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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2025

Magisch und spannend

Magic of Moon and Sea. Die Diebin der vielen Gesichter
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Hauptperson ist das Mädchen Ista, die eine besondere Gabe hat, denn sie ist eine Wandlerin. Allerdings nutzt sie die Gabe vordergründig zum Stehlen mit der hintergründigen Absicht, ihren verschwundenen ...

Hauptperson ist das Mädchen Ista, die eine besondere Gabe hat, denn sie ist eine Wandlerin. Allerdings nutzt sie die Gabe vordergründig zum Stehlen mit der hintergründigen Absicht, ihren verschwundenen Vater wiederzufinden. Auf ihrem Weg bleibt sie nicht allein, sondern lernt allerlei Personen kennen, Freunde und Feinde, außerdem gilt es ein weiteres Geheimnis zu lösen.

Insgesamt sind das einige Themen für einen spannenden Abenteuerroman, der kleine Leseratten sicherlich begeistern und in seinen Bann ziehen wird. Das werden dann Leseabende mit der Taschenlampe unter der Decke.

Sehr locker und flüssig geschrieben, liest sich gut, altersgerecht bestens geeignet für die Hauptzielgruppe ab 10 Jahren. Auch Wortwahl und Satzaufbau passen gut dazu. Die Geschichte ist sehr kurzweilig aufgebaut, Langeweile wird hier sicherlich keine aufkommen beim Lesen, im Gegenteil werden die jungen Leser das Buch regelrecht verschlingen.

Auch das Cover ist toll gestaltet mit einer dynamischen Farbgebung und der schönen Einrahmung durch die Ranken. Es lockt den jungen Leser an und macht neugierig auf mehr.

Fazit: Ein sehr spannendes Buch, das die Phantasie beflügelt, bei dem nichts unmöglich ist. Perfekt für abenteuerliche Lesestunden.

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Veröffentlicht am 12.04.2025

Fulminantes Finale der Trilogie

Kerze & Krähe
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Hauptperson ist der schottische Zauberer / Detektiv Al MacBharrais, der unter Zuhilfenahme der Magie seiner Schreibfeder, Tinte und Siegel besondere Fälle aufklärt. Außerdem ist er verflucht, auch dieses ...

Hauptperson ist der schottische Zauberer / Detektiv Al MacBharrais, der unter Zuhilfenahme der Magie seiner Schreibfeder, Tinte und Siegel besondere Fälle aufklärt. Außerdem ist er verflucht, auch dieses Thema will gelöst werden. Daneben gibt es den Kobold Buck Foi, die Gothic-Queen Nadia und die irische Todesgöttin Morrigan, die auf Online-Dating steht. Insgesamt eine schräge Sammlung von Charakteren, die bereits auf eine witzige und ungewöhnliche Handlung schließen lassen.

Sehr locker und flüssig geschrieben, liest sich gut und unterhaltsam und auf jeden Fall ist es humorvoll, die Geschichte nimmt sich selbst nicht so ganz ernst. Die Geschichte ist sehr kurzweilig aufgebaut, es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen. Auch die Charaktere werden sehr lebendig und plastisch beschrieben, man sieht sie quasi schon vor Augen.

Sehr schön und passend gestaltet ist das Cover mit den eher karikaturistischen Elementen und den unterschiedlichen Schriften, die durch eine eher zurückhaltende Farbgebung noch unterstützt werden.

Fazit: Ein witziges schräges und absolut spannendes Buch, das einen würdigen Abschluss der Trilogie bildet.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Feel Good in New York

Note to myself: Liebe ist keine Option
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Die Autorin kannte ich bisher nicht, aber sowohl Klappentext als auch Leseprobe klangen sehr vielversprechend. Die Story besticht durch einen lockeren leichten Schreibstil, der einen spielerisch mitten ...

Die Autorin kannte ich bisher nicht, aber sowohl Klappentext als auch Leseprobe klangen sehr vielversprechend. Die Story besticht durch einen lockeren leichten Schreibstil, der einen spielerisch mitten ins Geschehen verfrachtet. Es geht (natürlich) um die Liebe bzw. um die Probleme, die damit einhergehen.

