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Veröffentlicht am 27.02.2025

winterlicher Nordseezauber

Friesenmeermagie
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Dies ist nicht mein erster Roman der Autorin Tanja Janz, ich ließ mich schon öfter in die zauberhafte Welt von St. Peter Ording entführen. Doch in diesem Roman verzaubert mich die romantisch, weihnachtliche ...

Dies ist nicht mein erster Roman der Autorin Tanja Janz, ich ließ mich schon öfter in die zauberhafte Welt von St. Peter Ording entführen. Doch in diesem Roman verzaubert mich die romantisch, weihnachtliche Winterwelt des zauberhaften Nordseeortes.
Der Roman beginnt sehr berührend.: Eine ältere Dame verläßt ihre geliebte, friesische Heimat, um zu ihrer Tochter nach Bayern zu ziehen. Zugegeben, ganz freiwillig tut sie diese nicht. Sie legt ihre ganze Hoffnung in einen kleinen roten Koffer, den sie absichtlich am Bahnhof zurückläßt. So versucht sie ihr geliebtes Friesenhaus vor der Abrissbirne zu beschützen. Diesen Koffer ersteigert nun die junge Malin, den der Brief der alten Dame bis tief ins Herz berührt. Nun beginnt eine Reise gegen die Zeit, den einen Absender hat der Brief nicht nur ein Datum. Bis Weihnachten Muß das Haus gerettet sein. Doch Malin will außer dem kleinen zauberhaften Haus, daß sie schließlich in St. Peter Ording findet, auch die alte Dame retten. In der kleinen Küstenstadt findet Malin mehr als nur ein kleines Haus, sie findet Hilfe, Freunde und vielleicht die große Liebe.
Hier ist der Autorin ein zauberhafter Wohlfühlroman gelungen, der den Leser tief im Herz berührt. Ich bin beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen. Die wunderbaren Menschen, die Malin bei ihrer „Mission“ mit viel Enthusiasmus unterstützen, den Zusammenhalt, auch wirklich fremder Menschen, weckt das Gefühl, unbedingt einmal nach Sankt Peter Ording zu reisen.
Sicherlich ist manches etwas vorhersehbar und nicht unbedingt realistisch dargestellt, aber das muß auch nicht, es schließlich ein Roman. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, romantisch und sehr berührend. Für mich steht fest, ich muß unbedingt mehr Bücher von Tanja Janz lesen.

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Veröffentlicht am 19.01.2025

Wer war es wirklich

Der unschuldige Mörder
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Erst verliert Zack seine Freundin, dann den Job bei der Zeitung und nun kann er auch seine Wohnung nicht mehr bezahlen. Er zieht er zurück zu seiner Mutter und beschließt dort ein Buch zuschreiben. ...



Erst verliert Zack seine Freundin, dann den Job bei der Zeitung und nun kann er auch seine Wohnung nicht mehr bezahlen. Er zieht er zurück zu seiner Mutter und beschließt dort ein Buch zuschreiben. Hauptfigur des Buchs soll Adrian sein, sein Freund und vermutliche Mörder des Erfolgsautors Leon Stark. Vor 12 Jahren verschwand Stark spurlose und Adrian saß für seinen Mord 8 Jahre im Gefängnis. Eine Leiche wurde nicht gefunden.
Zack lernt Adrian während des Studiums in Stockholm kennen. Sie belegenden Kurs literarisches Schreiben bei Li Karpe. Hier lernen sie auch Frederick und Betty kennen. Die Dozentin bringt die 4 jungen Leute mit Leo Stark zusammen, einen unsympathischen, selbstverliebten Bestsellerautor. Dann ist der Mann plötzlich spurlos verschwunden.
Nun gräbt Zack in der Vergangenheit und hat das Gefühl, dass seine freunde etwas verbergen. Da taucht die Leiche von Leo Stark auf!
Das Cover typisch düster und farblos, wie bei den meisten Skandinavischen Krimis.
Das Buch ist in zweit Zeitzonen geschrieben und es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Die Geschichte wird aus der Sicht von Zack erzählt, was bedeutet, das man als Leser, niemals mehr weiß, als die Hauptfigur. Besonders hat mir der Erzählstil gefallen, er erinnert mehr an einen literarischen Roman, als an einen Krimi.
Ein gut erzählter Krimi.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

weihnachtliches Winterwunderland

Das Winterhotel
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Nach dem Tod ihres Mannes führt Hattie das Hotel „Maple Sugar Inn „allein. Hier versucht sie die Träume und Wünsche ihrer Gäste wahr werden zu lassen. Dabei wächst Hattie über sich hinaus und ist nun, ...

