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Venatrix

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Veröffentlicht am 03.03.2019

Hawelka & Schierhuber in geheimer Mission

Das letzte Achtel
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Hofrat Zauner, von seinen Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand immer „Erzherzog“ genannt, schickt Hawelka & Schierhuber nach Retz um inkognito in einem seltsamen Mordfall zu ermitteln. Wieso? Warum? ...

Hofrat Zauner, von seinen Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand immer „Erzherzog“ genannt, schickt Hawelka & Schierhuber nach Retz um inkognito in einem seltsamen Mordfall zu ermitteln. Wieso? Warum? Was hat er für ein Interesse in und an der Weinstadt Retz?

Anfangs wissen die beiden Ermittler nur, dass man einen gewissen Erich Kramer erschossen auf einem Acker gefunden hat. Um ihn herum sind 37 Rohrweihen in einem Kreis drapiert. Die Zahl 37 wird in der Folge noch eine wichtige Rolle spielen. Über das Motiv kann man nur spekulieren. Waren es die ominösen „Jagdfreunde“ oder vielleicht eine späte Rache wegen der Marillengeschichte?

Hawelka & Schierhuber verkleiden sich als Reporter und erhalten nur spärliche Auskünfte. Dafür lernen sie die Erlebniskellerwelt von Retz, jede Menge Wein und Schnaps kennen. Sie machen die Bekanntschaft mit der Witwe Kramer und einer „Gutsherrin“, die es mit jedem Feldwebel aufnehmen könnte.

Die Ermittlungen kommen erst so richtig vorwärts, als sich Herta Berlakovic des Duos annimmt. Die gute Herta glaubt ihren Augen nicht trauen zu können, als sie beim alljährlichen Weinfest den Erzherzog entdeckt.

Was hat der hier zu suchen?

Meine Meinung:

Günther Pfeifer hat mit diesem 5. Fall für die beiden Waldviertler in Wien wieder einen kolossalen Krimi geschrieben, der mit Wortwitz und herrlichen Dialektpassagen punktet. Keine Angst, es gibt Fußnoten, die hier für Übersetzung sorgen.

Die Beschreibung des Weinstadt Retz mit ihrem Erlebnsikeller, dessen Ausmaße die Länge der asphaltierten Straßen der Stadt übertreffen (copyright Fremdenverkehrsverband „Retzer Land“) ist äußerst gut gelungen. Wir machen gemeinsam mit den beiden Ermittlern einen Spaziergang über den historischen Hauptplatz und staunen über das kunsthistorische (Un)Wissen von Schierhuber, der den Stadtbrunnen als „westgotisch“ (S. 39) bezeichnet.

Günther Pfeifers Schreibstil ist herrlich locker und nimmt so manche liebgewonnene Eigenschaft der Österreicher aufs Korn. So lassen sich die Damen in der Kanzlei von Hofrat Zauner „nicht von der Arbeit erwischen“ und so mancher Gast trinkt noch schnell ein „letztes Achterl“, in manchen Regionen Niederösterreichs auch „Fluchterl“ oder „Fluchtachterl“ genannt.

Der Spannungsbogen ist gleich recht hoch gehalten und steigert sich bis zu einem überraschenden Showdown. Hawelka & Schierhuber, die beiden Waldviertler Mordbuben (copyright Herta Berlakovic) lassen auch bei diesen Mordermittlungen wenige Fettnäpfchen aus. Gut, dass die Herta ihren Lieblingsermittlern zu Hilfe kommt. Gemeinsam lösen sie diesen Fall souverän. Dass dann auch der Erzherzog ganz gut (s)eine menschliche Regung zeigt, lässt den Unnahbaren doch ein bisserl netter aussehen.

Fazit:

Ich habe mich wieder außerordentlich gut unterhalten, daher gebe ich diesem Weinviertel-Krimi die Höchstnote 5 Sterne.

Wie heißt es doch so schön:
„..aber mäßig genossen, schadet er selbst in größeren Mengen nicht!“ In diesem Sinne warte ich gespannt auf Fall Nr. 6.

Veröffentlicht am 28.02.2019

Wortklaubereien

In dubio torero
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Wilfried Ahrens, seines Zeichen Oberstaatsanwalt hat bereits mehrere Bücher mit juristischen Stilblüten herausgegeben. Für mich war es das erste und wird vermutlich nicht das letzte seiner Art bleiben.

Die ...

Wilfried Ahrens, seines Zeichen Oberstaatsanwalt hat bereits mehrere Bücher mit juristischen Stilblüten herausgegeben. Für mich war es das erste und wird vermutlich nicht das letzte seiner Art bleiben.

Die Stilblüten aus amtlichem und halbamtlichem Schriftverkehr sind in 18 Themen eingeteilt.

