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Veröffentlicht am 15.05.2025

Wieder mal ein absolut toller Fantasyauftakt, der in eine wunderbar grausame Welt entführt. Für mich ein weiteres Jahreshighlight 2025.

Crimson Sky – Die Seelenjägerin
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Der Auftakt zur neuen Fantasy – Dilogie Crimson Sky – Die Seelenjägerin von Kira Licht wurde für mich – gerade auch durch das Hörbuch - irgendwann zum richtigen „Sehnsuchtsbuch“. Eines jener Bücher, die ...

Der Auftakt zur neuen Fantasy – Dilogie Crimson Sky – Die Seelenjägerin von Kira Licht wurde für mich – gerade auch durch das Hörbuch - irgendwann zum richtigen „Sehnsuchtsbuch“. Eines jener Bücher, die ich unbedingt lesen wollte und am Ende in genau 10 Tagen verschlungen habe.

Inhaltsangabe:
Triathletin Remy droht an ihrem abrupten Karriereende zu zerbrechen. Als sie in der Halloweennacht von zwei Reitern der Wilden Jagd in die Anderswelt entführt wird, ändert sich aber plötzlich alles. Sie soll Teil der Wilden Jagd werden und muss sich in einer gefährlichen Prüfung beweisen. Ihre Aufgabe: zu Ungeheuern gewordene menschliche Seelen auf der Erde jagen. Dabei lernt sie den attraktiven Kronprinzen Keon kennen. Remy ist die Einzige, die sich traut, ihm zu widersprechen. Dabei riskiert sie allerdings nicht nur ihren Kopf, sondern auch ihr Herz ...

Die Hauptprotagonisten: ~VORSICHT SPOILER~

Remy Davis:
Remyra, die von allen nur Remy gerufen wird, war einst eine gefeierte Triathletin. Durch einen Unfall, musste Sie ihre komplette Kairre an den Nagel hängen und droht nun obdachlos zu werden.
In der Halloween – Nacht, wird Sie von zwei Reitern der wilden Jagd in die Anderswelt entführt und soll fortan selbst als Jägerin fungieren.

Prinz Keon von den schwarzen Inseln:
Prinz Keon von den schwarzen Inseln ist ein Sythè, ein Bewohner der Anderswelt. Auf ihm lastet nicht nur ein schweres Erbe, sondern er trägt als Anführer der Wilden Jagd auch doppelt so viel Verantwortung.
Er und Remy geraten immer wieder aneinander.

Isla:
Die kleine Isla ist ein Nachtmahr. Ein Mäuseähnliches Geschöpf, dass Remy von Beginn an mit Rat und Tat zur Seite steht und als eine Art Dienerin in der Anderswelt für sie zuständig ist.

Jaques & Barnabas:
Jaques und Barnabas entführen Remy in der Halloweennacht in die Anderswelt. Sie sind die Frontmänner beider Kohorten, die die Wilde Jagd bilden. So ist Jaques beispielweise ebenfalls der Ausbilder von Remy.

Die Jäger der wilden Jagd:
Die Mitglieder der wilden Jagd, zu der später auch Remy gehört, waren einst Menschen, die sich nun auf ganz verschiedenen Reittieren auf die Erde begeben, um dort die sogenannten Clann zu jagen. Verlorene Seelen, die nicht verstehen, dass ihr Körper längst gestorben ist…

