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Veröffentlicht am 17.03.2023

Ein Buch übers tanzen und mehr

Als wir Tanzen lernten
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Evie glaubt nicht mehr an die Liebe. Deswegen räumt sie ihre Liebesromane aus dem Regal und macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg zu einem kleinen Bücherschrank. Dort trifft sie eine ältere Frau, die ...

Evie glaubt nicht mehr an die Liebe. Deswegen räumt sie ihre Liebesromane aus dem Regal und macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg zu einem kleinen Bücherschrank. Dort trifft sie eine ältere Frau, die sie dazu überredet ein Buch mitzunehmen. Das Buch, das Evie aussucht führt sie in ein kleines Tanzstudio wo sie auf X trifft. Der junge Mann lebt nach dem Motto zu alles Ja zu sagen und so willigt er auch ein mit Evie an einem Tanzwettbewerb teilzunehmen. Evie will sich auf keinen Fall in X verlieben, doch mit jedem Tanz stellt sie infrage, was sie über die Liebe glaubt.

Von Nicola Yoon hab ich schon zwei Bücher gelesen. Als wir tanzen lernten steht auf meiner Wunschliste seit das Buch erschienen ist. Als ich die Möglichkeit hatte, das Buch auszuleihen, hab ich nicht gezögert.
Evie hat Liebesromane geliebt und das hat schon gereicht, damit ich sie gerne mag. Ich konnte mir Evie sehr gut vorstellen, ich mochte ihre Art von Anfang an. Auch ihre Sprüche fand ich toll. Auch wie sie zu ihrem Vater stand konnte ich verstehen und auch wie sie sich entscheidet.
X fand ich ein bisschen geheimnisvoll. Seine frohe Art und dass er zu allem Ja sagt hat mir super gefallen.
Die Tanzlehrerin Fifi war meine Lieblings Nebenfigur. Mit ihrem Akzent und vor allem ihren Sprüchen, hat sich mich öfters zum lachen gebracht.
Evies Freundinnen fand ich toll. Vorallem die Szenen mit allen zusammen und ihre Fragerunden, haben mir gefallen.
Vom Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen. Ich bin super ins Buch gekommen und konnte mir die Szenen gut vorstellen, was immer ein gutes Zeichen ist. Die Beschreibungen von den Orten, Personen und dem Tanzstudio fand ich sehr realistisch. Die Proben waren so schön beschrieben sodass ich das auch fürs Finale erwartet habe. Das ging mir dann ein bisschen zu schnell und war mir ein bisschen zu wenig.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Vorallem die eingebauten Themen haben mir gefallen und ein kleiner Hauch Musik gab dem ganzen noch mal einen Tick. Ich hoffe auf mehr Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Du musst zulassen, dass ich dich Liebe.

The Story of a Love Song
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Luca und Griffin waren Brieffreunde, doch dann verlor Luca einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben und fiel in ein Loch. Sie zog sich zurück und brach auch den Kontakt zu Griffin ab. Seit dem Unfall ...

Luca und Griffin waren Brieffreunde, doch dann verlor Luca einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben und fiel in ein Loch. Sie zog sich zurück und brach auch den Kontakt zu Griffin ab. Seit dem Unfall leidet sie unter Panikattacken und lebt zurückgezogen. Als sie in ihrem Elternhaus einen ungeöffneten Brief von Griffin findet, beschießt sie Griffin zu antworten und sich zu erklären. Ohne zu wissen, ob sie ihren alten Freund überhaupt noch unter der Adresse erreichen kann, schickt sie ihren Brief ab. Schnell machen sie dort weiter, wo sie damals aufgehört haben. Was Luca jedoch nicht weiss, ist dass ihr Freund von damals heute ein Rockstar ist.