Über diese sprachlichen Entgleisungen kann man herzlich lachen. Doch, Hand aufs Herz! Niemand ist vor so einem Missgeschick gefeit. Natürlich ist ein abermaliges Durchlesen hilfreich, um solche sprachlichen Missgeburten zu vermeiden, aber wer nimmt sich schon die Zeit dafür?

Einige Fehler scheinen der „Autovervollständigung“ diverser Schreibprogramme geschuldet zu sein.

Mein Favorit ist das Rezept zu den „Schneebälle“ genannten Kokoskugeln (S. 149), in dem die Kokosraspel zu „Koksraspeln“ mutieren. Allerdings, ist der durch Verkokung gewonnene Brennstoff nicht schwarz? Oder, handelt es hier vielleicht um ein weiteres Missverständnis?

Herrlich auch die im Kapitel 16 aufgelisteten Stilblüten, bei denen das Unterbewusstsein und Dr. Freud eine Rolle spielten.

Gut gefällt mir, dass die Stilblüten nicht nur lapidar aufgezählt sind, sondern durch verbindende Sätze und Anmerkungen in ein amüsantes Ganzes gegossen werden.

Fazit:

Ein Einblick in Gerichts- und Polizeialltag, der einen schmunzeln lässt. Gut gegen graue Regentage. Gerne gebe ich für die amüsante Lektüre 5 Sterne

Veröffentlicht am 28.02.2019

Nichts für schwache Nerven - Stockholm im Jahre 1793

1793
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Stockholm 1793 – eine Stadt voller Armut, Militär, korrupten Beamten und über allem schwebt ein Hauch von Revolution. Grund genug für die Ordnungshüter jedwedes Aufmucken im Keim zu ersticken. Es reicht ...

Stockholm 1793 – eine Stadt voller Armut, Militär, korrupten Beamten und über allem schwebt ein Hauch von Revolution. Grund genug für die Ordnungshüter jedwedes Aufmucken im Keim zu ersticken. Es reicht ein unbedachtes Wort, ein neidischer Nachbar und schon ist man in den Fängen der Obrigkeit, die ihre Macht und Willkür weidlich ausnützt. Frauen, die der Hurerei beschuldigt werden, landen im Spinnahaus, aus dem sie selten lebend wieder herauskommen.

Wohltuend anders sind die beiden Ermittler, die die Identität eines Mordopfers, dessen Torso man aus dem, zur Kloake verkommenen Flusses geborgen hat. Zum einen handelt es sich um den verbitterten Kriegsveteranen Jean Michael Cardell, der seine hölzerne Unterarmprothese recht gut einzusetzen weiß, und zum anderen um den „Agenten für spezielle Fälle“ Cecil Winge, einem an Schwindsucht erkrankten Juristen, dessen Lebensziel ist, diesen Mord aufzuklären. Denn eines ist bald klar, dem Mordopfer sind die Gliedmaßen, Augen und Zunge mit chirurgischer Präzision entfernt worden. Besonders auffällig, zwischen den Amputationen hatten die Stümpfe immer wieder Zeit zu heilen. Und genau das Wissen um eine solche Heilung spannt Winge mit Cardell zusammen.

Das zusammengewürfelte Ermittler-Duo passt perfekt zu dieser düsteren Grundstimmung. Es scheint, als wollte niemand dieses Verbrechen enträtseln. So ermitteln die beiden scheinbar völlig auf sich allein gestellt und unbehelligt. Erst nach und nach erschließen sich die Zusammenhänge.
Durch ihre Recherchen kommen sie einem Geheimclub, dem reiche und honorige Mitglieder der Stockholmer Gesellschaft angehören, gefährlich nahe. Wird es ihnen gelingen, den Mord aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen?

Meine Meinung:

Wer hier einen lockeren historischen Krimi vermutet, wird eines Besseren belehrt. Das Setting ist schmutzig, brutal, widerlich und der Zeit angemessen. Das soziale Umfeld ist durch eine dünne adelige Oberschicht, eine Reihe schlecht bezahlter Beamter und einem Heer von mittellosen Menschen geprägt. Da fackeln die Stadtväter nicht lange: Vagabundieren wird nicht geduldet und die Obdachlosen landen in Besserungsanstalten oder Arbeitshäusern, wo sie gedemütigt und geschunden werden sowie der Willkür des sadistischen Personals ausgesetzt sind.

Mehrmalige Perspektivenwechsel erhöhen die Spannung. Die Ermittler landen in Sackgassen, erleiden Rückschläge, werden überfallen und sind dennoch besessen davon, den Fall zu lösen.

