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Veröffentlicht am 15.09.2016

Versucht, Teil 6

Versucht
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Einordnung: Dieses Buch ist der sechste Teil der House-of-Night-Saga

Handlung:

Neferet und ihr gottähnlicher Verbündeter Kalona (ehemaliger Partner der Nyx, Göttin der Vampyre) sind aus dem House of ...

Einordnung: Dieses Buch ist der sechste Teil der House-of-Night-Saga

Handlung:

Neferet und ihr gottähnlicher Verbündeter Kalona (ehemaliger Partner der Nyx, Göttin der Vampyre) sind aus dem House of Night in Tulsa vertrieben wurden. Sie suchen in Italien die Gunst des Hohen Rates der Vampyre. Zoey und ihre Freunde haben Probleme damit, zu entscheiden, wer gut und böse ist. Besonders Stevie Rae (rote Jungvampirin, Zoeys beste Freundin) tut sich damit schwer und unterstützt die in den stillgelegten Bahnhofhallen lebenden abtrünnigen roten Vampyre. Die haben bisher schon Menschen getötet. Kalona schleicht sich nachts in Zoeys Träume und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Im Laufe des Buches gelingt es Stevie Rae, die schon stark von der Dunkelheit vereinnahmten roten Jungvampyre zumindest teilweise dazu zu überreden, ins House of Night überzusiedeln. Stevie Rae fühlt sich derweil stark von Kalonas ältestem Sohn, dem Rabenspötter (geflügelt) Rephaim angezogen, und pflegt ihn, als sie ihn schwer verletzt findet. Sie versteckt ihn vor den anderen, damit diese ihn nicht töten. Zoey schwankt wieder zwischen drei Jungs: ihrem menschlichen Ex Heath, ihrem Krieger Stark (so was wie ihr Bodyguard, roter Jungvampyr) und ihrem Vampyrfreund, Erik. Im Benediktinerkloster, wo der Roman diesmal spielt, kehrt Ruhe ein. Die Verletzten werden versorgt. Zoey und ihre Freunde fahren nach Italien, um Neferet und Kalona aufzuhalten.

Besonderheit: "Normale" Jungvampyre haben blaue Tattoos und Halbmonde als Erkennungszeichen, während sozusagen mutierte Jungvampyre rote Tattoos tragen. Diese Erscheinung trat in den vorhergehenden Teilen erstmals auf und führte zu einem Massensterben, auf das die Auferweckung folgte. Die "roten" Jungvampyre sind also im Moment noch Außenseiter.

Schreibstil: Wie auch in den vorherigen Bänden wird Zoeys Sicht der Dinge aus der personalen Perspektive betrachtet (Ich-Erzählerin). Neu ist, dass das auch bei Stevie Rae, Aphrodite und Rephaim der Fall ist.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Geweckt, Teil 8

Geweckt
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Der Rat der Vampyre spricht Neferet von ihren Untaten frei und setzt sie wieder als Hohepriesterin im House of Night in Tulsa ein.

Nach Heaths Tod (Zoeys menschlicher Exfreund) ist Zoey seelisch zutiefst ...

Der Rat der Vampyre spricht Neferet von ihren Untaten frei und setzt sie wieder als Hohepriesterin im House of Night in Tulsa ein.

Nach Heaths Tod (Zoeys menschlicher Exfreund) ist Zoey seelisch zutiefst verletzt und sucht Asyl auf der Isle of Skye, wo die dortige Königin Sgiach sie gern zu ihrer Nachfolgerin machen würde. Doch Neferet, Hohepriesterin des House of Night in Tulsa (wo Zoey gewohnt hat), hat blutige Rache geschworen. Der gottgleiche Kalona ist ihr untertan und ein Werkzeug ihres Willens. Kalona sieht in Zoey das Mädchen Aya, das ihn einst zu einer Gefangenschaft unter der Erde verbannte. Deswegen hegt er eine Zuneigung zu ihr. Stark, Zoeys Krieger (roter Jungvampyr), begleitet sie auf die Isle of Skye. Kalona greift Zoey in der Anderswelt an, wo sie merkt, dass ihre Seele zersplittert ist. Ihre Aufgabe ist es nun, die verschiedenen Teile wieder einzusammeln, während Kalona sie immer wieder angreift. Durch die Wiedervereinigung mit allen Teilen ihrer Seele gelingt Zoey der Zurückgewinn ihrer Kräfte. Stark hilft ihr, indem er sie mithilfe eines Blutrituals (sonst kann er die Anderswelt nicht betreten) tatkräftig unterstützt. Gemeinsam besiegen sie Kalona, der jetzt endgültig unter Neferets Fuchtel steht, weil er seinen Schwur, Zoey zu vernichten, gebrochen hat.

Paralell hierzu entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen Rephaim (Rabenspötter = Kalonas geflügelter Sohn) und Stevie Rae (rote Hohepriesterin im House of Night, Zoeys beste Freundin). Rephaim schwankt zwischen seiner menschlischen Hälfte und dem Teil des Vogels.

