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Veröffentlicht am 10.07.2026

Mitreißende Idee mit schleppendem Handlungsbogen

Das Dreizehnte Kind
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Worum geht’s?
Als Patentochter des Todes hat Hazel nicht nur die Macht über Leben und Tod, sondern trägt auch die Bürde, eines langen aber einsamen Lebens. Ihre Heilgabe füllt ihren Alltag aus – und bringt ...

Worum geht’s?
Als Patentochter des Todes hat Hazel nicht nur die Macht über Leben und Tod, sondern trägt auch die Bürde, eines langen aber einsamen Lebens. Ihre Heilgabe füllt ihren Alltag aus – und bringt sie in größte Gefahr, als der schwer erkrankte König auf sie aufmerksam wird und sie mitten hinein in einen Strudel aus höfischen Intrigen und Kriegswirren zieht, der ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellt.


Meine Meinung
Dieses mehr oder weniger märcheninspirierte Setting war auf jeden Fall ein spannendes Abenteuer, das mich vor allem von der Idee her mitgerissen hat, auch wenn der Handlungsbogen ehrlicherweise nicht ganz so stringent und zielgerichtet war, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte.

Zu Beginn der Geschichte wusste ich ehrlicherweise noch nicht, worauf das Ganze überhaupt hinauslaufen sollte, da Klappentext und tatsächliche Ereignisse nicht so ganz übereingestimmt haben. Die Hinführung zur angekündigten Handlung war dabei zwar grundsätzlich nicht langweilig und auch ziemlich angenehm zu verfolgen, für meinen Geschmack hat dieser Prozess aber leider deutlich zu viel Zeit in Anspruch genommen. Beim Hören habe ich mich so recht lange eher orientierungslos gefühlt, was schlussendlich den Eindruck eines etwas übermäßigen Vorgeplänkels bei mir hinterlassen hat.

Auch die Einführung unwichtiger Figuren hat für mich ehrlicherweise nicht besonders viel Sinn ergeben, da zahlreiche Erwähnungen und Kurzauftritte eigentlich irrelevant für die Geschichte waren und lediglich Masse produziert haben. Darüber hinaus hätte der Handlungsbogen um die mysteriöse Zitterpest eigentlich genug Material geboten, um ein Buch zu füllen, zu diesem Thema wurden die Überlegungen und Behandlungsversuche in meinen Augen dann aber eher knapp gehalten.

Auch hinsichtlich des Worldbuildings hätte ich mir ehrlicherweise noch etwas mehr Details gewünscht, da die Hintergrundgeschichte von Hazel zwar durchaus einiges an Raum eingenommen hat, die Welt in der sie lebt dabei aber leider nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekommen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Somit bliebt mir schlussendlich nicht besonders viel Klarheit darüber, wie genau diese Welt eigentlich aussieht, auch wenn irgendwo klar war, dass ein gewisser Grad an Inspiration aus einer märchen-ähnlichen Welt stammen könnte.

Insgesamt hat mich das Feeling beim Lesen dieses Buches daher total überzeugen können, die Umsetzung und der Aufbau des Handlungsbogens waren in meinen Augen aber leider nicht ganz so geschickt gewählt, da mich persönlich ein anderer Fokus deutlich mehr interessiert hätte und meinem Spannungsempfinden deutlich zuträglicher gewesen wäre.


Fazit
Die Geschichte an sich hat mir beim Hören wirklich Spaß gemacht, auch wenn ich den Aufbau des Buches ehrlicherweise nicht zu einhundert Prozent gelungen finde. Für die Idee an sich konnte ich mich aber definitiv begeistern, was die Schwächen bei Plot und Logik für mich durchaus etwas ausgeglichen hat.

Dafür gibt es vier Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 01.07.2026

Grundsätzlich nette Idee mit ausbaufähiger Umsetzung

Tristan Mortalis
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Worum geht’s?
Nach ihrem Schulabschluss trennen sich die Wege von Tristan und seiner Freundesgruppe. Jeder folgten seinen Wünschen und Träumen – bis auf Tristan, der einfach nicht weiß, wo es ihn hin verschlagen ...

Worum geht’s?
Nach ihrem Schulabschluss trennen sich die Wege von Tristan und seiner Freundesgruppe. Jeder folgten seinen Wünschen und Träumen – bis auf Tristan, der einfach nicht weiß, wo es ihn hin verschlagen soll. Als dann ein halbes Jahr später ein Leiche aus dem Moor geborgen wird, deren Kleidung identisch mit seiner ist, wollen Tristans Freunde herausfinden, was mit ihm passiert ist – und stoßen dabei auf Abgründe, die sie sich nie vorzustellen gewagt hätten.


