claudia Harms und Ken Takeda, der mich bestens unterhalten hat, 5 Sterne.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Nicht mein Fall

Johann Strauß oder Die Geburt des Walzers aus der Dampfmaschine
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Dieser Roman, der sich mit Johann Strauss Sohn beschäftigt hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Der Titel hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu lesen. Wie kommt die Dampfmaschine zu Strauss und ...

Dieser Roman, der sich mit Johann Strauss Sohn beschäftigt hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Der Titel hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu lesen. Wie kommt die Dampfmaschine zu Strauss und dem Walzer? Die Idee, Johann Strauss in einer Schlosserei arbeiten zu lassen, wo er dann den Takt einer Dampfmaschine für seine Walzer verwendet, hat mir gut gefallen. Das zeigt, dass Johann Strauss aus jedem Geräusch ein Musiksstück machen konnte.

Aber sonst zeichnet Michael Scharang ein eigenartiges Bild des Komponisten. Zudem treffen wir nur auf ganz wenige historische Figuren. Also auf den Künstler selbst, den Vater (als Feindbild), die Mutter (ziemlich farblos), Kaiser Franz Joseph oder den russischen Zaren. Auch seine Brüder Josef und Eduard werden nur kurz erwähnt. Ganz unter den Tisch fallen die drei Ehefrauen. Dafür wird ihm eine enge künstlerische Beziehung mit Johannes Brahms angedichtet und eine Liebschaft mit einer Sängerin, die über Jahrzehnte gedauert haben soll.

Aus einigen Büchern über Johann Strauss ist bekannt, dass er einige Spleens gehabt und an chronischer Überarbeitung gelitten hat. Das Burnout glaube ich gleich, denn die zahlreichen Auftritte, Tourneen und die mühsamen Reisen fordern ihren Tribut.

Fazit:

Ich halte mich lieber an Romane bzw. Sachbücher, die weniger auf der Fantasie des Autors beruhen. Zudem kommt dieser Roman ganz ohne direkte Rede aus, was mich ziemlich stört. Leider kann ich hier nur 2 Sterne vergeben.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Ein Sommerkrimi

Inselnächte
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Inselpolizist Martin Ziegler und seine Frau Anne Wagner sind eben aus den Flitterwochen zurückgekehrt, als sie der Alltag auf Norderney wieder einholt: Horden von Touristen, die sie nicht Ge- und Verbote ...

Inselpolizist Martin Ziegler und seine Frau Anne Wagner sind eben aus den Flitterwochen zurückgekehrt, als sie der Alltag auf Norderney wieder einholt: Horden von Touristen, die sie nicht Ge- und Verbote halten und auf den gefährdeten Sanddünen herumturnen, Videos von Unglücksfällen filmen und ins Internet stellen sowie zwei Tote, Bruder und Schwester der alteingesessenen Familie Jansen, um die sich zahlreiche Gerüchte um Geiz, Geheimnisse und ein großes Vermögen ranken.

Mit dabei ist auch wieder Marthe Dirksen, die ehemalige Pensionsbesitzerin, die ihren Tee immer mit einem Schuss aus ihrem Giftschrank aufbessert und mit Helene, einer Autorin, auf Motivsuche für einen neuen Roman geht. Seit Neuestem ist sie als Social Media Expertin unterwegs und postet nicht nur Helenes Bücher auf BookTok.

Meine Meinung:

Anja Eichbaum hat wieder einen komplexen Krimi geschrieben, deren Hauptdarsteller, die schon aus den Vorgängern bekannten, drei Paare Martin/Anna, Daniela/Frank, Ruth/Oskar und Marthe Dirksen sowie KHK Gert Schneyder von der Kripo Aurich sind. Dazu kommen noch zahlreiche Personen, deren Auftritt nur für diesen Band eingeführt werden.

Grundsätzlich mag ich ja Krimis, die über mehrere Handlungsstränge verfügen sowie mittels Details zu Land und Leuten ein farbiges Bild zeichnen. Doch wie schon im letzten Fall wäre auch hier ein bisschen weniger mehr gewesen. Besonders die mehrfachen Wiederholungen, dass Marthe Tee mit Schnaps verfeinert, nervt mich persönlich. Dass es für die Einheimischen nicht sehr angenehm ist, während der Sommersaison von Touristen regelrecht überfallen zu werden, kann ich genauso nachvollziehen wie den Ärger über den fehlenden erschwinglichen Wohnraum.

Gut gelungen ist Anja Eichbaum, die Komplexität der dysfunktionalen Familie Jansen darzustellen. Das lässt Raum für Spekulationen, was denn das krampfhaft verborgene Geheimnis sein könnte. Ich hatte recht bald eine Idee, was hier passiert sein könnte und bin über die Auflösung nicht enttäuscht worden. Geschickt führt die Autorin gleich auf den ersten Seiten eine Figur ein, die man ablehnen muss und der man eigentlich alles zutraut.

Fazit:

Für Fans von Inselkrimis ein gelungenes Buch, für mich persönlich ist es an einigen Stellen ein wenig zu überfrachtet. Dafür gibt es 3 Sterne.