Meine Meinung: ~VORSICHT SPOILER~
Wenn dich das letzte Buch der Autorin zum Weinen gebracht hat und du eigentlich in dem Moment schon weißt, dass Du ihren neuen Fantasytitel demnach auch lesen möchtest, dann kommt da vermutlich auch kein anderer Roman zwischen. Zumindest dann nicht, wenn du dir vorher schon das Hörbuch runterlädst und dieses gefühlt 80.000 x von vorne startest, um dich nicht zu viel zu spoilern.
Sprecherin Sarah Dorsel war aber tatsächlich hinterher auch der Grund, warum ich mich unheimlich schnell mit Remy als Hauptprotagonistin anfreunden konnte. Bei dem, was ihr passiert ist, kann Sie einem wirklich nur leidtun.
Als Sie dann schon wenig später in die Anderswelt entführt wird und das Anfangs für einen unheimlich großen Scherz hält, ist ihre Reaktion – meiner Ansicht nach – auch nur mehr als nachvollziehbar. Autorin Kira Licht beschreibt diese Situation(en) mit soviel Witz und Humor, dass man es einerseits auch schon fast wieder lustig finden und andererseits einfach nur denkt „Arme Remy!“
Ist man dann mit unserer Hauptprotagonistin erst einmal in der Anderswelt angekommen, so lernt man mit ihr zusammen nach und nach eben jene Welt kennen und lieben. Viele Fantasyromane haben ja so einen krassen Weltenwurf, dass man manchmal gar nicht mehr durchsteigt, wer wer ist und wie alles überhaupt miteinander zusammenhängt. Meiner Meinung nach, hat Autorin Kira Licht das aber sehr gut gelöst, denn hier ist Weniger definitiv mehr. Man braucht eben nicht immer den kompliziertesten Weltenaufbau, um einen guten Fantasyroman zu schreiben, wie ich finde.
Remy war die für mich die geborene Heldin, die Gefühle wie Angst, Wut aber auch Stärke perfekt ineinander vereint. Die Situationen, in denen sie sich mit Keon stritt waren allesamt irgendwie lustig. Auch, wenn die Lage in dem Moment beschissener nicht hätte sein können, so haben die Beiden es immer wieder fertig gebracht ihre Hassliebe füreinander perfekt in Szene zu setzen. Ich für meinen Teil hatte das ein – oder andere Mal eine Menge zu schmunzeln.
Keon war der geborene Kronprinz, wirkt anfangs unnahbar, kühl und eingebildet, was wohl auch daran liegt, dass er als Anführer der wilden Jagd, sehr viel Verantwortung auf seinen Schultern hat. Im Laufe der Geschichte, erfährt man noch soviel mehr über ihn. Dinge, die mich persönlich auch ab und an sprachlos zurückgelassen haben. Genauso, wie mich eine Situation zur Mitte des Buches, mich fast wieder hat Tränen weinen lassen, so schockiert war ich darüber.
Aber hey, ich emotionales Küken habe mich diesmal zusammengerissen und alle Charaktere einfach unheimlich gern bis zum Ende begleitet.
Die Autorin hat sich für ihr neues Fantasyabenteuer hier ganz ganz tolle Dinge einfallen lassen. So hat sie mit den Clann, Wesen erschaffen, die einst Menschen waren und dessen Seelen nicht verstehen wollen, dass ihr Körper verstorben ist. Diese Prämisse fand ich durchaus interessant und auch irgendwie faszinierend.
Und auch, wenn Keon und Remy definitiv dafür verantwortlich sind, dass die Geschichte, die ist, die sie ist, so haben nicht nur alle Nebencharaktere, sondern gerade auch alle tierischen Bewohner der Anderswelt eine unheimlich tolle Bühne bekommen und machen diesen Roman dadurch zu etwas ganz Besonderem.
Neben den Reittieren, sind auch die Nachtmahre ein wesentlicher Bestandteil der Anderswelt. Isla beispielsweise hatte genauso wie Remys Füchsin Hazel ab Minute Eins mein Herz gewonnen.
Schlussendlich bleibt zu sagen, dass ich mich wie Bolle auf die Fortsetzung, die gleichzeitig auch der Abschluss dieser wunderbaren Fantasy – Dilogie ist, freue. Gott sei Dank ist es Ende Mai bereits so weit.

Mein abschließendes Fazit:
Wieder mal ein absolut toller Fantasyauftakt, der in eine wunderbar grausame Welt entführt. Für mich ein weiteres Jahreshighlight 2025.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

💔EIN ABSOLUTES WECHSELBAD DER GEFÜHLE💔

The Summer We Fell
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VORSICHT! WER DIESES BUCH NOCH VOREINGENOMMEN LESEN MÖCHTE, SOLLTE MEINE REZI ERST NACH BEENDIGUNG DES ROMANES LESEN.
FÜR ALLE ANDEREN: "NUR ZU...!"

Wow! Was war denn das bitte für ein teilweise schwer ...

VORSICHT! WER DIESES BUCH NOCH VOREINGENOMMEN LESEN MÖCHTE, SOLLTE MEINE REZI ERST NACH BEENDIGUNG DES ROMANES LESEN.
FÜR ALLE ANDEREN: "NUR ZU...!"


Wow! Was war denn das bitte für ein teilweise schwer zu tragendes (Surf)Brett? The summer we fell von Elisabeth O' Roark ist eine mitunter sehr schwierige Liebesgeschichte, die - zumindest für mich, - durchaus ihre kleinen positiv funkelnden Momente hatte, aber ansonsten leider so etwas, wie eine wandelnde Red Flag war...
Warum? Das möchte ich euch gern in meiner Rezension erklären...

Inhaltsangabe:

Ich habe noch nicht viele Dinge auf dieser Welt geliebt, doch dich habe ich vom ersten Moment an geliebt!

