Versucht, Teil 6
VersuchtEinordnung: Dieses Buch ist der sechste Teil der House-of-Night-Saga
Handlung:
Neferet und ihr gottähnlicher Verbündeter Kalona (ehemaliger Partner der Nyx, Göttin der Vampyre) sind aus dem House of ...
Einordnung: Dieses Buch ist der sechste Teil der House-of-Night-Saga
Handlung:
Neferet und ihr gottähnlicher Verbündeter Kalona (ehemaliger Partner der Nyx, Göttin der Vampyre) sind aus dem House of Night in Tulsa vertrieben wurden. Sie suchen in Italien die Gunst des Hohen Rates der Vampyre. Zoey und ihre Freunde haben Probleme damit, zu entscheiden, wer gut und böse ist. Besonders Stevie Rae (rote Jungvampirin, Zoeys beste Freundin) tut sich damit schwer und unterstützt die in den stillgelegten Bahnhofhallen lebenden abtrünnigen roten Vampyre. Die haben bisher schon Menschen getötet. Kalona schleicht sich nachts in Zoeys Träume und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Im Laufe des Buches gelingt es Stevie Rae, die schon stark von der Dunkelheit vereinnahmten roten Jungvampyre zumindest teilweise dazu zu überreden, ins House of Night überzusiedeln. Stevie Rae fühlt sich derweil stark von Kalonas ältestem Sohn, dem Rabenspötter (geflügelt) Rephaim angezogen, und pflegt ihn, als sie ihn schwer verletzt findet. Sie versteckt ihn vor den anderen, damit diese ihn nicht töten. Zoey schwankt wieder zwischen drei Jungs: ihrem menschlichen Ex Heath, ihrem Krieger Stark (so was wie ihr Bodyguard, roter Jungvampyr) und ihrem Vampyrfreund, Erik. Im Benediktinerkloster, wo der Roman diesmal spielt, kehrt Ruhe ein. Die Verletzten werden versorgt. Zoey und ihre Freunde fahren nach Italien, um Neferet und Kalona aufzuhalten.
Besonderheit: "Normale" Jungvampyre haben blaue Tattoos und Halbmonde als Erkennungszeichen, während sozusagen mutierte Jungvampyre rote Tattoos tragen. Diese Erscheinung trat in den vorhergehenden Teilen erstmals auf und führte zu einem Massensterben, auf das die Auferweckung folgte. Die "roten" Jungvampyre sind also im Moment noch Außenseiter.
Schreibstil: Wie auch in den vorherigen Bänden wird Zoeys Sicht der Dinge aus der personalen Perspektive betrachtet (Ich-Erzählerin). Neu ist, dass das auch bei Stevie Rae, Aphrodite und Rephaim der Fall ist.