The story of a love song ist mein zweites Buch von dem Autorinnenduo und hat mich vor allem mit dem Rockstarthema angelockt.
Ich fand Luca als Protagonistin sehr interessant. Luca ist ein toller Mensch und ihre Freundschaft mit dem Doc und die Tatsache, dass sie ein Hausschwein hat, haben sie nur noch sympathischer gemacht. Es wurde gut beschrieben wie ihre Phobien und Ängste ihr Leben beeinflussen und auch wie sie damit umgeht. Man begleitet sie bei ihren Fortschritten, aber auch bei ihren Rückschlägen. Sie ist sensibel und stark. Nur bei manchen Szenen hätte ich gehofft, dass sie sich nicht von Griffin überreden lässt, etwas zu tun.
Bei Griffin bin ich geteilter Meinung was ich von ihm halten soll. Ich mochte den Rockstartouch, den das Buch durch ihn bekam. Wie er sich mit Paparazzi herumschlägt und dann wie er als private Person ist, die sich um Luca kümmert. Manchmal fand ich ihn jedoch zu viel, dass ich das Gefühl hatte er will sie zu etwas überreden, wofür sie nicht bereit ist. Ein Schubs finde ich gut, aber nicht, dass er sie fast zwingen muss.
Luca und Griffin schreiben sich Briefe und lernen sich so kennen, was mir in der Theorie gut gefällt. Doch schon nach wenigen Briefen handeln die Briefe mehr über Sex, als über etwas anderes und waren manchmal zu sehr drüber. Auch, dass das Thema so schnell aufkam, nachdem sie Jahre lang keinen Kontakt hatten, fand ich nicht so besonders. Auch im Verlauf des Buches hätte es ein bisschen weniger von dem Thema auch getan.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen, so kam ich am Anfang gut voran. Als ich dann in der Geschichte war, hab ich sogar noch schneller gelesen. Ich konnte mir gut vorstellen was in den Personen vorging und auch die Orte waren gut beschrieben. So hab ich da nichts auszusetzten.
Insgesamt fand ich dass das Buch wichtige Themen behandelt und zusammen mit dem Rockstartouch hätte es ein Highlight werden können.

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Veröffentlicht am 09.03.2023

eher für zwischendurch

Der Junge aus dem Wald
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Als kleiner Junge fand man ihn im Wald. Niemand weiß wie er dort hin kam, oder zu wem er gehört. Auch dreißig Jahre später weiß er es nicht. Wilde lebt in einer kleinen Ecocapsule im Wald, zurückgezogen ...

Als kleiner Junge fand man ihn im Wald. Niemand weiß wie er dort hin kam, oder zu wem er gehört. Auch dreißig Jahre später weiß er es nicht. Wilde lebt in einer kleinen Ecocapsule im Wald, zurückgezogen vor anderen Menschen und arbeitet als Privatdetektiv. Als ein junges Mädchen namens Naomi Pine verschwindet, bittet Staatsanwältin Crimstein ihn um Hilfe. Naomi ist eine Außenseiterin wie er und so willigt er ein zu helfen. Wurde Noami entführt oder ist sie von zu Hause ausgerissen? Kurze Zeit später verschwindet ein zweites Kind.

Bisher hab ich noch nichts von dem Autor gehört oder gelesen. Als ich das Buch in einem Bücherschrank fand, hat es mich angesprochen.
Ich fand die Geschichte rund um Wilde interessant und hab mich die ganze Zeit gefragt wer er ist und hab darauf gewartet etwas neues zu erfahren. Viel erfährt man nicht, da der Autor sich das für den zweiten Band aufgespart hat. Das Buch geht weniger um den Jungen im Wald, mehr um die vermisste Schüler, deswegen hab ich mir ein bisschen etwas anderes erwartet. Trotzdem fand ich, dass Wilde ein interessanter, sympathischer Protagonist war.
Der Fall um Naomi Pine hat einen Hauch Teenagerdrama und geht dann anders aus, als gedacht, und dann geht das Buch weiter. Das Buch braucht ein bisschen doch dann wird es spannend, viele Kapitel enden spannend oder mit etwas mit dem ich nicht gerechnet habe und weiterlesen wollte.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich kam gut ins Buch hinein. Ein bisschen Spannung oder Action haben mir dann doch gefehlt, etwas das mich wirklich mitreißt. Erst die letzten Kapitel haben mich dann mehr gepackt.
Insgesamt fand ich das Buch mittelmäßig, ich habe er gerne gelesen, würde aber wahrscheinlich nicht nochmal ein Buch von dem Autor lesen.

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Veröffentlicht am 05.03.2023

Heavy and light

Westwell - Heavy & Light
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Nach dem Tod ihrer Schwester wurde Helena von ihren Eltern aus New York verbannt und nach
England geschickt. Nun ist sie endlich zurück und hat sich vorgenommen mehr über ihre Schwester und ihren sowie ...

Nach dem Tod ihrer Schwester wurde Helena von ihren Eltern aus New York verbannt und nach
England geschickt. Nun ist sie endlich zurück und hat sich vorgenommen mehr über ihre Schwester und ihren sowie Adams Tod herauszufinden. Vorallem will sie herausfinden was wirklich passiert ist und Valeries Ruf wieder herstellen. Dabei trifft sie dann ausgerechnet auf den Feind ihrer Familie, Jessiah Coldwell. Adams kleiner Bruder. Ihre Familien hassen sich und eigentlich müsste sie das gleiche für Jessiah empfinden, doch ihre Gefühle halten sich nicht an Regeln.