Nachdem Juliet in der Vergangenheit viel Schlimmes erleben musste, ist sie froh, als sie Danny kennenlernt und bei seiner Familie unterkommen darf. Ihre eigenen Pläne für die Zukunft hat sie aus Dankbarkeit längst begraben - bis Danny eines Tages seinen besten Freund Luke vom College mit nach Hause bringt. Wenn sie mit dem unverschämt attraktiven Surfer zusammen ist, hat Juliet das erste Mal in ihrem Leben das Gefühl, dass es sich für ihre Träume zu kämpfen lohnt. Doch das zwischen ihr und Luke darf nicht sein, und sie muss sich von ihm fernhalten, egal wie stark die Anziehungskraft zwischen ihnen ist - bis ein tragischer Schicksalsschlag alles zerstört ...

Die Hauptprotagonistin ~ VORSICHT SPOILER ~

Juliet Cantrell:
Mit 17 Jahren ist Juliet bei der Familie ihres Freundes Danny untergekommen, nachdem ihr in der Vergangenheit Schreckliches wiederfahrwn ist. Sie wusste nie wirklich, dass ihr etwas fehlt.
Erst mit Surfer Luke, traut sie sich mehr vom Leben zu erwarten zu dürfen...
Jetzt mit 24, versucht sie mehr oder minder immer noch ihrer Vergangenheit zu entkommen...

Luke Taylor:
Luke geht mit Danny auf dasselbe College und ist darüber hinaus sein bester Freund.
Zwischen ihm und Juliet gibt es von Anfang an eine besondere Verbindung, eine Anziehungskraft, die sich beider kaum entledigen können...
Später wirkt es fast so, als sei er wegen irgendwas furchtbar sauer auf Juliet...

Daniel "Danny" Allen:
Danny ist Juliets fester Freund und der Sohn von Dan und Donna.
Als derjenige, der in einer Pfarrersfamilie aufgewachsen ist, hat er natürlich gewisse Werte...

Donna Allen:
Donna ist die fürsorgliche Frau von Pfarrer Dan und Dannys Mutter. Sie versucht immer alles richtig zu machen, merkt aber nicht, dass das - in ihren Augen - Richtige, nicht umbedingt das Richtige für Andere ist...

Dan Allen:
Pfarrer Dan ist Donnas Mann und Dannys Vater. Während er seinen Sohn mit strenger Hand erzieht, wirkt es auch oft so, als würde er seine Frau unterdrücken.
Seine Lieblingsbeschäftigung ist es Juliets schlimme Vergangenheit in "verschleierten" Sonntagsprädigten einzubauen....

Meine Meinung: ~ VORSICHT SPOILER ~

Du siehst aus, wie etwas Seltenes und Wildes. Etwas, dass sie in einen Käfig gesperrt haben. Und ich glaube, du warst so erleichtert, einen sicheren Ort zum landen gefunden zu haben, dass dir gar nicht bewusst gewesen ist, was passiert. Ich dachte, ich könnte dich retten, wenn ich diesen Sommer herkomme.
Aber auch wenn jemand deinen Käfig öffnet, musst du selbst bereit dazu sein wegzufliegen, Jules."


~Luke Taylor - Kapitel 20 - S. 193~

Dieser Roman, der auf Zwei Zeitebenen spielt, hat mir wirklich das Herz gebrochen. Hat er es geschafft, es wieder zu reparieren? Nein... nicht ganz... Vermutlich... Und dann Irgendwie doch. Zumindest ein wenig!

Ich bin wirklich Hin - und Hergerissen worden zwischen wunderschönen, positiven Momenten und kaum aushaltbaren negativen Augenblicken. Mit was soll ich denn anfangen?
Hauptprotagonistin Juliet war einer jener Menschen, denen man im Laufe der Geschichte an allen Ecken und Kanten eigentlich immer nur helfend zur Seite springen und sie fragen wollte: "Warum lässt du das alles mit dir machen?", denn eigentlich kann sie einem als Leser wirklich nur leid tun, sobald man erst einmal begonnen hat sich mit ihrer Vergangenheit bzw. Gegenwart auseinander zu setzen..
Dabei kann man sich diese eine Frage eigentlich schon selbst beantworten: Sie lässt es aus Dankbarkeit, aus einem Verantwortungsgefühl heraus, mit sich machen. Von der Gefühlsebene zwischen Kopf und Herz einmal ganz abgesehen. Ich kenne das selbst, weiß also definitiv, wie das ist und wie zerrissen man sich fühlt...

