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Veröffentlicht am 24.06.2026

Ein spannendes Abenteuer voller Gefahren, Magie und Freundschaft!

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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Meine Meinung:
Mit „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ hat Marcus Raffel eine spannende und mitreißende Fantasy-Geschichte geschrieben, die Klein und Groß gleichermaßen begeistert. Ich habe das ...

Meine Meinung:
Mit „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ hat Marcus Raffel eine spannende und mitreißende Fantasy-Geschichte geschrieben, die Klein und Groß gleichermaßen begeistert. Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Tochter gelesen und es hat uns von Anfang bis Ende komplett in seinen Bann gezogen.

Gleich zu Beginn lernt man die 13-jährige Flora Brimble kennen, die im kleinen und malerischen Fischerdorf Rye an der Südküste Englands lebt. Da der Winter nicht zu Ende gehen will und vom Frühling keine Spur zu sehen ist, beschließt sie, den Frühling zurückzuholen. So begibt sich Flora nun auf die Suche nach dem Frühling und damit auch nach der sagenumwobenen Maikönigin und gelangt in eine düstere Welt voller Magie, Gefahren und mystischer Kreaturen. Floras Geschichte ist extrem spannend und punktet mit unerwarteten Wendungen, tollen Charakteren und einer grandiosen Welt voller liebenswerten und bösartigen Wesen. Auf ihrer Reise begegnet Flora einem sprechenden und ungewöhnlichen, aber doch charmantem Eichhörnchen, einem etwas merkwürdigem Kobold und Harriet, einem fröhlichen und herzlichem Mädchen mit roten Haaren, die fortan gemeinsam mit Flora die Suche begehen und allen Herausforderungen gemeinsam begegnen.

Flora ist ein etwas ungewöhnliches Mädchen. Sie ist nicht die Fröhlichkeit in Person, sondern eher verschlossen und eine Einzelgängerin. Ihre größte Leidenschaft ist es, Geschichten zu schreiben und gerade deswegen haben wir sie vom ersten Moment an ins Herz geschlossen.

Harriet dagegen ist das genaue Gegenteil von Flora. Immer fröhlich, herzlich und bei allen beliebt. Meine Tochter und ich mochten sie sofort.
Im Laufe der Geschichte wächst sie mehr als einmal über sich hinaus und hat uns des Öfteren erstaunt. Sie und Flora ergänzen sich einfach auf perfekte Weise.

Auch die anderen Charaktere wurden so wunderbar erschaffen und machen die Geschichte erst so richtig spannend und zu einem absoluten Lesevergnügen.

Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und sind in Erzählperspektive geschrieben. Jedes einzelne von ihnen wird zu Beginn mit Blumen eingeleitet, was vor allem meine Tochter sehr gerne mochte.

Der detaillierte und lebhafte Schreibstil von Marcus Raffel hat uns sehr gut gefallen. Er hat so eine wunderbare Art, diese Geschichte so lebendig zu erzählen und dabei die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Wobei auch die von ihm erschaffene Welt so bildlich beschrieben wird, dass man sie sich beim Lesen sehr gut vorstellen kann, und meine Tochter und ich fast den Eindruck gewannen, mittendrin und Teil dieser Geschichte zu sein.

Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Mit Flora in der Mitte, umringt von Blumen und den gewählten, dunklen Farben passt es perfekt zur Geschichte und fängt die düstere Stimmung des Buches auf wunderbare Weise ein. Auch der passend dazu gestaltete Farbschnitt gefällt uns sehr gut.

Fazit:
„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ ist ein spannendes, düsteres und außergewöhnliches Fantasy-Abenteuer über Freundschaft und Hoffnung für alle ab 10 Jahren. Meine Tochter und ich haben es von Anfang bis Ende geliebt und können es nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen aus vollem Herzen empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.06.2026

Ein absolutes Herzensbuch!

Counting Days
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Inhaltsangabe:
Nach dem schweren Unfall ihres Zwillingsbruders kehrt Dalia zurück nach Heidelberg, von wo sie vor Jahren geflohen ist. Doch kaum angekommen, steht sie plötzlich ausgerechnet Alex gegenüber, ...

