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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2024

spannend, aber vorhersehbar

Liebste Tochter – Du lügst so gut wie ich
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Das Buch ist spannend, aber nicht so fesselnd wie ich erhofft hatte. Mir war schon recht früh klar, worauf es hinausläuft. Aber es lässt sich gut lesen.

Das Buch ist spannend, aber nicht so fesselnd wie ich erhofft hatte. Mir war schon recht früh klar, worauf es hinausläuft. Aber es lässt sich gut lesen.

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Veröffentlicht am 23.01.2024

Meisterwerk

Der Hobbit Luxusausgabe
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Toll Erzählt. Definitiv nicht nur für junge Erwachsene eine schöne Geschichte, in der es auch manchmal sehr turbulent von statten geht. Die Luxusausgaben beinhaltet wunderschöne Zeichnungen und Skizzen ...

Toll Erzählt. Definitiv nicht nur für junge Erwachsene eine schöne Geschichte, in der es auch manchmal sehr turbulent von statten geht. Die Luxusausgaben beinhaltet wunderschöne Zeichnungen und Skizzen vom Autoren selbst, was sie zu etwas besonderem macht.

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Veröffentlicht am 23.01.2024

düster und geheimnisvoll

Die geheime Gesellschaft
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"Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner besticht mit einem wundervollen Cover. Die Farbgebung harmonisiert total.
Es ist mein erstes Buch von der Autorin und zuerst hat es mich etwas abgeschreckt, ...

"Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner besticht mit einem wundervollen Cover. Die Farbgebung harmonisiert total.
Es ist mein erstes Buch von der Autorin und zuerst hat es mich etwas abgeschreckt, weil ich dachte, dass das Buch sehr historisch ist, da es ums Jahr 1873 handelt.
Aber ich bin schon immer sehr begeistert von Okkulten und Séancen und musste dem deshalb eine Chance geben und war positiv überrascht.
Spiritualistin und Wahrsagerin Vaudeline D’Allaire ist bekannt dafür, dass sie Kontakt zu Mordopfern aufzunehmen und deren Mörder zu finden. So trifft sie auf Lenna Wickes, die den Mörder ihrer Schwester finden will. Gemeinsam reisen sie nach London um dort den Mord an dem ehemaligen Chef der London Séance Society aufzuklären.

Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt, was mir immer sehr gerne gefällt, da man so die Geschichte aus mehreren Sichten kennenlernt.
Ich musste zuerst warm werden mit den Protagonisten, aber das hat sich schnell gegeben und ich wollte nur noch mit ihnen gemeinsam die Mordfälle lösen.
Leider zieht es sich immer wieder , doch zum Ende hin nimmt das Buch noch an fahrt auf.

Die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen und trotz der ganzen Längen war es ein gutes Buch.

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Veröffentlicht am 19.01.2024

zu Wissenschaftlich, zu viel America und wo ist der Kosmos?

Im Spiegel des Kosmos
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Ich weiß ehrlich noch nicht so genau, wie ich mit der Rezension anfangen soll.
Ich bin mir auch nicht sicher, was genau ich von diesem Buch erwartet habe.
In "Im Spiegel des Kosmos" wirft der ...

Ich weiß ehrlich noch nicht so genau, wie ich mit der Rezension anfangen soll.
Ich bin mir auch nicht sicher, was genau ich von diesem Buch erwartet habe.
In "Im Spiegel des Kosmos" wirft der berühmte Astrophysiker und Bestsellerautor Neil deGrasse Tyson ein neues Licht auf die brennenden Themen unserer Zeit – Krieg, Politik, Religion, Wahrheit, Ästhetik, Gender, Race – und verdeutlicht, wie uns Wissenschaft in der Tradition der Aufklärung Lösungen bieten kann.
Er zeigt uns seine Perspektive und Meinung zu den genannten Themen auf.
Leider ist alles nur auf Amerika bezogen. Da hätte ich mir eine globalere Sichtweise gewünscht.
Dennoch ist das Buch sicher keine leichte Kost. Denn anders als erwartet, geht es hier sehr sehr wissenschaftlich voran. Ja, es wird einiges erläutert und erklärt, aber trotzdem war es mir an vielen Stellen einfach zu hoch.
Ja, es liegt wahrscheinlich an mir. Es ist kein Buch für "Laien". Man sollte ein gewisses Interesse und auch (Vor-) Wissen in petto haben.
Ich habe mir trotzdem einige stellen in dem Buch markiert, da sie sehr der Wahrheit entsprechen.
Ich selbst hab jetzt keinen wirklichen Mehrwert in diesem Buch gesehen und hätte mir mehr Kosmos und weniger Wissenschaft gewünscht.

