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Veröffentlicht am 01.05.2026

Wieder eine mega Frau...

Codename Hélène
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Ariel Lawhon hat mal wieder einen mega Historischen Roman über eine starke Frau im Zweiten Weltkrieg geliefert - Lieben wir.

Bevor ich auf das Buch gestoßen bin habe ich noch nichts über Nancy Wake, ...

Ariel Lawhon hat mal wieder einen mega Historischen Roman über eine starke Frau im Zweiten Weltkrieg geliefert - Lieben wir.

Bevor ich auf das Buch gestoßen bin habe ich noch nichts über Nancy Wake, um die es in diesem Roman hier geht, gehört.

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie die Autorin es schafft wahre Ereignisse und Persönlichkeiten mit Fiktion so zu verbinden, dass am Ende so ein lebendiger Roman entsteht.

Der Schreibstil ist top, einfach Chefs Kiss. Man möchte einfach weiterlesen und kann das Buch oftmals kaum aus der Hand legen.

Was mir richtig gut gefallen hat ist, dass es auch immer wieder Rückblicke gibt wodurch man eben mitbekommt wie Nancy Wake zu so einer wichtigen Rolle im Krieg für Frankreich kam. Dabei kommt auch die wahre Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem Mann Henri nicht zu kurz.

Es war mir ein Vergnügen durch diesen Roman einiges über Nancy Wake und ihre Arbeit zu erfahren und habe jetzt Lust mehr über diese besondere, mutige und starke Frau zu lesen.

Weshalb das Buch keine 5-Sterne von mir bekommt ist einfach, weil die Kapitel in ihrer Rolle als Spionin/Schmugglerin/Kämpferin doch irgendwann (obviously) recht gleich abliefen und mir da bisschen was fehlte, was mich emotional hätte packen können.

Overall eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Lilly Lucas Bücher und ich werden in diesem Leben nicht zueinander finden.

This could be love
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Die nachfolgenden Zeilen spiegeln meine persönliche Meinung wieder, lesen auf eigene Gefahr

Ein weiteres Buch von der Autorin, was ich beendet habe, wo ich mich Frage wiesooooooo ihre Bücher alle so ...

Die nachfolgenden Zeilen spiegeln meine persönliche Meinung wieder, lesen auf eigene Gefahr

Ein weiteres Buch von der Autorin, was ich beendet habe, wo ich mich Frage wiesooooooo ihre Bücher alle so krass gehyped werden. Ja, I know Geschmäcker sind ultra verschieden - I get it. Aber ne. Das kann doch nicht sein, dass bis jetzt bei allen Büchern, die ich von der Autorin gelesen/gehört habe immer die Gleichen Dinge kritisieren muss - mal davon abgesehen, dass ich mich nebenbei langweile oder abdrifte. Dieses Buch wurde aber im Buchclub zum Januar Buch, weshalb ich es mir natürlich auch vorgenommen habe. Es hätte ja sein können, dass dieses Buch mich überrascht. Ja ne, leider nicht.

Es passiert nichts spannendes, die Charaktere bleiben flach, die Geschichte bleibt ohne Tiefe. Die Romance zwischen den beiden entwickelt sich "out of nowhere" und natürlich auch schnell af. Man muss als Leser nicht mit allen Charakteren bonden - ist mir schon klar. Aber ich muss trotzdem deren Entscheidungen und Handlungen, ebenso wie Gefühle, nachvollziehen können. Aber es ist alles so oberflächlich, dass ich mir die ganze Zeit nur "hääh" dachte.
Neben unseren Hauptcharakteren sind auch alle anderen Charaktere gezeichnet von Klischees. Love it.
Natürlich haben wir auch hier, wie in so ziemlichen allen New Adult Romance Büchern bisschen Drama, aber auch völlig unnötig, unpassend und alles andere als authentisch.

Ich kann mich vielen 1-2 Sterne Bewertungen anschließen. Das Buch wirkt auf mich mal wieder einfach nur schnell runtergeschrieben.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Wunderschön

Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken
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"Wenn ich mein Leben hier so resümiere, muss ich selbst ab und an den Kopf schütteln, was war denn das? Unglaublich, wie viel Gegenwart man aushalten muss, bis sie Erinnerung wird."

Kann man zu Jahresbeginn ...

"Wenn ich mein Leben hier so resümiere, muss ich selbst ab und an den Kopf schütteln, was war denn das? Unglaublich, wie viel Gegenwart man aushalten muss, bis sie Erinnerung wird."

Kann man zu Jahresbeginn schon von einem Jahreshighlight sprechen? Für mich war dieses Buch auf jeden Fall eins.

Dies ist kein gewöhnlicher Roman. Elisa erzählt der Dichterin Mascha Kaleko von ihrem katastrophalen Leben. Es geht um Sehnsucht nach Liebe, um Hoffnung – und um tiefe Verzweiflung. Es beleuchtet ihre Beziehungen in romantischer, familiärer und freundschaftlicher Hinsicht und thematisiert Missbrauch sowie Selbstfindung zwischen Obdachlosigkeit, Trauma und Angst.