Luke ist derjenige, der Juliets innere Zerrissenheit entweder wieder heilt oder noch schlimmer macht. So genau weiß man das immer nicht. Vermutlich beides. Klar zu sagen für mich ist aber, dass ich immer wieder ein wenig erleichtert aufgeatmet habe, wenn diese kurzen, aber durchaus wunderschönen Sehnsuchtsmomenente mit Luke daherkommen und für kurze Zeit durchblicken ließen, dass alles irgendwann ganz sicher wieder in Ordnung kommt...
Zugegeben: Luke hatte seine ganz eigene Weise Dinge zu klären, die mir auch nicht immer gefiel, aber dennoch sollte er die einzige Person sein, die Juliet versteht, die weiß, wie sie sich fühlt und wie man dem "Vögelchen" endlich das Fliegen beibringt.
Die Spicy - Szenen, zwischen ihm und Juliet, von denen es im Buch einige gibt, sind unglaublich schön, sinnlich und authentisch dargestellt und lockerten das Ganze tatsächlich echt ein bisschen auf!
Die fast schon erdrückenden Momente waren für kurze Zeit vergessen...
Das hat Elisabeth O` Roark wirklich gut umgesetzt...

Mir ist ebenfalls definitiv klar, dass die Autorin ihr Buch vermutlich genauso erzählen wollte, damit sie uns näher bringen kann, warum Lukes und Juliets "Anziehungskraft" eben etwas ganz besonderes ist...
Allerdings ist alles, was um Juliet herum passiert für mich so arg toxisch gewesen, dass es wirklich Zeiten gab, in denen ich das Buch am liebsten abgebrochen hätte. Eben weil es mir partiell so schwer viel es zu lesen...

Das Umfeld bei den Allens ist da ein wirklich gutes Beispiel. Beim Lesen des Altags dieser Pfarrerfamilie und wie es Juliet hier ergeht, konnte ich nichts anderes machen, als entweder wütend zu werden oder laut losheulen zu wollen. Es werden hier am laufenden Band Entscheidungen für Juliet getroffen, die als "Wir meinen es doch nur gut!", deklariert werden, was wohl in andere Augen auch so sein mag. Von denen, die Allens aber nicht merken, dass sie für das arme Mädchen alles nur noch schlimmer machen...

Danny, ihr eigentlicher Freund, ist da auch keine große Hilfe. Aufgewachsen mit gewissen Werten, bremst er Juliet unwissentlich ständig aus, ohne es wirklich zu merken. Er bevormundet sie und behandelt sie oft, wie ein kleines Kind...
Auch gibt es einige heikle Situationen, in denen Danny - meiner Meinung nach - nicht rational, nicht korrekt handelt oder reagiert...
Unterstützung ist echt was anderes...

Was hier aber wieder wirklich schön zu sehen war, war Juliets Entwicklung. Ganz langsam und durch Luke sehr klar, erkennt sie den wahren Wert von eigenen Träumen, und dass es okay ist diese zu haben...
Man darf mit offenen Augen auf das Leben zugehen und muss es nicht aus einem "Käfig" hindurch betrachten.
Juliet schafft es sich später immer mehr zur Wehr zu setzen, ihre eigene Meinung darzulegen und diejenigen, die nicht damit gerechnet haben, mit großen Augen und offenen Mündern dastehen zu lassen...

Der Schreibstil von Elisabeth O' Roark ist richtig schön und gibt der Geschichte gerade dadurch eine sehr besondere Atmosphäre...

Schlussendlich gönnt man Juliet ihr Happy End mit Luke auf jeder einzelnen der 384 Seiten.
Ob sie das auch bekommt, müsst ihr selber lesen.
Die Geschichte lies aber nach Beendigung definitiv etwas in mir zurück.

Mein abschließendes Fazit:
Eine teilweise echt schwer zu ertragene (Liebes-) geschichte, die anderseits soviel Schönes bereit hält und irgendwie Mut macht und Hoffnung gibt...



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Veröffentlicht am 19.04.2025

⭐️Musik ist der Klang unserer Seele⭐️

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe
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Als meines Zeichens gröster Taylor Swift-Fan, gab es in den letzten Monaten wohl kein Buch, auf dass ich mich mehr gefreut habe, als auf The Breakup-Tour von Emily Wibberley und Austin Siegmund - Broka.
Jedoch ...

Als meines Zeichens gröster Taylor Swift-Fan, gab es in den letzten Monaten wohl kein Buch, auf dass ich mich mehr gefreut habe, als auf The Breakup-Tour von Emily Wibberley und Austin Siegmund - Broka.
Jedoch komme ich jetzt nach Beendigung dieses Musik - Romans, mit sehr gemischten Gefühlen wieder aus der Welt der Stars und Sternchen hinaus...

