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Veröffentlicht am 15.03.2025

Take wächst über sich hinaus

10th - Drei Freunde, eine Liebe 2
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Im zweiten Band von 10th – Drei Freunde, eine Liebe geht Take einen wichtigen Schritt nach vorne. Seine Gesundheit verbessert sich, und sein Arzt rät ihm, langsam mit Sport zu beginnen. Matsu unterstützt ...

Im zweiten Band von 10th – Drei Freunde, eine Liebe geht Take einen wichtigen Schritt nach vorne. Seine Gesundheit verbessert sich, und sein Arzt rät ihm, langsam mit Sport zu beginnen. Matsu unterstützt ihn und ermutigt ihn, beim Sportfest mitzumachen – doch Umeko bleibt skeptisch. Sie kann die Vergangenheit nicht loslassen und macht sich immer noch Vorwürfe für einen Vorfall in der Grundschule, bei dem Take nach einem Wettbewerb zusammengebrochen ist. Doch als beim Staffellauf plötzlich jemand ausfällt, steht Take vor einer großen Entscheidung: Wird er sich trauen, einzuspringen?

Die Geschichte bleibt weiterhin ruhig und eher sanft erzählt, doch es ist schön zu sehen, wie Take mehr Selbstvertrauen gewinnt und sich trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen neuen Herausforderungen stellt. Das gibt dem Manga eine schöne Entwicklung und zeigt, dass Take nicht länger nur in seiner Außenseiterrolle bleibt.

Der Zeichenstil bleibt wie im ersten Band stimmungsvoll und passt gut zur ruhigen Erzählweise. Die Beziehungen zwischen den drei Hauptfiguren entwickeln sich weiter, wenn auch in kleinen Schritten. Allerdings fehlt es manchmal ein wenig an Spannung, da die Geschichte weiterhin eher langsam bleibt und große Überraschungen ausbleiben.

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Veröffentlicht am 15.03.2025

Gefühle zwischen Freundschaft und Liebe

10th - Drei Freunde, eine Liebe 1
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10th – Drei Freunde, eine Liebe erzählt die Geschichte von Take, Umeko und Matsu, drei Freunden, die plötzlich mit unerwarteten Gefühlen konfrontiert werden. Take ist wegen seines Asthmas oft krank und ...

10th – Drei Freunde, eine Liebe erzählt die Geschichte von Take, Umeko und Matsu, drei Freunden, die plötzlich mit unerwarteten Gefühlen konfrontiert werden. Take ist wegen seines Asthmas oft krank und hält andere auf Abstand, selbst Umeko, die sich stets um ihn kümmert. Doch als der fröhliche Matsu in ihr Leben tritt, wird alles anders – und sowohl Take als auch Umeko merken, dass sie sich in ihn verliebt haben. Doch was bedeutet das für ihre Freundschaft?

Der Manga hat eine ruhige, eher zurückhaltende Erzählweise. Statt großer Dramen stehen die kleinen, stillen Momente im Vordergrund, in denen sich die Beziehungen zwischen den Figuren langsam entwickeln. Das ist interessant zu verfolgen, kann aber stellenweise auch etwas eintönig wirken, da es wenig Überraschungen gibt.

Der Zeichenstil ist angenehm und passt gut zur Atmosphäre. Besonders die Gesichtsausdrücke der Charaktere sind gelungen und transportieren ihre inneren Konflikte gut. Allerdings bleibt die Geschichte insgesamt eher langsam, und wer auf spannende Wendungen oder intensivere Emotionen hofft, könnte etwas enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 15.03.2025

Die Reise geht weiter

Koyo - Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs 02
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Auch im zweiten Band von Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs bleibt der Manga auf demselben Niveau wie der erste Teil. Koyo reist in die Hauptstadt, eigentlich nur für einen kurzen Besuch ...

Auch im zweiten Band von Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs bleibt der Manga auf demselben Niveau wie der erste Teil. Koyo reist in die Hauptstadt, eigentlich nur für einen kurzen Besuch – doch Kronprinz Keiun hat andere Pläne. Er möchte mit ihrer medizinischen Expertise die traditionelle Heilkunst der Rad-Sekte herausfordern und sich politisch absichern. Als die Tochter eines Ministers dringend Hilfe benötigt, könnte Koyo genau die richtige Person sein, um neue Verbündete zu gewinnen.