Meine Meinung
Mit diesem Buch habe ich mich ehrlicherweise nicht ganz so leicht getan, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Die Grundidee der Geschichte fand ich zwar von Beginn an recht spannend, insbesondere die Umsetzung hat mir dann aber selbst vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt leider nicht besonders gut gefallen.

Den Schreibstil mochte ich tatsächlich ganz gerne, ich bin relativ schnell durch die Geschichte gekommen und hatte nicht das Gefühl, mich an irgendwelchen Formulierungen aufzuhängen. Auch die eher kurzen Kapitel haben meinen Lesefluss hoch gehalten, was ich wirklich ansprechend fand.

Meine Probleme hatte ich daher auch eigentlich lediglich mit den Figuren, die in meinen Augen vor allem durch den Aufbau des Buches bedingt eher blass geblieben sind und mir kaum nahbar vorkamen. So nett die Perspektivwechsel für ein wenig Dynamik in der Geschichte auch waren, wirkliche Tiefe wurde so zumindest meiner Meinung nach nicht erzielt. Auch die unterschiedlichen Geheimnisse der Figuren konnten mich nicht so richtig überzeugen, da sie mir teils etwas arg an den Haaren herbeigezogen erschienen und darüber hinaus nicht immer ganz authentisch konstruiert waren.

Auch die Umsetzung des Endes konnte mich nicht begeistern, da ich persönlich einfach kein Fan von besonders viel Drama in Geschichten bin und die Hinleitung zur Auflösung daher einfach nicht wirklich meinen Geschmack getroffen hat. Als Jugendliche wäre das Buch von mir daher vermutlich auch eher abgebrochen worden, mittlerweile beende ich aber auch solche Geschichten und suche mir dann Lesestoff, der mich eher ansprechen wird.


Fazit
Auch wenn dieses Buch an sich recht nett gemacht war, hat sich meine Begeisterung schlussendlich dann doch leider eher in Grenzen gehalten. Die Handlung an sich war für meinen Geschmack etwas zu ungeschickt konstruiert und daher nicht ganz so mitreißend, wie ich mir das gewünscht hätte, auch wenn sich die Geschichte an sich recht flott hat weg lesen lassen.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 01.07.2026

Stärker als Band eins

Twisted Games
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Worum geht’s?
Als Prinzessin von Eldorra lebt Bridget ein Leben im goldenen Käfig. Ihr Studium in den USA gewährt ihr ein wenig Freiheit, doch als ihr Bruder zugunsten seiner Hochzeit mit einer Bürgerlichen ...

Worum geht’s?
Als Prinzessin von Eldorra lebt Bridget ein Leben im goldenen Käfig. Ihr Studium in den USA gewährt ihr ein wenig Freiheit, doch als ihr Bruder zugunsten seiner Hochzeit mit einer Bürgerlichen auf den Thron verzichtet, wird sie mitten in eine Aufgabe gestoßen, die nicht nur ihr Leben, sondern auch all ihre Träume durcheinander bringt. Immer an ihrer Seite ist dabei Bodyguard Rhys – der nicht nur ihr Leben in seinen Händen hält, sondern wider jeder Regel auch bald schon ihr Herz.


Meine Meinung
Royale Settings dürfen definitiv nicht mehr auf meiner Leseliste fehlen, insbesondere wenn es um so ein eigentlich unmögliches Szenario wie die Prinzessin und ihr Bodyguard geht. Ganz besonders nett gemacht fand ich hier tatsächlich direkt zu Beginn die Gestaltung der Zeitachse, da ich Band eins der Reihe zwar nicht ganz so stark wie diesen Teil fand, die praktisch parallel verlaufenden Handlungsstränge aber als sehr nette Erinnerung wahrgenommen habe und daher viel Freude beim Lesen hatte.

Bridget und Rhys waren dabei ein tolles Paar, das ich vor allem wegen ihrer Gegensätze so sympathisch fand. Ihre sich nur sehr langsam, dafür aber stetig entwickelnde Beziehung fand ich daher viel authentischer, da man ihnen ihren Zwiespalt wirklich abkauft und definitiv mitfiebern kann, ob die beiden ihr wohlverdientes Happy End trotz all der widrigen Umstände bekommen.

Eine Prinzessin bei ihrer persönlichen Entwicklung zu beobachten war für mich allerdings nicht minder spannend, da ich vor allem an Bridget ihre nahbare Art und den Willen zur Weiterentwicklung beim Lesen wirklich geschätzt habe. Ihren Wunsch nach Liebe und persönlicher Freiheit konnte ich interessanterweise viel besser nachvollziehen als die Gedanken und Emotionen der Figuren aus dem ersten Band, auch wenn sie als Prinzessin deutlich weiter weg von meiner Lebensrealität ist, als das objektiv betrachtet bei anderen Charakteren der Fall wäre.