Sehr interessant finde ich die Vorgehensweise des Cecil Winge, der in Cardell aufgrund seiner eigenen Amputation, einen Spezialisten für chirurgische Eingriffe sieht. Es ist die Zeit, wo die Chirurgie als Handwerk zählt. Chirurgen sind in den seltensten Fällen ausgebildete Mediziner, häufig Henker, Barbiere und Feldschere. Erst im Laufe der nächsten Jahre, der Napoleonischen Kriege, die ganz Europa überziehen, wird ein Umdenken einsetzen. Übungsobjekte sind ja dann genügend vorhanden.

Die Charaktere sind teilweise recht skrupellos. Selbst das Ermittler-Duo ist nicht gefeit davor, zu ungewöhnlichen Mitteln zu greifen, um der Aufklärung näher zu kommen. Wie zu dieser Zeit üblich, fließt Alkohol in Strömen, wird geprügelt, gestohlen und auf der Straße kommt das Recht des Stärkeren zur Anwendung.

Wir erfahren, warum die Hauptdarsteller so sind, wie sie sind. Immer wieder werden historische Details subtil und unterschwellig eingeflochten. Für diejenigen Leser, die mit dieser Epoche nicht so vertraut sind manchmal schwer fassbar. Doch für mich ist das Buch ein toller Lesegenuss, auch wenn die cloaca maxima und die Armut zwischen jeder Buchseite hervorstinken.

Faszinierend ist auch das Cover: Die ausgesparte Jahreszahl aus der eine Ansicht von Stockholm hervorlugt. Der leuchtend rote Blutfleck suggeriert schon einen blutigen Inhalt.


Fazit:

Ein Thriller, der nichts für schwache Nerven ist, aber denjenigen, die sich auf die Lektüre einlassen, ein bildgewaltiges Meisterwerk der Erzählkunst bescheren.

Veröffentlicht am 28.02.2019

20 Jahre Gedichte und Wortspielereien

Es ist unangenehm im Sonnensystem
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Normalerweise habe ich es mit Jamben, Hexametern und Reimen ja nicht so und trotzdem probierte ich dieses Buch.

„Probieren geht über studieren“ sagt der Volksmund.
Das Ergebnis?
Die Bestätigung, dass ...

Normalerweise habe ich es mit Jamben, Hexametern und Reimen ja nicht so und trotzdem probierte ich dieses Buch.

„Probieren geht über studieren“ sagt der Volksmund.
Das Ergebnis?
Die Bestätigung, dass Gedichte nichts für mich sind. Damit stehe ich nicht alleine da. Selbst der Autor bekennt sich zu einem ambivalenten Verhältnis zur Lyrik.

In 9 Kapitel zusammengefasst, lesen wir einen Querschnitt von Martin Amanshausers Lyrik, die in den letzten 20 Jahren entstanden ist. Manche Gedichte sind recht witzig, die meisten verströmen einen Hauch von Pessimismus. Ob das der Grundtenor des Autors ist?

Lachen musste ich über „kann ich ein glas wasser?“ (S. 159) Diese Unsitte, halbe Sätze von sich zu geben, ist häufig zu hören. Eilfertige Eltern denken für ihre Kinder und springen sofort, das Gewünschte, Gedachte, halb Ausgeprochene zu organisieren.

Martin Amanshauser ist Kolumnist in der österr. Tageszeitung „Die Presse“. Wahrscheinlich wäre er, wenn er später geboren worden wäre, ein guter Rapper.

Das eine oder andere erinnert an Ernst Jandl, dessen Experimente mit der Sprache meine Deutschlehrerin einst auf die Palme brachte.
Eine nette Hommage an Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern sind die Verszeilen auf S. 86. Übrigens wer kennt noch „Fisches Nachtgesang“ aus den „Galgenliedern“ von Morgenstern?

In diesem Sinne gebe ich gerne 3 Sterne, für dieses Buch, das sicherlich seine Fans haben wird.

Veröffentlicht am 28.02.2019

Eine beeindruckende Biografie einer Familie

Es ist uns alles nur geliehen
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Die Autorin Ursula Cerha heftet sich mit dieser Familiengeschichte auf die Spuren ihrer mütterlichen Vorfahren. Sie lässt uns eintauchen in die Welt des zaristischen Russlands und seiner Entwicklungen ...

Die Autorin Ursula Cerha heftet sich mit dieser Familiengeschichte auf die Spuren ihrer mütterlichen Vorfahren. Sie lässt uns eintauchen in die Welt des zaristischen Russlands und seiner Entwicklungen bis hin zum Zweiten Weltkrieg.