Nach diesem Kampf kehren Stark und Zoey nach Tulsa zurück. Es kommt zum Kampf zwischen beiden Seiten. Zoey wird durch ihre Freunde und ihre Großmutter unterstützt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Seelenesser

Chronik der dunklen Wälder - Seelenesser
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Allgemeines: Steinzeitroman (vor 6000 Jahren), Kinderbuch, Band drei der Chronik der dunklen Wälder. Jedermann gehört einem Clan an, ausgenommen davon sind nur die Verstoßenen und Torak, der eine Narbe ...

Allgemeines: Steinzeitroman (vor 6000 Jahren), Kinderbuch, Band drei der Chronik der dunklen Wälder. Jedermann gehört einem Clan an, ausgenommen davon sind nur die Verstoßenen und Torak, der eine Narbe über seinem Clanszeichen trägt.

Handlung: Toraks Wolf kommt nicht von der Jagd zurück. Er findet leere Fallen und Abdrücke im Schnee, die darauf hindeuten, dass Seelenesser, grausame und machtgierige Schamanen, den Wolf entführt haben. Torak tut sich mit Renn (weiblich) vom Raben-Clan zusammen und verfolgt die Spur. Es führt sie immer weiter nach Norden und hinein ins ewige Eis. Als die beiden endlich das "Auge der Viper" erreichen, eine Höhle in den Vergen, ist bereits eine Opferzeremonie im Gange. Bald wird klar, dass auch Torak Teil des Planes der Schamanen ist.

Eigene Meinung: Schön geschrieben. Das Buch ist an die Altergruppe um zehn jahre herum gut angepasst und auch verstänglich. Es hat eine durchaus packende Handlung. Der Mix zwischen steinzeitlicher Realität (ok, ja, nachempfunden) und Fantasie ist sehr realistisch und gut durchdacht.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schamanenfluch

Chronik der dunklen Wälder - Schamanenfluch
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Allgemeines: Steinzeitroman (vor 6000 Jahren) mit fantastischen Elementen

Handlung: Die Seelenesser haben Torak gekennzeichnet. Jetzt trägt er den Fluch eines Schamanen auf sich und wird von seinem Clan ...


Allgemeines: Steinzeitroman (vor 6000 Jahren) mit fantastischen Elementen

Handlung: Die Seelenesser haben Torak gekennzeichnet. Jetzt trägt er den Fluch eines Schamanen auf sich und wird von seinem Clan verstoßen. Für seinen Clan wird es nun so sein, als wäre er gestorben - und sollten sie ihm begegnen, ist er vogelfrei..

In der Wildnis auf sich allein gestellt, kann Torak nicht einmal mehr auf die Unterstützung seines Wolfes zählen. Die Seelenesser sind nach wie vor hinter ihm her. Als Torak dem Fluch zu erliegen droht, greift seine Freundin Renn ein, und macht sich gemeinsam mit seinem Wolf auf die Suche nach ihm...

Veröffentlicht am 15.09.2016

Jacob

Jacob
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Einordnung: Dies ist der erste Teil der Schattenwandler-Serie von Jaquelyn Frank.

Handlung:
Jacob ist ein Schattenwandler, jahrhundertealt, und der Gesetzeshüter der dämonischen Gesellschaft. Er wacht ...


Einordnung: Dies ist der erste Teil der Schattenwandler-Serie von Jaquelyn Frank.

Handlung:
Jacob ist ein Schattenwandler, jahrhundertealt, und der Gesetzeshüter der dämonischen Gesellschaft. Er wacht darüber, dass kein Gesetz gebrochen wird und bestraft die Fehlgeleiteten, wenn das doch vorkommt. Dadurch vereinsamt er zunehmend. Die dämonischen Feste Samhain und Beltane sind Jacobs größte Herausforderung, denn zu keiner anderen Gelegenheit wird der Aufruhr unter den Dämonen größer. Als er eines Nachts die menschliche Isabella rettet, erwacht auch im für seine Enthaltsamkeit berühmten Jacob das Begehren. Bald stellt sich heraus, das einzig und allein Isabella, die eine Nachfahrin der angeblich ausgestorbenen Druiden ist, Jacobs Volk jetzt noch vor dem Untergang retten kann.

Eigene Meinung:
Das Buch ist sehr schön geschrieben und außerordentlich mitreißend. Ich habe oft bis spät in die Nacht hinein gelesen, weil es mir einfach nicht möglich war, es wegzulegen.

Jaquelyn Frank übezeugt durch einen angenehmen Schreibstil, denn es gelingt ihr sehr gut, Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Ein wunderbarer Serienauftakt. Durch das Verweben der menschlichen mit der dämonischen Welt im Buch vermutet man eine gewisse Unwirklichkeit, die aber so nicht auftritt und dem Realitätsanspruch keinen Abspruch tut. Vor allem für Frauen kann ich das Buch nur empfehlen. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut es der Autorin nur mithilfe von Worten gelingt, tiefe Gefühle auszudrücken.