Inhaltsangabe:
Es ist ihr Liebeskummer, der ihr den Durchbruch bringt: Mit ihrem Album »The Breakup Record«, das sich um ihre Trennungen dreht, wird Singer-Songwriterin Riley über Nacht zum Superstar. Doch dann brüstet sich ihr Ex-Mann damit, sie zu ihrem größten Hit »Until You« inspiriert zu haben, und Riley kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um Max, ihren Ex aus Jugendtagen, wiederzutreffen. Aber Max will sich nur als ihre einstige große Liebe outen, wenn sie ihn als Keyboarder mit auf Tour nimmt. Und so beginnt der Sound ihrer Liebe von Neuem …

Die Hauptprotagonisten: ~VORSICHT SPOILER ~

Riley Wynn:
Riley ist 30 Jahre alt und hat schon einige Trennungen hinter sich. Als aufstrebender Popstar, ist sie mit ihrem Album the breakuprecord über Nacht weltbekannt geworden...

Maxwell "Max" Harcourt:
Maxwell, der von allen nur Max gerufen wird, ist in der Vergangenheit einmal mit Riley zusammen gewesen. Gemeinsam mit seiner Schwester führt er die Seniorenresidenz seiner Eltern weiter...
Doch auch die Musik ist nie so ganz aus seinem Herzen verschwunden...

Jess Harcourt:
Jess ist Max' jüngere Schwester und führt mit ihm zusammen das Harcourt Homes

Carrie Wynn:
Carry ist Rileys Mutter, zu der diese eine wirklich innige Beziehung hat. Obwohl Carrie mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat, ist sie immer für ihre Tochter da und begleitet sie sogar eine ganze Weile auf ihrer Tour...

Frank (Nachname unbekannt):
Frank ist Rileys Tourbusfahrer - oder zumindest einer davon, der Riley schon begleitet, seit ihre Karriere gerade ihren Anfang nahm...
Die beiden haben ein eher freundschaftliches Verhältnis zueinander...

Eileen (Nachname unbekannt)
Eileen ist Rileys Managerin und bei solch großen Touren, wie der Breakuptour immer an ihrer Seite...

Die Band:
Die Band, die Riley auf ihrer Breakuptour begleitet, besteht aus Schlagzeugerin Vanessa, Hamid, als Gitarrist, Kev als Basist und Savannah, als Backroundsängerin...
Auch Max ist als Keyboarder vertreten...

Meine Meinung: ~ VORSICHT SPOILER ~

"Wenn du also einen Song findest, der jeden Winkel deiner Seele erfüllt, dann stell dich auf die Bühne und sing dir das Herz aus dem Leib."

Riley Wynn ~ Epilog (S.399)

Dieses Buch hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich wollte es so sehr mögen und das tat ich auf irgeneine verdrehte Art tatsächlich auch, aber andererseits war es auf gewisse Weise auch... ja... irgendwie anstrengend!
Angefangen bei den beiden Hauptprotagonisten. Riley mochte ich mal mehr, mal weniger. Sie erschien mir oft viel zu egoistisch. Klar sie ist ein gefeierter Popstar und das darf sie auch sein. Sie darf sich über ihren Erfolg freuen, aber ich hatte stets das Gefühl, dass sie - ihrer Meinung nach - über allen anderen steht. Das machte sie mir an vielen Stellen in der Geschichte leider sehr unsympathisch. Doch dann war da noch so eine ganz andere Seite an ihr. Nämlich die durchaus zerbrechliche junge Frau, die viel durchgemacht, mit den üblichen Problemen zu kämpfen hatte und dadurch verletzlich und angreifbar war... genauso, wie es Menschen eben sind. Ich hätte mir oft sehr gewünscht, dass sie diese Seite viel öfter zugelassen hätte...
Wirklich schön, war in der Hinsicht ihre Beziehung zu ihrer Mutter. Der einzige Mensch, auf den sie Rücksicht genommen hat, so schien mir...
Dann war da natürlich noch Max, dem man seine Sorge, um die Seniorenresidenz, die er führt wirklich abnimmt. Doch im späteren Verlauf, tänzelt er nur um Riley herrum, schmachtet sie durchweg an und macht sich in ihrer Gegenwart - scheinbar bewusst - viel kleiner, als er eigentlich ist...
Was mich hier auch gleich zu den Gefühlen bringt, die die beiden nach Zehn Jahren Trennung noch füreinander zu haben scheinen. (Ja, dass sie mal zusammen waren, wird mehrfach wiederholt. Für meinen Geschmack bedauerlicherweise zu oft). Man merkt dies. Normalerweise mag ich Second Chance Lovestorys recht gerne, aber bei Riley und Max... Nein! Bei den beiden, konnte ich das so gar nicht nachempfinden und fühlen. Eben jenes "Gefühl" hat mir hier gänzlich gefehlt, was so schade ist, weil man als Leser einfach weiß, dass hätte besser funktionieren können...
Denn eigentlich wollen die beiden ja definitiv zusammen sein, kommunizieren das aber eher lapidar, bis gar nicht. Sind nicht so richtig bereit Kompromisse füreinander einzugehen...
Einzig und allein die Musik, lässt sie miteinander und übereinder ",kommunizieren", was echt ein ehrlich wunderbarer Aspekt in dieser Story war. Doch ein jeder weiß: Das alleine reicht eben absolut nicht, wenn man wirklich gute zwischenmenschliche Beziehungen eingehen, ja sogar führen möchte und sich dann sogar noch sowas, wie Liebe dazwischen mogelt...
Ich möchte dem Autorenpaar nicht streitig machen, dass sie es nicht wirklich versucht haben, aber hier kann ich nur sagen: "next time with more feelings please!", denn das ist es doch, durch was ein Liebesroman leben sollte oder nicht?
Gespickt mit allerlei Songzeilen, aus Rileys Feder ist der Schreibstil von Emily Wibberley und Austin Siegmund - Broka zauberhaft poetisch, ja manchmal sogar schon märchenhaft. Das und weil ich den Roman trotz seines fehlenden Gefühls, dennoch irgendwie gern gelesen habe, haben mich bis zum Ende durchhalten lassen...
Aber das täuscht leider nicht über all das bereits oben genannte hinweg. Wenn Riley und Max, ihrer Liebe soviel Aufmerksamkeit geschenkt hätten, wie der Musik, dann hätte mich dass vielleicht sogar besser erreicht...
Mir tut es selbst in der Seele weh, dass ich den beiden nicht mehr abgewinnen konnte, aber ich möchte auch nichts erzwingen, was sich nun mal nicht erzwingen lässt...

