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Veröffentlicht am 16.02.2026

Wie wird es weitergehen?

Die Wasserpriesterin - Die Chroniken von Atulis 2
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Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum ...

Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum Ende. Sabine Schulters toller Schreibstil verleitet einfach wieder dazu, das Buch kaum aus der Hand zu legen. Kann den nächsten Teil kaum erwarten

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
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Veröffentlicht am 08.02.2026

Eine Geschichte, die einen mitnimmt

Die Inselschwestern - Meerwasserherzen
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Ich habe mich auf Grund des Klappentextes für den Roman entschieden und habe wieder mal gelernt, dass man da doch auch anderes erwarten darf, als drin steht. Jetzt nicht von dem Inhalt sondern eher von ...

Ich habe mich auf Grund des Klappentextes für den Roman entschieden und habe wieder mal gelernt, dass man da doch auch anderes erwarten darf, als drin steht. Jetzt nicht von dem Inhalt sondern eher von der Art des erzählens.

Marina verliert ihre große Liebe und den Vater ihrer Tochter. Jahre später lebt sie den Traum von sich und ihrem Mann weiter in dem Restaurant Sölbloom. Und da gibt es auch noch Oliver. Patenonkel ihrer Tochter, bester Freund ihres Mannes und doch fängt es an, zwischen den beiden zu knistern

Mich konnte das Buch mit dem schönen Schreibstil anfangs begeistern. Die Geschichte von Marina und Oliver ist nicht so ganz einfach, da seit dem Tod von Marinas Mann immer eine gewisse Angst in ihr schwelt, dass wieder so etwas schreckliches passieren könnte und dadurch Marina viel von ihrer Lebensfrohen Art verloren hat, die man doch auch immer wieder durchkommen sieht. Mich hat das tatsächlich etwas runtergezogen, bis es nach etwa der Hälfte langsam besser wurde und ich wieder mit mehr Freude an die Geschichte drangehen konnte.

Marina ist teilweise so gefangen in ihrem Kopf, dass sie es damit auch ihrer Tochter nicht immer leicht macht. Erst die eine oder andere Begegnung oder Gespräch löst etwas in Marina, sodass einiges einen weiteren Schritt nach vorne nehmen kann. Immer an Marinas Seite, ihre Schwestern (eine etwas weiter weg), ihre Freundin und Köchin Stefanie, zwei Freunde aus dem Buchclub und Chris, der am Ende zurück auf die Insel kommt und Marina etwas ermöglicht, dass sie sich anfangs wahrscheinlich nicht im Leben zugetraut hätte.

Eine Geschichte, die mich auf die schöne Insel Sylt verschlagen hat, die mich aufgewühlt, aber auch gezeigt hat, dass man manchmal loslassen muss, um etwas Neues zu finden, was einen glücklich macht.

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