Optisch bleibt der Manga ein echtes Highlight. Das Worldbuilding ist wunderschön gestaltet und fängt die Atmosphäre des Mondblumenreichs eindrucksvoll ein. Die detaillierten Zeichnungen, von den Gewändern bis hin zu den Palastkulissen, sind eine große Stärke der Reihe.

Leider bleibt Koyo als Hauptfigur weiterhin gewöhnungsbedürftig. Ihre Art ist exzentrisch – für meinen Geschmack jedoch zu überdreht und unsympathisch. Auch in diesem Band wirken viele Szenen seltsam oder unlogisch, wodurch es mir schwerfiel, emotional mit der Geschichte mitzugehen.

Wer Band 1 mochte, wird auch mit Band 2 zufrieden sein, denn in Sachen Erzählstil und Atmosphäre bleibt alles beim Alten. Wer jedoch gehofft hat, dass Koyo als Figur zugänglicher wird oder die Handlung mehr Tiefe gewinnt, könnte weiterhin enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Tradition trifft auf Fortschritt

Koyo - Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs 01
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Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs entführt die Leser in eine fantasievolle Welt, in der Krankheiten mit alten Ritualen behandelt werden. Doch Koyo, die unkonventionelle und eigensinnige ...

Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs entführt die Leser in eine fantasievolle Welt, in der Krankheiten mit alten Ritualen behandelt werden. Doch Koyo, die unkonventionelle und eigensinnige Protagonistin, stellt alles auf den Kopf, indem sie eine Operation durchführt – ein revolutionärer Schritt, der nicht nur für Aufsehen sorgt, sondern auch das Herz von Prinz Keiun erobert. Doch ihre Methoden stoßen nicht überall auf Begeisterung, und schon bald gerät der Prinz in große Gefahr.

Der Manga punktet mit einem wunderschönen Zeichenstil und einem gut durchdachten Worldbuilding. Das Mondblumenreich ist atmosphärisch dargestellt und wirkt mit seinen traditionellen Heilritualen faszinierend und einzigartig. Auch die Kleidung, Gebäude und Hintergründe sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet, was die magische Stimmung verstärkt.

Allerdings konnte mich die Geschichte selbst nicht völlig überzeugen. Koyo als Hauptfigur wirkt sehr exzentrisch – für meinen Geschmack sogar zu sehr. Sie handelt oft seltsam und bleibt mir als Protagonistin unsympathisch, was es schwer macht, wirklich mit ihr mitzufühlen. Auch einige Situationen im Manga sind eigenartig und fühlen sich nicht immer schlüssig an. Das kann unterhaltsam sein, wirkte aber stellenweise etwas überzogen.

Trotz dieser Schwächen bleibt Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs ein visuell beeindruckender Manga mit einer originellen Prämisse. Wer außergewöhnliche Charaktere und ein kreatives Setting schätzt, könnte hier trotzdem Gefallen daran finden.

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Veröffentlicht am 18.02.2025

Leider eine volle Enttäuschung!

Ein bittersüßer Winter
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Ein bittersüßer Winter ist eine sanfte, nachdenkliche Liebesgeschichte, die mit einer ruhigen, melancholischen Atmosphäre überzeugt. Die winterliche Kulisse verstärkt die bittersüße Stimmung perfekt und ...

Ein bittersüßer Winter ist eine sanfte, nachdenkliche Liebesgeschichte, die mit einer ruhigen, melancholischen Atmosphäre überzeugt. Die winterliche Kulisse verstärkt die bittersüße Stimmung perfekt und sorgt für ein angenehmes Lesegefühl.

Besonders gut hat mir der Zeichenstil gefallen. Er war angenehm und leicht zu lesen. Aber die Geschichte fand ich sehr langweilig. Es war zwischen den beiden ein hin und her und es ist nicht wirklich was passiert... Dadurch hatte ich auch das Gefühl, dass ich keinen tiefen Einblick in den Charakteren bekommen habe. So wurde es schnell langweilig und dann kam das Ende...und ich hatte erst den halben Manga durch. Due Geschichte war so kurz und am Ende gab es noch ein paar Kurzgeschichten, die nirgends erwähnt wurden. Das fand ich sehr enttäuschend.

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