Netter Roman, der mich aber leider nicht berühren konnte!
Ein geschenkter AnfangLou lebt zusammen mit Jo auf einer bretonischen Insel. Als bei ihr eine Form der Alzheimer-Krankheit diagnostiziert wird, besteht sie darauf, dass sie ins Pflegeheim kommt. Mit Anfang 60 stirbt Lou und ...
Lou lebt zusammen mit Jo auf einer bretonischen Insel. Als bei ihr eine Form der Alzheimer-Krankheit diagnostiziert wird, besteht sie darauf, dass sie ins Pflegeheim kommt. Mit Anfang 60 stirbt Lou und hinterlässt Jo eine Flaschenpost. Ihr Testament beinhaltet die Bedingung, dass Jo seine Kinder glücklich machen muss, um ihr Vermächtnis zu bekommen. Doch er hat aufgrund seiner Arbeit als Arzt seine Kinder nie richtig kennengelernt und nie viel Zeit mit ihnen verbracht. Für ihn gibt es einiges zu tun, um alles wieder ins Lot zu bringen, denn Lous Aufgabe ist nicht sehr einfach zu bewältigen. Der Roman ist abwechselnd aus der Sichtweise der verschiedenen Familienangehörigen und auch aus Lous Sicht geschrieben. Der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte konnte mich nicht in ihren Bann ziehen und ich hätte das Buch jederzeit weglegen können, weil es mich überhaupt nicht berühren konnte. Ich hätte etwas ganz Anderes erwartet .....