Rhys hat es meiner Meinung nach mitunter wirklich etwas übertrieben, was mich bei der ein oder anderen intimen Szene dann doch ganz leicht hat cringen lassen. Besitzansprüche zu stellen kann durchaus nett zu lesen sein, wenn diese Szenen richtig angegangen werden, was hier in meinen Augen aber leider nicht immer der Fall war. Als Charakter habe ich ihn trotzdem recht gerne gelesen, was mich persönlich auch ein wenig überrascht hat, seine Art und sein Verhalten Bridget gegenüber haben mich schlussendlich aber doch insgesamt von ihm überzeugt.


Fazit
Wer eine royale Liebesgeschichte ohne übermäßig viel Drama und mit liebenswürdigen Figuren sucht, der ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Die Nebenfiguren, die bereits aus Band eins bekannt sind, haben auch hier einen durchaus sympathischen Auftritt, was mir als reihenverbindendes Element durchaus gut gefallen hat und mich definitiv dazu motiviert, mit Band drei weiterzumachen.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 29.06.2026

Interessantes Setting mit unglaublich zäher Umsetzung

Dinghai Fusheng Records. Buch 1
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Worum geht’s?
Als letzter Exorzist hat es Chen Xing wirklich nicht leicht, das Böse aus der Welt fernzuhalten. Seit die Magie aus der Welt der Menschen verschwunden ist, breiten sich Hass und Wut ungehindert ...

Worum geht’s?
Als letzter Exorzist hat es Chen Xing wirklich nicht leicht, das Böse aus der Welt fernzuhalten. Seit die Magie aus der Welt der Menschen verschwunden ist, breiten sich Hass und Wut ungehindert aus und drohen, die Menschheit ins Chaos zu stürzen. Mithilfe seiner Herzenslampe findet er seinen Schutzpatron Xiang Shu – der sich jedoch alles andere als begeistert darüber zeigt, mit Chen Xing gemeinsam unterwegs sein zu müssen und prompt in ein Abenteuer stürzt, von dem er sich eigentlich tunlichst fernhalten wollte.


Meine Meinung
Das antike China, sei es nun authentisch beschrieben oder fantastisch ausgeschmückt, finde ich als Setting wirklich unglaublich spannend. Auch bei diesem Buch war ich wirklich neugierig darauf, wie ich mit der Umsetzung der Geschichte und dem für mich neuen Genre zurechtkommen würde, auch wenn ich schlussendlich leider nicht ganz so überzeugt war, wie ich das gerne gewesen wäre.

Recht angenehm fand ich zunächst noch die Einführung in die Handlung, da ich zwar Figuren, Orte und Zeit nur schlecht auseinanderhalten konnte, gleichzeitig aber direkt mitten drin im Geschehen war und auf jeden Fall wissen wollte, wie es mit den Figuren und der Geschichte an sich weitergehen würde. Einen richtigen roten Faden oder einen übergeordneten Handlungsstrang mit einem klaren Ziel konnte ich dabei leider recht lange nicht erkennen, was es mir dann mit der Zeit zugegebenermaßen eher schwer gemacht hat, mit Begeisterung und Aufmerksamkeit bei der Sache zu bleiben.

Der Schreibstil an sich war dabei wirklich nicht schlecht, lediglich das dauerhafte Infodumping mit Fakten zu politischen, gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen, die zumindest in meinen Augen eigentlich keine offensichtliche Bedeutung für die eigentliche Geschichte hatten war auf Dauer leider sehr anstrengend zu lesen. Grundsätzlich interessant war die Menge an Informationen natürlich trotzdem, auch wenn ich persönlich nicht ganz so viel damit anfangen konnte.

Auch zu den Figuren habe ich leider im Laufe der Geschichte keinen Zugang gefunden, was meiner Meinung nach zunächst daran lag, dass ich sie kaum auseinanderhalten konnte, später dann allerdings auch der Tatsache geschuldet war, dass es praktisch keine greifbaren Beschreibungen von Gedanken und Gefühlen gab, was sich für mich insgesamt einfach sehr hölzern beim Lesen angefühlt hat. Selbst untereinander haben die Protagonisten leider keinen besonders lebendigen Eindruck gemacht, was es mir schlussendlich wirklich schwer gemacht hat, die Geschichte weiter verfolgen zu wollen.