Wenn auf einem Buch Lena Kiefer steht, kaufe ich es ohne zu wissen um was es geht. Alle ihre Bücher und Reihen liebe ich und gehören zu den besten Bücher die ich gelesen habe.
So habe ich auch gleich die ganze Westwell Reihe gekauft ohne ein Buch gelesen zu haben.
Anfangs hatte ich kleinere Schwierigkeiten, was mir bei Lena Kiefer noch nie passiert ist. Ich musste erst Zugang zu den Personen bekommen und mir merken wer zu wem gehört. Mit Hilfe eines Zettels war dann plötzlich alles klar.
Irgendwie dachte ich, dass Helena und Jess eine Vorgeschichte hätten und sich kennen würden, bis ich verstand, dass sie sich erst kennenlernten. (Kein Spoiler, nur mein Fehler.)Als ich dann den Durchblick hatte, fiel es mir leichter ins Buch zu kommen.
Helena mochte ich echt gerne. Mir gefiel, dass man ihre Schwester im Buch gespürt hat, obwohl sie nicht da war. Und auch wie Helena versucht hat mehr über ihren Tod herauszufinden, hat mir sehr gut gefallen. Durch die kleinen Ermittlungen, gemischt mit High society bekam das Buch etwas Besonderes. Helena selbst gefiel mir auch gut, nur ein bisschen mehr hat mir gefehlt. Etwas das sie lebendiger gemacht hätte.
Bei Jess hatte ich genau das Gefühl, das mir bei Helena gefehlt hat. Wegen seiner blonden Locken, dem Surfen, Kochen und seinem Bruder hatte ich gleich eine Ahnung wie er aussieht und wie er tickt. Ich fand toll wie er sich um seinen Bruder kümmert und so seine liebevolle Seite zeigt.
Der Grund warum mir dieses Buch einen Tick weniger gefiel, war, dass es dauert bis etwas passiert, das mich gepackt hat. Bei allen anderen Büchern, insbesonders ersten Bänden war ich gleich drinnen und wollte weiterlesen. Das hat mir hier gefehlt. An der ein oder anderen Stelle dachte ich, dass etwas passiert und es ging einfach weiter. Die Richtung des Cliffhangers hab ich dann irgendwann geahnt, deswegen muss ich bald weiterlesen.

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Veröffentlicht am 01.03.2023

Tolle Fortsetzung

We don’t lie anymore
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Vor einem Jahr hat Josephine ihrem besten Freund Archer ihre Gefühle gestanden und er hat ihr das Herz gebrochen. Nur dass Jo nicht den wahren Grund dafür kennt und Archer sie nur beschützen möchte. Um ...

Vor einem Jahr hat Josephine ihrem besten Freund Archer ihre Gefühle gestanden und er hat ihr das Herz gebrochen. Nur dass Jo nicht den wahren Grund dafür kennt und Archer sie nur beschützen möchte. Um ihrem Herzschmerz zu entkommen, fügt sie sich ihren Eltern und geht ins Ausland und nimmt an, dass Archer seine Karriere als Baseballstar verfolgt.
Jetzt ist sie zurück in Cormorant House und rechnet nicht damit wieder auf Archer zu treffen. Schon gar nicht, als sie in einen Sturm gerät und er ihr Leben rettet.

Nach dem spannenden Ende vom ersten Band wollte ich nicht zu lange warten und habe gleich nach dem zweiten Band gegriffen. Zum Glück habe ich gewartet bis beide Bücher erschienen sind, so dass ich nicht viel Zeit dazwischen hatte.
Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und wollte wissen wie es weitergeht. Der Klappentext verrät schon die Richtung in die es geht. Der Teil danach war spannend und hat mich in seinen Bann gezogen, trotzdem finde ich, dass es ein paar Seiten weniger auch getan hätten. Dennoch hab ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Es gab ruhigere Stellen aber auch viele bei denen ich so schnell lesen wollte, weil ich wissen musste was passiert.
Auch in diesem Band haben mir Josephine und Archer gut gefallen. Beide haben sich durch das was sie erlebt haben verändert und mussten sich neu einstellen. Das Leben meint es nicht gut mit ihnen und so müssen sie immer wieder kämpfen. Für sich und auch füreinander.
Der Schreibstil von Julie Johnson hat mir gut gefallen. Mir hat gut gefallen wie die Gefühle beschrieben wurden, so dass ich mich gut in die Personen hineinversetzten konnte. Die Orte kamen mir wieder so real vor wie in Band 1, was mir gut gefallen hat.
Dadurch, dass es sich manchmal ein bisschen gezogen hat, gebe ich 4 Sterne.

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