Wir begeben uns auf die Reise in das 19. Jahrhundert, auf das Gut Dedlovo (heute Weißrussland), dem Familiensitz derer von Kign. Den Bauern der großen Gutes scheint es scheint es ein wenig besser zu gehen als andern. Was vor allem dem fortschrittlichen Denken einer Reihe von Gutsherren zu verdanken ist. So ist das Dorf weitgehend autark. Es gibt eine Ziegelbrennerei, eine Textilmanufaktur und die Landwirtschaft. Die jeweiligen Gutsherrinnen achten auf Schulbesuch und Religiosität. Man ist mit jüdischen Händlern und anderen Gutsbesitzern sowie Dichtern und Denkern wie Anton Tschechow befreundet. Man ist fernab von Moskau und St. Petersburg. Regierungskrisen und/oder politische Stürme bekommen die Bewohner Dedlovos nur mit mehrtägiger Verspätung mit. Selbst der plötzliche Tod Zar Alexander III. wird irgendwie „schaumgebremst“ erlebt. Russland ist groß und der Zar ist weit. Dank moderner Kommunikation wie Telegraf und Telefon rücken Zar Nikolaus II. und seine Familie näher. Man nimmt Anteil an der Sorge um den Zarewitsch, hält aber wenig von Nikolaus‘ Regierungsgeschäften.

Nicht zu unterschätzen ist die Rolle der Verwalterfamilie Pitkievich, die den Kigns seit Generationen treu, loyal und hilfreich zur Seite steht.

Die scheinbare Idylle nimmt mit dem Ausbruch der sozialen Unruhen, dem Ersten Weltkrieg und späteren Revolution(en) ein jähes Ende. Die Familie erlebt einen Schicksalsschlag nach dem anderen. Einige Mitglieder können fliehen und in Bad Deutschaltenburg (Niederösterreich) ein neues Zuhause finden.

Meine Meinung:

Ursula Cerha ist es gelungen, ihre Familiengeschichte aus dem Dornröschenschlaf der Geschichte zu holen. In eindrucksvollen Worten schildert sie den Alltag der russischen Adeligen und ihrer Untertanen. Anders als üblich, scheint die Familie Kign wenig von barbarischen Strafen zu halten und behandelt die Menschen, die in ihrem Einflussbereich leben, fortschrittlich. Die Arbeit in der Landwirtschaft ist hart, noch eher manuell als mittels Maschinen.
Natürlich müssen Abgaben und Steuern bezahlt werden, doch hat der Leser den Eindruck, dass nichts Unmenschliches verlangt würde. Das ändert sich erst als der Zar gestürzt und die Bolschewiki an die Macht kommen. Der Bürgerkrieg „Rote“ gegen „Weiße“ artet in unvorstellbaren Terror aus. Dennoch verstecken einige Bauern (unter Einsatz des eigenen Lebens) die adeligen Kinder. Während es dem Kindermädchen Wanda gelingt, die beiden Mädchen zu retten, verschwindet Alexeji in einem staatlichen Waisenhaus und wird einer Gehirnwäsche unterzogen. Eine später mögliche Familienzusammenführung lehnt der Vater ab. Vielleicht aus Angst?

Beachtenswert ist die aufwändige Recherche der Autorin in den Archiven von St. Petersburg und Moskau. Unzählige, verloren geglaubte Dokumente kann sie ans Tageslicht einsehen.

Die Geschichte der Familie Kign ist sehr gut gelungen. Für mich persönlich ist der Zeit vor der Revolution ein wenig zu viel Platz eingeräumt. Hier werden viele, (wenn auch sehr interessante) Details zum Leben auf einem Gut erwähnt. Die Vertreibung und Flucht, sowie der Neuanfang in Österreich in der Zwischenkriegszeit und das Leben während der NS-Diktatur und danach kommt mir ein wenig zu kurz. („Das Ende der Geschichte“).
Möglicherweise ist das für die Autorin noch zu nahe, zu wenig „historisch“. Doch der Vollständigkeit halber wäre ein Nachwort „Wie es mit der Familie Kign weiterging“ sehr interessant. Es findet sich leider nur der Satz “Olgas Mann war nur mäßig an der Familiengeschichte interessiert.“ (S. 399)

Gut gefallen haben mir die vielen Fotos sowie der Stammbaum. Auch hier hätte ich mir eine Ergänzung bis hin zur Autorin gewünscht. Aber, das ist Jammern auf hohem Niveau.

Diese Familiengeschichte wirft einen etwas anderen Blick auf die adeligen Grundherren des 19. Jahrhunderts. Nicht alle waren Ausbeuter, wie es oft beschrieben wird. Die Familie Kign ist sich ihrer Verantwortung für die Menschen auf ihrem Gut bewusst. Es werden behutsame Modernisierungsmaßnahmen ein- und durchgeführt. Einen wesentlichen Anteil haben hier auch die Gutsherrinnen, die in Abwesenheit der Männer das Gut geschickt führen.

Fazit:

Eine beeindruckende Familiengeschichte, der ich gerne 4 Sterne gebe.