Nach dem Tod ihres Mannes führt Hattie das Hotel „Maple Sugar Inn „allein. Hier versucht sie die Träume und Wünsche ihrer Gäste wahr werden zu lassen. Dabei wächst Hattie über sich hinaus und ist nun, kurz vor Weihnachten, mit ihren Kräften an Ende.
Erica, Anne und Claudia sind seit frühen Collagetagen befreundet. Jedes Jahr gehen sie für eine Woche in Lese-Urlaub. In diesem Jahr hat Erica ein romantisches Hotel in Vermont ausgesucht und das mitten in der Vorweihnachtszeit. Schon beim Einchecken wird deutlich, daß mit Erica etwas nicht in Ordnung ist, sie will schnell möglichst abreisen. Auch Hattie erkennt schnell, daß sie und die drei Frauen etwas verbindet. Dann bricht das Chaos im Hotel aus und es stellt sich die Frage, wie die vier Frauen sich gegenseitig unterstützen können, denn nicht nur Erica und Hattie haben Probleme im Leben.
Schon der Name der Autorin Sahra Morgan verspricht Romantik pur. In dem Roman „Das Winterhotel“ gelingt es ihr, die Gefühle der Advents- und Weihnachtszeit einzufangen. Die Beschreibung des winterlichen Vermonts läßt sie bildhaft vor dem Augen des Lesenden entstehe. Wer würde nicht gerne durch die verschneiten Gassen wandern, in den Geschäften stöbern. Das Angebot der Buchhandlung begutachten und auf einen warmen Kakao im Café einkehren.
Auch die Protagonisten des Buches sind facettenreich und menschlich, genau wie ihr Leben und ihre Probleme. Der Zusammenhalt im Ort, aber auch der Freunde untereinander erwärmt das Herz. Ich habe die Lesezeit unendlich genossen.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

eine kleine Liebesgeschichte

Mein Lover, mein Ex und der Andere
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Bei Henni läuft das Leben gerade ziemlich unrund. Erst verliert sie ihre Arbeitsstelle in einer Boutique am Frankfurter Flughafen und dann ihre Wohnung in Frankfurt. Aus der Not heraus zieht sie in das ...

Bei Henni läuft das Leben gerade ziemlich unrund. Erst verliert sie ihre Arbeitsstelle in einer Boutique am Frankfurter Flughafen und dann ihre Wohnung in Frankfurt. Aus der Not heraus zieht sie in das kleine Bauernhaus ihrer Tante Alma in Dortelweil, bei Bad Vilbel. Sie brauch dringend einen Job und wird, durch eine Verwechselung, Regieassistentin bei den Burgfestspielen in Bas Vilbel. Das ist der Beginn einer turbulenten, wilden Zeit. Hanni verliebt sich in ihren neunen Job, das Theater und den Regisseur. Doch das ist noch ihr Ex Nico, der bei Tante Alma ein Stein im Brett hat und der hilfsbereite Leo…
Uli Aechtner entführt uns nach Hessen in die Umgebung von Frankfurt und Bad Vilbel. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstiel des Autors machte es mir leicht. Hanni habe ich von der ersten Zeile an gemocht, ihr Leben ist gerade etwas chaotisch und unkonventionell, doch sie stellt sich der Herausforderung. Immer wider erhält man Informationen zu den Theaterstücken, die im Roman erwähnt werden. Ich habe mit Henni gefiebert und gehofft, daß sie am Ende die richtige Entscheidung treffen wird,
Mir hat dieser Roman gut gefallen, er läßt sich gut lesen und verschaffte mir einige frische Lesestunden.

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