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Veröffentlicht am 14.08.2026

Erschreckende Idee mit etwas wackeligem Spannungsbogen

How to Fight Fate: Ist es wahre Liebe, wenn das Schicksal den Seelenpartner vorherbestimmt? Enemies-to-Lovers-Romantasy Young Adult Buch ab 14 Jahren mit Farbschnitt nur in der 1. Auflage (Fate Dilogie, Bd. 1)
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Worum geht’s?
Um nicht als Kanonenfutter in einem aussichtslos wirkenden Krieg an der Front zu landen, will Kiana unbedingt ihren Seelenpartner finden. Als dieser jedoch bereits kurz nach der Zeremonie ...

Worum geht’s?
Um nicht als Kanonenfutter in einem aussichtslos wirkenden Krieg an der Front zu landen, will Kiana unbedingt ihren Seelenpartner finden. Als dieser jedoch bereits kurz nach der Zeremonie stirbt, blickt sie ihrem schlimmsten Albtraum ins Auge – und setzt alles daran, um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


Meine Meinung
Saskia Louis war für mich bisher immer eine Garantie auf spannende und wirklich unterhaltsame Bücher, weshalb auch diese Reihe direkt bei mir einziehen musste. Im Nachhinein betrachtet war das leider ein bisschen vorschnell von mir, denn so cool wie ich die Idee dieses Buches auch fand, hat mich das Tempo der Geschichte schlussendlich nicht ganz so überzeugen können.

Schreibstil, Idee und Figuren haben mir dabei allerdings grundsätzlich gut gefallen, da ich das Konzept der Hierarchisierung von „Liebe“ und Partnerschaft gleichermaßen spannend wie erschreckend fand. Meine Erwartungen in Hinblick auf das Entwicklungspotenzial der Charaktere wurde dabei ebenfalls nicht enttäuscht, was mich zumindest in weiten Teilen der Geschichte dazu motiviert hat, weiterlesen zu wollen.

Protagonistin Kiana und ihre beiden Mitstreiter Tyron und Nevin fand ich grundsätzlich sympathisch und habe sie gerne begleitet, da ich unbedingt wissen wollte, ob sie ihre Flucht unbeschadet überstehen und tatsächlich alle ihre Ziele erreichen. Durch die ab und an wechselnde Perspektive hatte ich zudem nicht den Eindruck, immer wieder den Zugang zu den Figuren, insbesondere zu Tyron, zu verlieren, was mich sehr positiv überrascht und es mir leichter gemacht hat, mich wirklich auf alle Charaktere einzulassen.

Meine Schwierigkeiten mit dem Buch beziehen sich daher tatsächlich primär auf den Spannungsbogen, der mein Interesse leider phasenweise eher gedämpft hat. Ich hätte mir insgesamt eine etwas konsistentere Spannung gewünscht, da große Teile der Geschichte mit wenigen Unterbrechungen relativ ereignislos auf mich gewirkt haben. Das Ende kam daher etwas sehr rasant daher, was zwar einerseits neugierig auf Band zwei gemacht, mich gleichzeitig aber auch etwas überrumpelt hat.


Fazit
Saskia Louis hat sich den Platz auf der Liste meiner Lieblingsautorinnen auf jeden Fall verdient, auch wenn der Spannungsbogen hier nicht ganz meine Erwartungen erfüllt hat. Lust auf den zweiten Teil der Reihe habe ich aber trotzdem, auch wenn ich vielleicht auf etwas mehr Straffung im Handlungsbogen hoffe.

Dafür vergebe ich vier Bücherstapel.

Veröffentlicht am 11.08.2026

Vielversprechende Idee mit schwachem Worldbuilding

To Kill A Shadow (Die verfluchten Lande, Band 1)
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Worum geht’s?
Als Ausgestoßene in ihrem Dorf hat es Kiara alles andere als leicht, über die Runden zu kommen. Umso überraschter ist sie daher, als ausgerechnet sie für eine gefährliche Mission rekrutiert ...

Worum geht’s?
Als Ausgestoßene in ihrem Dorf hat es Kiara alles andere als leicht, über die Runden zu kommen. Umso überraschter ist sie daher, als ausgerechnet sie für eine gefährliche Mission rekrutiert wird – und dabei nicht nur mitten hinein in eine tödliche Gefahr stolpert, sondern auch Gefahr läuft, ihr Herz zu verlieren.


Meine Meinung
Die Idee einer starken Protagonistin in einem ungewöhnlichen Setting überzeugt mich eigentlich immer, weshalb meine Erwartungen an dieses Buch durchaus hoch angesetzt waren. So ganz erfüllt wurden diese dann aber leider nicht, auch wenn ich durchaus Potenzial in dieser Geschichte gesehen habe.

