Platzhalter für Profilbild

buchfeemelanie

Lesejury Star
offline

buchfeemelanie ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit buchfeemelanie über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2017

gut verständlich

Gott will helfen
0

Die hier angesammelten Geschichten sind sehr alltagsnah. So können die Situationen den Kindern bekannt vorkommen. Sei es die Angst vor dem Arztbesuch oder ein Streit mit Freunden.
Die Kapitel sind kurz, ...

Die hier angesammelten Geschichten sind sehr alltagsnah. So können die Situationen den Kindern bekannt vorkommen. Sei es die Angst vor dem Arztbesuch oder ein Streit mit Freunden.
Die Kapitel sind kurz, also somit für Zuhörer und Erstleser geeignet. Dazu tragen auch die große Schrift bei. Zu Beginn jedes Kapitels kann man an einer schönen Zeichnung erkennen, worum es in diesem Abschnitt geht. Die Kinder können den Worten auch gut folgen.
 
Die Kinder erfahren hier, dass sie sich auf Gott verlassen und ihn immer um Hilfe bitten können. Sehr gut hat mir gefallen, dass nicht alle Geschichten " ideal", sondern auch mit der Konsequenz für das Benehmen des Kindes  geendet haben.

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Wundmal
0

Der Einstieg war spannend. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind nicht zu lang.
Ich habe Jennifer und Oliver als zwei sympathische Charaktere kennengelernt. Gerade auch die gefühlte Anspannung ...

Der Einstieg war spannend. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind nicht zu lang.
Ich habe Jennifer und Oliver als zwei sympathische Charaktere kennengelernt. Gerade auch die gefühlte Anspannung der beiden den jeweils anderen gegenüber hat mich während des Lesens amüsiert. Und das zwischenmenschliche hat mir gut gefallen, und haben die Beiden noch authentischer wirken lassen. Obwohl ich ihren " Biss" bewundert habe, mit dem die beiden an dem Fall drangeblieben sind hatte ich dann doch mal den Eindruck, ihnen ist die Tragweite nicht ganz bewusst. Charlie hingegen war ein besonderer Charakter, von dem ich auch gerne gelesen habe.
Gerade die Folterszenen habe ich mir gut vorgestellt. Die Geschichte war spannend und der Leser hat auch mehr als eine Überraschung erlebt. Was ich ein bisschen verwirrend fand, waren die undurchsichtigen Handlungen und Motivationen der Frankfurter Spezialeinheit.
Das letzte Drittel war besonders spannend und voller überraschender Wendungen

Veröffentlicht am 30.12.2017

Heidiiii

Heidi – Lehr- und Wanderjahre / Heidi kann brauchen, was es gelernt hat
0

Das Cover ist ansprechend und zeigt eindeutig, was der Hörer nun zu hören bekommt.
 
Die Sprecherin hat eine nette Stimme obwohl ich mir am Anfang nicht so sicher war, ob sie mir zu der Geschichte gefällt. ...

Das Cover ist ansprechend und zeigt eindeutig, was der Hörer nun zu hören bekommt.
 
Die Sprecherin hat eine nette Stimme obwohl ich mir am Anfang nicht so sicher war, ob sie mir zu der Geschichte gefällt. Aber mit der Zeit des Hörens habe ich mich ganz gut mit ihr arrangiert.  Vor allem, wenn sie die Handlung erzählt haben wir ihr gerne zugehört. Sie spricht schön betont und in einem sehr guten Tempo - so kann Jung und Alt jederzeit folgen. Jedoch fanden wir die unterschiedlichen Stimmen nicht immer ganz gelungen. Obwohl sich wirklich bemüht wurde, klang es hin und wieder ein bisschen gestellt.
Das Hörbuch ist eher kurzweilig.

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Wer hat Angst vor dem Islam?
0

In dem Buch kommen 20 verschiedene Menschen zu gehör, die ihre Beiträge zur aktuellen Debatte über den Islam veröffentlicht haben. Das Buch gliedert sich in vier Kapitel: Gesellschaftspolitische Perspektiven, ...

In dem Buch kommen 20 verschiedene Menschen zu gehör, die ihre Beiträge zur aktuellen Debatte über den Islam veröffentlicht haben. Das Buch gliedert sich in vier Kapitel: Gesellschaftspolitische Perspektiven, den Islam verstehen, Begegnungen mit dem Muslimen und die Rückbesinnung auf den christlichen Glauben.
 
Meine Meinung:
Die einzelnen Abschnitte sind nicht zu lang gut verständlich. Besonders die Kapitel 2 und 3 haben mir gut gefallen. Hier hat sich der Text von Herbert Großarth besonders in mein Gedächtnis eingeprägt, aber auch andere Schreiber waren mir durchaus sympathisch. Wobei ich nicht behaupten kann, dass das letzte Kapitel schlecht oder langweilig ist.
Allgemein hat es mir gut gefallen, wie alltägliche Kontakte beschrieben werden. Aber auch Kapitel 1 fand ich wirklich gut, hat es doch einen ersten Überblick gegeben hat und das für de jüngerer und vergangener, aber noch aktuelle Zeit. Allerdings kann ich nicht allem zustimmen, muss gerade einmal sogar deutlich widersprechen.
Ein bisschen verwundert war ich dann doch, als ich gelesen habe, dass der IS Videos von Menschen in Vergnügungsparks auf Plattformen stellt, um Menschen zu rekrutieren.
Gut hat mir auch gefallen, dass die jeweiligen Autoren im Anschluss des Kapitels nochmals kurz vorgestellt werden.
Um mir eine Meinung zu bilden hat mir das Buch allerdings nicht wirklich geholfen. Ich empfand es beim sehen auch eher für diejenigen Interessant, die sich zumindest ein bisschen für das Thema interessieren und schon eine Meinung, wenigstens einen Grundgedanken dazu haben

Veröffentlicht am 30.12.2017

sehr gut!

Im fahlen Licht des Mondes
0

Der Schreibstil hat mich begeistert! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und die Spannung hat mich so sehr gefesselt, dass ich auch in der Nacht weiterlesen musste.

Die Autorin schafft es durch ...

Der Schreibstil hat mich begeistert! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und die Spannung hat mich so sehr gefesselt, dass ich auch in der Nacht weiterlesen musste.

Die Autorin schafft es durch ihre bildhaften Beschreibungen, dem Leser die Rituale und Lebensweisen der Indianer so zu verdeutlichen, dass der Eindruck entstehen kann, man befindet sich mitten im den Dorf. Dabei habe ich einiges Neues erfahren, das Buch hat mich auch auch mehrmals zum Nachdenken gebracht.
Dabei werden auch gut die Vorurteile zwischen Weißen und Indianern thematisiert, sodass man die Brisanz fast körperlich spüren kann. Der Leser kann fast nicht anders, als mit Moekae, kleines Blatt und den vielen anderen der indigenen Bevölkerung mitzufiebern.

Nicht nur das Leben der Indianer, sondern auch der Sidler wurde gut beschrieben.

Gut gefällt mir auch, dass den handelnden (Haupt)figuren so viel Details konstruiert wurden, dass sie wie fast reale Charaktere wirken. Und diese haben durchaus das Potential, sich in das Herz des Lesers zu gehen.

Fazit: Volle Empfehlung für einen packenden, umfangreichenden und lehrenden Roman