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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.01.2018

gefällt und nicht

Die neugierige kleine Hexe
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Wir waren neugierig auf die neugierige kleine Hexe.


Die Neugier hat mir gut gefallen und dies können die Kinder nachvollziehen. In dem Haus erforscht sie allerhand Räume.
Diese sind mit detailreichen ...

Wir waren neugierig auf die neugierige kleine Hexe.


Die Neugier hat mir gut gefallen und dies können die Kinder nachvollziehen. In dem Haus erforscht sie allerhand Räume.
Diese sind mit detailreichen Dingen gefüllt. Größere Kinder können hier gut betrachten und erzählen. 
Die Texte sind zu klein geschrieben und für 2 Jahre - trotz der wiederholenden Worte - zu lang. 


Was hat mir das Ende gesagt? Gibt es eine Moral oder  Konsequenz? Ich weiß nicht ob mir das gefallen hat.
Natürlich hat jede Hexe ( wie der Mensch) seine Fähigkeiten. Aber ein bisschen mehr hätte ich mir da gewünscht.

Veröffentlicht am 05.01.2018

bitte lesen statt das Hörbuch!

Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv
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Diese Rezi ist mir besonders schwer gefallen.
Das Cover finde ich okay.


Die Idee fand ich sehr interessant. Natürlich habe ich gleich an das bekannte Märchen gedacht und ich war gespannt was mich erwartet.
Die ...

Diese Rezi ist mir besonders schwer gefallen.
Das Cover finde ich okay.


Die Idee fand ich sehr interessant. Natürlich habe ich gleich an das bekannte Märchen gedacht und ich war gespannt was mich erwartet.
Die Umsetzung hat mir auch sehr gut gefallen. Ein - nicht immer liebliches - Opfer und viele bekannte Märchenfiguren. Zuerst einmal muss ich lobend erwähnen, wie gut ich die Charaktere und Eigenarten herausgearbeitet fand.
Ganz vorne natürlich Erkül, den ich als sehr interessanten und origienellen Charakter empfand. Ich habe ihn als gründlichen Ermittler schätzen gelernt, über den man sich auch das ein oder andere Mal amüsieren kann. 
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass der Zuhörer immer weitere Verdächtige präsentiert bekommt und bei der Tätersuche durch viele unerwartete Wendungen bis zum Schluss aufs Glatteis geführt wird. Das Ende war stimmig. 


Jetzt kommt das ABER - und es ist ein großes ABER:
Die Stimme hat mir überhaupt nicht zugesagt. Sie klang sehr bemüht ( leider künstlich bemüht), und es teilweise anstrengend dem Inhalt zu folgen. Dieses tolle Hörbuch wird kommt dadurch nicht genug zur Geltung. Hätte ich das Hörbuch außerhalb einer Leserunde angehört, hätte ich schon lange abgebrochen.


Daher leider nur 3 Sterne - bitte lest lieber das Buch!

Veröffentlicht am 02.01.2018

ein Hoch auf die Mamas

Die liebste Mama der Welt!
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Das Buch ist ein stabilen Pappbuch. Die Größe ist für Kinder ideal. 


Mir gefällt die Idee, den Kindern zu verdeutlichen was die Mamas alles tolles tun, sehr gut. Auch finde ich es sehr gut, dies durch ...

Das Buch ist ein stabilen Pappbuch. Die Größe ist für Kinder ideal. 


Mir gefällt die Idee, den Kindern zu verdeutlichen was die Mamas alles tolles tun, sehr gut. Auch finde ich es sehr gut, dies durch verschiedene Tiere darzustellen.


Die Abbildungen wirken etwas älter; die Details stechen nicht so scharf hervor. Generell finde ich einige Abbildungen nicht ganz so detailreich und ansprechend.


Die Texte sind gut gestaltet. Sie lassen sich gut aufsagen, sind kurz und einprägsam. So können ihn die Kinder bald schon mitsprechen.