Der Schreibstil an sich war sehr nett zu lesen, ich habe mich nirgendwo großartig aufgehangen und bin ziemlich flüssig durchgekommen. Der Weltenbau hat mich dann jedoch eher enttäuscht, da ich auch für einen Dilogieauftakt viel zu wenig Informationen zur Welt und ihren Regeln bekommen habe und darüber hinaus stellenweise auch den Eindruck hatte, dass nicht mal die Figuren selbst so ganz wussten, wie ihre Welt eigentlich funktionieren sollte. Beim Setting wurde daher meiner Meinung nach eindeutig zu viel Potenzial verschenkt, denn das Grundgerüst hätte mit einer fundierteren Ausarbeitung sicherlich mein Interesse halten können.

Auch die Charaktere kamen mir stellenweise eher unbeholfen vor, was es mir schwer gemacht hat, sie als Helden und mutige Figuren wahrzunehmen. Insbesondere Kiara hat auf mich nicht so besonders gewirkt, wie mir die Geschichte weismachen wollte, was es mir dann wiederum schwer gemacht hat, wirklich mit ihr mitzufiebern. Neben dieser sehr klischeehaften Rolle der praktisch allmächtigen, aber eigentlich ja so normalen Auserwählten hat mich außerdem gestört, dass sich die Liebesgeschichte zwischen ihr und Jude so erzwungen angefühlt hat.

Das Anschneiden aller vorhandenen Tropes wären meiner Meinung nach daher eigentlich nicht nötig gewesen, da es für ein Buch sicherlich gereicht hätte, die Nebenfiguren besser auszuarbeiten und sich auf die Entwicklung der Freundesgruppe und ihrer Beziehungen untereinander zu konzentrieren. Für mich persönlich konnte daher auch das Ende nicht mehr besonders viel herausreißen, da ich nach dem Cliffhanger zwar durchaus wissen will, wie es weitergeht, mir aktuell durch meinen mangelnden Lesespaß bei dieser Geschichte aber leider die Motivation fehlt, direkt mit Teil zwei weitermachen zu wollen.


Fazit
So sehr wie ich dieses Buch auch mögen wollte, richtig überzeugt bin ich im Nachhinein leider nicht. Figuren und Weltenbau waren für mich persönlich zu blass und unausgereift, um mich wirklich mitreißen zu können, auch wenn ich durchaus Potenzial in der Idee gesehen habe. Die Autorin möchte ich daher für mich noch nicht abschreiben, ob ich Band zwei lesen werde, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Dafür gibt es knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 11.08.2026

Grundsätzlich interessante Introspektive

Mein Mann, der Mörder
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Worum geht’s?
Seit mehr als zwanzig Jahren sitzt Edward im Gefängnis, denn er gilt als einer der gefährlichsten Serienmörder Großbritanniens. Kurz vor seinem Tod will er plötzlich weitere Taten gestehen, ...

Worum geht’s?
Seit mehr als zwanzig Jahren sitzt Edward im Gefängnis, denn er gilt als einer der gefährlichsten Serienmörder Großbritanniens. Kurz vor seinem Tod will er plötzlich weitere Taten gestehen, jedoch nur unter der Bedingung, mit seiner Exfrau sprechen zu können. Also sitzt Maggy ihm zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten gegenüber – bereit, Enthüllungen zu erfahren, die ihr ganzes Leben erneut auf den Kopf stellen werden.


Meine Meinung
Dieses Buch hat mich beim Lesen auf jeden Fall überraschen können, was ich ehrlicherweise gar nicht mal schlecht finde. Eine klare Meinung zu dieser Geschichte zu formulieren, fällt mir aber trotzdem schwer, was mich daher gleichzeitig ein wenig irritiert zurück lässt.

Grund dafür war primär der Handlungsbogen, der für meinen Geschmack eigentlich nicht genug Spannung produziert hat, um mich wirklich mitzureißen. Schon der Zeitrahmen der Ereignisse war mir nicht ganz klar, was es mir schwer gemacht hat, die Geschehnisse wirklich zu greifen. Mit einem Fokus auf die psychologischen Aspekte dieser Figurenkonstellation hatte ich zwar gerechnet, meine Erwartungen gingen beim Lesen aber ehrlich gesagt trotzdem in eine etwas andere Richtung, zumal ich persönlich zumindest deutlich mehr konkrete Aussagen erwartet hätte, die die Handlung mit mehr Substanz gefüllt hätten.