Inhaltsangabe:
Nach dem schweren Unfall ihres Zwillingsbruders kehrt Dalia zurück nach Heidelberg, von wo sie vor Jahren geflohen ist. Doch kaum angekommen, steht sie plötzlich ausgerechnet Alex gegenüber, dem Jungen, der ihr damals das Herz gebrochen hatte, und den sie doch nie vergessen konnte.

Meine Meinung:
„Counting Days“ ist die neue NA-Romance von Steffi Kuhlmann und eine der ergreifendsten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Es war mein erstes Buch von ihr und ich war von der ersten Zeile an von der einfühlsamen und tiefgründigen Geschichte, bei der es der Leser neben einer mitreißenden Handlung auch mit Schicksalsschlägen und sehr sensiblen Themen wie mentale Gesundheit usw. zu tun bekommt, total in ihren Bann gezogen. So hat sich „Counting Days“ für mich nicht nur als Lesevergnügen entpuppt, sondern ist vielmehr zu einem absoluten Herzensbuch geworden, so dass ich guten Gewissens sagen kann, es wird definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin bleiben.

Auch muss ich an dieser Stelle den großartigen Umgang von Steffi Kuhlmann mit den im Buch behandelten emotionalen und sensiblen Themen erwähnen, ebenso wie ihre gefühlvolle und ausdrucksstarke Schreibweise und die wunderbaren Charaktere, die alle für sich ihre Stärken und Schwächen haben. Aber gerade das macht sie alle so liebenswert und zeigt auf wunderbare Weise, dass jeder Mensch wertvoll ist und es verdient, geliebt zu werden.

Allen voran Dalia, die nach dem schweren Unfall ihres Bruders zurück in ihrer alten Heimat landet und sich dort nicht nur mit der neuen Situation auseinandersetzen muss, sondern auch noch mit den Schatten der Vergangenheit, den schmerzhaften Erinnerungen daran und vor allem mit ihrem Ex, der ihr damals das Herz gebrochen hat und den sie doch nie ganz loslassen konnte. Ich mochte sie mit ihrer herzlichen Art sofort und je näher ich sie kennenlernen durfte, desto mehr kamen auch ihre Selbstzweifel und ihre Unsicherheit zum Vorschein. Aber genau das ist es, was sie so liebenswert und authentisch erscheinen lässt und was dazu beigetragen hat, dass ich sie gerne durch alle Höhen und Tiefen, die sie durch ihre Rückkehr nach Heidelberg und der Konfrontation mit ihrer Vergangenheit durchleben muss, begleitet habe.

Auch Alex habe ich vom ersten Augenblick an in mein Herz geschlossen. Mit seiner verschlossenen Art macht er es einem zwar nicht immer einfach, hinter seine Fassade zu blicken, doch je mehr man von ihm erfährt, desto deutlicher werden die Narben, die seine Vergangenheit hinterlassen haben, ebenso wie seine fürsorgliche Art, mit denen er den Menschen begegnet, die ihm etwas bedeuten. Auch seine innere Zerrissenheit, die ihn nicht erst nach Dalias Rückkehr quält, ist deutlich zu spüren. Ich konnte mich vom ersten Moment an in ihn hineinversetzen.
Das Zusammenspiel der beiden mochte ich wirklich sehr. Sie passen einfach perfekt zueinander und ich hatte beim Lesen des Öfteren Tränen in den Augen und gehofft, dass sie letztendlich doch wieder zusammenfinden und die Vergangenheit hinter sich lassen können.

Die einzelnen Kapitel werden von einer wunderschönen Illustration eingeleitet und sind abwechselnd aus der Perspektive von Dalia und Alex erzählt. Ich bin ein großer Fan von dieser Erzählweise, da man so die Charaktere besser kennenlernen kann und ihre Handlungen und Beweggründe besser verstehen kann. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit mag ich sehr, da man so als Leser hautnah miterleben kann, was damals zwischen den beiden passiert ist und so noch mehr den Eindruck bekommt, sie wirklich zu kennen.