Am Ende ist ein Menschenkind zu sehen, dies gefällt mir wieder gut.


Fazit: Ein hoch auf die tollen Mamas dieser Welt - empfehlenswert

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Als die Liebe zu Elise kam
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Auch mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
Es zeugt von einem glücklichen Leben, Entbehrungen, Kummer, Verachtung und dem Aufblühen einer ersten zarten Liebe, Tod und einem Neubeginn.
Die Beschreibungen ...

Auch mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
Es zeugt von einem glücklichen Leben, Entbehrungen, Kummer, Verachtung und dem Aufblühen einer ersten zarten Liebe, Tod und einem Neubeginn.
Die Beschreibungen sind gerade von Tyneford House sehr gelungen.
Aber ich fand die Charaktere von Kit, Mr. Wexham, Mr. Rivers aufgefeilter bzw. authentischer als der von Elise.
Kit ist wunderbar als Charakter gelungen.
Besonders war ich auch von Mr. Rivers in seiner zurückhaltenden, beschützenden Art angetan. Einerseits sehr serviert, besonders in Beziehung seinem Sohn gegenüber und zu Beginn stehts auf Anstand und Moral achtend. Aber dann gestattet er sich mit den Dorfbewohnern zusammen die "Drecksarbeit" zu machen.
Der Autorin sind die Konstruktionen allgemein gut gelungen. Jedoch fand ich es beispielsweise merkwürdig, dass die Damen der WAAF gemütlich ein Schwätzchen und Teekränzchen halten, während das Haus brennt.
Allgemein manchmal etwas weitschweifig, um 30 Seiten gekürzt wäre auch in Ordnung gewesen.
Was ich am Ende von der Beziehung von Alice und Daniel halten soll, und ob mir dieses Ende gefällt, weiß ich noch nicht.
Ob dies eine neue Liebe ist? Oder der Versuch von beiden sich an die Vergangenheit zu klammern und nicht allein zu sein?!
Die Antwort auf diese Frage muss sich wohl jeder selbst geben

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Tod in der Kalurabucht
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So, gerade fertig geworden möchte ich nun berichten.
Generell ein Krimi, den man gut nebenbei lesen kann.
Die eher kurzen bis mittellangen Kapitel haben mir gut gefallen, damit man mal schnell ein Kapitel ...

So, gerade fertig geworden möchte ich nun berichten.
Generell ein Krimi, den man gut nebenbei lesen kann.
Die eher kurzen bis mittellangen Kapitel haben mir gut gefallen, damit man mal schnell ein Kapitel lesen kann.
Das Buch ist flüssig geschrieben.
Der Charakter der Kommissarin ist ganz gut gelungen, ohne das ich ihn jetzt in den Himmel loben will.
Da ging das Problem schon los. Von den weiteren Polizisten/Staatsanwälten/Richter/Gerichtsmdiziner kann ich mich an keinen Namen (außer Lara) erinnern. Dies lag wohl daran, dass alle einen stark ähnlichen Namen hatte, was mich oft ein bisschen gernervt bzw. verwirrt hat.Die Autorin versucht uns das Italienfeeling (oder sollte ich sagen: Sizilienfeeling?) näherzubringen, was ihr ( bei mir) nicht ganz gelang.Die oft ausgerufenen Worte haben mich anfangs gestört, zum Ende hin aber sogar richtig genervt, sodass ich sie überlesen habe. Dies wirkt leider sehr gekünstelt und bringt einen eher unautentischen Schein rein.
Außerdem haben mich die typischen Klischee´s immer mehr gestört (ja, die Italiener sind wohl die einzigen auf der Welt, wo Espresso und Cappucino trinken, Sizilien wimmelt nur so von Maffia, alle Italiener/innen sind unglaublich schön und gutaussehend, gehen gerne fremd...).
Alles in allem ein netter Krimi. Wer alleerdings der Mörder war, hat mich aber erstaunlicherweise überhaupt nicht interessiert.