Protagonistin Maggie habe ich beim Lesen leider überwiegend wie durch eine Art Schleier wahrgenommen, was es mir ehrlicherweise sehr schwer gemacht hat, wirklich mit ihr warm zu werden. Ihre innere Taubheit und die widerstreitenden Gefühle in Hinblick auf ihre Familie, die Taten ihres Exmannes und ihre eigene Identität fand ich dabei zwar durchaus greifbar dargestellt, richtig zu fassen habe ich ihre Figur aber leider nicht bekommen.

Besonders irritiert hat mich dann ehrlicherweise das Ende, da mir persönlich die Hinführung zum Plottwist zu dünn war und ich somit weder die Wendung wirklich habe kommen sehen, noch so ganz glauben konnte, was mir da erzählt werden sollte. Ein gewisser Überraschungseffekt war somit zwar gegeben, die zahlreichen vagen Andeutungen und Zusammenfassungen von Gedanken und Gesprächen kamen mir dann aber zu oberflächlich vor, um diese Entwicklung tatsächlich als folgerichtige Enthüllung wahrnehmen zu können.

Auch die Reaktion von Maggie fiel mir deutlich zu flach aus, was gleichzeitig aber auch dafür gesorgt hat, dass ich noch immer über dieses Buch nachdenke. Wirkliche Begeisterung meinerseits sieht zwar anders aus, die Idee und die Figurenkonstellation an sich machen die Geschichte aber nichtsdestotrotz auch nach dem Lesen noch zu einem wirklich interessanten Erlebnis.


Fazit
Wirklich vom Hocker gerissen hat mich dieses Buch sicherlich nicht, auch wenn es durchaus Entwicklungen gab, die mich überraschen konnten. Für meinen persönlichen Geschmack hätte es gerne etwas mehr konkrete Aussagen und Ereignisse geben dürfen, Protagonistin Maggie war aber nichtsdestotrotz eine Figur, die mir mit all ihren Widersprüchlichkeiten noch etwas länger im Gedächtnis bleiben wird.

Dafür gibt es drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 31.07.2026

Eine eigentlich spannende Idee mit etwas unangenehmer Umsetzung

Never Trust Your Fake Husband
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Worum geht’s?
Mitten in Paris aufzuwachen, ohne Erinnerung und ohne ihren eigenen Namen zu kennen stand definitiv nicht auf Zoes Bingo-Karte. Als sie in Lebensgefahr schwebt, bleibt ihr nur die Flucht ...

Worum geht’s?
Mitten in Paris aufzuwachen, ohne Erinnerung und ohne ihren eigenen Namen zu kennen stand definitiv nicht auf Zoes Bingo-Karte. Als sie in Lebensgefahr schwebt, bleibt ihr nur die Flucht mit dem heißen, aber absolut widerwilligen Agenten Jake, der alles andere als begeistert davon ist, Zoe unter seine Fittiche nehmen zu müssen – und der ihr in der Rolle als frisch angetrauter Ehemann doch besser gefällt, als für die beiden gut wäre.


Meine Meinung
Dass die Autorin bereits früher erfolgreiche Spionagebücher für Jugendliche geschrieben hat, hat meine Erwartungen an dieses Buch tatsächlich relativ hoch geschraubt, auch wenn ich mir eigentlich schon vor dem Lesen gedacht habe, dass das eventuell ein bisschen vorschnell hätte sein können. Dieser Eindruck hat sich dann beim Lesen leider recht schnell bestätigt, auch wenn diese Geschichte in meinen Augen trotzdem Unterhaltungswert hat.

Der Schreibstil an sich war leider schon nicht mein Fall, da mir die Ausdrucksweise insgesamt zu bemüht jugendlich war, was in meinen Augen einfach nicht zur Geschichte und den Figuren gepasst hat. Auch das Setting hätte leider nur in der Theorie funktionieren können, da ich beim Lesen häufig einfach nicht das Gefühl hatte, dass ich der Erzählung glauben könnte, sondern vor allem Jake für alles, aber ganz sicher nicht für einen Geheimagenten gehalten hätte.

Auch der Handlungsbogen an sich hat leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, da ich durchaus auf ein wenig Spannung gehofft hatte, hier aber vornehmlich mit Figurenproblematik und ziemlich nebensächlichen Konflikten konfrontiert wurde, die für die Geschichte eigentlich keine allzu große Rolle gespielt haben. Folglich hatten dann auch die Figuren für meinen Geschmack nicht genug Tiefe, was bei einer locker-leichten Romanze vielleicht gar nicht so schlimm wäre, hier in Kombination mit dem eher kindlich-naiven Verhalten der Protagonistin in brenzligen Situationen aber leider einfach nur nervig für mich war.