Mein abschließendes Fazit:
Ein durchaus schöner Roman, der gerade mit den vielen Aspekten in Bezug auf Musik definitiv bei mir punkten konnte, bei dem die Liebesgeschichte für mich aber absolut nicht greifbar war...

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Veröffentlicht am 04.04.2025

Mein Jahreshighlight 2025 - Ein Buch, bei dem ich weinen musste, weil es vorbei war!

Beauty must die
5

Eine deutsche Autorin, die du für ihre Fantasy - und Romance kennst und liebst, schwengt das Ruder auf einmal in die völlig entgegengesetzte Richtung und schreibt plötzlich Suspence?
Ihr fragt euch sicher, ...

Eine deutsche Autorin, die du für ihre Fantasy - und Romance kennst und liebst, schwengt das Ruder auf einmal in die völlig entgegengesetzte Richtung und schreibt plötzlich Suspence?
Ihr fragt euch sicher, ob das gut gehen kann!? Und ich kann euch sagen: "ES KANN!", denn Kira Licht legt uns mit Beauty must die, nicht nur einen super spannenden Jugendkrimi vor, sondern auch mein ganz persönliches Jahreshighlight für das Jahr 2025.

Inhaltsangabe:
Mae ist alles andere als begeistert, als sie zu ihren Großeltern in das kleine Örtchen Tallahawney in die Südstaaten ziehen soll, um endlich Disziplin zu lernen und ihren Highschool-Abschluss nachzuholen. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschieht Schreckliches: Mitschülerin Shirley wurde kaltblütig ermordet. Die Polizei tappt im Dunkeln. Mae beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen, und wird dabei von dem beliebten, aber verschlossenen Nathan unterstützt. Bald wird klar, dass jeder im Dorf etwas zu verbergen hat. Mae gerät in ein gefährliches Netz aus Lügen und Intrigen, das auch die gut gehüteten Geheimnisse ihrer eigenen Familie ans Licht bringen könnte ...

Die Hauptprotagonisten: ~VORSICHT SPOILER~

Zara - Mae Tolliver:
Zara, die von allen nur bei ihrem Zweitnamen Mae gerufen wird, ist 17 Jahre alt und zieht aufgrund einer sehr bewegten Vergangenheit zu ihren Großeltern nach Tallahawney.
Sie versucht den Mord an ihrer Freundin Shirley auf eigene Faust aufzuklären...

Shirley Anne Vestby:
Shirley war Maes Freundin aus Kindheitstagen und bei jedermann äußerst beliebt...

Nathan Winthrop:
Nathan ist 18 Jahre und hilft Mae irgendwann bei ihren Ermittlungen. Auch er hat schon so einiges erlebt.

John Jacob Winthrop:
John ist Nathans Vater und durch und durch Politiker...

Maggie Tolliver:
Maggie ist Maes Großmutter, die sie bei sich aufnimmt, als sie in Tallahawney ankommt.
Maggie ist ein sehr aktives Kirchenmitglied.

Molly Tolliver:
Molly ist die Tochter von Maggie und die Mutter von Mae.
Sie hatte es nicht immer einfach in ihrem Leben...