Insgesamt fand ich die Idee dieser Reihe daher wirklich ansprechend, die Umsetzung aber zumindest in diesem ersten Teil wirklich nicht gut gemacht. Als Film oder Serie hätte das Format für mich vielleicht besser funktioniert, so bin ich aber ehrlicherweise im Moment nicht motiviert dazu, die Reihe direkt fortzusetzen, auch wenn ich durchaus wissen will, wie es mit den Figuren und ihrer Geschichte weitergeht und wer tatsächlich hinter der großen Verschwörung steckt.


Fazit
Auch wenn ich die Idee dieses Buches wirklich spannend fand, hat mich die Umsetzung so wie sie war leider nicht abholen können. Grundsätzlich gespannt auf die Fortsetzung bin ich daher inhaltlich zwar trotzdem, begeistert hat mich das Lesen hier aber leider definitiv nicht.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel.

Veröffentlicht am 26.06.2026

Sommerliches Jugendbuch mit vielen Emotionen

Blaue Zitronen – Der Sommer, als alles anders wurde
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Worum geht’s?
Seit der Trennung ihrer Eltern steht Antonias Leben vollkommen Kopf. Umso größer ist daher ihre Freude, als sie die Ferien gemeinsam mit ihrer Tante auf einer kleinen italienischen Insel ...

Worum geht’s?
Seit der Trennung ihrer Eltern steht Antonias Leben vollkommen Kopf. Umso größer ist daher ihre Freude, als sie die Ferien gemeinsam mit ihrer Tante auf einer kleinen italienischen Insel verbringen darf, auf der das Glück praktisch mit Händen greifbar ist. Zwischen Badeausflügen und Sonnenschein merkt sie jedoch schnell, dass Probleme nicht einfach verschwinden, wenn man sie ignoriert – und kommt dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihr Leben für immer verändert.


Meine Meinung
Auch wenn ich Italien als Setting schon immer wirklich gerne gelesen habe, bin ich immer wieder gespannt auf neue Umsetzungen und Ideen, die frischen Wind in liebgewonnene Kulissen bringen. Das Setting dieser Geschichte ist daher auf jeden Fall ein unglaublich ansprechend gestalteter Punkt, der definitiv Lust auf das Buch macht und insbesondere die sommerliche Stimmung greifbar transportiert.

Schreibstil und Idee mochte ich wirklich gerne, auch die Figuren waren grundsätzlich sympathisch dargestellt und die Zeit auf der kleinen Insel macht dabei richtig Lust auf Urlaub. Antonias Sorgen und Probleme haben definitiv in die Lebensrealität vieler insbesondere jüngerer Leseratten gepasst, was sie als Figur durchaus authentisch und nahbar gemacht hat. Ihr Wunsch nach Glück, Halt und Normalität kommt dabei meiner Meinung nach besonders gut rüber, was man auch dann sehr gut nachvollziehen kann, wenn man schon etwas älter ist.

Die Zeit auf der Zitronenbauminsel fand ich ebenfalls sehr angenehm beschrieben, denn auch wenn durchaus viele Figuren auftreten, hatte ich dabei nicht das Gefühl, komplett den Überblick zu verlieren und habe Antonia daher gerne dabei begleitet, wie sie neue Freundschaften geschlossen und die Bewohner kennengelernt hat.

Nicht ganz nachvollziehen konnte ich dann allerdings ehrlicherweise den Umgang der Kindern bzw. Jugendlichen mit der plötzlich aufgedeckten Situation am Ende des Buches. Der lockere Umgang und das schnelle Überwinden dieses großen Geheimnisses und den damit einhergehenden und sehr nachvollziehbaren Verletzungen kam mir für Teenager einfach nicht richtig glaubwürdig vor, zumal man beim Lesen zuvor eigentlich ganz andere Charakterzüge der Figuren kennengelernt hat.

Viel wichtiger sollte natürlich eigentlich die Erkenntnis sein, dass eben nicht alles im Leben bloß schwarz oder weiß ist, was ich als Botschaft auch wirklich gelungen finde. Mein Lesespaß wurde mir daher insgesamt definitiv nicht kaputt gemacht, im Hinterkopf geblieben ist mir dieser Eindruck bei all der Schönheit des Happy Ends aber doch.


Fazit
Wer Lust auf eine sommerliche Familiengeschichte mit Urlaubsfeeling und Setting in Italien hat, dem kann ich dieses Buch definitiv ans Herz legen. Themen wie Freundschaft, Familie und Veränderung spielen dabei zwar eine wichtige Rolle und bringen natürlich eine gewisse Portion Ernsthaftigkeit mit, angenehm zu lesen bleibt die Geschichte dabei aber trotzdem.

Von mir gibt es dafür vier Bücherstapel.