Die offensichtlich gewollt witzigen Szenen hatten dabei zwar schon einen gewissen Unterhaltungswert, vom Hocker gerissen hat mich das Buch aber leider insgesamt nicht. Die Kopie eines erfolgreichen Reihenkonzepts für eine ältere Zielgruppe hat hier daher in meinen Augen leider eher nicht funktioniert, was ich angesichts meiner Erwartungen auch im Nachhinein betrachtet noch schade finde.


Fazit
Auch wenn ich die Figuren und ihre Interaktion ehrlicherweise zum Fremdschämen fand, hatte das Buch an sich schon einen gewissen Unterhaltungswert. Die Idee hatte in meinen Augen allerdings mehr Potenzial, als hier herausgeholt wurde, denn richtig funktioniert hat das Schreiben eines bekannten Szenarios der Autorin für eine ältere Zielgruppe leider nicht.

Dafür gibt es zwei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 30.07.2026

Düsteres Szenario mit hektischer Auflösung

Darkly
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Worum geht’s?
Für Dia ist das Sommerpraktikum der legendären Darkly-Stiftung die Chance ihres Lebens. Gemeinsam mit sechs anderen Jugendlichen soll sie sich auf die Spur des letzten und seit Jahrzehnten ...

Worum geht’s?
Für Dia ist das Sommerpraktikum der legendären Darkly-Stiftung die Chance ihres Lebens. Gemeinsam mit sechs anderen Jugendlichen soll sie sich auf die Spur des letzten und seit Jahrzehnten verschollenen Darkly – Spiels machen – und landet dabei mitten in einem Abenteuer, das sie das Leben kosten kann.


Meine Meinung
Das Setting dieser Geschichte war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich, weshalb ich mich tatsächlich aus Neugierde gegen das Buch und stattdessen für das Hörbuch entschieden habe. Die Umsetzung hat mir auch grundsätzlich gefallen, lediglich die Geschichte an sich hat mich schlussendlich mit einigen Fragen zurückgelassen, auf die ich eigentlich gerne eine Antwort erhalten hätte.

Die Idee mit den legendären Brettspielen fand ich wirklich cool, insbesondere weil „klassische“ Offline-Elemente so ein seltener Punkt sind, der in einer so hoch technisierten Welt wie unserer traurigerweise schon etwas Besonderes ist.

Die Handlung an sich ist mir dann aber leider etwas zu spät ins Rollen gekommen, da das viele Vorgeplänkel eher weniger mein Interesse geweckt hat und ich eigentlich nur wissen wollte, welche Mysterien hinter dem Praktikum und dem Verschwinden von Louisiana Veda stecken. Bis man dann allerdings überhaupt erst Mal an den Punkt kommt, an dem tatsächlich etwas passiert und die düstere Stimmung aufkommt, vergeht für meinen Geschmack deutlich zu viel Zeit.

Auch mit den Figuren bin ich in dieser Zeit leider nicht wirklich warm geworden, was es mir dann schlussendlich schwer gemacht hat, wirklich mit ihnen mitzufiebern. Bei sieben Figuren hatte ich außerdem zeitweise gar keinen wirklich Überblick darüber, wer eigentlich wer war und mit welchem Interesse die einzelnen Figuren überhaupt gehandelt haben.

Die Handlung an sich hat mich dann zwar interessiert, schlussendlich aber nicht so wirklich mitgerissen. Solange alles ein wenig mysteriös und bedrohlich gewirkt hat, war ich zwar voll dabei, die Auflösung fand ich aber leider nicht zu einhundert Prozent überzeugend und gerade in ihrem Tempo einfach völlig überzogen dargestellt. Auch den Nachtrag zur weiteren Entwicklung der Ereignisse fand ich eher enttäuschend, da ich den plötzlichen Zusammenhalt der Gruppe nicht logisch fand und die lediglich zusammengefassten Fügungen viel zu zufällig fand. Einen runden Abschluss hat das Ende für mich nicht dargestellt, auch wenn ich die Symbolik von Dias Verhalten natürlich auch erkannt habe und die Botschaft an sich grundsätzlich gut fand.


Fazit
Dieses Buch hatte auf jeden Fall Potenzial, welches ich aber schlussendlich nicht ganz ausgeschöpft sehe. Ohne die Auflösung hätte mich die Handlung daher vermutlich etwas mehr begeistern können, da ich vielversprechende Ansätze und spannende Szenarien erlebt habe, die mir das irgendwie ungeschickt konstruiert wirkende Ende leider etwas vermiest hat.

Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.