Der Schreibstil ist absolut fesselnd. Eine ungewöhnliche, melancholische, beinahe poetische Sprache, die berührt und zugleich kompromisslos brutal sein kann.

Dieser Roman trifft emotional ins Herz. Man kann ihn nicht aus der Hand legen – jede Zeile habe ich genossen und verschlungen.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Flop...

Brimstone - Königin der Finsternis. Krieger der Wölfe
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Noch nie hat es mir so "wehgetan" auf 2 Sterne zu drücken. Aber leider geht es nicht anders und ich bin so verdammt wütend und traurig, dass ich dieses Buch einfach nicht gut fand. Sogar hinterfrage, was ...

Noch nie hat es mir so "wehgetan" auf 2 Sterne zu drücken. Aber leider geht es nicht anders und ich bin so verdammt wütend und traurig, dass ich dieses Buch einfach nicht gut fand. Sogar hinterfrage, was genau ich an Quicksilver so toll fand. (Wir erinnern uns: QS war mein Romantasy Jahreshighlight 2025)

Schon zu beginn habe ich mich gefragt, was mit dem Schreibstil passiert ist. Ich hatte bei Brimstone das Gefühl, dass ich ein Buch von einer ganz anderen Person lese. Es ist für mich ein sehr sehr krasser Unterschied, ich fand den Schreibstil hier wenig packend und einfach nicht gut.

Was mich endlos gestört hat waren die ganzen Logikfehler, ich hatte das Gefühl die hören einfach nicht auf. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen, die Liste ist wirklich lang. Das hat die ganze Geschichte für mich einfach unglaubwürdig gemacht. Ich hatte Schwierigkeiten ihr zu folgen.
Zudem kommt für mich noch dazu, dass mir irgendwo der rote Faden fehlte. Ich hatte das Gefühl, dass das alles ein Riesen Chaos ist. Gefühlt wurde nichts zu Ende gebracht oder erzählt und schon fing was neues an, was auch nicht zu Ende gebracht oder erzählt wurde. Idk....

Die Liebesgeschichte zwischen Saeris und Fisher fand ich auch enttäuschend. Ich habe normalerweise kein Problem mit Spice in Büchern - im Gegenteil, lese ich sogar gerne - aber hier war das einfach nicht schön. Dauergeilheit, völlig überzogen, einfach nur nein.

Overall fand ich es auch einfach langweilig. Es gab nur wenig gute Stellen, die ich gerne gelesen habe. Cartoon hat mir hier sehr gefehlt - er kam definitiv zu kurz.

Von dem Übersetzungsfehler in der dt. Ausgabe fange ich gar nicht erst an.

Leider, leider nichts für mich.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Das war ein Buch, das man nicht aus der Hand legen möchte...

Der Fjord
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Das war mein erstes Buch von der Autorin, dementsprechend bin ich ohne Erwartungen an das Buch und die Leserunde rangegangen.

Der Thriller hatte alles, was ich an diesem Genre liebe: ein rasantes Tempo, ...

Das war mein erstes Buch von der Autorin, dementsprechend bin ich ohne Erwartungen an das Buch und die Leserunde rangegangen.

Der Thriller hatte alles, was ich an diesem Genre liebe: ein rasantes Tempo, spannende vielschichtige Charaktere - die alle natürlich potenzielle Verbrecher sein könnten- und eine traumhafte gleichzeitig aber geheimnisvolle Atmosphäre.
Ich mochte den Schreibstil sehr. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Umgebung, in der das Buch spielt, wurde sehr bildhaft geschrieben ohne zu überladen zu sein. Ich konnte mir das Anwesen der Foleys so gut vorstellen und auch den Wald genauso wie den Fjord.
Von Seite zu Seite hatte ich immer mehr Theorien, was mit Rose passiert sein könnte und wer dahinter stecken könnte - keine davon war richtig. Das liebe ich ja, wenn ich ein Ende bekomme, dass ich nicht (ganz) durchschaut habe.
Im Großen und Ganzen war das eher ein ruhiger Thriller, der trotzdem ein rasantes Tempo hat. Ruhig war es in dem Sinne, dass wenig Blut oder anderer Psychokram zur Sprache kommt.

Kleine Kritikpunkte habe ich trotzdem.
Auch wenn ich nicht aufhören konnte zu lesen (meiner Neugier und dem Schreibstil sei Dank), gab es für mich einige Dinge, die für mich wenig Sinn ergeben haben. Jetzt nichts dramatisches, aber doch schon so, dass ich nicht überzeugt war.
Und das Ende, die Auflösung rund um Rose, hat mich zwar überrascht, aber es bleibt für mich trotzdem unverständlich. Ich habe es einfach nicht ganz verstanden. Vielleicht habe ich auch was überlesen oder zu wenig reininterpretiert, aber ein kleines "Warum" bleibt irgendwie.

Overall kann ich das Buch aber wirklich empfehlen - es ist sehr spannend, man grübelt und fiebert mit und der Schreibstil ist top!

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