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Veröffentlicht am 19.01.2024

düsteres Setting mit flachen Charakteren

Stalking Jack the Ripper
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"Stalking Jack the Ripper" ist der erste Teil der "Die grausamen Fälle der Audrey Rose"-Reihe.
Das Cover und auch der Farbschnitt so wunderschön gestaltet, dass sie einem sofort ins Auge springen.
Ich ...

"Stalking Jack the Ripper" ist der erste Teil der "Die grausamen Fälle der Audrey Rose"-Reihe.
Das Cover und auch der Farbschnitt so wunderschön gestaltet, dass sie einem sofort ins Auge springen.
Ich hab auch nicht so richtig gewusst, worauf ich mich einlasse, war aber positiv überrascht.
Die Story spielt im Jahr 1888 in London, wo der berühmt berüchtigte Serienmörder sein Unwesen treibt und größtenteils Prostituierte Frauen tötet und ausweidet.
Mittendrin ist Audrey, die verbotenerweise ein Doppelleben führt und sich heimlich mit ihrem Onkel an der Gerichtsmedizin probiert. Als Frau in dieser Zeit undenkbar. Gemeinsam mit Thomas kommt sie dem Mörder immer weiter auf die Spur.

Also vorweg, das Buch ist nichts für Schwache nerven, denn die Obduktionen und auch die Beschreibungen der Leichen ist teilweise sehr detailliert beschrieben. Aber gerade das fand ich super. Es war sehr anschaulich.
Auch wenn seitens der Autorin einiges vom reellen Mörder und seiner Taten abweicht (Ja, es ist damals wirklich passiert, Es gibt am Ende des Buches einige Anmerkungen dazu) War es doch eine mitreißende Geschichte, die durch den Schreibstil auch fix zu lesen war. Man konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Und keine Angst, es ist trotz dessen es im 19. Jhd spielt sehr modern geschrieben und keineswegs langweilig historisch.
Audrey und Thomas harmonieren toll zusammen und ich mag ihre kleinen neckereien, die in dieser Zeit eher unschicklich waren. Aber dennoch waren sie sehr süß zueinander.
Audrey ist eine Taffe junge Frau, die nicht auf dem Mund gefallen ist und sich selbst gegen ihren Vater stellt, wenns notwendig ist.
Was mir gefehlt hat war ein bisschen mehr Spannung. Ich hätte mich auf mehr Detektivarbeit gefreut und auch ein bisschen mehr Action. Auch entwickeln sich die Charaktere nicht weiter und man erfährt eigentlich nichts aus der Vergangenheit. Sondern eigentlich nur das, was gerade passiert. Gut es ist eine Reihe, vielleicht erfährt man in Dracula mehr.
Und naja, dann kam das Ende. Viele haben geflucht. Das ist ein Plot, mit dem einfach niemand rechnet. Weil er so abwegig ist und irgendwie nicht hineinpasst. Aber wenn man drüber nachdenkt dann doch irgendwie. Keine Ahnung. Ich weiß immer noch nicht, wie ich ihn finde.
Das kam mir dann doch irgendwie zu plötzlich und dann war es Zack vorbei. naja.
Aber schlecht fand ich das jetzt auch nicht. Ich bin nur immer noch sprachlos.

Ich bin definitiv gespannt auf den zweiten Teil.


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