Ich liebe das Cover. Es ist nicht nur wunderschön und absolut passend zur Handlung gestaltet, sondern versprüht mit seinen zarten Farben, der Illustration von Dalia und Alex, die Rücken an Rücken auf einer Brücke stehen, ihren sehnsuchtsvollen Blicken und dem Heidelberger Schloss im Hintergrund, ebenso einen Hauch von Romantik, wie auch eine große Sehnsucht.

Fazit:
Mit „Counting Days“ hat Steffi Kuhlmann nicht nur eine emotionale und tiefgründige Geschichte geschaffen, die mich vom ersten Moment an tief berührt hat, sondern ein absolutes Herzensbuch. Die darin vorkommenden sensiblen Themen sind auf einfühlsame Weise in die Geschichte eingebunden, wodurch sie sich nicht nur anfühlt, wie das wahre Leben, sondern die Charaktere auch absolut authentisch wirken lässt.
Ich kann diese wundervolle Geschichte jedem aus vollem Herzen empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.06.2026

Mode, Liebe, Intrigen und ganz viel Paris!

Les Bouttiers – Wir sind jetzt
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Inhaltsangabe:
Nach einer schlimmen Trennung folgt Elodie ihrem Vater und ihrer Schwester nach Paris, um bei der Rettung des Familienunternehmens zu helfen. Es ist ein schmerzhafter Weg in ihre eigene ...

Inhaltsangabe:
Nach einer schlimmen Trennung folgt Elodie ihrem Vater und ihrer Schwester nach Paris, um bei der Rettung des Familienunternehmens zu helfen. Es ist ein schmerzhafter Weg in ihre eigene Vergangenheit, denn seit dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter, hat sie nicht nur Paris für lange Zeit den Rücken gekehrt, sondern auch ihrer Liebe zur Mode und Bouttier Couture. Kaum angekommen trifft sie neben Gabriel, der schon früher ihre Gefühle durcheinanderbrachte und der ihr Herz immer noch schneller schlagen lässt, auch Adam wieder, Sohn von Le Blanc, dem größten Konkurrenten der Familie, mit dem sie eine unvergessliche Nacht verbindet. Und zwischen Glitzer, Glamour und Geheimnissen muss Elodie herausfinden, für wen ihr Herz schlägt und welches Risiko sie gewillt ist einzugehen.

Meine Meinung:
Mit „Les Bouttiers - Wir sind jetzt“ entführt Antonia Wesseling ihre Leser in die schillernde Pariser Modewelt. Es war mein erstes Buch von ihr und sie hat mich nicht nur mit einer mitreißenden Geschichte überzeugt, sondern auch mit einem grandiosen Setting und ihrem wirklich großartigen Schreibstil.

Antonia Wesseling schreibt so detailliert und voller Gefühl und beweist dabei auch ein hervorragendes Talent, eine gute Portion Tiefgang in die Handlung einfließen zu lassen, was sie ebenso greifbar wie authentisch erscheinen lässt.

Das Setting ist einfach grandios, ich habe es vom ersten Moment an geliebt. Die schillernde Pariser Modewelt ist so ausführlich beschrieben, dass sich bei mir sofort das Gefühl eingestellt hat, mittendrin und ein Teil dieser Geschichte zu sein. Dabei steht neben allerlei atemberaubenden Designs und glitzernden Modenschauen, vor allem die Rettung des Modehauses Bouttier Couture im Fokus und zeigt neben all dem Glamour auch die Schattenseiten der Modewelt.

Im Zentrum stehen Elodie, Adam und Gabriel, aus deren Sicht die einzelnen Kapitel abwechselnd erzählt werden. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich so das Gefühl hatte, sie alle drei besser kennenzulernen und einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt zu bekommen, wodurch ich ihre Handlungen und Beweggründe wesentlich besser verstehen konnte.

Elodie, Gabriel und Adam bilden das zentrale Love-Triangle dieser Geschichte. Ihre Dynamik ist geprägt von Konflikten, Geheimnissen und Gefühlen, was durch viele, teils emotionale und witzige Dialoge noch authentischer wirkt. Ich fand sie alle drei großartig, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer so ganz nachvollziehen konnte.