Es geht um Alice, die ihren Freund beim Fremdgehen erwischt. Beim Entsorgen der Matratze trifft diese Lennox, der damit dann in Alices Leben tritt. Das ganze mit witzigen Kommentaren und Gedanken von Alice kommentiert, die auch aus dem schweren Beginn fast schon etwas Komisches machen und die Story frech fröhlich rüberkommen lässt.

Das Cover ist durch die reduzierten, aber doch sehr knalligen Farben alles andere als langweilig, sondern kommt sehr prägnant und einprägsam daher.

Fazit: Definitiv ein Feel Good Roman zum Lachen und Abschalten für sonnige Nachmittage in der Hollywood-Schaukel oder im Urlaub, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man mal angefangen hat mit Lesen.

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Veröffentlicht am 22.03.2025

Berührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft

Hase und ich
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Während des Lockdowns trifft Chloe auf ein hilfloses Hasenbaby, das sie mit der Flasche aufzieht, danach jedoch wieder in die Natur entlässt, da sie aus dem Wildtier kein Haustier machen möchte und es ...

Während des Lockdowns trifft Chloe auf ein hilfloses Hasenbaby, das sie mit der Flasche aufzieht, danach jedoch wieder in die Natur entlässt, da sie aus dem Wildtier kein Haustier machen möchte und es auch nicht vermenschlicht. Dies wird noch dadurch verdeutlicht, dass der Hase keinen Namen bekommt. Die tiefe Bindung zwischen den beiden zieht sich danach noch über Jahre, in denen die Hasendame immer noch kommt, obwohl sie schon lange ihre Freiheit hat.

Eine sehr berührende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, die völlig unerwartet kam und seinesgleichen sucht. Man ist gerührt ob des Vertrauens, das das Tier entgegenbringt. Bei beiden Beteiligten haben sich definitiv die Sichtweisen geändert. Beide empfinden Achtung und Respekt füreinander, was auch sehr deutlich rüberkommt.

Sehr bildhaft und anschaulich geschrieben, ein insgesamt sehr einprägsamer Schreibstil, der sich gut lesen und in die Geschichte eintauchen lässt.

Das Cover ist absolut passend gestaltet, schlicht und zurückhaltend, beschränkt auf das wesentlich, nämlich den Hasen, der ja definitiv die Hauptperson ist.

Fazit: Ein berührendes Buch, das einem die Natur wieder ein Stück näher bringt.

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Veröffentlicht am 26.02.2025

Naturführer der anderen Art

True Crime in Nature
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Das Cover besticht durch einige comicartige Skizzen in einer monochromen roten Umgebung, also nicht typisch für ein Naturbuch. Man muss erst mal etwas genauer hinschauen, um zu erkennen, warum es geht. ...

Das Cover besticht durch einige comicartige Skizzen in einer monochromen roten Umgebung, also nicht typisch für ein Naturbuch. Man muss erst mal etwas genauer hinschauen, um zu erkennen, warum es geht.

Der Inhalt reiht sich dann ein in das Ungewöhnliche, denn Thema sind die „Verbrechen“, die in der Tier- und Pflanzenwelt passieren, wobei ich selbst es eher Instinkt nennen würde, denn Vorsatz sehe ich hier keinen.

Unterteilt ist das Buch in einzelne Kapitel, die meist recht reißerische Titel aufweisen. Zu jedem Kapitel gibt es viel Text, der mir persönlich etwas zu klein geschrieben ist. Der Text ist aber sehr amüsant und lebendig geschrieben und macht so nüchterne Fakten ganz gut zugänglich. Untermalt wird dieser durch zahlreiche Zeichnungen, die in der Farbgebung des Titel bleiben sowie Fotos.

Fazit: Man lernt einiges über die Tier- und Pflanzenwelt, was man so bisher noch nicht wusste. Insgesamt ist mir das ganze aber etwas zu sehr in die Menschenwelt übertragen, um im Zeitgeist zu bleiben.

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