In diesem Krimi gibt es natürlich noch unglaublich viele Charaktere und Nebencharaktere, die es über alle Maßen verdient hätten, hier genannt zu werden.
Da ich aber hier wirklich niemanden Spoilern möchte, lasse ich diese einfach mal gekonnt außen vor!

Meine Meinung: ~ VORSICHT SPOILER~
Ganz ehrlich? Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich sagen soll. Könnt ihr mir vielleicht helfen und mir raten, was ich noch sagen soll? Nein? Ach Mist! Dann muss ich es wohl doch wieder alleine probieren...

Beauty must die, ist zwar wirklich erst das zweite Buch, dass ich von Kira Licht gelesen habe, aber ich weiß jetzt schon, dass ihre Bücher immer, WIRKLICH IMMER etwas in mir zurück lassen, dass ich gar nicht recht beschreiben will, dass ich gar nicht recht beschreiben kann, weil es dafür, - meiner Meinung nach, - einfach keine Worte gibt. Denn WOW und ABSOLUT GENIAL könnte man zwar schreiben, jedoch glaube ich ganz fest daran, dass würde nicht auch nur annähernd das beschreiben, was man fühlt, wenn man ein Buch wie dieses hier liest. Ein Buch von Kira eben...

Nach Beendigung dieses Jugendkrimis, musste ich mich ersteinmal sammeln, meine Gedanken sortieren, da ich zum Finale hin echt dachte, ich schaue mir einen Film an. Mir war definitiv nicht mehr bewusst, dass ich ein Buch in der Hand habe.
Zu der Autorin sagte ich kurz nachdem ich den Buchdeckel zugeklappt habe noch: "Jetzt sitze ich hier auf meinem Sofa und könnte nur noch weinen."
Dreimal dürft ihr raten, was ich just fünf Minuten später gemacht habe!? Richtig! Ich habe geweint. Geweint über das, was ich da gerade gelesen hatte. Geweint, wegen des Ausgangs überhaupt. Und geweint, weil es nun endgültig und unwiderruflich vorbei war. Ganze 592 Seiten und ich weine, weil es nun nichts mehr zu lesen gibt? Völlig verrückt dachte ich! Und ja, dass ist es wohl auch, aber es war eben GENAUSO und ich konnte zu dem Zeitpunkt absolut nichts dagegen tun. Und das liebe Leuts' sind eben jene Gefühle, für die man keine Worte findet...

Dieser Krimi sei besonders Fans von "True Crime" ans Herz gelegt.
Mich hat diese Geschichte aus einer - schon Monate anhaltenden- Leseflaute geholt. Sie war soooo sehr spannend, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte und es mich überall hin begleitet durfte, wo ich auch nur im Geringsten die Chance sah, ein paar Minuten lesen zu können...
Verdächtige und Geheimnise gibt es in Tallahawney an jeder Ecke und mit Hauptprotagonistin Mae gemeinsam zu "ermittelt" ist wirklich Nervenkitzel pur!
Auch die andere Seite, der Medaille namens Nathan ist interessant zu lesen. Wie die beiden miteinander agieren und zusammenwachsen ist wirklich schön zu sehen.
Erfrischend zu bemerken war tatsächlich ebenfalls, dass der romantische Aspekt hier nicht zu sehr im Vordergrund steht, sondern das es einen Fall zu lösen gilt und dieser auch wirklich oberste Priorität hat...

Beauty must Die besticht also nicht nur durch den unglaublich bildhaften und genialen Schreibstil von Kira Licht, sondern auch durch die wirklich sehr authentischen geschriebenen Charaktere, die in Tallahawney Zuhause sind...

Mein abschließendes Fazit:
Richtig spannender Jugendkrimi, der nicht nur vom Schreibstil der Autorin, sondern auch von den authentischen Charakteren lebt! ❤️😍❤️😍

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Veröffentlicht am 20.04.2024

"... und hast du es erstmal gefunden, so lasse es nie wieder los!" Die Suche nach dem Glück geht in die letzte Runde. <3 <3 <3

Zeig mir deinen Himmel
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In Zeig mir Deinen Himmel dem zweiten und letzten Teil der Glücks – Dilogie von Belinda Benna begleiten wir weiterhin Marie und Lukas, die nach den Geschehnissen aus dem ersten Teil, versuchen heraus zu ...

In Zeig mir Deinen Himmel dem zweiten und letzten Teil der Glücks – Dilogie von Belinda Benna begleiten wir weiterhin Marie und Lukas, die nach den Geschehnissen aus dem ersten Teil, versuchen heraus zu finden, ob ihre Beziehung noch eine Chance hat oder nicht...