Elodie ist eine liebenswerte und starke Protagonistin. Ihr Leben ist durch den Unfalltod ihrer Mutter stark geprägt worden und doch lässt sie sich durch nichts und niemanden unterkriegen. Sie kämpft für das was ihr wichtig ist, allen Widrigkeiten zum Trotz. Ich habe sie von der ersten Zeile an in mein Herz geschlossen und sie gerne durch alle Höhen und Tiefen begleitet und mit ihr gelitten und gelacht,

Gabriel begegnet einem eher als mürrischer Charakter, dessen Leben sich hauptsächlich um Bouttier Couture dreht. Er scheint mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen zu haben und auch das ein oder andere Geheimnis zu verbergen und auch über Elodies Rückkehr scheint er sich nicht gerade zu freuen. Doch je mehr ich ihn im Laufe der Handlung kennenlernen durfte, desto mehr konnte ich auch eine andere Seite an ihm entdecken und begann, sein Verhalten mehr und mehr zu verstehen.

Adam ist mit seiner direkten und draufgängerischen Art das komplette Gegenteil von Gabriel. Er hat so eine lockere und sehr von sich überzeugte Art an sich, mit der er seine Mitmenschen in seinen Bann zieht. Und trotzdem macht es von Beginn an den Eindruck, als habe er etwas zu verbergen.

Aber auch die vielen Nebencharaktere, die einem beim Lesen so begegnen, wurden von Antonia Wesseling mit großer Sorgfalt im Hinblick auf die Geschichte entwickelt. Sie verleihen der Handlung neben einer extra Portion Spannung auch noch ein gehöriges Maß an Humor.

Fazit:
„Les Bouttiers - Wir sind jetzt“ ist eine ebenso romantische wie tiefgründige Geschichten über die schillernde Pariser Modewelt und ihre Schattenseiten, die neben authentischen Charakteren und einer spannenden Handlung, vor allem mit einem grandiosen Setting und einem großartigen Schreibstil punktet.
Ich bin schon jetzt sehr auf die Fortsetzung gespannt.

Für alle die Paris lieben und gerne Bücher voller Intrigen und Geheimnissen lesen, in denen neben großen Gefühlen auch ernsthafte Themen vorkommen.

  • Einzelne Kategorien
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2026

Eine bewegende Sports-Romance mit leichten Schwächen und wenig Eishockey!

Don't let me fall # 01
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Inhaltsangabe:
Nach einem Skandal ist Bad Boy Colt Thorne gezwungen, die Uni zu wechseln und landet an der LAU. Als er dort an einer roten Ampel zufällig Ashlyn begegnet, will ihm diese wunderschöne Frau ...

Inhaltsangabe:
Nach einem Skandal ist Bad Boy Colt Thorne gezwungen, die Uni zu wechseln und landet an der LAU. Als er dort an einer roten Ampel zufällig Ashlyn begegnet, will ihm diese wunderschöne Frau einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Doch wie es das Schicksal will, trifft er sie kurze Zeit später in seiner Wohnung wieder, denn sie entpuppt sich ausgerechnet als die Freundin seines besten Freundes und Mitbewohners Logan und ist somit für Colt absolut tabu. Und als wäre das nicht schon genug, soll Ashlyn auch noch seine neue Nachhilfelehrerin werden. Colt versucht alles richtig zu machen und seine Gefühle für Ashlyn unter Kontrolle zu bringen.
Doch bei jedem Wiedersehen klopft sein Herz ein bisschen mehr und auch Ash kann die Anziehung zwischen ihnen bald nicht mehr leugnen. Können sie ihre Gefühle zähmen oder werden sie ihnen am Ende doch erliegen?

Meine Meinung:
„Don‘t let me fall“ ist der erste Band der neuen Breaking the Ice Reihe von Kelsie Rae. Für mich war es das erste Buch dieser Autorin und ich war von der ersten Zeile an von ihrem angenehmen, lockeren und witzigen Schreibstil, durch den ich beim Lesen mehr als einmal das Gefühl hatte, nur so durch die Seiten zu fliegen, total begeistert.
Leider war das bei der Geschichte nicht ganz der Fall. Obwohl mir die Handlung an sich recht gut gefallen hat und ich beim Lesen viel Spaß hatte, so muss ich leider gestehen, dass sie mich nicht vollständig von sich überzeugen konnte. So wirkte die Geschichte, trotz der authentischen Charaktere und der eigentlich mitreißenden Handlung, meines Erachtens, an der ein und anderen Stelle etwas zu gewollt, was leider dafür sorgte, dass ihr stellenweise die nötige Tiefe fehlte. Ebenso ging es mir mit dem fehlenden Sportaspekt, der für meinen Geschmack leider etwas zu kurz kam.

Im Gegenzug muss ich die großartige Dynamik zwischen den beiden Protagonisten hervorheben. Sie wurde nicht nur von der enormen Anziehung zwischen ihnen geprägt, sondern auch von vielen schönen Momenten und witzigen Situationen. Auch die sich langsam entwickelnde Beziehung der beiden, bei der sie nicht nur nebeneinander, sondern auch miteinander gewachsen sind, mochte ich sehr.

Vor allem Colt, der liebenswerte, loyale Bad Boy, der stets versucht, seine wahren Gefühle zu verbergen, und der im Inneren doch mehr der Nice Guy ist, der sich um andere sorgt. Er war mein absoluter Lieblingscharakter in dieser Geschichte und ich habe ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Seine lockere und witzige Art, brachten mich mehr als einmal zum Schmunzeln. Doch je mehr ich ihn beim Lesen über ihn erfahren habe, desto deutlicher wurden auch die Narben seiner Vergangenheit, ebenso wie seine innere Zerrissenheit zwischen seiner Loyalität zu seinem Freund und den immer stärker werdenden Gefühlen für Ash.
Ashlyn muss man mit ihrer liebenswerten Art einfach mögen. Obwohl sie es in ihrem Leben nicht immer nur leicht hat, ist sie ihren Freunden und den Menschen gegenüber, die sie liebt, absolut loyal und hingebungsvoll, was sie manchmal etwas naiv erscheinen lässt. Doch je näher man sie kennenlernt, desto deutlicher wird die Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung durchlebt.

Aber auch die anderen Charaktere wurden von Kelsie Rae mit viel Liebe entwickelt, was sie nicht nur sehr authentisch macht, sondern der ganzen Geschichte auch noch eine ausgesprochen gute Lebendigkeit verleiht.

Die einzelnen Kapitel sind von der Länge recht kurz gehalten, was ich beim Lesen als sehr angenehm empfunden habe, und werden abwechselnd aus der Perspektive von Ash und Colt erzählt. Ich persönlich mag das immer sehr gerne, da man dadurch die Gefühle der Charaktere besser verstehen und ihren Handlungen besser folgen kann.

Fazit:
„Don‘t let me fall“ von Kelsie Rae ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, die trotz meiner kleinen Kritikpunkte und des für meinen Geschmack etwas zu wenig Eishockeys, absolut lesenswert ist. Und auch wenn ihr Potential an der ein oder anderen Stelle mehr hätte ausgeschöpft werden können, so hat sie mir doch recht gut gefallen und ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Ich werde die Fortsetzung trotz allem auf jeden Fall lesen und vergebe für diese süße Geschichte 4/5*.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Frauenpower, heiße Reifen und fliegende Funken!

Chasing Hearts
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Meine Meinung:
Mit ihrer neuen Sports-Romance entführt Grace Newman ihre Leser in die rasante Welt der Formel-1. Für mich war es das erste Buch von ihr und ich war von Anfang bis Ende absolut begeistert, ...

Meine Meinung:
Mit ihrer neuen Sports-Romance entführt Grace Newman ihre Leser in die rasante Welt der Formel-1. Für mich war es das erste Buch von ihr und ich war von Anfang bis Ende absolut begeistert, was nicht nur daran lag, dass ich selbst seit meiner Kindheit großer Rennsport-Fan bin.

Vielmehr ist es ihrem lockeren und witzigen Schreibstil zu verdanken, dass ich von der ersten Zeile an komplett gefesselt war und das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch das Setting ist absolut grandios beschrieben und ich hatte stellenweise das Gefühl, als wäre ich mitten in der Geschichte und stände direkt in der Boxengasse. Grace Newman hat eine tolle Art, die Königsklasse des Motorsports in der Geschichte lebendig werden zu lassen. So beschreibt sie nicht nur die Rennen absolut authentisch, sondern lässt ihre Leser mitten hineintauchen, fast so als wäre man selbst im Cockpit dabei.