Inhaltsangabe:
Das waren wir einmal. Marie und Lukas. Für immer. Wie konnten wir beide vergessen, wer wir sind?«

Mit einem neuen Ziel im Leben, glaubt Marie das Glück gefunden zu haben – doch gerade als sich beruflich die Wogen glätten, tauchen neue Probleme am Horizont auf: Sie kann kaum noch ihre Miete zahlen, denn bisher kostet die Verwirklichung ihres Traums nur Geld, ohne welches einzubringen. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass ihre große Liebe Lukas fest entschlossen scheint, sie für immer zu verlassen. Alle Versuche ihn zurückzugewinnen scheitern. Wird ihr Traum vom Glück daran zerbrechen?

Die Hauptprotagonisten: ~VORSICHT SPOILER~

Marie:
Marie scheint ihr persönliches Glück in der Fotografie gefunden zu haben und kämpft nun mit allen Mitteln darum, in dieser Nische Fuß zu fassen, was selbstverständlich nicht immer reibungslos läuft.
Nun fehlt nur noch Lukas. Wird es ihr gelingen ihn von „Ihrem Himmel“ zu überzeugen?

Lukas:
Lukas ist nach der Trennung von Marie Hin – und Hergerissen und sucht Zuflucht bei seiner besten Freundin Anna, mit der er zwischenzeitlich eine Beziehung eingeht. Aber ist es das, was er wirklich will? Wie wird er sich am Ende entscheiden?

Alexandra „Alex“:
Alex ist nach wie vor Maries beste Freundin und immer für sie da. Sie ist stets darauf bedacht alles eher optimistisch zu sehen. Etwas, dass Marie nun dringend braucht...

Anna:
Anna, die immer schon selbst in Lukas verliebt war, spielt es natürlich sehr in die Karten, dass dieser sich entscheidet, eine Beziehung mit ihr einzugehen. Ihr Traum von einem Leben mit Lukas scheint endlich wahr zu werden...
Aber, wie weit ist sie bereit zu gehen, um diesen Traum zu beschützen?

Meine Meinung: ~VORSICHT SPOILER~
Auf den zweiten Teil der Glücks – Dilogie habe ich mich sehr gefreut. Wollte auch ich doch wissen, wie es mit Marie und Lukas weitergeht. Zerrissen zwischen Gefühlen und Vernunft wissen beide nicht so recht, wie sie mit der Trennung eigentlich umgehen sollen.
Marie versucht sich abzulenken, in dem Sie sich auf die Verwirklichung IHRES Traums fokussiert.
Lukas sucht bei seiner besten Freundin Anna nicht nur Unterschlupf, sondern auch Halt und geht schließlich eine Beziehung mit ihr ein, um über Marie hinweg zu kommen. Doch will das nicht so recht klappen, wie von ihm gedacht. Was Anna demnach alles versucht, um Lukas bei sich zu halten, ist mehr als unfair...
Und auch, wenn ich Lukas´ Verzweiflung durchaus nachvollziehen konnte, so ging mir sein Verhalten – gerade zum Ende hin, ein bisschen sehr auf den Zwirn. Einfach gefühlt, so lange mit einer Entscheidung zu hadern war in meinen Augen nicht mehr normal... wobei ich auch zugeben muss, dass er tatsächlich viele Entscheidungen zu treffen hatte. Es ging ja nicht nur darum zu wissen, welche Tür er zukünftig aufstößt, sondern gleichzeitig auch darum, welche er für immer hinter sich schließt.
Maries Part hat mir (fast) ein bisschen besser gefallen, weil sie in diesem Teil endlich das tut, was ich mir im Ersten schon so sehr gewünscht hatte. Sie steht auf und kämpft um das, was ihr wichtig ist. Natürlich hat sie auch hier wieder einige Hürden zu meistern und verliert zuweilen ein wenig die Hoffnung, aber dass sie es meistens alleine schafft, beides zu überwinden und weiterzumachen, ist mir schon mehr als positiv aufgefallen. Und wer wäre Alex, wenn sie Marie nicht hin – und wieder tatkräftig unterstützen würde...
Der Schreibstil von meiner Self- Puplishing Prinzessin Belinda Benna ist – wie sollte es auch anders sein – wunder, wunderschön und absolut angenehm zu lesen.
Trotz der Tatsache, dass mich Lukas´ Verhalten diesmal wirklich in den Wahnsinn getrieben hat, verdient Zeig mir deinen Himmel also die volle Sternenanzahl.
Ich freue mich definitiv auf mehr aus der Feder der drei großen B`s und hoffe, dass ich – und alle anderen – nicht allzu lange warten müssen.

Mein abschließendes Fazit:
Sogar besser, als sein Vorgänger vermittelt dieser Roman eine tolle Botschaft: "Kämpfe um dein Glück und du wirst es bekommen."

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