Aber nicht nur der Schreibstil und das Setting machen die Geschichte zum absoluten Lesevergnügen, auch die authentischen Charaktere, die mit viel Liebe entwickelt wurden, haben einen großen Anteil daran.

Allen voran die beiden Protagonisten Georgia und Luca, die sich während der Handlung nicht nur mit Konkurrenzkämpfen, Medien und Erwartungen auseinandersetzen müssen, sondern auch mit unerwarteten Gefühlen. Ihre großartige Dynamik, bei der sowohl die Funken zwischen ihnen fliegen, als auch viele witzige Wortgefechte, haben mich sofort begeistert. Sie sind beide tolle Persönlichkeiten, die nicht nur Stärken sondern auch Schwächen haben. Aber gerade das macht sie meiner Meinung nach so liebenswert und lässt sie nur umso menschlicher und authentischer wirken. Es war mir eine Freude, ihnen dabei zuzusehen, welch großartige Entwicklung sie im Laufe der Handlung durchgemacht haben und wie sie aneinander und miteinander gewachsen sind.

Georgia Dubois, die es als erste Frau in der Königsklasse des Motorsports ganz nach oben schaffen will, ist eine zielstrebige junge Frau, die für sich einsteht und für ihre Ziele kämpft. Sie lebt für den Rennsport, was durchweg spürbar ist, und lässt sich in der überwiegend dieser überwiegend von Männern dominierten Welt der Formel-1 durch nichts unterkriegen. Mit ihrer toughen, schlagfertigen und sympathischen Art konnte ich mich direkt in sie hineinversetzen. Es war mir eine Freude, sie durch alle Höhen und Tiefen zu begleiten, habe mit ihr gelitten, gelacht und bei jedem ihrer Rennen mitgefiebert und immer gehofft, dass sie ihren Traum verwirklichen kann.

Luca Rossi, der Bad Boy der Formel-1 mit seinem ehrgeizigen Wesen, dessen Leben, ebenso wie das von Georgia, vom Rennsport geprägt wurde. Mit seiner arroganten und herausfordernden Art, treibt er Georgia mehr als nur einmal zur Weißglut. Doch je näher man ihn kennenlernt und über ihn erfährt, desto mehr lernt man auch eine andere Seite an ihm kennen, die wieder einmal zeigt, dass manchmal mehr in einem Menschen steckt, als der äußere Schein zeigt. So hat er sich im Laufe der Handlung mehr und mehr in mein Herz geschlichen.

Doch neben diesen beiden gibt es auch noch viele andere, wunderbare Charaktere, die die Geschichte so lebendig machen. Hier muss ich vor allem Henri und Lily erwähnen, die mit ihren unterschiedlichen Wesensarten die Geschichte nicht nur enorm bereichern, sondern auch noch viel Witz mit einbringen.

Die Kapitel sind abwechselnd aus Georgias und Lucas Sicht geschrieben. Diese Erzählweise mag ich besonders gerne, da man so die Protagonisten nicht nur besser kennenlernt, sondern ihre Handlungen auch besser nachvollziehen kann.

Das Cover mit der Darstellung von Georgia und Luca sowie ihren Rennautos gefällt mir sehr gut. Die Machart sowie die gewählten Farben sind absolut zeitgemäß gestaltet. Auch finde ich es sehr schön, dass vorne und hinten im Buch eine Abbildung nebst Steckbrief von Georgia und Luca zu finden sind. So lernt man die beiden noch einmal ein kleines bisschen besser kennen.

Fazit:
„Chasing Hearts“ von Grace Newman ist eine witzige, spritzige Sports-Romance mit authentischen, liebenswerten Charakteren, großen Gefühlen und einem grandiosen Setting. Ich kann es allen Romance-Fans, die ebenso wie ich den Rennsports lieben nur wärmstens ans Herz legen. Aber auch allen, die bisher noch keine Berührungspunkte mit der Welt des Motorsports hatten, kann ich es guten Gewissens empfehlen.

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